Nikolas Preil Opferstadt

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Inhaltsangabe zu „Opferstadt“ von Nikolas Preil

"Opfer … die meisten Menschen waren Opfer. Weil sie sich manipulieren ließen von dem Dünnschiss, der um sie herrschte, und sie achteten nicht darauf, ob ihnen Schreckliches widerfahren konnte. Sie waren davon überzeugt, dass es ihnen nicht passierte." Achtung: Dieses Buch bietet einige extrem harte und ekelhafte Szenen. Auch wenn sie teilweise comichaft überzeichnet sind, führt der Gebrauch vulgärer Sprache und jeder Art von Körperflüssigkeiten zu einer strengen Empfehlung ab 18 Jahren. Diese Nacht wird Hamburg für immer verändern. Was als eine Mutprobe beginnt, entwickelt sich zu purem Terror, als Frank von seinen neuen Freunden zu einem Haus mitgenommen wird. Sein Vater Kommissar Kowalski ist derweil auf der Suche nach einem verschwundenen Kollegen und kommt auf die Spur eines wahnsinnigen Wissenschaftlers. Unaufhaltsam bahnt sich eine Katastrophe zur größten Freakshow an, die die Stadt je gesehen hat. Hamburg muss geopfert werden. Dieses Buch enthält massive Spoiler zu den ersten drei Bänden, kann aber unabhängig von ihnen gelesen werden. Hardcore aus Hamburg Die Reihe Monster, Mörder, Mutationen bietet morbide, extreme, zuweilen grenzwertige Unterhaltung mit lokalem Bezug. Die erste Staffel umfasst fünf Bände. Inhaltlich abgeschlossen, aber miteinander verbunden. Band 1: Bierbrut Band 2: Amok Snuff Band 3: Das Fremde Band 4: Opferstadt Band 5: Übermensch (erscheint am 15. Oktober 2014) Jede Geschichte entspricht vom Umfang her der amerikanischen Novella-Form (zwischen 150 und 250 Seiten). Optimiert für Kindle-Leser. Opferstadt ist Band 4 aus der Reihe Monster, Mörder, Mutationen

Wie gewohnt. Horror- Thriller und viel* Igitt * Wer die anderen Teile mochte, wird auch diesen mögen.

— weinlachgummi
weinlachgummi

Spannender Mix aus Krimi, Horror, Actionthriller und SF zu einem gruseligen Ganzen: Ein echter Pageturner! Starker Stoff. So muss Thriller!

— Baerbel82
Baerbel82

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  • Haus des Horrors

    Opferstadt
    Kerry

    Kerry

    05. January 2015 um 20:09

    Frank Kowalski, Sohn von Kommissar Volker Kowalski, ist nicht unbedingt das, was man einen Siegertypen nennt. Von daher ist er sehr glücklich, als er mit ein paar Freunden den Tag bei Dealer Jan verbringen darf. Nachdem alle so richtig zugedröhnt sind, brechen sie zu einer Mutprobe auf. Eigentlich hat Frank so richtig Bammel, doch da gibt es noch Clara, ein Mädchen der Gruppe, in das er heimlich verliebt ist und dem er unbedingt imponieren will, also lässt er sich darauf ein. Er soll in ein altes und verlassenes Haus einsteigen und den Beweis erbringen, dass er wirklich bis ins Haus vorgedrungen ist. Doch was er jenseits der Eingangstür erblickt, damit hätte er im Leben nicht gerechnet und ob er mit dem Leben davonkommt, steht in den Sternen. Denn eben jenes Haus ist alles andere als verlassen, in ihm "leben" Wesen, die es gar nicht geben dürfte und Frank löst mit seinem Einstieg eine Kettenreaktion aus, die alles bisherige in den Schatten stellt ... Haus des Horrors! Der Plot in diesem Band wurde sehr spannend und auch einfühlsam erarbeitet. Mir hat besonders gut gefallen, wie der Leser Frank wahrnimmt und ganz ehrlich, ich fand es auch super, wie die 3 Gewinner, die eine Rolle in dem Buch von dem Autoren bekommen haben, abgeschlachtet wurden. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders zu Herzen ist mir das Schicksal von Frank gegangen, der nun wirklich alles andere ist, als ein Überflieger und sich für die Liebe gegen den gesunden Menschenverstand entscheidet und eine Dummheit tut, die er wirklich bereuen wird und trotzdem, irgendwie kann ich es ihm nachfühlen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen packend, sodass ich das Buch einfach am Stück lesen musste, ich konnte es nicht aus der Hand legen.

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  • Opfer und Täter?

    Opferstadt
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    26. October 2014 um 10:57

    Teil 4 der Reihe Monster, Mörder, Mutationen. Auf den Teil habe ich sehnsüchtig gewartet um so mehr habe ich mich dann gefreut als er da war.  Der Titel hat mir erst mal nicht so gut gefallen, er hatte für mich so eine negative Behaftung, durch den " Jugend Slang " nun da ich das Buch gelesen habe, muss ich sagen er passt. Zumal auch einige Jugendlichen einen großen Teil der Kapitel einnehmen.  Das Cover finde ich im Vergleich zu den anderen  1 bis 3 nicht so gut,  " Das Fremde " und "Amok Snuff" haben wirklicher sehr schön gestaltete Covers, dieses bleibt da im Vergleich zurück. Nun zum Inhalt, es ist wieder sehr eklig. Blut, Innereien, Kannibalismus, Zombieartige Wesen. Es tauchen wieder bekannte Gesichter aus den vorherigen Teilen auf, sodass sich immer mehr zusammen fügt und der Leser immer mehr vom Gesamten erahnen kann.  Ich bin schon sehr gespannt wie dies alles im nächsten und letzten Teil Enden wird. Da das Ende von Opferstadt, sehr viel versprechend ist. Von mir gibt es 4 Weingummis und noch den kleinen Rat: Man sollte auf jeden Fall mit Bierbrut, dem ersten Teil der Reihe anfangen.

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  • Der beste Band der Reihe

    Opferstadt
    lord-byron

    lord-byron

    Frank möchte endlich mal dazu gehören und nicht immer nur ein Opfer sein. Darum ist er mächtig stolz als er von seinen neuen Freunden eingeladen wird, den Tag bei dem Dealer Jan zu verbringen. Als die Gruppe schließlich total zugedröhnt zu dem Haus eines Wissenschaftlers fährt und Frank als Mutprobe als erster ins Haus einsteigen soll, stimmt er natürlich sofort zu. Hätte die Gruppe gewusst was auf sie zukommt, hätte sie schnellstens das Weite gesucht, aber so laufen sie geradezu in ihr Verderben. Währenddessen versucht Franks Vater, Kommissar Kowalski immer noch herauszufinden, was mit seinem verschwundenen Kollegen geschah. Aber was er dann entdeckt, ist das Grauen selbst. Ich freute mich wahnsinnig auf der 4. Band der Monster, Mörder, Mutationen-Reihe, hatte ich doch bei einem Gewinnspiel die Rolle eines Opfers in diesem Buch gewonnen. Aber nicht nur ich, sondern wir waren 3 Gewinner, die ihren Namen im Buch wieder finden sollten. Jetzt wollte ich natürlich auch erfahren, wie wir gemetzelt werden. Und ich kann euch schon so viel verraten: Es war kein leichter Tod. Aber Herr Preil, dass du mich Liebesromane lesen lässt, ist ja wohl das wahre Grauen. Ich bin geschockt. ;-) Aber auch ohne diese Rolle wäre ich wieder total begeistert gewesen. So langsam schließt sich der Kreis und es gab viele Erwähnungen von Geschehnissen aus den ersten drei Teilen. Man kann das Buch zwar auch eigenständig lesen, aber es macht viel mehr Spaß all die Zusammenhänge zu kennen. Von der erste Seite an hatte es der Autor wieder geschafft mich total zu fesseln. Und obwohl ich im Moment in einer fiesen Leseflaute stecke, flog ich nur so durch die 208 Seiten. Nikolas Preil versteht es wirklich seine Leser zu fesseln. Der Plot war wieder sehr spannend, der Schreibstil ist manchmal etwas zu bildhaft für das Grauen das man hier findet und es werden wieder jede Menge Blut und Gedärm unter die Leute gebracht. Der irre Wissenschaftler war total klasse. Diese Figur hat mich so richtig begeistert. Warum? Das solltet ihr besser selbst lesen. Auch die anderen Dinge, die sich der Autor so einfallen ließ, haben mich richtig begeistert. Ich vergebe für "Opferstadt" 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle, die gerne in Blut waten und nicht gleich grün im Gesicht werden, wenn jemand in seine Einzelteile zerlegt wird. Mir hat es großen Spaß gemacht und ich freue mich auf den fünften und letzten Teil der Reihe "Übermensch" der am 15. Oktober 2014 erscheint. Leider ist dann die Reihe zu Ende aber ich bin sehr zuversichtlich, dass Nikolas Preil was Neues und genauso Gutes für seine Fans einfallen wird. Reihenfolge von Monster, Mörder, Mutationen: 1. Bierbrut 2. Amok Snuff 3. Das Fremde 4. Opferstadt 5. Übermensch (15.10.14) © Beate Senft                           

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    • 19
    joleta

    joleta

    15. October 2014 um 16:06
  • The Doctor‘s Monster Horror Show

    Opferstadt
    Baerbel82

    Baerbel82

    11. September 2014 um 18:59

    Die gute Nachricht gleich vorweg: Mit „Opferstadt“ hat sich Nikolas Preil alias Christian Sidjani selbst übertroffen. Der vierte und vorletzte Band aus der Reihe Monster, Mörder, Mutationen, ist der beste bisher. Ein echter Pageturner! Worum geht es? Die Grundidee, ein vermeintlich verlassenes Haus, in das sich eine Gruppe Jugendlicher, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, Eintritt verschafft hat, und die daraus resultierende Handlung, der Kampf gegen Monster, Mörder und Mutanten, sind nicht neu, werden vom Autor dennoch intelligent und immer wieder spannend in Szene gesetzt. Doch der Kick kommt ganz anders, als die Freunde es sich vorgestellt hatten. Und er fordert einen hohen Preis. Denn die Nacht verwandelt sich in einen Albtraum des Grauens, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, jedenfalls nicht lebend... Der Umgangston in der Gruppe ist rau und Feingefühl Mangelware. Diese Jugendsprache mag vielleicht Großmutter noch schockieren, doch sie ist authentisch und steht oft im krassen Gegensatz zum Geschehen. Auch spart der Autor nicht mit Gesellschaftskritik. Das Haus ist eine Sammelstätte persönlicher Schicksale, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle und Perversionen abdecken. Insbesondere die Geschichte von Clara, ein Mädchen mit einem Messer, das nicht aufgibt, hat mich berührt: „Jetzt erst recht!“ Dazu gibt es ein Wiedersehen mit einigen Helden der bisherigen Bände. Dennoch handelt es sich bei „Opferstadt“ um ein eigenständiges, in sich abgeschlossenes Werk, das ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Wer sich von expliziten Gewalt- und bizarren Sex-Szenen sowie Drogenexzessen abgestoßen fühlt, sollte lieber die Finger davon lassen. Denn Nikolas Preil sprengt - wie immer - die Grenzen des guten Geschmacks. Für alle anderen gilt: „Opferstadt“ ist ein rasantes und spannendes Lesekino! Fazit: Höllisch guter Mix aus Krimi, Horror, Actionthriller und SF - zu einem gruseligen Ganzen. Mit Höchstgeschwindigkeit arbeitet man sich als Leser durch die Seiten, um sich an der Handlung zu erfreuen. Starker Stoff. So muss Thriller!

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