Nika S. Daveron Turfteufel

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Inhaltsangabe zu „Turfteufel“ von Nika S. Daveron

Im deutschen Kaiserreich gibt es 1889 nur einen Sport: Galopprennen. Der alternde Jockey Leif Sommer hat nur den Wunsch, einmal das Deutsche Derby zu gewinnen, bevor er sich endlich zur Ruhe setzt. Zu diesem Zweck schließt er einen Pakt mit dem Turfteufel, der ihm den Derbysieg gegen sein Leben verspricht. Leif muss jedoch sehr schnell erkennen, dass es eine mehr als nur übereilte Wahl war, denn von nun an streiten die verschiedensten verborgenen Mächte um seine Seele. Und es ist vollkommen gleichgültig, was er anstellt: Die Schicksalsmächte scheinen immer einen Schritt schneller als Leif zu sein. Ganz wie seine Gegner auf der Rennbahn.

Was, wenn das Schicksal, der Zufall und der Teufel gegeneinander arbeiten?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessante Blickweise auf die Mächte, die ein Menschenleben regieren

— jutscha
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  • Leserunde zu "Turfteufel" von Nika S. Daveron

    Turfteufel

    Nika-S-Daveron

    Willkommen zur Leserunde von Turfteufel. Ich begleite euch hier auf einer Reise durch das deutsche Kaiserreich von 1889 bis 1890. Allerdings durch einen Mikrokosmos - den deutschen Rennsport. Keine Bange, falls ihr euch damit so gar nicht auskennt - Turfteufel ist nicht für Galopprennsportler geschrieben, sondern für alle die, die es noch werden wollen. Oder für Leute, die es manchmal ungewöhnlicher mögen. Inhalt: Im deutschen Kaiserreich gibt es 1889 nur einen Sport: Galopprennen. Der alternde Jockey Leif Sommer hat nur den Wunsch, einmal das Deutsche Derby zu gewinnen, bevor er sich endlich zur Ruhe setzt. Zu diesem Zweck schließt er einen Pakt mit dem Turfteufel, der ihm den Derbysieg gegen sein Leben verspricht. Leif muss jedoch sehr schnell erkennen, dass es eine mehr als nur übereilte Wahl war, denn von nun an streiten die verschiedensten verborgenen Mächte um seine Seele. Und es ist vollkommen gleichgültig, was er anstellt: Die Schicksalsmächte scheinen immer einen Schritt schneller als Leif zu sein. Ganz wie seine Gegner auf der Rennbahn. Bücher: Zu gewinnen gibt es hier ausschließlich Ebooks in allen gängigen Formaten, da Turfteufel ausschließlich als Ebook erschienen ist. Ich verlose zur Leserunde 15 Exemplare. Die Bewerbungsfrist endet am Samstag den 06.02.2016 und ich benachrichtige anschließend die Gewinner. Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, in welchem Format ihr euer Ebook haben möchtet.

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    • 106

    Nika-S-Daveron

    23. March 2016 um 17:46
  • Rezension zu "Turfteufel" von Nika S. Daveron

    Turfteufel

    tigerbea

    21. March 2016 um 13:26

    Der alternde Jockey Leif Sommer stirbt bei einem Reitunfall. Das macht die Turfteufelin ziemlich sauer, denn Schicksal und Zufall sind daran nicht unbeteiligt.... Die Turfteufelin rettet Leifs Leben, jedoch verkauft er ihr seine Seele für seinen größten Wunsch: einen Sieg im Derby.  Daß dieser Handel kein guter Handel war, muß er schnell erkennen. Denn ab nun steht er im Mittelpunkt von Zufall, Schicksal und anderen Dämonen, die allesamt um seine Seele streiten. Wird Leif es schaffen, aus diesem Vertrag wieder heraus zu kommen?Dieses Buch ist wirklich einmal erfrischend anders. Obwohl das Thema eigentlich gruselig ist, ist das Buch doch sehr humorvoll. Aber humovoll auf eine sehr erfrischende Art und nicht albern. Durch die ständigen Wendungen und Wirrungen verliert sich der Spannungsbogen nie und ist immer gleichwertig hoch.  Das Buch ist leicht lesbar (auch für Leser, die mit dem Galoppsport "nichts am Hut haben") und der Schreibstil ist einfach herrlich locker. Man lernt die Charaktere sehr gut kennen, da sie wunderbar dargestellt sind und mit ihren Eigenarten ein Eigenleben besitzen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!

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  • Bestimmst wirklich du selbst über dein Leben?

    Turfteufel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2016 um 13:53

    Klappentext:  Im deutschen Kaiserreich gibt es 1889 nur einen Sport: Galopprennen. Der alternde Jockey Leif Sommer hat nur den Wunsch, einmal das Deutsche Derby zu gewinnen, bevor er sich endlich zur Ruhe setzt. Zu diesem Zweck schließt er einen Pakt mit dem Turfteufel, der ihm den Derbysieg gegen sein Leben verspricht. Leif muss jedoch sehr schnell erkennen, dass es eine mehr als nur übereilte Wahl war, denn von nun an streiten die verschiedensten verborgenen Mächte um seine Seele. Und es ist vollkommen gleichgültig, was er anstellt: Die Schicksalsmächte scheinen immer einen Schritt schneller als Leif zu sein. Ganz wie seine Gegner auf der Rennbahn. Bewertung: Der Zufall will spielen und lässt Leif im Pferderennen tödlich verunglücken. Blöd nur, dass das das Territorium der Turfteufelin ist, die da auch mitreden möchte. Also wird Leif vorerst gerettet - verkauft aber seine Seele für einen Derbysieg.  Das Buch ist angenehm kurz und konzentriert sich dadurch auf das Wesentliche: einige wenige Personen, ein einziger großer Handlungsstrang und ein begrenztes Zeitfenster. Dadurch liest sich das Buch angenehm weg.  Toll fand ich die Darstellung von Schicksal, Zufall, Tod, Rache,... und dem pferderennsport-spezifischen Turfteufel als Personen sehr gelungen und amüsant. In gewisser Weise sind auch die höheren Mächte nur Menschen.  Das Ende ist vielleicht nicht das Happy End, das sich mein kleiner romantischer Zug gewünscht hätte, aber es passt sehr gut zu allem, was davor geschehen ist.  Sehr empfehlenswertes Buch für alle, die sich manchmal wundern, warum es Zufall und Schicksal nicht gut mit einem meinen! ;-)  Wer Pferde überhaupt nicht leiden kann, sollte aber vermutlich die Finger von lassen - immerhin spielt das ganze Buch in der Rennsportszene des endenden 19. Jahrhunderts!

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  • Wenn der Zufall Schicksal spielt, ist der Teufel drin...

    Turfteufel

    easyday

    21. February 2016 um 12:24

    Inhalt: Im deutschen Kaiserreich gibt es 1889 nur einen Sport: Galopprennen. Der alternde Jockey Leif Sommer hat nur den Wunsch, einmal das Deutsche Derby zu gewinnen, bevor er sich endlich zur Ruhe setzt. Zu diesem Zweck schließt er einen Pakt mit dem Turfteufel, der ihm den Derbysieg gegen sein Leben verspricht. Leif muss jedoch sehr schnell erkennen, dass es eine mehr als nur übereilte Wahl war, denn von nun an streiten die verschiedensten verborgenen Mächte um seine Seele. Und es ist vollkommen gleichgültig, was er anstellt: Die Schicksalsmächte scheinen immer einen Schritt schneller als Leif zu sein. Ganz wie seine Gegner auf der Rennbahn. An alle, welche mit Pferdesport oder Pferden allgemein nichts am Hut haben: Keine Sorge, das Galopprennen ist nur der Aufhänger, die sichtbare Ebene für eine interessante Story, welche mit der einen oder anderen sehr überraschenden Wendung aufwartet. Denn eigentlich handelt diese Novelle vom Jockey Leif und wie er in das Spiel von Zufall, Schicksal und Turfteufelin verstrickt wird (Turf ist das englische Wort für Torf, Rasen oder Grasnarbe. Als Synonym wird es auch für eine Pferderennbahn genommen sowie die darauf stattfindenden Pferderennen - oder anders gesagt: Pferderennbahnteufelin). Ja, am Ende bleiben ein paar Fragen offen, man kann den Verlauf der Geschichte in verschiedene Richtungen interpretieren, aber das ist, denke ich, so gewollt und gibt dem Ganzen auch noch einen gewissen Zusatzreiz. Die Dialoge wirken natürlich, die Charaktäre agieren nachvollziehbar und der Schreibstil ist Daveron-typisch flüssig-angenehm. Klare Empfehlung als Happen für Zwischendrin!

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  • Interessante Blickweise auf die Mächte, die ein Menschenleben regieren

    Turfteufel

    jutscha

    13. February 2016 um 20:25

    Leif Sommer, alternder Jockey, hat einen Reitunfall und stirbt. Schicksal und Zufall haben ihre Hände im Spiel, und darüber ist die Turfteufelin sauer. Sie rettet Leifs Leben und er verkauft ihr seine Seele für einen Derbysieg, der schon immer sein Ziel war. Dass er nicht geträumt hat, sieht er an dem Stern auf seiner Brust, den sie ihm verpasst hat, und an dem Pergament, auf dem sich der Vertrag befindet. Schnell erkennt er jedoch, dass es eine schlechte Wahl von ihm war, denn nun streiten die verschiedensten Mächte wie Zufall, Schicksal und ähnliche Dämonen um seine bereits verkaufte Seele. Gibt es diese Mächte tatsächlich? Kann er einen Weg finden, aus dem Vertrag herauszukommen? Warum sieht nur er diese Mächte, die sich ihm in Menschengestalt zeigen? Ist sein Weg vorherbestimmt oder kann er die Richtung ändern? Fragen über Fragen, auf die der Protagonist keine Antwort weiß. Aber er weiß auch nicht, wie er aus diesem vermaledeiten Vertrag wieder herauskommt. Auch ich als Leserin habe mir diese Fragen gestellt. Die meisten sind beantwortet worden. Das Ende kam dann relativ schnell, für mich aber doch überraschend, denn der Autorin ist noch eine unerwartete Wendung gelungen. Der Schreibstil gefällt mir gut. Er ist nicht immer leicht lesbar, aber fesselnd. Es war mir gut möglich, mich in den Protagonisten hinein zu versetzen und ich wollte an jeder Stelle der Geschichte wissen, wie es weitergeht. Der Roman ist außergewöhnlich und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Für mich ist die Geschichte um Jockey Leif Sommer gute 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung wert.

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