Nike Mangold Stand-In

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Inhaltsangabe zu „Stand-In“ von Nike Mangold

Joleen wird auf der Straße angesprochen. Eine Dame sucht Doppelgänger für reiche Kunden. Um ihrem tristen Zuhause und der alkoholkranken Mutter zu entfliehen, unterschreibt Joleen einen Arbeitsvertrag. Zu ihrem ersten Einsatz wird sie mit dem Hubschrauber geflogen. Auf Sylt soll sie für Patrizia von Hoop, die wilde Tochter einer vornehmen Familie, ein Sommerfest besuchen. Joleen wird mit Designerkleidung ausstaffiert und landet in einer glitzernden Welt. Am nächsten Tag lernt sie das Mädchen kennen, in dessen Rolle sie geschlüpft ist. Patrizia hat noch größere Pläne für ihre Doppelgängerin, und Joleen kann das Geld dringend brauchen. Die Schwierigkeiten beginnen, als Joleen erkennen muss, warum Patrizia als das schwarze Schaf der Familie gilt. Doch längst scheint ihr altes Leben weit weg zu sein. Sie hat sich in Patrizias Verlobten verliebt. Wie könnte sie jetzt noch gehen?

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    Stand-In

    wicked_fairy

    20. July 2017 um 20:09

    Erwartet habe ich von diesem Buch, dass die Geschichte witzig ist und eine Prise Liebe dabei ist – so habe ich zumindest den Klappentext verstanden.Leider ist diese Erwartung nicht eingetreten. Es ist also weder witzig noch hat man irgendein Gefühl von Liebe. Zwar geht es unter anderem auch um die Liebe, allerdings kamen von diesen Emotionen beim Leser nichts an. Die Geschichte wird immer abwechselnd von Joleen und Patrizia erzählt. Die Wahl war sehr gut. So bekommt der Leser einen Eindruck von beiden Seiten und bekommt mit, was gerade passiert.Die Passagen sind immer nur wenige Seiten lang, bevor die Perspektive wieder wechselt. Das hat mir wirklich gut gefallen. So kann man auch während kurzen Bahnfahrten lesen, ohne dass man mitten im Kapitel aufhören muss.Leider habe ich das Gefühl gehabt, dass die Charakteren nicht ganz ausgearbeitet sind. Bei Joleen hatte ich dieses Gefühl noch mehr als bei Patrizia. Das führte aber vor allem dazu, dass man sich mit keiner von beiden identifizieren konnte. Inwieweit die anderen Charakteren ausgearbeitet sind, ist schwer zu sagen, da sie immer aus der Sicht von Joleen und Patrizia beschrieben werden. Die Idee zu der Geschichte finde ich ganz gut. Zwar ist die Idee, einen Doppelgänger zu engagieren und dieser dann Schritt für Schritt das eigene Leben übernimmt, nichts neues, aber sicher noch nicht mit allen Facetten erzählt. Dass die Umsetzung in diesem Falle leider nicht ganz geglückt ist, ist eine andere andere Sache.Der Schreibstil ist gut. Er enthält genau die richtige Balance zwischen Erzählung und Dialog. Allerdings gibt es immer wieder Rechtschreib- und Grammatikfehler, die den Lesefluss stoppen. Leider tauchen diese regelmäßig auf. Bei dem Buch „Stand-In“ von Nike Mangold handelt es sich um eine tolle Idee für eine Geschichte. Aufgrund einer mangelhaften Umsetzung und nicht überzeugenden Charakteren, kann ich aber nur 2 von 5 Sternen geben.

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  • unterhaltsam für zwischendurch

    Stand-In

    theresa_st

    05. March 2017 um 22:11

    Also das Cover passt eigentlich ganz gut zur Geschichte. Dadurch das kein Gesicht vorhanden ist, könnte es sich um Joleen oder Patrizia handeln. Allerdings hab ich mir deren rotblonde Haare etwas anders vorgestellt. Der Schreibstil von Frau Mangold war sehr angenehmen. Er ist einfach und flüssig zu lesen. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Joleen und Patrizia erzählt. Mit den Charakteren tat ich mich leider nicht so leicht. Irgendwie bin ich nicht wirklich mit den Hauptprotagonistinnen warm geworden. Joleen führt ihr bescheidenes Leben und beim Ausblick auf etwas anderes - scheinbar besseres - begibt sie sich auf einen ebenso nicht so einfachen Pfad. Was ich aber an ihr mochte, ist dass sie oft versucht für ihren kleinen Bruder da zu sein und sie versucht auch Patrizia, die manchmal irgendwie eine Freundin ist (und dann wieder nicht), zu helfen. Patrizia könnte alles im Leben haben, aber macht nicht wirklich was daraus. Von ihrer Familie fühlt sie sich ungeliebt und ungewollt und versucht durch einige Eskapaden Aufmerksamkeit zu erregen. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahre, in denen so einiges passiert. Dabei ist Patrizia mit ihren Gefühlen gegenüber Joleen sehr flatterhaft. Generell fehlt mir ein bisschen die Entwicklung der Beiden im Laufe der Zeit. Patrizia zum Beispiel entwickelt sich nur langsam weiter und kann das Erwachsensein oft nicht wirklich akzeptieren. Sie trifft teilweise auch ziemlich dumme Entscheidungen, die verheerende Auswirkungen haben. Magnus, Am Anfang der Geschichte der Verlobte von Patrizia, war leider auch nicht wirklich mein Fall. Eigentlich muss man sagen, dass die Charaktere alle irgendwie zu falschen Entscheidungen neigen und sich nur langsam weiterentwickeln. Dem einen mag das gefallen, weil er z.B. Makel an Menschen schön findet (was ja manchmal auch wirklich so sein kann). Aber in diesem Fall, war mir das Ganze etwas zu übertrieben. Die Geschichte selbst war trotzdem ziemlich unterhaltsam. Zwischendurch gibt es sogar einiges an Action. Die Beziehungen unter den Charakteren waren ziemlich verstrickt und erst gegen Ende zeichnet sich langsam doch noch irgendwie ein Happy-End ab. Fazit: Unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, auch wenn ich nie wirklich mit den Charakteren warm wurde - daher von mir aufgerundete 4 Sterne.

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