Nikki Owen

 3.1 Sterne bei 16 Bewertungen

Alle Bücher von Nikki Owen

Im Netz der Spinne (Maria Martinez 1)

Im Netz der Spinne (Maria Martinez 1)

 (15)
Erschienen am 16.05.2016
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Erschienen am 19.06.2017
Subject 375 (The Project Trilogy, Book 1)

Subject 375 (The Project Trilogy, Book 1)

 (1)
Erschienen am 04.06.2015

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melanieliests avatar

Rezension zu "Im Netz der Spinne (Maria Martinez 1)" von Nikki Owen

Kaltblütige Mörderin oder unglaublicher Justizirrtum?
melanieliestvor 4 Monaten

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himbeerbels avatar

Rezension zu "Im Netz der Spinne (Maria Martinez 1)" von Nikki Owen

Außergewöhnliche Perspektive, aber leider zu verworren
himbeerbelvor 2 Jahren


Die Chirurgin Dr. Maria Martinez leidet unter dem Asperger-Syndrom und findet sich im Zustand geistiger Verwirrung in einem Gefängnis wieder. Sie wurde zu einer langjährigen Haftstrafe für den Mord an einem Priester verurteilt – eine Tat, an die sie keine Erinnerung hat. Stattdessen sieht sie Bilder und wirre Szenen in ihrem Kopf. Je näher Maria der Wahrheit kommt, desto mehr gerät sie in Gefahr – in tödliche Gefahr, der sie im Gefängnis nicht entkommen kann.

Als Leser erleben wir die Gedankenwelt der Ich-Erzählerin Dr. Maria Martinez, die unter dem Asperger-Syndrom leidet. Ebenso wie ihr, fällt es dem Leser schwer, beziehungsweise es ist bis kurz vor Ende des Buches unmöglich zwischen Phantasie, Erinnerung und Realität zu unterscheiden. Durchwirkt wird die ganze Erzählung noch von Symptomen und Reaktionen, die zum Teil dem Asperger Syndrom und andere der Schizophrenie zugeordnet werden. Die Gedankenwelt und Empfindungen waren glaubhaft dargestellt und ich fand es interessant, einen Thriller aus dieser ungewöhnlichen Perspektive zu lesen.

Die Autorin hat im Laufe des Buches Marias Verstand immer weiter aufklaren lassen und mich als Leser dabei gerade noch rechtzeitig mitgenommen, bevor ich das Buch aufgrund eigener Verwirrung beiseite gelegt hätte. So bekommt man gegen Ende eine Ahnung davon, worum es in diesem Thriller überhaupt geht. Doch zeitgleich verliert Maria beinahe alle Eigenheiten und selbst ihre dem Asperger geschuldeten Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Damit verliert diese Geschichte für mich auch komplett ihren Reiz. Was übrig bleibt, ist verworren und wirkt so konstruiert, oberflächlich und unrealistisch, dass mich das Buch letztendlich nicht begeistern konnte.

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miissbuchs avatar

Rezension zu "Im Netz der Spinne (Maria Martinez 1)" von Nikki Owen

Im Netz der Spinne. Nikki Owen
miissbuchvor 2 Jahren

Titel: Im Netz der Spinne
Autor: Nikki Owen
Seiten: 432
Verlag: Goldmann
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2016

~~~

Ich habe Im Netz der Spinne vom Goldmann-Verlag als Reziexemplar bekommen und möchte mich dafür vorab schon einmal herzlich bedanken. Das Cover, den Titel und auch den Klappentext finde ich sehr vielversprechend. Das Cover passt hervorragend zum Titel und der Titel passt auch sehr gut zum Buchinhalt. Für mich symbolisiert das Spinnennetz eine Falle aus dessen man, ohne fremde Hilfe, nicht heraus kommt. So ähnlich geht es Dr. Maria Martinez auch. Die vom Asperger-Syndorm betroffene Chirurgin sitzt wegen Mordes an einem Priester im Gefängnis. Sie kann sich allerdings nicht an die Tat erinnern und ist sich sicher, dass sie nicht dazu in der Lage ist einem Menschen zu töten. Doch je länger sie im Gefängnis sitzt, desto mehr Flashbacks kommen auf sie zu und desto mehr ist ihr Leben gefährdet. Das Buch spielt parallel zu zwei verschiedenen Zeiten. Zum einen wird die Zeit im Gefängnis beschrieben, zum anderen die Sitzungen bei einem Therapeuten, bei dem Martinez die Geschehnisse aus dem Gefängnis erzählt. Leider wird nicht immer deutlich zu welcher Zeit das Buch gerade spielt. Was Erinnerung oder was aktuelles Geschehen ist. Für mich waren besonders die Personen sehr verwirrend, da diese mal selbst handelten oder Martinez nur über sie und ihre Handlungen gesprochen hat. Ich bin ganz ehrlich, ich habe das Buch nicht verstanden. Ich weiß am Ende nicht, was Fiktion, Wahn oder Realität ist und ich weiß auch nicht, wer lebt, wer tot ist oder wem man vertrauen kann oder nicht. Beim Lesen fehlte mir häufig die detaillierte Beschreibung der Orte, ich konnte mir nur schwerlich ein Bild von der Umgebung machen. Ebenso ging es mir mit den Personen, ich habe zwar Personen im Kopf, denke aber, dass die in keinster Weise mit denen von Nikki Owen übereinstimmen. Besonders anstrengend am Lesen fand ich die Zeitwechsel und die Gedanken der unterschiedlichen Personen. Teils waren die Gedanken und Perspektiven vermischt, sodass ich nicht wusste, welche Person den nun gerade Protagonist/In ist. Für mich war dieses Buch aber definitiv ein absoluter Flop. Es zog sich, weil einfach nichts gravierendes passiert ist und man sich auch nach kurzer Lesepause immer wieder neu in das Buch einfinden musste. Wie bereits oben erwähnt fand ich Cover und Titel wirklich gut gewählt und zur Geschichte passend, das ist aber auch das einzige was ich an dem Buch verstanden habe. Aus diesen Gründen kann ich dieses Buch leider nicht weiterempfehlen und vergebe nur 1 Stern

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