Niklas Schaab Das House-Buch für Hypochonder

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Inhaltsangabe zu „Das House-Buch für Hypochonder“ von Niklas Schaab

Ist Dr. House wirklich so genial, wie alle denken? Oder ist es nicht vielmehr so, dass seine Patienten in der Realität nicht geheilt, sondern eher tot wären? Das House-Buch für Hypochonder nimmt die manchmal etwas fragwürdigen Behandlungsmethoden von Dr. House und seinem Team kritisch unter die Lupe. Anhand von beispielhaften Folgen aus den bisherigen Staffeln werden Überlebenschancen der Patienten eingeschätzt und die Leistungen und Verfehlungen der verschiedenen Ärzte bei Dr. House beurteilt. Zusätzlich gibt es zu jeder Krankheit wichtige Hintergrundinformationen, die das Herz eines jeden Hypochonders höher schlagen lassen. Mit dem gewohnt schwarzen Humor der Serie sezieren die Autoren scharfsinnig den beliebtesten Arzt der TV-Geschichte. „Genial, preisgekrönt und ungenießbar.“ (WAZ) „Er mag Menschen nicht, er findet sie nur interessant, wenn sie außergewöhnliche Krankheiten haben.“ (Badische Zeitung)

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  • Rezension zu "Das House-Buch für Hypochonder" von Niklas Schaab

    Das House-Buch für Hypochonder
    dramelia

    dramelia

    29. March 2010 um 12:03

    "Von House aus gut? Der große Behandlungsmethoden-Reality-Check! Böse Zungen behaupten, die Patienten des genialsten Mediziners der Fernsehgeschichte wären in Wirklichkeit schon längst tot. Es wird Zeit, dass seine Diagnosen und Behandlungsmethoden seblst einmal messerscharf seziert werden. Mit viel Humor und medizinischem Know-how untersuchen die Autoren das Wirken von Dr. House und seinen Kollegen und spüren die schlimmsten Fehldiagnosen der TV-Ärzte auf. Dazu gibt es Hintergrundinfos zu den seltenen, aber im wirklichen Leben doch vorkomenden Krankheiten aus den ersten Staffeln der TV-Serie - und wertvolle Überlebenstipps für Hypochonder! Warnhinweis: Dieses Buch ist ansteckend!" Dieser Text ist Programm! Mit sehr viel Humor werden die Behandlungsmethoden und Entscheidungen des House-Teams unter die Lupe genommen. Und das Wissen rund um die Medizin kommt nicht von irgendwoher: Einer der Autoren, Felix Schaab, ist Medizinstudent und arbeitet an seiner Doktorarbeit, kurz: Jemand, der Ahnung hat! Zu Anfang wurden kurz die wichtigsten Personen kurz vorgestellt, damit jeder weiß, wovon geredet wird. Dann werden verschiedene Folgen der TV-Serie aus den ersten drei Staffeln beschrieben und analysiert, ebenso mithilfe von Smilies und Totenköpfen bewertet. Dabei benutzen die Autoren ein sehr einfaches Wertesystem: Ein Smiley für eine richtige Entscheidung, zwei Smilies für eine lebensrette Idee/Diagnose/Geistesblitz. Für Patzer gibt es einen Totenschädel und bei einer lebensgefährlichen Entscheidung zwei Totenschädel. Am Ende jeder vorgestellten Folge wird Billianz gezogen. Durch sehr viel Humor und der genauen Analyse werden die Entscheidungen von Dr. House und seinen Kollegen verständlicher, auch werden Krankheiten und Methoden verständlich erklärt, sodass auch ein absoluter Laie weiß, wovon geredet wird. Der "Beipackzettel" mit Tipps für Hypochonder, Angeber und anderen medizinisch Interessierten werden zusätzlich Krankheiten erklärt und wie man diese am besten vortäuscht bzw. ob es sich lohnt, diese vorzutäuschen. Alles gepaart mit einer guten Portion Sarkasmus! Eingeleitet werden die jeweiligen Folgen mit einem Zitat House', welches wohl typisch Er ist. Schlecht finde ich, dass nicht viele besonders viele Folgen unter die Lupe genommen wurden: Insgesamt 14 Folgen aus drei Staffeln Dr. House. Für jeden echten House-Fan ernüchternd wenig, wenn man bedenkt, dass bis Ende Staffel 3 schon 70 Folgen über die Mattscheibe gelaufen sind. Daher ist dies nur ein kleiner Kleks im Vergleich zu dem großen Haufen! Zwar wird am Ende jeder Folge ein Fazit gezogen, wie viele Smilies und wie viele Schädel der jeweilige Arzt bekommen hat, doch ist die Billianz am Ende etwas schwer zu durchschauen. Sie sieht einfach aus, doch wird mit keinem Wort erwähnt, dass die Billianz jeweils die vorherigen Folgen mit einbezieht. Dadurch werden einige "Rechnung" etwas unlogisch gezeigt. Was auch ein großes Problem ist: Es gibt Begriffe, die sich ganz toll und schlau anhören... aber nicht erklärt werden! Also muss man selbst das Internet oder einen Mediziner zu Rate ziehen, um sehr schlaue Begriffe einfach erklärt zu bekommen. Ich weiß nicht, woran dies lag: An Platzmangel aufgrund von Verlagsvorgaben, oder einfach selbst keine Ahnung, oder einfach nur übersehen. Insgesamt würde ich jedoch sagen: Dieses Buch ist ein MUSS für jeden House-Fan! Mit House-typischem Humor werden seine Methoden unter die Lupe genommen, mit Fachwissen eines richtigen Arztes bzw. angehenden Arztes ergänzt. Dadurch werden die Fälle House' klarer und etwas verständlicher, aber man muss selbst noch etwas nachforschen, da nicht alles erklärt wird. Aber dank der modernen Technologie müsste dies kein Problem sein!

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  • Rezension zu "Das House-Buch für Hypochonder" von Niklas Schaab

    Das House-Buch für Hypochonder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2009 um 23:04

    In diesem Buch werden die Leistungen und Behandlungsmethoden des zynischen Fernseharztes Dr. Gregory House und seinem Team mal von einem richtigen Arzt analysiert und bewertet. Dabei wird mit ähnlich schwarzem Humor und Sarkasmus vorgegangen wie in der Serie selbst, so dass für Fans der Serie ein kurzweiliges Lesevergnügen bleibt, bei dem man sogar tatsächlich was über Krankheiten, ihre Diagnosen und Behandlung lernen kann (sofern man sich denn all die Fachbegriffe merken kann). Nettes Buch und ich weiß nun, dass ich mich im realen Leben lieber nicht von Dr. House und seinem Team behandeln lassen möchte, so sehr mir die Serien sonst auch gefallen mag.

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