Nikolas Preil

 4.3 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Bierbrut, Das Ende der Nacht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Nikolas Preil

Sortieren:
Buchformat:
Nikolas PreilBierbrut
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Bierbrut
Bierbrut
 (18)
Erschienen am 09.05.2014
Nikolas PreilAmok Snuff
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Amok Snuff
Amok Snuff
 (6)
Erschienen am 05.06.2014
Nikolas PreilOpferstadt
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Opferstadt
Opferstadt
 (5)
Erschienen am 07.09.2014
Nikolas PreilDas Fremde
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Fremde
Das Fremde
 (5)
Erschienen am 09.07.2014
Nikolas PreilÜbermensch: Bizarro Horror (Monster, Mörder, Mutationen 5)
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Übermensch: Bizarro Horror (Monster, Mörder, Mutationen 5)
Nikolas PreilMorbid: Abscheuliche Geschichten von Nikolas Preil
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Morbid: Abscheuliche Geschichten von Nikolas Preil
Nikolas PreilDas Ende der Nacht 3 - Horror
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Ende der Nacht 3 - Horror
Das Ende der Nacht 3 - Horror
 (0)
Erschienen am 08.08.2013
Nikolas PreilDas Ende der Nacht 2 - Horror
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Ende der Nacht 2 - Horror
Das Ende der Nacht 2 - Horror
 (0)
Erschienen am 01.08.2013

Neue Rezensionen zu Nikolas Preil

Neu
Nenaties avatar

Rezension zu "Das Ende der Nacht" von Nikolas Preil

Interessante Idee
Nenatievor 3 Jahren

Inhalt
Ein abend in Hamburg. Alles scheint wie immer. Doch dann passieren seltsame Dinge, Vögel fallen tot vom Himmel und die Menschen werden plötzlich aggressiv und mordlustig.
Xaver ist in dieser Nacht bei einem Banket, verlässt dieses aber als ein Anruf vom Krankenhaus kommt und ihm mitteilt dass seine Frau einen Sohn zur Welt gebracht hat. Freudig macht er sich auf den Weg, doch auch ihn packt der Wahnsinn.

Meinung
Ich hab einige Zeit für diese Rezi gebraucht. Irgendwie hatte ich wärend dem Lesen tausend Fragen und Gedanken, das ganze dann aber in einen Text zu packen fand ich nicht so einfach.

Am besten fange ich von vorn an: Die Geschichte beginnt mit Xaver, einem Polizisten der gerade Vater geworden ist und sich auf den Weg ins Krankenhaus macht. Auf dem Weg kommt er an einem Unfall vorbei, deren Verursacher sich schon reichlich seltsam verhält. Nachdem Xaver dann im Krankenhaus angekommen ist rastet erplötzlich aus und ich hab mich die ganze Zeit gefragt warum nur? Irgendwie scheinen alle in Hamburg absolut mordlustig zu sein und nichts lieber zu tun als sich gegenseitig umzubringen. Und eine Erklärung dafür gibt es erstmal nicht. Man begleitet Xaver dann auf seiner Tour durch Hamburg. Er trifft einen kleinen Jungen, Kevin, den er rettet und mit nimmt.
Kevin musste miterleben wie sein Vater Amok gelaufen ist und ist dann weggerannt. Unterwegs trifft er ein seltsames Licht, das nur er sehen kann. Und dann trifft er Xaver der ihn rettet. Gemeinsam machen sie sich auf zu Xavers Haus, um dann bei Xavers Nichte, Christina, die praktischerweise Nebean wohnt, vorbeizuschauen. Nach einigem hin und her begleitet man dann Christina auf ihrem Weg.

Die Geschichte war also ziemlich verworren und die Wege der Protagonisten haben sich dann auf interessante Weise gekreuzt. Leider erfährt man so überhaupt nicht was genau denn los ist. Erst im letzten Drittel kommt dann eine Auflösung, die mich aber sowas von gar nicht überzeugt hat! Das war einfach zu wenig erklärt für meinen Geschmack! Hier wären ein paar Sätze mehr wirklich gut gewesen.

Xaver fand ich noch sympathisch, aber leider war mir Christina auf ihrer Reise herzlich egal. Irgendwie konnte der Funke nicht richtig überspringen. Auch war die zweite Hälfte der Geschichte irgendwie nicht mehr so spannend.
Es gibt teilweise richtig blutige Szenen, einfach so, ohne wirkliche Vorwarnung. Man weiß nach ein paar Seite zwar was einen erwarten könnte, aber einen starken Magen und starke Nerven braucht man um das Buch zu lesen.

3,3 Sterne. Eine interessante Idee, leider hat die Umsetzung mir nicht so zugesagt.

Kommentieren0
17
Teilen
kointas avatar

Rezension zu "Das Ende der Nacht" von Nikolas Preil

Das ende der Geschichte!?
kointavor 3 Jahren

Inhaltsangabe:Ein typischer Abend in der norddeutschen Metropole. Regenschauer, Kälte, Wind. Eine besondere Zeit aber für Xaver, denn er ist gerade Vater geworden. Und eine ausgelassene Zeit für Michelle, die mit ihrer Freundin den perfekten Videoabend zelebriert, inklusive männlichem Besuch. 

Doch irgendetwas ist nicht in Ordnung. Sperlinge fallen tot vom Himmel und keiner bemerkt es. Menschen werden grundlos aggressiv. Eine Nacht aus Chaos, Wahnsinn und Tod steht bevor. Die letzte Nacht... 

Was nach einem apokalyptischen Roman klingt, ist auch genau das. Nur anders. Keine Zombies, kein Krieg, keine Katastrophe. Hamburg wird untergehen und mit ihm die ganze Welt. Wenn sich die Pforten zu bisher unbekannten Dimensionen öffnen, bleibt nur die Frage, wer dafür verantwortlich ist.

Meine Meinung:
Es ist wirklich ein schöner Horror-Roman und nichts für zart besaitete. Es geht sehr blutig ist und was wie ein typischer Horror aussieht entpuppte sich dann doch als etwas "anders". Ohne hier Spoilern zu wollen, finde ich die "Auflösung" warum alles passiert als erfrischend anders und nicht das übliche Schema. Die Charaktere werden sehr kurz gehalten und nicht ausgiebig dargestellt, was ich persönlich aber nicht schlimm fand, ist das Buch ja nun auch nicht sehr dick. Der Spannungsbogen hielt sich permanent und ich musste einfach immer weiter lesen. am ende habe ich allerdings gedacht "und das war es?" Es machte den Anschein, dass es noch ein Folge-Roman gibt.

Kommentieren0
6
Teilen
Krimifee86s avatar

Rezension zu "Bierbrut" von Nikolas Preil

Kein Horror, sondern einfach nur Ekel!
Krimifee86vor 3 Jahren

Klappentext: Bernd Marquardt ist geschieden, pleite und verzweifelt auf der Suche nach einem Job. Als ihm die Position eines Bier-Lieferanten angeboten wird, nimmt er sie sofort an. Ein neues, lokales Bier soll in Hamburgs Kneipen verteilt werden. Das Gehalt ist stattlich, die Aufgaben simpel. Kaum hat er sich an sein neues, besseres Leben gewöhnt, geschehen merkwürdige Dinge. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Bier. Bernd liegen schreckliche Wochen bevor.

Cover: Wenn man das Cover bewertet, muss man natürlich bedenken, dass es sich hierbei um ein (wenn ich es richtig verstehe), selbst-publiziertes Buch handelt. Somit ist das Cover nicht von einem Profi erstellt worden. Gerade dafür finde ich es aber sehr ansprechend. Die Schrift ist relativ gruselig und auch die Tatsache, dass das Cover zur Hälfte komplett in schwarz gehalten ist, deutet auf etwas Dunkles hin, die giftgrüne Farbe hingegen auf etwas ungesundes. Gut möglich, dass das ein bisschen viel interpretiert ist, aber ich kann nur sagen, dass mich das Cover anspricht.

Schreibstil: Der Schreibstil von Nikolas Preil hat mir wirklich gut gefallen. Ihm ist es gelungen sehr klar und einfach zu formulieren, sodass man sich als Leser immer ganz genau vorstellen konnte, was gerade passiert. Das Ganze jedoch in einer sehr einfachen und verständlichen Sprache, die es einem erlaubt hat, das Buch „einfach so wegzulesen“. Was die Charaktere angeht, muss ich sagen, dass ich diese nur mittelprächtig fand. Bernd hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen, da ich ihn mir sehr gut vorstellen konnte. Insbesondere aber Guido und auch andere der Nebencharaktere fand ich dann einfach extrem übertrieben und stereotyp dargestellt. Das konnte mich nicht überzeugen.

Die Story: Die Geschichte hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen. Es gibt ein neues Bier auf dem Markt und Bernd erhält den Job es in Hamburg zu vertreiben. Dafür wird er zum einen nicht schlecht bezahlt, zum anderen erhält er selber auch eine Kiste Bier pro Woche. Doch das Bier verändert die Menschen und dann … Tja… Und dieses „und dann“ ist irgendwie die große Frage. Diejenigen, die viel davon getrunken haben, werden ziemlich aggressiv. Aber Bernd hingegen, der jeden Tag nur zwei, drei Flachen trinkt, verändert sich langsam genetisch und wird zu einer Art Monster mit einem Panzer, der sich selbst für einen Übermenschen hält und viele eklige Dinge tut, die ich an dieser Stelle nicht wiedergeben möchte.
Ich als Leser habe mich jedenfalls gefragt, was das alles soll. Wenn Ekel erregen das Ziel des Autors war, ist ihm das definitiv gelungen. Aber ab dem Zeitpunkt der genetischen Verwandlung Bernds habe ich eine Story vermisst. Plötzlich war da nur noch eine Aneinanderreihung ekelhafter Begebenheiten, ohne Sinn, die auch nicht aufgeklärt wurden. Gerade das Ende lässt einen dann nur noch mit einem Fragezeichen zurück.

Fazit: Ich liebe ja Horrorromane total, aber eben solche, bei denen einem ein kalter Schauer über den Rücken läuft und man abends erst einmal unter dem Bett nachschaut, ob dort keine Monster versteckt sind. Leider hat Bierbrut es nicht geschafft, mich in dieser Hinsicht zu gruseln. Vielmehr habe ich mich oftmals nur geekelt. Mag sein, dass dies auch die Intention des Autors war, aber gefallen hat mir das nicht. Außerdem habe ich das Buch – zumindest das Ende – nicht wirklich verstanden. Beim Zuklappen hatte ich nur den Gedanken „Und was sollte das jetzt alles?“ Zwei Punkte.

Kommentare: 1
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
ChSidjanis avatar
Unter meinem Pseudonym Nikolas Preil habe ich in den letzten Tagen ein neues Buch veröffentlicht. Da es eine sehr spezielle Mischung aus Krimi und Horror (mit Einschlägen aus Drama und SciFi) ist, würde ich gerne eine Leserunde veranstalten, um verschiedenste Eindrücke aufzunehmen. "Bierbrut" ist ein Kurz-Roman von ca. 180 Seiten. Zum Lesen biete ich nur E-Books an, unter den Teilnehmern werden dann am Schluss signierte Exemplare verlost (sofern dann noch Interesse an der Geschichte besteht). Ich nutze das Pseudonym, weil seine Art Geschichten doch härter sind als das, was ich unter meinem Namen Christian Sidjani veröffentliche. Darum möchte ich gleich vorwegnehmen: "Bierbrut" ist trotz des Krimi-Einschlags nichts für Zartbesaitete und hat einige sehr deftige Szenen. Wer allerdings mal was Neues ausprobieren möchte und zudem Horror-Szenen mag, der ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit mir das Buch zu lesen. Ich freue mich auf Bewerbungen und noch mehr, mit euch das Buch zu lesen.
Zur Leserunde
weinlachgummis avatar
Hallo,
weil uns der erste Teil Bierbrut, der neuen Reihe Monster, Mörder, Mutationen von Nikolas Preil, so gut gefallen hat möchten wir nun zum zweiten Teil auch eine LR machen.

Hier gibt es leider keine Bücher zu gewinnen. Wer mitlesen möchte ist herzlich dazu eingeladen.  Das Buch gibt es im Moment zum Einführungspreis von 99 Cent bei Amazon.

Aber ACHTUNG, das Buch ist ab 18 Jahre und vermutlich nichts für zartbesaitete .
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 39 Bibliotheken

auf 15 Wunschlisten

von 4 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks