Koume hat übermäßiges Glück, als ihr Opa ein seltenes Element entdeckt und sie dadurch die Mittel besitzen, dass sie auf die Kronakademie wechseln kann. Hier befinden sich alle berühmten und superreichen Schüler und Schülerinnen die Namen und Rang besitzen. Deshalb fühlt sich Koume hier fehl am Platz, als >>Normalsterbliche<<. Als sie dann den Star der Sternchen Prinz Hatsuyuki ins Visier kommt, fängt der Ärger erst richtig an. Sie wird zur Zielscheibe alle Mitschüler und er möchte alles über sie erfahren und kommt ihr dabei viel zu Nahe! Er lebt in einer ganz anderen Welt als Koume, aber versucht ihre zu verstehen. Oder ist das doch nur eine kurzweilige Laune seinerseits und er lässt sie dann wieder fallen?! Der erste Band konnte mich zwar noch nicht 100 prozentig überzeugen, dennoch gebe ich dem Manga eine zweite Chance. Weil er konnte mich trotzdem gut unterhalten und zum schmunzeln bringen.
Nikki Asada
Alle Bücher von Nikki Asada
Prince Never-give-up 01
Prince Never-give-up 02
Prince Never-give-up 03
Prince Never-give-up, Band 04
Prince Never-give-up, Band 05
Prince Never-give-up, Band 06
Prince Never-give-up 11
Prince Never-give-up 12
Neue Rezensionen zu Nikki Asada
Auch im zweiten Band geht es romantisch weiter. Koume und Hatsuyuki kommen sich langsam näher und nun werden auch endlich die mysteriösen vier um Hatsuyuki etwas näher beleuchtet.
Grade Tsubaki bekommt mehr Manga-Reading-Time als ich es anfangs gedacht hätte und entwickelt sich zu einem mehr als nur interessanten Charakter. Dazu kommt, dass unserem feinen Prinzen immer mehr, seltsame, Fähigkeiten zugeschrieben werden. Das geht von der Kontrolle des Wetters über das Gemüt, bis hin zum fast schon präzise geplanten Auftauchen von Rosenblättern.
Natürlich wird man auch mit ersten Konflikten Konfroniert. Nicht nur zwischen Koume und ihrem Rosenblätter-Beschwörenden Prinzen Hatsuyuki, sondern auch innerhalb des royalen Gefolges gibt es den ein oder anderen Zwist.
Es wird tatsächlich spannend und zwischendurch schimmert auch die Frage durch, wer ist Freund und wer ist Feind (und was macht einen wahren Freund aus). Auch im Vergleich zum ersten Band zieht die Geschichte hier mehr an und macht Bock auf mehr aus den Reihen der Kronakademie.
"Prince Never-Give-Up" bietet einen großaritgen Start in einen romantischen und lustigen Manga alá "Ouran Highschool Host Club"-Manier.
Koume erinnert mich von ihrer Art her sehr stark an Haru aus dem Original und wer in dem verschrobenen Prinzen nicht Tamaki erkennt, sollte den Anime definitiv noch einmal schauen!
Die Zeichnungen sind eher an die älteren Manga angelehnt und waren für meine Augen anfangs sehr ungewohnt. Der Fokus liegt in diesem Fall auch mehr auf den Charakteren an sich, daher ist die Umgebung drum herum eher sporadisch gezeichnet, teilweise sind sogar gar keine HIntergründe vorhandne.
Das wird aber durch den altbekannten und unter Shojo-Fans beliebten Humor sofort weggemacht. Immer wieder musste ich mit dem Kopf schütteln oder laut auflachen, da die Geschichte rund um Koume und ihren "heiß geliebten" Prinzen Ichimonji nicht nur lustig ist, sondern auch auf ihre eigene Art und Weise romantisch.
Ich freue mich schon bald mehr von den beiden lesen zu können. Vor allem hoffe ich bald mehr über die Bodyguards des Prinzen erfahren zu können!
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