Nilanjana Roy Wild Clans - Der Ruf der Auserwählten

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Inhaltsangabe zu „Wild Clans - Der Ruf der Auserwählten“ von Nilanjana Roy

Katzenseelen sind unbezähmbar und gefährlich! „Du bist ein Sender, Mara. Sender sind sehr selten, und es gibt nie mehr als einen in einem Katzenclan. Du kannst reisen, ohne die Pfoten zu bewegen – deine Schnurrhaare bringen dich überallhin. Und du siehst und hörst mehr als die anderen Katzen.“ Als Mara unabsichtlich in das Revier der Wilden Katzen eindringt, sind Katar, Beraal und der Rest des Clans in heller Aufruhr: Zwar ist ein Sender eine außergewöhnlich begabte Katze, gehört er jedoch nicht zum eigenen Clan, so stellt seine Macht eine große Bedrohung dar. Schnell machen sich Beraal und die anderen auf, um diese Katze zu beseitigen …

meine freundin hat mir schon was daraus vorgelesen und stellt es auchbeim büchervortrag vor. ich wünsche es mir auch zu weihnachten♥

— EveStyles
EveStyles

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  • Tolle Ideen, aber schwieriger Start und blutiges Ende

    Wild Clans - Der Ruf der Auserwählten
    TigorA

    TigorA

    23. October 2013 um 22:05

    Inhalt: In Nizamuddin, einem Stadtteil von Delhi in Indien, lebt ein Clan wilder Katzen in Eintracht mit ihrer Umgebung. Doch die Idylle wird gestört, als ein kleines Kätzchen mit starken Fähigkeiten auftaucht. Die kleine Mara ist ein sogenannter Sender und hat sich absolut nicht unter Kontrolle. Sie sendet ganz unkontrolliert in das Netz der Katzen und die junge Kriegerin Beraal wird beauftragt Mara zu töten. Doch Beraal bekommt Bedenken als sie sie kennenlernt und kämpft dafür, dass sie Mara für den Clan ausbilden darf. Denn wenn ein Sender auftaucht bedeutet das auch immer, dass die Zukunft etwas Schreckliches bereit hält. Wie nah dies an der Wahrheit ist, sollen die Katzen aber noch früh genug erfahren. (gelesen als Ebook) Cover/Titel: Das Cover zeigt den Kopf einer schwarzen Katze auf schwarzem Hintergrund die nur durch Lichtreflexe deutlich wird. Klar es ist hübsch anzusehen, aber ich finde es jetzt für die Geschichte zu nichtssagend. Über den Titel bin ich allerdings sehr verwirrt. Heißt es jetzt Wild Clans - Der Ruf der Auserwählten oder Der Clan der Wildkatzen? Erstes finde ich passender, da es ja zum Teil um die auserwählte Senderin Mara geht. Meine Meinung: Zum Einen war ich ganz angetan von den Ideen und auch den Schauplätzen aber auf der anderen Seite fand ich den Einstieg etwas irritierend. Man wird so reingeworfen ins Geschehen und muss sich erstmal orientieren. Ich fands etwas anstrengend dem Geschehen zu folgen, es passiert so einiges und doch nicht so viel wie es einem vorkommt. Der Schreibstil der Autorin ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. Er ist sicher Geschmackssache und meinen Geschmack hat er nicht so ganz getroffen. Ich fand, dass sie es nicht so richtig schafft Spannung zu erzeugen, ich sehe sie mehr auf der Fantasy bzw. Märchen Schiene. Etwas, das mehr vor sich hinplätschert und mit Schönheit überzeugt, aber nicht bei solch einer actionreichen, sprunghaften Story. Auch die Namen, die sie sich für die Charaktere ausgedacht hatte waren nicht der Renner. Eine Siam-Kätzin die Miao heißt... Ein Kater namens Katar... Ich weiß nicht, aber ich fands irgendwie blöd. Die Charaktere an sich sind zwar ganz nett, aber etwas beliebig und austauschbar. Sie hätten etwas besser rausgearbeitet sein können. Mara fand ich anfangs total nervig, aber das hat sich dann im Laufe der Story gelegt. Ihre Fähigkeit mit dem Senden - was nicht nur beinhaltet, dass sie mit den anderen in Kontakt treten kann sondern auch, dass sie gedanklich Spaziergänge draußen machen kann und anderen Tieren als Hologramm erscheint - fand ich echt interessant. Ich fands auch total schön, dass sie öfter den Zoo besucht und sich mit Tigern angefreundet hat. Das Ende ist überraschenderweise total dramatisch und Blut und Gemetzel spielt eine große Rolle. Davor hat die Autorin aber das ganze Buch über keine Angst so scheint mir. Also ein Kinderbuch ist dieses auf keinen Fall auch wenn viele Passagen zwischendurch das vermuten lassen. Zu viel Blut, zu viel Wahnsinn. Wobei ich ja die 'Unbezähmbaren', die Wiedersacher des Clans, so als Feinde nicht schlecht fand. Aber harmlos ist das alles nicht. Fazit: Schwierig. Ich bin bei diesem Buch echt etwas zwiegespalten, entweder es trifft den Geschmack oder nicht. Also auf eine Art Warrior Cats braucht man hier nicht zu hoffen. Der Schreibstil ist merkwürdig, die Charaktere gut aber nichts besonderes und die Story und Ideen an ich zwar ganz interessant aber nicht gut umgesetzt und am Ende ziemlich brutal. Muss also jeder für sich entscheiden ob er es lesen will.

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  • Süße Katzen Fantasie Geschichte mit viel Spannung

    Wild Clans - Der Ruf der Auserwählten
    Heartbooks

    Heartbooks

    27. June 2013 um 18:39

    Cover: Das Cover ist größtenteils schwarz gehalten. Man sieht eine schwarze Katze, die sich nur durch Lichtreflektion vom Hintergrund abhebt. Sie hat schöne grüne Augen, passend zum Schriftzug. Meine Zusammenfassung und Meinung: Mara, die von ihrer Mutter in einem Abflussrohr nach einem Hundeangriff zurückgelassen wurde, ist keine gewöhnliche Katze. Nicht nur, dass sie noch fast ein Baby ist, nein, sie hat auch die Kraft, das, was sie gerade denkt, jedem mitzuteilen. Dies hat zufolge, dass alle Katzen eine große Geräuschkulisse in ihrem Kopf haben, sobald Mara anfängt zu senden, den Mara ist ein Sender. Sender sind Katzen, die nicht nur mit anderen Katzen in ihrem Clan kommunizieren können, nein, ihre Schnurrhaare können sie auch überall hinbringen. Als Beraal, die schwarz-weiße Kätzin den Auftrag erhält, den kleinen orangefarbenen Störenfried zu beseitigen, stellt sich dies als äußerst schwierig dar. Statt die kleine Katze auf der Veranda schnell auszuschalten, wie sie es geplant hatte, wird diese erst mal unbeabsichtigt von den Großfüßen (so nennen die Katzen uns Menschen im Buch), in Maras Haus eingesperrt, wo diese Beraal um die kleinen Pfoten wickelt. Die Kätzin kann zunächst erst gar nicht fassen, dass der orangefarbene Zwerg so gar keine Angst vor ihr zu haben scheint. Nach einer Nacht mit ihr im Haus beschließt die Kätzin, Mara doch nicht zu töten und sie zu unterrichten, sodass diese nicht mehr unbeabsichtigt sendet. Doch dies erscheint schwieriger als gedacht, denn Beraals Clan würde die Kleine am liebsten immer noch tot sehen … Ich habe das Buch beim Stöbern auf der Internetseite von Randomhouse entdeckt und mir gleich den Klapptext durchgelesen. Ich fand schon die Beschreibung sehr interessant, da ich mit so einem Genre eigentlich noch nie zutun hatte, weswegen ich das Buch auch gleich als Rezensionsexemplar anfragte und vom cbj Verlag auch zugesendet bekam . Ich finde die Geschichte sehr kreativ und im Gegensatz zu manch anderen Büchern ist die Story auch nicht vorhersehbar, da es sich dieses Mal nicht um Romanfiguren handelt, wo man eigentlich schon vorhersehen kann, wer im Normalfall mit wem zusammen kommt. Mara, um die es in dem Buch größtenteils geht, wurde sehr gut beschrieben. Sie geht offen und ohne Furcht durchs Leben. So bemerkt sie erst gar nicht das Beraal ihr am Anfang gar nicht freundlich gesinnt ist. Bewertung: Für eine schöne Geschichte, die von Anfang bis Ende spannend bleibt, vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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