Schöpferische Natur und schöpferisches Universum nicht ohne absoluten spirituellen Urgrund

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Inhaltsangabe zu "Schöpferische Natur und schöpferisches Universum nicht ohne absoluten spirituellen Urgrund"

Der körperliche Mensch tut sich schwer, an etwas zu glauben - genauer gesagt etwas für existent zu halten, was er nicht in seinen Händen halten kann oder was er nicht mit den Augen sehen kann. Dabei ist er sich seines eigenen Bewusstseins nicht bewusst, wenn er einen freien Entschluss fasst, z.B. in eines fremdes Land zu reisen. Dabei ist sein freier Wille ja auch nichts, was ein anderer sehen und in Händen halten kann. Unsere Träume sind etwas metaphysisches immaterielles. Bevor ein Töpfer ein Gefäß herstellt, muss zuvor er eine genaue Vorstellung davon haben, wie dieses Gefäß aussehen soll.
Mit unserer Fantasie etwas zu erfinden ist ein geistiger, ideeller Vorgang. So ist es mit allen materiellen Formen und Erscheinungen: Neben stofflicher Substanz und frei verfügbarer Energie muss primär ein drittes hinzukommen: Eine Idee, eine genaue Information, ein morphogenetisches Informationsfeld als Bauplan bei der embryonalen Entwicklung eines Lebewesens. Wenn allein in einer einzigen Zelle über 100 000 physikochemische Reaktionen in einer Sekunde auf weniger als einem Qubikmillimeter ablaufen, dann muss in der Zelle unsichtbar und feinstofflich ein Betriebssystem eingefaltet sein, das ein bewusster Programmierer programmiert hat. Alle autopoietischen selbstorganisierenden Systeme haben eine gewisse bewusste Intelligenz und Individualität, mit der sie den materiellen Körper in Form und Funktion bringen. Ohne Bewusstheit und Geist gibt es keine physikalische Wirklichkeit.
Im Mikrokosmos wie im Makrokosmos bestimmen sich selbst bewusste Informationsfelder wie ein Atom aufgebaut ist und wie groß die Sonne ist, und welche Planetenbahn der Merkur beschreibt. Auch wie sich in einem kollektiven Starenschwarm jeder einzelne Star wann und genau wo sich zu befinden hat. Alles was wirkt, hat eine Ursache, und die Ursache aller Ursachen muss und kann nur eine höchste kreative Instanz sein, die wir Gott nennen, andere Allah, Manitu oder Shiva.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745079777
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:152 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:10.01.2018

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