Nikolaus Gelpke Südgeorgien

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Inhaltsangabe zu „Südgeorgien“ von Nikolaus Gelpke

1500 Kilometer vom nächsten Festland, von Argentinien, entfernt, im kalten Süden unserer Erde, liegt Südgeorgien. Eine Insel, sturmumtost, 160 Kilometer lang und bis auf wenige Forscher menschenleer. Thies Matzen und Kicki Ericson blieben mit ihrem kleinen Segelboot viele Monate in der Einsamkeit, umgeben von überwältigender Natur, Hunderttausenden Pinguinen, See-Elefanten oder Möwen. Dabei entstand eine einmalige fotografische Dokumentation dieser Wildnis.

Sehr gelungener Bildband über eine wunderschöne antarktische Insel

— lesestunden
lesestunden
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  • Sehr gelungener Bildband über eine wunderschöne antarktische Insel

    Südgeorgien
    lesestunden

    lesestunden

    13. April 2015 um 11:24

    Ein durchweg gelungener Bildband, der mit hochwertigen, sehr schönen Fotografien überzeugen kann und in Zusammenspiel mit Text und Auswahl der Fotos einen in die Welt Südgeorgiens entführt. Man bekommt ein schönes Bild von der Landschaft und den zahlreichen Bewohnern dieser auf den ersten Blick so verlassenen, arktischen Insel. Mit der Vielschichtigkeit, die Island zu bieten hat, kann Südgeorgien nicht mithalten (tja, Island ist die Messlatte) und mir war das Buch an einige Stellen zu königspinguinrobbenlastig (cooles Wort), daher gibt es einen Stern Abzug. Ein Buch das aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert ist. Ausführliche Rezension mit einigen Bildern: http://www.lesestunden.de/2015/04/antarktische-wildnis-suedgeorgien-thies-matzen-und-kicki-ericson/

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  • Ein selten schönes Dokument einer ungewöhnlichen Reise

    Südgeorgien
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. December 2014 um 12:34

      Dieser wunderbare Band ist eine Dokumentation in Wort und Bild einer fast zweijährigen Reise, die die Autoren auf ihrem Boot in die Antarktis nach Südgeorgien unternommen haben.   Dichte und tagebuchartige Texte untermalen Fotografien von außergewöhnlicher Schönheit und Macht. Menschenleere unberührte Natur in einer der letzten Paradiese dieser Erde abbildend, mahnen die Bilder aber auch vor deren möglicher Zerstörung.   Ein selten schönes Dokument einer ungewöhnlichen Reise.    

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