Nikolaus Glattauer Der engagierte Lehrer und seine Feinde

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Inhaltsangabe zu „Der engagierte Lehrer und seine Feinde“ von Nikolaus Glattauer

Der „Tatort Schule“ aus Sicht eines Lehrers – als solcher weiß Niki Glattauer, was an den österreichischen Schulen falsch läuft. In seinem Bestseller Der engagierte Lehrer und seine Feinde äußert er sich schonungslos offen und zugleich mit viel Witz zu den heiß diskutierten Themen der letzten Jahre: Pisa-Debatte, Ganztagsschule, Integration und Sprachkenntnisse, Lehrerdienstrecht und viele mehr. Was trocken klingt, ist in Glattauers Buch äußerst unterhaltsam: In vielen Anekdoten und Fallgeschichten macht er die Fragen des österreichischen Bildungssystems greifbar und spricht seiner eigenen Zunft ebenso aus der Seele wie Eltern und Schülern. Damit gibt er eine gleichermaßen provokante wie kenntnisreiche Antwort auf die populär gewordene Lehrerdebatte.

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    Der engagierte Lehrer und seine Feinde

    WildRose

    25. June 2013 um 15:01

    Zur Situation an österreichischen Schulen und zur Lage der Lehrer habe ich schon Besseres gelesen. Zwar bemüht Niki Glattauer sich, auf verschiedene Punkte einzugehen, doch leider streift er dabei alle Themen nur sehr oberflächlich. Die kleinen Dialoge, die in dem Buch immer wieder vorkommen, mögen ja für manch einen Leser erheiternd sein, können andererseits aber auch als störend empfunden werden. Zudem hat man den ein oder anderen Dialog schon anderswo einmal gelesen und zweifelt daher daran, ob sich alles tatsächlich so zugetragen hat wie vom Autor geschildert. Der Autor vermittelt einem als Leser das Gefühl, verzweifelt "znyisch" und "witzig" wirken zu wollen. Dadurch leidet die Qualität des Buches. Viel Neues erfährt man eigentlich auch nicht. Am Ende des Buches bleibt man etwas ratlos zurück und fragt sich, was man denn nun alles erfahren hat. Die Antwort: Leider nicht viel... Außerdem fragt man sich gelegentlich, wieso der Autor auf vieles, was er anspricht, dann nicht genauer eingeht, z.B die Elternhäuser der Schüler. Zwar versucht er nicht, die Eltern als "schlechte Menschen" dastehen zu lassen, doch einige der in dem Buch gemachten Bemerkungen über die "heutigen" Eltern könnte man auch als recht ungerecht betrachten. Das Buch ist kein absoluter Reinfall, aber durch den wenig ansprechenden Schreibstil und durch eine mangelnde Gliederung wirkt es sehr durcheinander und teilweise unzusammenhängend.

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  • Rezension zu "Der engagierte Lehrer und seine Feinde" von Nikolaus Glattauer

    Der engagierte Lehrer und seine Feinde

    WinfriedStanzick

    18. August 2012 um 10:43

    Die 20 Forderungen des „kleinen Lehrers an die hohe Politik“, die der österreichische Lehrer Niki Glattauer in seinem hier vorliegenden Buch in einer lebendigen, humorvollen, manchmal satirischen, doch immer ernst und engagiert an der Sache bleibenden Buch vorstellt, können durchaus im Großen und Ganzen auch für die Schulsituation in Deutschland Geltung beanspruchen. Endlich einmal meldet sich ein Lehrer selbst zu Wort, durchbricht die Mauer der political correctness und äußert sich zu den unterschiedlichsten umstrittenen Themen. Es ist ein Buch, das die berufliche Leistung der Lehrer auch in unserem Land in ein ganz anderes Licht zu rücken in der Lage ist und endlich einmal aufräumt mit der seit Jahren beliebten Lehrerschelte. Das Buch ist gut zu lesen, amüsant und bricht eine Lanze für eine neue bildungspolitische Debatte auch um die Rolle und die Aufgabe von Lehrern. Ich kann das Buch Lehrern in Deutschland nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Der engagierte Lehrer und seine Feinde" von Nikolaus Glattauer

    Der engagierte Lehrer und seine Feinde

    Marlischen

    23. September 2010 um 12:52

    Kaum eine Berufsgruppe muss mehr öffentliche Kritik über sich ergehen lassen, als LehrerInnen. Es gibt zu wenige Akademiker in Österreich --> Die Lehrer bilden die Schüler zu schlecht aus. Die Kinder kennen keinen Respekt mehr --> Die Lehrer haben die Kinder nicht unter kontrolle. Die SchülerInnen interessieren sich nicht für den unterricht --> Die Lehrer können eben nicht unterrichten. Mit unserer Jugend gehts bergab... Alkohol, Schuleschwänzen etc. --> Die Lehrer haben eben keinen Zugang zu den Jugendlichen. ... und das sind bei weitem nicht alle Anschuldigungen. Prinzipiell und überhaupt sind die Lehrer Schuld. Und faul sind sie noch dazu. Sie arbeiten ja nur halbtags und die zwei Gründe, warum Mann oder Frau heutzutage LehrerIn wird heißen Juli und August. Nikolaus Glattauer, früher Journalist und jetzt Lehrer, räumt mit all diesen Vorurteilen auf und gibt konstruktive Vorschläge für die Verbesserung des ganzen österreichsichen Schulsystems. Auch wenn ich nicht immer 100% konform mit der Meinung Glattauers gehe, gibt sein Buch wichtige Anstöße in die richtige Richtung. Er untermauert seine Hypothesen mit Zitaten aus Zeitungsartikeln, Leserbriefen, Ausschnitten aus Interviews, interessanten Studienergebnisse und vor allem durch Zitate aus seinem persönlichen Schulalltag. "Wie viel tun sie eigentlich verdienen, Herr Lehrer?" "Glaub mir Kevin, das willst du nicht wissen!" "Weniger als 1.500€ stimmt's?" "Wieso weißt....äh... wie kommst du jetzt auf "weniger als 1,500€"? "Mein Vater sagt, wer weniger als 1.500€ verdienen tut, und trotzdem arbeiten tut, ist ein Trottl!"

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