Nikola Huppertz

 4.3 Sterne bei 121 Bewertungen
Autorin von Mein Leben, mal eben, Wie ein Splitter im Mosaik und weiteren Büchern.
Nikola Huppertz

Lebenslauf von Nikola Huppertz

Nikola Huppertz, geboren 1976 in Mönchengladbach, studierte Violine und Psychologie in Duisburg und Berlin. 2007 gewann sie den ersten Preis beim Literaturwettbewerb "Meine Nachbarn" der Bonner Buchmesse Migration mit dem Manuskript zu ihrem Debütroman "Karla, Sengül und das Fenster zur Welt", der 2009 bei Thienemann/ Gabriel erschien. Mit Mann, Tochter und Sohn lebt sie heute als freischaffende Autorin in Hannover.

Neue Bücher

Meine Mutter, die Fee

Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei TULIPAN VERLAG.

Ich und Nikita und der Adopteur

Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei TULIPAN VERLAG.

Alle Bücher von Nikola Huppertz

Sortieren:
Buchformat:

Auf einen Flug um die Welt mit...

Nikola Huppertz wollte eigentlich Berufsmusikerin werden und studierte Violine, als sie Mutter wurde und daraufhin mit dem Schreiben begann. 2007 gewann sie mit dem Manuskript ihres später veröffentlichten Debütromans "Karla, Sengül und das Fenster zur Welt" den 1. Preis beim Literaturwettbewerb "Meine Nachbarn" der Bonner Buchmesse Migration. Inzwischen zählt die Wahl-Hannoveranerin zu den beliebtesten deutschsprachigen Kinderbuchautoren. Wir sprachen mit ihr über die ersten Erdbeeren im Frühsommer, Wolkenformationen und die Fasziantion von Lyrik...

Liebe Nikola, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Nachdem “Wie ein Splitter im Mosaik” erschienen war, schrieb mir eine junge Frau, das Buch habe ihr Leben verändert. Zum Guten. Es habe ihr Denk- und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die sie vorher nicht gesehen hatte. Mehr kann ich mir als Autorin nicht wünschen, als dass Leser*innen in meinen Büchern etwas finden, das Relevanz für ihr eigenes Leben hat.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autor/in reizt?

Die Lyrik. Ich schreibe und veröffentliche neben der Kinder- und Jugendliteratur auch regelmäßig Gedichte (für Erwachsene), mitunter auch Kurz- oder Kürzestprosa. Auch ein Roman für Erwachsene ist gerade im Entstehen.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Im Alltag. Man muss sich nur umsehen, draußen, in der Welt, und in sich selbst. Es ist alles da.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Gar keine, sonst werde ich unkonzentriert. Allenfalls, wenn ein bestimmtes Lied oder Musikstück in der Geschichte, an der ich gerade arbeite, eine Rolle spielt, bringe ich mich damit in die entsprechende Stimmung - schalte danach aber wieder aus. In mehreren Büchern von mir spielt Musik eine entscheidende Rolle, von Bach bis Metal, von Orgel bis Drumset.

Hast du ein Lieblingswort?

“Augenstern”. Es wurde wunderbar von Elsa Klever für unser gemeinsames Bilderbuch “Meine Omi, die Wörter und ich” illustriert.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Geigerin im Orchester. Aber wirklich nur für einen Tag. Dann müsste ich unbedingt wieder alleine arbeiten.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Lesenderweise. Es gibt unglaublich viele interessante Texte, mit denen man sich von seinem eigenen ablenken kann ...

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

Nüsse. Mitunter auch sehr bittere Schokolade.

Hast du für uns einen Tip für eine gute Serie?

Ich habe weder Netflix noch einen Fernseher und kenne kaum Serien. Aber neulich wurde mir eine Folge “Community” vorgestellt, die fand ich sehr witzig. Auch “The Sopranos” und “Jessica Jones” habe ich ausschnitthaft gesehen und sie für gut und unterhaltsam befunden. Unterm Strich bin ich aber niemand, der Begeisterung für Serien versprühen kann, fürchte ich.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Kommt ganz drauf an. Ich versuche immer, etwas auszusuchen, was zu der beschenkten Person passt, nicht unbedingt, was ich mir aussuchen würde. Wobei es glücklicherweise Schnittmengen gibt. Von meinen eigenen Büchern habe ich immer am liebsten “Die Kleine Frau Babette und Herr Mann” verschenkt, weil das für jedes Alter und jeden Haushalt passend ist. Aber mittlerweile sind all meine Exemplare aufgebraucht, und das Buch ist leider nicht mehr lieferbar.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Oh, packt euch “Woher ich meine Sommersprossen habe” ins Handgepäck und folgt Lisse und Solveig auf den Spuren der Vergangenheit in den Sommer hinein: nach Berlin und durch Brandenburg, zur Mecklenburgischen Seenplatte und weiter nach Rostock und zur Ostsee. Denkt dran, zwischendurch im Feld zu übernachten. Und in Waren an der Müritz ein Spaghettieis bei “Tutti Frutti” zu essen!

Welches Tier wärst du?

Ein Vogel. Vermutlich eine Graugans. Und würde im Keilflug die Welt umrunden, gut geborgen in meiner Gänseschar und unendlich treu.

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Angstfrei Auto fahren. Aber ich bin ein Mensch mit reger Vorstellungskraft. Insofern wird wohl nichts mehr daraus ...

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Fürs Verzichten. Ich würde mir manchmal gerne mehr gönnen, aber das Wenige finde ich dann meist doch noch verführerischer. Einer meiner ersten und intensivsten Kindheitsträume ist bislang noch unerfüllt: ein bis auf einen Nachdenkstuhl vollkommen leeres Zimmer. Durch die Fenster fällt Sonne auf den alten Dielenboden, draußen wachsen wilde, hohe Gräser. Und am Himmel sieht man diese verrückten Wolkenformationen, ihr wisst schon.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Aus meinen eigenen Büchern? Oha, vielleicht das Suseldrusel aus “Die unglaubliche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel”. Es ist ein ewiges Kind, darum würden wir zusammen herumtollen, Quatsch machen, singen, träumen und Gedichte erfinden.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Nikola Huppertz

Neu
DisasterRecoverys avatar

Rezension zu "Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton" von Nikola Huppertz

Joanna und ihre Oma
DisasterRecoveryvor 13 Tagen

     "Ein Leben ist das, was übrig bleibt, wenn alles Überflüssige wegfällt. Nicht das, womit man es vollstopft." (S. 114)


Oma Bärbel ist eine alte Dame und körperlich ein wenig eingeschränkt. Deshalb soll sie ihr Haus aufgeben und in ein Altersheim ziehen. Zu ihrem Sohn (Jonnas Vater) hat sie kein gutes Verhältnis.
Jonna ist aufgeweckt und gleichzeitig verträumt. Sie begegnet ihrer Oma mit Vorurteilen, die ihre Eltern auf sei übertragen haben. Zum Glück ist sie clever genug, sich ein eigenes Bild zu machen.
"Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton" sieht aus wie ein Kinderbuch, kommt aber mit einem sehr erwachsenen Schreibstil daher. Ich war überrascht über die ernste Ausgangslage und die Vorurteile auf seiten der Oma und Jonnas Familie.

An einigen Stellen hatte ich beim Lesen einen Kloß im Hals und habe gemerkt, das meine Augen feucht wurden. Sicher ist viel Wahres an dem, was Oma Bärbel versucht Jonna verständlich zu machen, aber es ist doch auch sehr traurig. Passt ein ganzes Leben wirklich in einen Schuhkarton?
Keiner der Charaktere konnte mich so richtig packen und besonders Jonnas bester Freund war mir ein Dorn im Auge. Auch die kleinen Abenteuer, die Jonna und ihre Oma erleben, konnten mich nicht aus der ernsten Grundstimmung herausholen.

Fazit:
Der Schreibstil und die Thematik des Buches waren für mich viel erwachsener als erwartet. Für ein Kinderbuch werden mir zu viele ernste Themen/ Konflikte angerissen und im weiteren Verlauf nicht genug erklärt. Zum Beispiel die Beziehung zwischen Oma Bärbel und ihrem Sohn oder die fetzenweise Unterhaltungen zwischen Jonnas Eltern. Die Freundschaft zwischen Jonna und Tilmann wirkte auf mich auch etwas unrund.
Dennoch hat mich das Buch an einigen Stellen sehr berührt. Ich saß beim Lesen oft mit einem Kloß im Hals da. Eine Leseempfehlung ab 9 Jahren würde ich nicht unterschreiben.

Kommentieren0
0
Teilen
Imoagnets avatar

Rezension zu "Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton" von Nikola Huppertz

Tolle Idee, aber...
Imoagnetvor einem Monat

Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton Die Idee hinter diesem Kinderbuch finde ich richtig klasse. Jonna und ihre Oma sollen das Wochenende zusammen verbringen, obwohl sie sich kaum kennen und das, was sie über einander wissen, lässt sie nicht gerade vor Freude platzen. Aber manchmal ist es gut, wenn man seine Vorurteile einmal vergisst und einfach an einem Strang zieht. So kann die Oma tatsächlich helfen, als Jonnas Freund in der Patsche sitzt. Und auch Jonna gibt sich Mühe Oma Bärbel bei ihrem Geheimnis zu helfen. Soweit, sogut. Was mich allerdings ein wenig stört, ist, dass so viele zusätzliche Themen in das Buch gepackt wurden. Da ist zum Beispiel Jonnas Vater mit seinen Kindheitserinnerungen. Oder das leichte Anschneiden des Themas Mobbing bei Jonnas Freund. Außerdem wird die leicht esoterische Richtung gestreift. Und und und. Dafür, dass das ein Kinderbuch ist, sind es mir einfach zu viele Themen. Beim Lesen hat mir außerdem die Flüssigkeit in der Sprache gefehlt. Ich bin beim Vorlesen immer wieder ins Stolpern geraten. Und ich kann mir vorstellen, dass es Kindern ebenfalls nicht so leicht von der Hand gehen wird. Zum Schluss möchte ich allerdings noch meine Lieblingsszene nennen: das ist die, in der Jonna sagt, dass sie glaubt, dass alte Menschen ausmisten, weil sie ja eigentlich immer weniger werden (vom Geist gesehen) und dass Kinder sammeln, weil sie ja noch mehr werden. Diese Aussage hat mich tatsächlich mehrere Tage beschäftigt, weil ich sie so toll philosophisch fand.

Kommentieren0
1
Teilen
katze-kittys avatar

Rezension zu "Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton" von Nikola Huppertz

Eine sehr coole Oma !!!
katze-kittyvor 2 Monaten

Oma Bärbel verbringt das Wochenende bei Jonnas Familie, bevor sie ins Seniorenheim zieht. Jonna soll das Wochenende bisschen auf Oma Bärbel aufpassen- oder war es doch Oma Bärbel die auf Jonna aufpassen soll ?  Schnell kommen beide dahinter, das Jonnas Eltern die beiden austricksen wollten und nach ein paar Schwierigkeiten verbringen die beiden eine coole Zeit miteinander.


Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton ist ein Buch von Nikola Huppertz. Das Thema an sich hat mir sehr gut gefallen. Oma und Enkelin , unterschiedlicher geht es kaum, verbringen Zeit miteinander, obwohl sie beide erst gar nicht wollen, denn sie kennen sich gar nicht. Aber die beiden raufen sich zusammen und sie merken das man zusammen viel Spaß haben kann. 

Die Geschichte hat auch realistische, nachdenkliche Themen. So zum Beispiel kämpft Jonnas Papa mit den Erinnerungen an sein Elternhaus, das jetzt ausgeräumt werden muss. Oder die Oma, die aus ihrem Haus auszieht und ihr "Leben" in einem Schuhkarton aufbewahrt, der mit ins neue Heim zieht. Und Jonna, die sich mit ihrem besten Freund verkracht hat, hat auf einmal eine Oma, die sie vorher gar nicht kannte....

Meine Tochter hat das Buch alleine gelesen, und ich bin mir gar nicht sicher ob sie die tiefergehenden Ansätze so wahrgenommen hat. Sie sagte auf jeden Fall , das ihr das Buch gut gefallen hat- und das ist ja auch das Wichtigste.


Kommentieren0
43
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Magellan_Verlags avatar

Der Typ hielt noch einen Moment den Kopf über die Heftseite gebeugt, doch mit einem Mal schien bei ihm anzukommen, was Sache war. »Sie meinen – « Diesmal war er es, durch den es ruckte. Sein Rücken wurde gerade, sein Blick endlich klar.
»Allerdings!«, bekräftigte Oma Bärbel. »Von ›Zuschauer‹ kann nicht die Rede sein. Außerdem brauchen wir zwei Ausrüstungen. Sie verleihen hoffentlich alle nötigen Utensilien?«
»Entschuldigung!«, rief sie ihm zu. »Ich hätte gerne eins mit Totenkopf!«

Er dreht sich um. »Sie auch?«, wandte er sich an Oma Bärbel.
»Ich bitte Sie!«, antwortete die. »Womit denn sonst?«

Seit Tagen regnet es und Jonna kennt wenig, das blöder ist als dieses Regengrau. Höchstens, dass sie sich mit Tilmann verkracht hat, weil der vor den Jungs mal wieder mit Skateboardtricks angibt, die er gar nicht kann. Da passt es Jonna überhaupt nicht, dass sie das Wochenende mit ihrer Oma verbringen soll. Mit der alten Hexe, wie ihre Eltern sie heimlich nennen, die einen komischen, raschelnden Schuhkarton mit sich herumträgt und überhaupt ziemlich seltsam ist. Und mindestens so mürrisch wie Jonna selbst. Na, das kann ja lustig werden. Wird es auch, aber ganz anders, als Jonna es sich vorgestellt hat, und viel bunter dazu!

Nikola Huppertz, geboren 1976 in Mönchengladbach, studierte Musik und Psychologie und experimentierte parallel mit dem Schreiben. 2007 gewann sie mit dem Manuskript zu ihrem Debütroman Karla, Sengül und das Fenster zur Welt den Literaturwettbewerb der Bonner Buchmesse Migration. Seitdem hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, Gedichte und Kurzprosa in Literaturzeitschriften sowie Geschichten für den Rundfunk veröffentlicht, ist Mitglied des Friedrich-Bödecker-Kreises, der Lyrikgesellschaft und der Autorinnenvereinigung. Als freie Autorin lebt sie mit Tochter und Sohn in Hannover.

Elli Bruder, geboren 1980 in der Pfalz, hat schon als kleines Mädchen gern Bildergeschichten für ihre Geschwister gemalt. Seit dem Studium und einigen Jahren in Schottland arbeitet sie als Grafikerin und Illustratorin für verschiedene Kinderbuchverlage. Elli Bruder lebt mit ihrem Mann und vielen Tieren in der Nähe des Ratzeburger Sees in Norddeutschland. Wenn sie nicht zeichnet oder malt, streift sie gern durch die Natur, beobachtet Tiere oder liest.

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 16. August folgende Frage:

In Oma Bärbels Schuhkarton-Manier: Was muss bei euch immer dabei sein, wenn ihr unterwegs seid?

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!
Euer Magellan-Team

Imoagnets avatar
Letzter Beitrag von  Imoagnetvor einem Monat
Zur Leserunde
Magellan_Verlags avatar

Der große Baggersee liegt grau und verlassen zwischen dichten Schilfbüscheln. Sogar der Badestrand ist menschenleer und nichts als Matsch.
»Und jetzt?«, fragt Mama.
»Hier kann man Tretboote leihen.« Arne schlägt den Kragen seiner Lederjacke hoch. »Ich muss nur mal den Vermieter suchen.«

»Nee, oder?«, sagt Maja, aber da ist Arne schon losgestiefelt. Eine Weile später taucht er mit einem griesgrummeligen Mann auf, der wortlos ein Tretboot startklar macht.
»Der hält uns für völlig gaga«,  flüstert Mama.

»Sind wir auch«, flüstert Maja zurück.
Aber das Prickeln in Frido wird immer stärker, und als er ins schwankende Plastikboot klettert und der Regen wie Perlenschnüre in sein Gesicht prasselt, weiß er, dass dies hier was richtig Spannendes wird.

Als Frido aufwacht, weiß er sofort, heute wird ein guter Tag. Einer, an dem es richtig abgeht in seiner WG. Auch wenn Mama, Maja und Arne gerade noch nichts davon ahnen ... Denn egal, ob Dachboden-Entdeckertage, Omaopa-Tage oder ganz gewöhnliche Tage, an denen Frido mit seinem Freund Mika einen klitzekleinen Schiffbruch erleidet, gemeinen Fieslingen auf die Spur kommt oder große Schwestern zu Tode erschreckt: Wo Frido ist, sind eigentlich alle Tage gut.

In neun Vorlesegeschichten erzählt Nikola Huppertz von Fridos großen und kleinen Abenteuern – packend, witzig und immer liebevoll.

Nikola Huppertz, geboren 1976 in Mönchengladbach, studierte Musik und Psychologie und experimentierte parallel mit dem Schreiben. 2007 gewann sie mit dem Manuskript zu ihrem Debütroman "Karla, Sengül und das Fenster zur Welt" den Literaturwettbewerb der Bonner Buchmesse Migration. Seitdem hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, Gedichte und Kurzprosa in Literaturzeitschriften sowie Geschichten für den Rundfunk veröffentlicht, ist Mitglied des Friedrich-Bödecker-Kreises, der Lyrikgesellschaft und der Autorinnenvereinigung. Als freie Autorin lebt sie mit Tochter und Sohn in Hannover.

Ihr möchtet wissen, wie das Baggersee-Abenteuer mit Frido und seinem Freund Mika weitergeht? Hier könnt ihr 10 Exemplare von Frido macht Geschichten – Vom besten Dachbodentag und anderen guten Tagen von Nikola Huppertz gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 19. Juli 2018 folgende Frage:

Geht ihr an so richtig miesen Regentagen auf die Suche nach einem Abenteuer, oder bleibt ihr dann doch lieber im Trockenen mit einem Buch?

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

Zur Leserunde
Mixtvision_Verlags avatar
In 3 Wochen beginnt die Leipziger Buchmesse. Unser Stand ist in Halle 2 / F305 - wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Am Freitag lesen Nikola Huppertz und Regina Kehn aus ihrem neuen Kinderbuch "Die unglaubliche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel", am Samstag Christian Jeltsch und Olaf Kraemer aus Die ABATON Trilogie. 

Mehr Infos findet ihr auf unserer Homepage: http://bit.ly/1jeZzej
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Nikola Huppertz wurde am 07. Mai 1976 in Mönchengladbach (Deutschland) geboren.

Nikola Huppertz im Netz:

Community-Statistik

in 147 Bibliotheken

auf 17 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks