Niko Rittenau

 4.6 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Vegan-Klischee ade!, Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Niko Rittenau

Niko Rittenau studierte Ernährungsberatung und befindet sich aktuell im Masterstudiengang der Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin. Er kombiniert seine Fähigkeiten als ausgebildeter Koch mit dem Ernährungswissen seiner akademischen Laufbahn, um Innovationen zu kreieren, bei denen guter Geschmack auf Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum trifft. Zu Nikos großen Leidenschaften zählt die Weitergabe von Wissen zur Verbreitung einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise. Als Mitbegründer und Dozent unterrichtet er Ernährungslehre am Plant Based Institute in Berlin und hält mehrmals pro Jahr sein beliebtes 4-Tages-Seminar „Mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit & Wohlbefinden durch pflanzliche Ernährung“ in Berlin. Zusätzlich vermittelt er als Hochschuldozent, Seminarleiter und Speaker das Thema Ernährung mit großer Begeisterung, indem er Fachwissen evidenzbasiert, aber dennoch lebendig und praxisnah verpackt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

„Vegan ist Unsinn!“

Erscheint am 01.10.2020 als Hardcover bei Becker Joest Volk Verlag.

Alle Bücher von Niko Rittenau

Cover des Buches Vegan-Klischee ade!9783955750961

Vegan-Klischee ade!

 (7)
Erschienen am 26.02.2020
Cover des Buches Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch9783831038855

Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch

 (1)
Erschienen am 11.02.2020
Cover des Buches „Vegan ist Unsinn!“9783954531943

„Vegan ist Unsinn!“

 (0)
Erscheint am 01.10.2020
Cover des Buches Vegan-Klischee ade!9783955751227

Vegan-Klischee ade!

 (0)
Erschienen am 01.04.2020

Neue Rezensionen zu Niko Rittenau

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Rezension zu "Vegan-Klischee ade!" von Niko Rittenau

Gelungenes Buch mit vielen hilfreichen Informationen
Denise43437vor einem Monat

Das Buch „Vegan-Klischee ade!“ wurde von Niko Rittenau geschrieben und ist im Becker Joest Volk Verlag erschienen. Herr Rittenau ist studierter Ernährungsberater, dessen Fokus auf pflanzlicher Ernährung liegt. Derzeit absolviert er den Masterstudiengang Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin. 

 

Die 512 Seiten des Buchs sind in die Teile „Optimal versorgt mit veganer Ernährung“, „Die fünf wichtigen Lebensmittelgruppen der veganen Ernährung“, „Die Sojakontroverse“ und „Tipps zur Umsetzung einer veganen Ernährung im Alltag“ unterteilt. Im ersten Teil werden Nährstoffe, die bei veganer Ernährung kritisch sein können, vorgestellt und Empfehlungen für eine optimale Versorgung gegeben. Hierfür wurden verschiedene wissenschaftliche Studien ausgewertet und auch darauf hingewiesen, wenn die Datenlage nicht eindeutig oder für Veganer nur bedingt anwendbar ist. Zu den vorgestellten Stoffen gehören zum Beispiel Proteine, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Eisen, Selen und Jod. Dabei wird auch darauf hingewiesen, welche Arzneimittel sich negativ auf die jeweilige Nährstoffaufnahme auswirken können. Neben den Hinweisen für Veganer wird auch darüber informiert, wie die Versorgung bei Mischköstlern und Vegetariern ist.

 

Im nächsten Teil erfährt der Leser viel Nützliches über Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst sowie Nüsse und Samen. Im Rahmen der „Sojakontroverse“ wird sowohl auf Umweltaspekte als auch auf verschiedene Vorurteile, wie beispielweise „Soja stört die Schilddrüsenfunktion“ eingegangen. Im Rahmen der Tipps zur Umsetzung einer veganen Ernährung werden unter anderem die Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) an eine vegane Ernährung angepasst. Das am Ende des Buchs befindliche Quellenverzeichnis umfasst 60 Seiten.

 

Dem Autor gelingt es im Rahmen des Buchs viele nützliche Informationen insbesondere für Veganer zu vermitteln. Das Wissen zu den vorgestellten Stoffen ist allerdings auch für Nicht-Veganer sehr hilfreich. Durch die verwendete Sprache und die dazugehörige Wortwahl des Autors sind die Texte des Buchs trotz der nicht ganz leichten Materie sehr gut verständlich. Fachbegriffe werden entsprechend erklärt. Hier hat der Autor darauf geachtet, dass die Fachbegriffe nicht nur bei deren erster Verwendung erklärt werden, sondern auch, wenn sie in einem neuen Kapitel das erste Mal verwendet werden. Unter anderem dadurch ist es nicht erforderlich das Buch von vorne nach hinten zu lesen, sondern die einzelnen Kapitel können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.

 

Auch die enthaltenen Tabellen und Diagramme, zum Bespiel in welchen Lebensmitteln der jeweilige Nährstoff in welcher Menge enthalten ist, haben mir sehr gut gefallen. Insgesamt hat mich das Buch sowohl von den Einzelthemen und ihrer Aufbereitung (beispielsweise befindet sich hinter jedem Kapitel ein Fazit sowie fast immer eine Tabelle mit Klischees und der dazugehörigen Realität) als auch vom Schreibstil und der Farbgestaltung überzeugt. Daher empfehle ich es insbesondere Veganern, aber auch für Nicht-Veganer ist sehr viel hilfreiches Wissen im Buch enthalten.

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Rezension zu "Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch" von Niko Rittenau

Gelungene Mischung aus Wissen und Rezepten
Azaleevor 5 Monaten

Mit "Vegan Klischee ade! Das Kochbuch" haben Niko Rittenau und Sebastian Copien ein Buch veröffentlicht, das die ideale Kombination aus wissenschaftlich fundierten Informationen rund um vegane Ernährung und leckeren, einfach nachzukochenden Rezepten darstellt.
Der erste Teil des Buches ist ein Einführungsteil, in dem Fakten rund um Ernährung im Allgemeinen und vegane Ernährung im Besonderen geliefert werden. Hintergrundinformationen gibt es etwa zu den Inhaltsstoffen verschiedener Lebensmittel und deren Bedeutung für eine gesunde/ausgewogene Ernährung. Dadurch wird das Buch nicht nur für Veganer*innen interessant, sondern auch für alle anderen Ernährungsweisen. Es geht beispielsweise um die antioxidative Wirkung von Obst und Gemüse, um die Bedeutung von Ölen oder um Gewürze - Dinge, mit denen man also immer beim Kochen konfrontiert ist. Sehr gut finde ich an dem Teil, dass es hinten noch einmal ein Quellenverzeichnis gibt, zu dem immer wieder Fußnoten verweisen. So hat man als Leser*in selbst noch einmal die Möglichkeit zu recherchieren und sich weiter zu informieren.
Der zweite Teil des Buches ist dann der Rezeptteil. Hier sind die Rezepte untergliedert in Frühstück und Dessert sowie die Komponenten, die man für eine ausgewogene Hauptmahlzeit braucht: Das sind Getreide, Gemüse, Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Toppings. Durch die einzelnen Komponenten hat man die Möglichkeit, sich seine Mahlzeiten individuell zusammenzustellen. Das Konzept finde ich wirklich genial, weil man so auch mehr Abwechslung reinbringt. Entscheiden kann man auf diese Art auch, ob man nur ein Basisrezept macht oder ob man aufwendiger kocht. Dadurch kann man die Rezepte besser in den Alltag integrieren. Ich habe heute um am Wochenende direkt Rezepte nachgekocht und war jedes Mal begeistert. Zugegebenermaßen ist einiges an Geschirr angefallen, das ich dann abspülen musste, aber geschmeckt hat es sehr gut :) Und das ist ja das wichtigste. Durch den vorangehenden Infoteil habe ich auch etwas mehr begonnen, mit Gewürzen zu experimentieren, einfach weil ich nun um deren Wirkung weiß.
Ingesamt also ein Kochbuch, das ich sehr empfehlen kann - nicht nur Veganer*innen, sondern für jeden, der sich für gesunde Ernährung interessiert und wissen möchte, was eigentlich in den Lebensmitteln steckt.
Super fand ich auch den Hinweis im Infoteil, dass ein Stück Torte in der Woche eine gesunde Ernährung keineswegs zunichte macht, sondern es auf das Gesamtbild ankommt. Eigentlich ist das ja logisch, aber teils habe ich bei Kochbüchern das Gefühl, dass sie sehr streng in gesunde und ungesunde Lebensmittel unterteilen. Derartige Verbote machen zumindest mir dann direkt weniger Lust auf das Buch.

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