Nikolas Preil Bierbrut

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Inhaltsangabe zu „Bierbrut“ von Nikolas Preil

"Bernd war stolz auf seinen Sohn, dass er das Opfer war. Das klang vielleicht hart, aber so konnte er mitfühlen. Das hatte er selbst erlebt. Auch wenn es Schmerzen und Erniedrigungen mitbrachte, so war es immer besser, ein Opfer zu sein als ein Täter. Denn bei einem Täter wusste man doch, dass er falsch lag." Warnung: Dieses Buch ist ein Slow Burner, vom Krimi zum extremen Horror. Man muss es lesen, um es zu begreifen. Bierbrut ist definitiv nichts für sanfte Gemüter oder Leute mit einem schwachen Magen. Ihr seid jetzt gewarnt. Empfohlen ab 18 Jahren. Bernd Marquardt ist geschieden, pleite und verzweifelt auf der Suche nach einem Job. Als ihm die Position eines Bier-Lieferanten angeboten wird, nimmt er sie sofort an. Ein neues, lokales Bier soll in Hamburgs Kneipen verteilt werden. Das Gehalt ist stattlich, die Aufgaben simpel. Kaum hat er sich an sein neues, besseres Leben gewöhnt, geschehen merkwürdige Dinge. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Bier. Bernd liegen schreckliche Wochen bevor. Bierbrut ist der erste Band aus WSPs neuer Reihe Monster, Mörder, Mutationen. Jede Geschichte wird vom Umfang her der amerikanischen Novella-Form entsprechen (zwischen 100 und 200 Seiten). Ab Mai 2014 wird jeden Monat eine neue Novella erscheinen. Es folgt Amok-Snuff (Thriller) am 9. Juni 2014. Monster, Mörder, Mutationen bietet morbide, extreme, zuweilen grenzwertige Unterhaltung

Gruselig ist das Buch absolut nicht, an vielen Stellen jedoch einfach nur eklig und somit wirklich nichts für schwache Nerven.

— Krimifee86
Krimifee86

Kein Überflieger, aber für einen Abend auf der Couch bestens geeignet...

— Virginy
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Richtig grauslich!

— NiWa
NiWa

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  • Kein Horror, sondern einfach nur Ekel!

    Bierbrut
    Krimifee86

    Krimifee86

    Klappentext: Bernd Marquardt ist geschieden, pleite und verzweifelt auf der Suche nach einem Job. Als ihm die Position eines Bier-Lieferanten angeboten wird, nimmt er sie sofort an. Ein neues, lokales Bier soll in Hamburgs Kneipen verteilt werden. Das Gehalt ist stattlich, die Aufgaben simpel. Kaum hat er sich an sein neues, besseres Leben gewöhnt, geschehen merkwürdige Dinge. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Bier. Bernd liegen schreckliche Wochen bevor. Cover: Wenn man das Cover bewertet, muss man natürlich bedenken, dass es sich hierbei um ein (wenn ich es richtig verstehe), selbst-publiziertes Buch handelt. Somit ist das Cover nicht von einem Profi erstellt worden. Gerade dafür finde ich es aber sehr ansprechend. Die Schrift ist relativ gruselig und auch die Tatsache, dass das Cover zur Hälfte komplett in schwarz gehalten ist, deutet auf etwas Dunkles hin, die giftgrüne Farbe hingegen auf etwas ungesundes. Gut möglich, dass das ein bisschen viel interpretiert ist, aber ich kann nur sagen, dass mich das Cover anspricht. Schreibstil: Der Schreibstil von Nikolas Preil hat mir wirklich gut gefallen. Ihm ist es gelungen sehr klar und einfach zu formulieren, sodass man sich als Leser immer ganz genau vorstellen konnte, was gerade passiert. Das Ganze jedoch in einer sehr einfachen und verständlichen Sprache, die es einem erlaubt hat, das Buch „einfach so wegzulesen“. Was die Charaktere angeht, muss ich sagen, dass ich diese nur mittelprächtig fand. Bernd hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen, da ich ihn mir sehr gut vorstellen konnte. Insbesondere aber Guido und auch andere der Nebencharaktere fand ich dann einfach extrem übertrieben und stereotyp dargestellt. Das konnte mich nicht überzeugen. Die Story: Die Geschichte hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen. Es gibt ein neues Bier auf dem Markt und Bernd erhält den Job es in Hamburg zu vertreiben. Dafür wird er zum einen nicht schlecht bezahlt, zum anderen erhält er selber auch eine Kiste Bier pro Woche. Doch das Bier verändert die Menschen und dann … Tja… Und dieses „und dann“ ist irgendwie die große Frage. Diejenigen, die viel davon getrunken haben, werden ziemlich aggressiv. Aber Bernd hingegen, der jeden Tag nur zwei, drei Flachen trinkt, verändert sich langsam genetisch und wird zu einer Art Monster mit einem Panzer, der sich selbst für einen Übermenschen hält und viele eklige Dinge tut, die ich an dieser Stelle nicht wiedergeben möchte. Ich als Leser habe mich jedenfalls gefragt, was das alles soll. Wenn Ekel erregen das Ziel des Autors war, ist ihm das definitiv gelungen. Aber ab dem Zeitpunkt der genetischen Verwandlung Bernds habe ich eine Story vermisst. Plötzlich war da nur noch eine Aneinanderreihung ekelhafter Begebenheiten, ohne Sinn, die auch nicht aufgeklärt wurden. Gerade das Ende lässt einen dann nur noch mit einem Fragezeichen zurück. Fazit: Ich liebe ja Horrorromane total, aber eben solche, bei denen einem ein kalter Schauer über den Rücken läuft und man abends erst einmal unter dem Bett nachschaut, ob dort keine Monster versteckt sind. Leider hat Bierbrut es nicht geschafft, mich in dieser Hinsicht zu gruseln. Vielmehr habe ich mich oftmals nur geekelt. Mag sein, dass dies auch die Intention des Autors war, aber gefallen hat mir das nicht. Außerdem habe ich das Buch – zumindest das Ende – nicht wirklich verstanden. Beim Zuklappen hatte ich nur den Gedanken „Und was sollte das jetzt alles?“ Zwei Punkte.

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    • 2
  • Rezension zu "Bierbrut"

    Bierbrut
    Zsadista

    Zsadista

    Bernd ist vom Leben gebeutelt. Nach seiner Scheidung bekommt er zuerst einmal gar nichts auf die Reihe. Erst als sein HartzIV ausläuft kommt er in die Gänge und macht sich auf, einen Job zu suchen. Immerhin kommen ja auch seine Kinder zu Besuch und da will er endlich aus seinem Loserdasein heraus kommen. Bernd hat Glück und ergattert gleich schon einen Job. Er soll sich um den Vertrieb des Hanseaten-Bräu Bieres kümmern und den Umsatz in den Kneipen ankurbeln. Zunächst erscheint das ganze als Traumjob. Er bekommt selbst ein paar Kisten des exzellent schmeckenden Bieres und einen Geschäftswagen dazu. Doch nach einiger Zeit entwickelt sich das ganze eher zum Alptraumjob. Bernd scheint es, dass das Bier süchtig und ziemlich gewalttätig macht. Die Situation eskaliert immer mehr als Bernd merkt, dass er selbst in den Sog des Bieres geraten ist. Kurz darauf passieren dazu noch seltsame Morde. Was ist das Geheimnis des seltsamen Gebräus und kommt Bernd noch mal aus der Spirale des Wahnsinns heraus? „Bierbrut“ fängt ganz harmlos an. Bernd selbst hat so einige Zweifel an sich selbst bis ihn dann sein neuer Job wieder Kraft zu Taten gibt. Bis zu einem gewissen Punkt fand ich die Story auch ganz gut … doch der Mittelteil a la „Ich tunke rohes Fleisch in meine Kotze und mampf das dann genüsslich“ oder die komplette Szene im Gerichtssaal ( näheres lasse ich weg ) fand ich dann mehr als widerlich. Wobei mir das Ende an sich wieder sehr gut gefallen hat, auch wenn das eigentliche Ende etwas seltsam war und einige Fragen offen lies. Ich mag schon Horror aber so ekelhafte Szenen muss ich doch echt nicht lesen. 2 Sterne für die Grundidee der Geschichte, wobei ich mich ehrlich richtig amüsiert habe, als Bernd das Fleisch kaufen gegangen ist … nur danach nicht mehr …

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    • 2
  • Deutsches Reinheitsgebot...

    Bierbrut
    Virginy

    Virginy

    28. April 2015 um 01:29

    Bernd hat 2 Kinder, lebt von seiner Frau getrennt , ist arbeitslos, das Geld ist immer knapp und das letzte hat er gerade für die Miete ausgegeben. Außerdem ertrinkt er in Selbstmitleid, denn wo er sich auch bewirbt, immer ist jemand jünger und besser als er. Das 4. Vorstellungsgespräch an jenem verhängnisvollen Tag verläuft anders als die vorigen, er wird zu einem zwanglosen Gespräch in eine Kneipe bestellt. Guido, oder der dicke Mann, wie er ihn nennt ist begeistert von ihm und für einen Stundenlohn von 10 Euro nimmt Bernd die Stelle sofort und ohne nachzudenken an. Von nun an muß er Klinken putzen oder besser gesagt eine neue Biersorte namens "Hanseaten-Bräu" in Kneipen an den Wirt bringen, erstaunlicherweise läuft das richtig gut, schon bald bekommt er eine Gehaltserhöhung, der Kühlschrank ist wieder gefüllt und an den Wochenenden holt er seine Kinder zu sich. Außerdem fällt jede Woche eine Kiste Bier für ihn ab und das ist, nebenbei bemerkt, absolut köstlich. Doch irgendetwas scheint mit dem Bier nicht zu stimmen, erst verfolgt ihn ein seltsamer Mann bis zum Lager und warnt ihn, wird dann aber von den Wachleuten abgeführt, dann wird er bei einer Bierlieferung von einem Wirt und dessen Gästen überrumpelt und im Vorratsraum an einen Stuhl gefesselt eingesperrt, weil er nicht verraten will, wo sich das Bierlager befindet. Die "Hanseaten-Bräu"-Trinker drehen durch und auch Bernd bemerkt, das er sich verändert... Hochtrabende Literatur sollte man hier nicht erwarten, wie der Titel schon sagt, dennoch ist das Buch für einen unterhaltsamen Abend auf der Couch bestens geeignet, man sollte aber nicht allzu zart besaitet sein. Ich werde mir bei Gelegenheit die anderen Teile zu Gemüte führen.,.

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  • Keine neue Idee, keine abgeschlossene Geschichte

    Bierbrut
    KyraCade

    KyraCade

    11. January 2015 um 14:34

    Als Bernd einen Job angeboten bekommt, ist er zufrieden. Er muss nur als Vertreter Kneipen aufsuchen und Hanseaten-Bräu, ein neues Bier verkaufen. Die Bezahlung ist gut und das Bier schmeckt super. Doch dann werden seine Kunden aggressiv, als er sich verspätet. Und er selbst verändert sich auch, mental und körperlich… Zu Beginn scheint es eine angenehme, leichte Geschichte zu werden. Bernd ist arbeitslos, geschieden, sieht seine Kinder am Wochenende und braucht eben einen Job, weil er seine Miete nicht mehr bezahlen kann. Als er dann Guido kennenlernt und Vertreter für das neue Hanseaten-Bräu werden soll, stimmt er bereitwillig ein und verzeichnet schnell erste Erfolge. Das Bier schmeckt gut, die Kunden sind zufrieden und er selbst stellt fest, dass er freier, mutiger und auch aggressiver wird. Der Leser bemerkt die schleichende Veränderung zuerst nicht und kann sich auch kaum vorstellen, in welche Richtung die Geschichte gehen soll. Überhaupt wird erst das letzte Viertel des Buches so richtig spannend. Da passiert dann endlich etwas mehr und die Story beginnt – oder eben auch nicht. Der Stil ist flüssig und man hat das kleine Büchlein schnell durchgelesen. Allerdings endet Band 1 so abrupt, das man mit einem sehr unbefriedigenden Gefühl zurückgelassen wird. Die Idee an sich ist nicht neu und lässt sich zigfach im Horrorgenre wiederfinden. Experimente, die ohne das Wissen der Probanden durchgeführt werden und irgendwann außer Kontrolle geraten. Ob man sich dafür begeistern kann, muss jeder für sich entscheiden. Die Story macht in Band 1 schon einen lesenswerten Eindruck, allerdings gibt der Autor an, dass die einzelnen der insgesamt fünf Bände inhaltlich abgeschlossen und trotzdem miteinander verbunden sein. Da ich aber wenn gerne die angefangene Bernd-Erzählung weitergeführt haben möchte, sehe ich keinen Kaufgrund für die Nachfolger. Das Buch an sich ist ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht. Irgendwo kann man Anlehnungen an Bentley Little oder auch Edward Lee erkennen, erscheint eine Szene als übertriebenes Pflichtgefühl des Autors, etwas Ekliges reinklatschen zu müssen. Ob die Nachfolgebände spannender sind oder Licht ins Dunkel bringen, bleibt leider offen, der Autor macht auf Amazon wenig Hoffnung darauf.

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  • Interessant und spannend

    Bierbrut
    PMthinks

    PMthinks

    Inhalt: Bernd Marquardt ist geschieden und arbeitslos – gerade, als ihm das Geld gestrichen wird, findet er den perfekten Job: er soll das neue Bier „Hanseaten-Bräu“ an den Mann bringen. Das fällt ihm erstaunlich leicht, denn das Bier ist das leckerste und macht regelrecht süchtig. Nur über die Nebenwirkungen hat ihn keiner aufgeklärt ... eBook   Seitenanzahl Print: 186   Erscheinungsjahr: 2014  Sprache: deutsch Meine Meinung: „Bierbrut“ fängt langsam an, erzählt aus Bernds Leben, von seiner Trennung, den Besuchen seiner Kinder und wie er sich nutzlos fühlt, bis er einen neuen Job bekommt. Von da an läuft alles besser, seine Ex sieht in mit anderen Augen und auch die Kinder sind wieder stolz auf ihn. Dass er verfolgt und überfallen wird, scheint da ein geringer Preis zu sein. Langsam arbeitet sich der normale Lesegenuss, in dem man mit Bernd kennenlernt, mit ihm sympathisiert, mitfühlt, sich wundert, was mit ihm passiert, in eine Story, wo Kotze gegessen und allerlei anderes Ekliges auf den Tisch gepackt wird. Der erste Teil riss mich regelrecht mit und obwohl eigentlich nicht viel passiert, ist es spannend und interessant. Aber ich war gewarnt, wusste, dass der Hardcore-Gang eingelegt wird und tatsächlich: ab und zu dachte ich mir schon mal „urgs!“ Doch dann nahm es eine Wendung, die mir schon etwas zu viel war und den Gesamteindruck doch schmälerte. Hätte in meinen Augen nicht sein müssen, auch wenn es nichtsdestotrotz eine gute Geschichte ist. Leider blieben noch einige Fragen offen, wo ich hoffe, sie vielleicht doch noch beantwortet zu bekommen. Bierbrut ist spannend und mitreissend, sehr gut geschrieben und bildhaft (manchmal etwas zu sehr), entwickelt sich langsam, aber nicht, dass man gelangweilt ist. Zartbesaitete Leser sollten die Finger von lassen und sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen – das kann durchaus auf den Magen schlagen! Trotz des etwas absurden Teils gegen Ende allemal eine Empfehlung wert und ich bin gespannt, was es mit dem Nachfolger „Amok Snuff“ auf sich hat! Info: Teil 1 einer Reihe in sich abgeschlossener Romane mit rotem Faden Band 1: Bierbrut Band 2: Amok Snuff Band 3: Das Fremde Band 4: Opferstadt Band 5: Übermensch (erscheint im Oktober 2014)  Fazit: Spannend und interessant

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    • 2
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    17. November 2014 um 18:54
    PMthinks schreibt sehr gut geschrieben und bildhaft (manchmal etwas zu sehr)

    :-) ja das trifft es gut. P.S Die Fragen werden nach und nach beantwortet

  • Richtig grauslich!

    Bierbrut
    NiWa

    NiWa

    Bernd ist geschieden und arbeitslos und hat sich lange Zeit in Selbstmitleid gesuhlt und vom Arbeitslosengeld ernährt. Jetzt muss sich aber alles ändern, denn die Unterstützung vom Amt wird eingestellt und außerdem dürstet Bernd nach einer neuen Aufgabe im Leben. Dieser Wunsch geht von einem Tag auf den anderen in Erfüllung. Bernd ist nun für den Vertrieb einer neuen Biermarke zuständig und ihm steht sogar ein Firmenwagen zur Verfügung. Endlich kann er seinen Kindern wieder stolz und selbstbewusst in die Augen schauen, wenn er nur nicht das Gefühl hätte, dass mit dem Bier etwas nicht stimmt … Im Prolog wird davor gewarnt, dass es sich um einen Slowburner handelt. Daher, die Geschichte beginnt sehr harmlos und eher belanglos, steigert sich allmählich aber ins Exzessive, wofür man wirklich einen starken Magen braucht. Es war mein erstes Buch dieser Art und ich habe mich voller Neugier drauf gestürzt. Anfangs hat man mit Bernds Alltag zu tun, geht mit ihm gemeinsam auf Jobsuche und lernt nebenbei seine Lebensumstände kennen. Nach und nach schleichen sich Horrorelemente ein, die ihren Gipfel in richtig grauslichen Beschreibungen finden, die einem dank des bildhaften Schreibstils des Autors, ganz schön auf den Magen schlagen. Ich hätte mir etwas mehr Gruselstimmung gewünscht, weil man relativ brutal in Gräuelszenen reingestoßen wird, die sich zwar sehr ungustiös lesen, allerdings bei mir keinen Schauer ausgelöst haben. Zudem hat mich diese Erzählung stark an den Film „Die Fliege“ erinnert, worauf der Autor aber im Nachwort eingeht. Insgesamt werde ich diesen Horror-Roman für mich als Shocking Short verbuchen und sicher bei Gelegenheit zu weiteren Teilen der Reihe greifen. Für zartbesaitete Menschen eindeutig ungeeignet! Es ist Band 1 der Reihe Monster, Mörder, Mutationen, laut Angaben des Autors können sämtliche Teile unabhängig voneinander gelesen werden. Die Reihe: 1) Bierbrut 2) Amok Snuff 3) Das Fremde 4) Opferstadt 5) Übermensch

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    • 10
  • Leserunde zu "Bierbrut: Horror-Krimi" von Nikolas Preil

    Bierbrut
    ChSidjani

    ChSidjani

    Unter meinem Pseudonym Nikolas Preil habe ich in den letzten Tagen ein neues Buch veröffentlicht. Da es eine sehr spezielle Mischung aus Krimi und Horror (mit Einschlägen aus Drama und SciFi) ist, würde ich gerne eine Leserunde veranstalten, um verschiedenste Eindrücke aufzunehmen. "Bierbrut" ist ein Kurz-Roman von ca. 180 Seiten. Zum Lesen biete ich nur E-Books an, unter den Teilnehmern werden dann am Schluss signierte Exemplare verlost (sofern dann noch Interesse an der Geschichte besteht). Ich nutze das Pseudonym, weil seine Art Geschichten doch härter sind als das, was ich unter meinem Namen Christian Sidjani veröffentliche. Darum möchte ich gleich vorwegnehmen: "Bierbrut" ist trotz des Krimi-Einschlags nichts für Zartbesaitete und hat einige sehr deftige Szenen. Wer allerdings mal was Neues ausprobieren möchte und zudem Horror-Szenen mag, der ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit mir das Buch zu lesen. Ich freue mich auf Bewerbungen und noch mehr, mit euch das Buch zu lesen.

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    • 216
  • Monster oder Superheld?

    Bierbrut
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    Bernd hat es nicht leicht, seine Frau hat einen anderen und trennt sich von ihm. Die gemeinsamen Kinder sieht er nur noch am Wochenende und seinen guten Job beim Schwiegervater ist er aus los. Nach endlosen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen findet er nun endlich einen neuen Job. Und dann auch noch einen der ihm gefällt, er soll sich um den Vertrieb eines neues Bieres Hanseaten-Bräu kümmern. Zu spät merkt er was dieser neue Beruf mit sich bringt.... Das Buch ist nichts für schwache Gemüter und ich empfehle auch nicht nebenbei zu Essen. Ich muss gestehen ich habe noch nie ein Buch in der Richtung gelesen und hatte am Anfang Zweifel ob es mir zusagt. Doch das hat es, der Autor schafft es durch seine sachliche Beschreibung, dass das Buch mir gefällt. Gerade bei den ich sag mal widerlichen und bizarren Szenen hat mir die Ausdrucksweise des Autors sehr gut gefallen.Ich konnte mir alles sehr gut bildlich Vorstellen, was nicht immer so gut war, den manches wollte ich mir gar nicht Vorstellen.  Der Plot als solches ist überraschend und spannungsreich und sehr schockierend. Bernd steht als Hauptprotagonist im Vordergrund und wir Leser erleben Haut nah seine Veränderung mit, sehr interessant fand ich auch über seinen inneren Kampf zu lesen. Das Buch lässt mich leicht verstört zurück und ich frage mich, darf ich ein Buch mit solchen Szenen gut finden? Kann ich sagen ich habe es gerne gelesen? Irgendwie Ja, obwohl einiges wirklich eklig und abstoßend war, hat es mir doch Erschreckenderweise gut gefallen und ich werde die Reihe Monster, Mörder, Mutationen weiter verfolgen.  

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    • 3
  • Ich fand es total klasse

    Bierbrut
    lord-byron

    lord-byron

    Bernd ist weit von einer Glückssträhne entfernt. Seine Frau hat ihn wegen eines anderen Mannes verlassen, seine geliebten Kinder darf er nur am Wochenende sehen und arbeitslos ist er auch noch. Da das Arbeitslosengeld ausläuft, macht er sich verzweifelt auf die Suche nach einem Job, was gar nicht so einfach ist. Doch dann scheint er endlich mal wieder Glück zu haben. Er bekommt eine Stelle als Bierlieferant für ein neues, lokales Bier inklusive Firmenwagen und einer Kiste Bier pro Woche für sich selbst. Na, wenn das kein Traumjob ist. Es läuft auch alles super. Die Kneipenwirte bestellen immer wieder und alle sind ganz verrückt nach diesem Bier. Doch dann geschehen seltsame Dinge. Erst in Bernds Umgebung und dann mit ihm selbst....... Ich machte gerade eine schwere Zeit durch, weil mein geliebtes Katerchen sehr krank war und konnte mich auf kein Buch konzentrieren. Dabei wäre die Ablenkung wirklich super gewesen. Dann erinnerte ich mich an "Bierbrut", den ersten Band der Reihe "Monster, Mörder, Mutationen" von Nikolas Preil, das ich mir kurz zuvor als eBook runtergeladen hatte. Einen Versuch wollte ich noch machen. Das Buch ist nicht dick und Horror geht doch eigentlich immer. Und ich wurde, zum Glück, nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hatte mich das Buch in seinen Bann geschlagen. Langsam aber sicher baut sich eine unerträgliche Spannung auf, die sich dann in einem großartigen Finale entlädt. Der Autor verzichtet ganz auf schmückendes Beiwerk. Jedes Wort ist wichtig für die Geschichte. So konnte überhaupt keine Langeweile aufkommen. Durch den flüssigen Schreibstil flog ich geradezu von Seite zu Seite und konnte wirklich für kurze Zeit meine Angst um den Kater in den Hintergrund schieben. Die Geschichte ist der Knaller. Von so einem Bier hatte ich zuvor noch nie gehört und es gefiel mir außerordentlich gut. Von Bernd erfahren wir eine ganze Menge währen die anderen Charaktere eher im Hintergrund bleiben. Und das ist auch gut so. Wie bei diesen Geschichten üblich, muss man sich von dem Einen oder Anderen verabschieden. Einen guten Rat gebe ich euch aber: Bitte lasst das Essen während des Lesens. Ich begann das Buch mitten beim Frühstück und war an den entsprechenden Stellen zum Glück fertig. Der Ekelfaktor ist teilweise schon recht hoch. Eigentlich spricht das alles für 5 Punkte und ich habe lange überlegt ob ich sie geben soll. Eigentlich möchte ich mir gerne noch etwas Luft nach oben lassen, aber da es wirklich nichts zu meckern gibt wäre es unfair nur 4 Punkte zu vergeben. Vor allen Dingen, weil mich die Story immer noch beschäftigt und ich die ganze Zeit schon überlege wie es manchen Charakteren wohl jetzt geht. Also dann doch 5 von 5 Punkten für "Bierbrut" und eine Leseempfehlung für alle Fans von Lee und co. Leute mit empfindlichem Magen sollten besser die Finger davon lassen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band "Amok Snuff" der auch schon auf meinem Reader wartet und bin sehr gespannt, was Nikolas Preil für seine Reihe " Monster, Mörder, Mutationen" noch so alles ausgeheckt hat.                 © Beate Senft 

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    • 12
    lord-byron

    lord-byron

    19. June 2014 um 15:00
    Blackfairy71 schreibt Horror ist schon mein Ding. Aber um es lesen zu wollen, würde ich doch ganz gerne noch etwas mehr zum Inhalt wissen.

    Dann würde ich euch ja den ganzen Spaß verderben

  • unterhaltsam und ekelerregend

    Bierbrut
    claude20

    claude20

    Bernd Marquardt ist nach seiner Scheidung nicht wieder richtig auf die Beine gekommen. Seinen Job in der Firma seines Schwiegervaters hat er natürlich auch verloren. Er ist komplett pleite und verzweifelt sucht er nun einen Job. Da eröffnet sich für ihn die Möglichkeit als Bierlieferant im Hamburg zu arbeiten. Bernd greift sofort zu und beginnt Hamburgs Kneipen mit einem neuen lokalen Bier zu versorgen. Das Gehalt ist gut, die Arbeit einfach und das Bier wird ihm praktisch aus den Händen gerissen. Doch dann geschehen merkwürdige Dinge. Etwas scheint nicht zu stimmen und in den nächsten Wochen wird Bernd schreckliche Dinge erleben. Dieses Buch von Nikolas Preil beginnt als ganz normaler Krimi wird aber nach kurzer Zeit zum wahren Horrorszenario. Dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Menschen. Jeder der dieses Buch lesen möchte sollte über einen starken Magen verfügen und sich nicht so schnell aus der Fassung bringen lassen. Auch ich habe beim Lesen stark mit mir gekämpft und war froh, dass mein Magen leer war. Sonst hätte ich ihn vielleicht wieder geleert. Der Autor spricht sogar eine Warnung aus und empfiehlt die Lektüre erst ab einem Alter von 18 Jahren.  Nachdem ich dieses Buch nun gelesen habe kann ich diese Empfehlung nur unterstützen. Dieses Buch ist für Leser gut geeignet, die sich vor nichts ekeln und denen auch abstruse sowie extreme Handlungen nicht aufs Gemüt schlagen. Mich hat dieses Buch voll überrascht, kalt erwischt und zusätzlich aber auch gut unterhalten. Die Nachfolgegeschichte Amok Snuff habe ich mir auch bereits gekauft. Ich bin sehr gespannt was Nikolas Preil noch für Ideen auf Lager hat. Bierbrut hat mir gut gefallen und ich vergebe 9 von 10 Punkte. © claude

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    • 9
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    14. June 2014 um 11:00
  • Grusel, Spannung und ein fesselnde Story

    Bierbrut
    anja_bauer

    anja_bauer

    01. June 2014 um 12:17

    Bernd hat alles verloren in sein Leben: seinen Job, weil er und seine Frau sich getrennt haben, seine Kinder sieht er nur am Wochenende und auch das ist schwierig, weil er kein Auto hat. Aber er bemüht sich, um wieder einen Job zu bekommen und geht von einen Vorstellungsgespräch zum nächsten. Dann stellt er sich bei Guido vor und bekommt prompt den Job. Er ist nun Bierlieferant und soll einen neue Sorte Bier an die Wirte bringen. Er selber darf sich pro Woche einen Kasten mit nach Hause nehmen. Schnell kommt er wieder auf die Füße und ist sogar recht erfolgreich in dem Job. Er kann auch wieder öfters seine Kinder sehen, da er einen Firmenwagen hat und mit seiner Ex versteht er sich wieder besser. Doch das Biere verändert Bernd und er wird immer mehr abhängig von dem Hanseaten Bräu und damit auch aggressiv. Aber nicht nur er verändert sich, auch die anderen Leute, die das Bier konsumieren, werden langsam aber stetig anders. Was ist los mit dem Bier? Der Krimi ist am Anfang recht harmlos und plätschert so dahin. Doch so ab der Mitte des Buches nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Was als Krimi mit Toten begonnen hat, entwickelt sich zum wahren Horror. Das Buch fesselt einen, man wird süchtig danach. Es verändert einen! Denn es ist nichts für schwache und empfindliche Nerven. Aber darin liegt die Veränderung, man kann diesen zum Schluss ekligen Horrorkrimi nicht mehr aus der Hand legen und will mehr davon. Trotzdem bleiben zum Schluss einige Fragen offen und man denkt noch lange darüber nach. Und man merkt dann, das die Sucht einen noch lange festhält. Das Cover selber ist schon aufregend. Schwarzer Hintergrund mit giftgrüner Schrift. Auf eine Art ist es schon gut gewählt, denn das Getränk Hanseaten Bräu scheint die Leute ja auf seiner Art zu vergiften, aber ich fände es vielleicht schöner, wenn die Schrift Biergelb gewesen wäre. Die Schriftart ist gut gewählt. In der Buchhandlung hätte ich dieses Buch auf jeden Fall mal in die Hand genommen. Und damit hat es ja schon fast gewonnen . Die Protagonisten sind mir nicht alle ganz sympathisch. Z. B. Guido ist mir etwas unangenehm. Bernd dagegen war mir recht sympathisch, da er es geschafft hat, sich aus dem tiefen Loch zu ziehen. Auch wenn es dann später kommt als man denkt… FAZIT. Wer auf kurze spannende gruselige Storys steht und einen festen Magen hat, der ist hier genau richtig mit dem Horrorthriller. Allerdings ist er schnell gelesen, da ich nach meiner Meinung ihn nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hoffe, dass es einen weiteren Teil mit Bernd  gibt, damit evtl. die offenen Fragen geklärt werden.

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  • Krasses Gemetzel

    Bierbrut
    Jeami

    Jeami

    27. May 2014 um 13:07

    Kurzgeschichte - Der Beginn einer Reihe die in den nächsten Monaten erscheint. Bernd - geschieden, pleite, arbeits- u. antriebsloser Loser bekommt seinen vermeintlichen Traumjob - Bierfahrer, Biervertreter eines neuen Biers "Hanseaten Bräu" (das Zeug gibt`s tatsächlich) + jede Woche eine Kiste zum Privatverbrauch. Das Bier ist süffig, schmeckt super, bald will man nichts mehr anderes trinken - was will der Mensch mehr? Doch irgendetwas stimmt mit dem Bier nicht. Aus einem gut bezahlten Traumjob entwickelt sich für Bernd ein perverser Albtraum - mehr darf man zu der Geschichte nicht sagen, sonst verrät man zu viel! Das ist eine Mischung aus Krimi, Horror, Trasch, Gewalt und Ekel - und extrem spannend. An manchen Stellen zum kotzen und das meine ich wörtlich. Menschen mit empfindlichem Magen sollten so etwas nicht lesen! Gut, eine Kurzgeschichte muss kurz sein, doch der Schluss war für mich kein Schluss, für mich waren noch zu viele Fragen offen. Ich werde die Nachfolgebücher auf jeden Fall lesen ;-)  

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  • Bierbrut

    Bierbrut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2014 um 13:48

    Inhalt: Bernd Marquardt ist geschieden, pleite und verzweifelt auf der Suche nach einem Job. Als ihm die Position eines Bier-Lieferanten angeboten wird, nimmt er sie sofort an. Ein neues, lokales Bier soll in Hamburgs Kneipen verteilt werden. Das Gehalt ist stattlich, die Aufgaben simpel. Kaum hat er sich an sein neues, besseres Leben gewöhnt, geschehen merkwürdige Dinge. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Bier. Bernd liegen schreckliche Wochen bevor.   Meine Meinung: Was fast als normaler Roman beginnt, entwickelt sich langsam über einen Krimi bis hin zum Horror. Das sollte der Leser vorher wissen, denn was am Ende kommt, ist sicher nicht jedermanns Sache. Der Autor konnte mich durch seinen angenehmen, flüssigen Schreibstil  von Beginn an fesseln. Später tat dann die Story ihr Übriges, dass ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen waren so realistisch, dass  ich schon manchmal schlucken musste. Und doch haben mir manche Aufklärungen gefehlt. Am Ende bleiben doch ein paar für mich interessante Fragen offen. Dafür würde ich ja gerne einen halben Stern abziehen, aber da das nicht geht, gebe ich guten Gewissens die volle Punktzahl J Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band aus der Reihe.

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  • Täter oder Opfer?

    Bierbrut
    Baerbel82

    Baerbel82

    25. May 2014 um 23:03

    „Bierbrut“ ist die Geschichte von Bernd: Er ist ganz unten angekommen, Job, Frau und Kinder, Auto - alles weg! Auch sein Selbstwertgefühl ist am Boden, als ihm Guido einen Job anbietet: Er soll Bier ausfahren und dabei neue Kunden akquirieren. Bernd bekommt sogar einen Firmenwagen und darf sich ab und zu eine Kiste „Hanseaten-Bräu“ für den persönlichen Bedarf abzwacken. Merkwürdige Dinge geschehen: Bernd verändert sich, wird aggressiv, legt sich sogar mit den Eltern von Kevin an, einem Klassenkameraden seines Sohnes. Außerdem hat er erotische Träume, die sich schon bald erfüllen werden. Schnell fordert das Bier den ersten Toten und auch Bernd ist ihm verfallen. Er braucht eine immer höhere Dosis. Irgendetwas im Bier hat die Kontrolle über seinen Körper übernommen. Aber es schmeckt ihm und er fühlt sich prima, also verdrängt er diese Vorkommnisse. Kurz darauf ist bereits der zweite Tote zu verzeichnen. Aber Bernd denkt nur noch an das Eine: Bier, Bier, Bier… Auch Fleisch ist angesagt, am liebsten roh! Als er wegen der Auseinandersetzung mit Kevins Eltern vor Gericht steht, wird es unappetitlich und führt schließlich zu einer Katastrophe… Die Geschichte kommt langsam, aber gewaltig! Vom Krimi zum Horror, in der Tradition eines Clive Barker oder Stephen King als Richard Bachman. Denn Bernd ist sich seiner Verwandlung durchaus bewusst, kommt aber einfach nicht dagegen an: Bernd ist Zwei: einer denkt, der andere handelt. Nikolas Preil ist das Pseudonym von Christian Sidjani. Er schreibt seit mehr als 25 Jahren. Schreiben ist für ihn eher Berufung als Beruf und das merkt man auch. Der Autor hat eine Art mit der Sprache umzugehen, die unnachahmlich und so angenehm ist, dass man seinem morbiden Charme glatt erliegt. Fazit: „Bierbrut“ ist ein gelungener Mix aus Ekel, Sex und Gewalt. Eine extrem kranke, dennoch hochspannende Geschichte, die mich mörderisch gut unterhalten hat!

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  • Wo liegen die Grenzen des guten Geschmacks ??

    Bierbrut
    sabrinchen

    sabrinchen

    25. May 2014 um 22:10

    Also beim Lesen wurde mir teilweise wirklich flau im Magen. Ich weiss nicht wo hier die Grenze des guten Geschmacks ist. Ansich ist es eine tolle Geschichte die man gut lesen kann da der Schreibstil sehr schön nachvollziehbar ist . Auch ist der Hauptcharakter sehr schön ausgearbeitet . Für Leute mit schwachen Magen ist das Buch nicht geeignet. Für Leute die aber mal ihre Grenzen des guten Geschmacks austesten wollen würde ich dieses Buch bedenkenlos empfehlen. Ich habe noch nie etwas vergleichbares gelesen und wurde hier sehr getestet. Von mir gibt es für die Geschichte 4**** ACHTUNG SPOILERGEFAHR : : : : : : : : Ich wurde auch beim Lesen an die Geschichte der Fliege erinnert wovon der Erzähler sich inspiriert lassen hat

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