Nils Heinrich

 3.8 Sterne bei 42 Bewertungen
Nils Heinrich

Lebenslauf von Nils Heinrich

Nils Heinrich, Jahrgang 1971, heißt mit bürgerlichem Namen Nils Heinrich. Er arbeitete schon als Hochzeits-DJ, Filmtourführer und Radiojournalist. Ausgebildet wurde Nils Heinrich noch in der DDR – zum Konditor. Hier erzählt er mit galligem Wortwitz wie es war, als pubertierender Provinzjugendlicher in der DDR zu leben und was aus ihm wurde, damals, als der Osten auf einmal nicht mehr «drüben» hieß. Seit einigen Jahren hat Nils Heinrich den besten Job der Welt: Er steht als Kabarettist in Provinznestern wie Gaggenau, Strullendorf oder Rumpenheim auf den Bühnen der «Alten Mälzerei», der «Alten Molkerei» oder des «Alten Mausoleums». Wenn man Glück hat, sieht man ihn auch im Fernsehen - allerdings erst nach 23 Uhr im Dritten Programm. Seine Bühnenprogramme brachten ihm u. a. den «Salzburger Stier», den «Kleinkunstpreis Baden-Württemberg» und den «Swiss Comedy Award» ein. Regelmäßig ist er im WDR-Hörfunk mit Glossen zu hören. Sein Rap über Laktoseintoleranz ist ein großer Hit auf YouTube. Mehr über den Autor erfahren Sie unter www.nilsheinrich.de.

Alle Bücher von Nils Heinrich

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Nils HeinrichWir hatten nix, nur Umlaute
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Wir hatten nix, nur Umlaute
Wir hatten nix, nur Umlaute
 (24)
Erschienen am 02.01.2013
Nils HeinrichSei froh, dass du nicht Joghurt heißt
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Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt
Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt
 (11)
Erschienen am 19.05.2016
Nils HeinrichIrgendwo muss man ja wohnen
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Irgendwo muss man ja wohnen
Irgendwo muss man ja wohnen
 (5)
Erschienen am 14.03.2012
Nils HeinrichVitamine sind die Guten
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Vitamine sind die Guten
Vitamine sind die Guten
 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Nils HeinrichEntwicklung von Parametern zur Risikobewertung für Projektentwicklungen auf brachgefallenen Flächen - am Beispiel freizeitlich orientierter Projekte
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Entwicklung von Parametern zur Risikobewertung für Projektentwicklungen auf brachgefallenen Flächen - am Beispiel freizeitlich orientierter Projekte
Nils HeinrichWEISS BESCHEID
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WEISS BESCHEID
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 (1)
Erschienen am 28.10.2011
Nils HeinrichUnkuschelbar
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Unkuschelbar
Unkuschelbar
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Erschienen am 08.02.2008
Nils HeinrichAls ich ein FDJler war
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Als ich ein FDJler war
Als ich ein FDJler war
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Erschienen am 01.10.2010

Neue Rezensionen zu Nils Heinrich

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frenx1s avatar

Rezension zu "Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt" von Nils Heinrich

Kurzweilige Geschichten für zwischendurch
frenx1vor 2 Jahren

Was für ein bedauernswerter Mensch so ein Familienvater doch ist – denkt Nils Heinrich und erfährt kurz darauf, dass seine Frau schwanger ist. Nun also stürzt sich Heinrich ins Familienleben. In seinem Buch „Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt“ schildert der Comedian kleine Episoden aus dem Familienalltag eines geplagten Vaters. Er muss erkennen, dass Kinder das Leben ganz schön durcheinanderwirbeln – vor allem dann, wenn der Sohn nicht auf den Mund gefallen ist.

Nils Heinrich gelingt es in den vielen kurzen Geschichten, den Familienwahnsinn aufzudröseln und ins Groteske zu verzerren. Das geht vom ersten Wort (Wenn ich mich gerade nicht täusche, hat er miaut) über die Kindersprache (Na, die Pämpi vollgekäckert?) bis hin zum Kinderkarneval (Wie macht der Löwe? Aterne, Aterne, Wonne, Kot und Herne). Angenehm ist die Mischung aus Geschichten, in denen der Sohn im Vordergrund steht, und den Texten, in denen es mehr um den Gemütszustand der Eltern geht. Auch wenn nicht alle Geschichten pointiert sind und manches nicht ausgeführt ist, bietet Nils Heinrich in seinem neuen Buch genug Stoff für gute Unterhaltung. „Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt“ ist ein kurzweiliges Buch für zwischendurch – nicht nur für gestresste Eltern.

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Julia127s avatar

Rezension zu "Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt" von Nils Heinrich

Ein tolles Buch für alle Eltern oder solche, die es einmal werden wollen
Julia127vor 2 Jahren

Das Legoland – Der Traum von jedem Kind und der Albtraum der Eltern

 

Der Autor Nils Heinrich nimmt kein Blatt vor den Mund bei Thema Kinderkriegen. Das Leben mit einem Baby ist nicht immer einfach und vor allem nicht nur schön. Nils erzählt in vielen kleinen Stories wie das Leben mit Kind wirklich ist. Die Stories sind witzig und doch sehr treffen geschrieben. Ich habe selbst noch keine Kinder aber in etwa so stelle ich mir das Leben vor.

Das Kapitel «Du hast jetzt eine Mutter!» ist einfach genial!

«Du hast alle Kriege beendet, die weltweiten Fluchtursachen beseitigt und den Klimawandel gestoppt? Na und?! Alles hinfällig, sobald sie Mutter wurde. Ab jetzt hast du zu gehorchen. Sitz! Ab jetzt erhebst du deine Stimme besser nicht mehr gegen die Chefin!»

Ein tolles Buch für alle Eltern oder solche, die es einmal werden wollen. Das Buch ist einfach zu lesen und eignet sich perfekt, für einen Sommerabend im Garten.

Daher gebe ich dem Buch «Sei froh, dass du nicht Jogurt heisst» 4 Sterne****

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Alienonauts avatar

Rezension zu "Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt" von Nils Heinrich

Der Papa muss mal die Luft rauslassen
Alienonautvor 2 Jahren

"Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt" von Nils Heinrich ist ein lustiges Sammelsurium von kurzen Geschichten, die dem Autor in der einen oder anderen Weise (möglicherweise etwas ausgeschmückt) im Laufe seines eben begonnenen Elterndaseins widerfahren sind.
Dabei schafft es Herr Heinrich, in kurzen Kapiteln einige wichtige Stationen im Leben eines Papas gut festzuhalten und beschreibt damit, wie es sicherlich vielen frisch-gewordenen Vätern geht, bzw. was ihnen so durch den Kopf geht.
Auf humoristische weise, wie es die berufliche Herkunft von Nils Heinrich darlegt, streift der Autor Themen wie "Besserwisserische Menschen, Kinderfeste, Kita-Erlebnisse und Sprachgebrauch (Babyjargon), nimmt die Konsumwirtschaft aufs Korn und lässt auch das Kinderturnen belächelnd Revue passieren.
Dabei bekommt man als Vater, der solch oder ähnliche Situationen schon erlebt hat, einen genugtuenden Eindruck - nämlich den, dass man damit nicht allein dasteht und es anderen Vätern genauso geht. Nils Heinrichs "Berichte" lesen sich zum Teil auch so, als ob er zu den existentiellen Themen gerne auf seine Art und Weise Dampf ablassen möchte, was den emotionalen Zugang noch verstärken.
Einziger Wermutstropfen des Buches ist die Tatsache, dass es fast zu viele Geschichten sind, wobei manche sicherlich ausbaufähiger gewesen wären. Weniger ist oft mehr, drängt sich gegen Ende des Buches auf, auch wenn dort noch ein paar Highlights des Werken auftauchen.
Alles in allem ist "Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt" ein amüsantes Buch für alle Väter oder die, die es noch werden wollen.

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Gespräche aus der Community

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N
Liebe Leser,

und Leserinnen natürlich. Kommende Woche erblickt mein neues, mit tatsächlich viel Herzblut geschriebenes Buch das Licht der Welt. Es hört auf den schönen und nicht eben gewöhnlichen Titel "Sei froh, dass du nicht Joghurt heisst".

Nun mag man sich angesichts des Titels fragen: Wie bitte? Der informative Untertitel verrät jedoch vor dem Lesen, worum es geht: "Vom komischen Kauz zum Rabenvater".
Da ist also ein komischer Kauz, in diesem Fall ich selbst. Dieser Kauz lebt oder besser: lebte in seiner munteren Kauzigkeit so fröhlich vor sich hin, bis ihm eines Tages seine Käuzin eröffnete, dass der Storch da war. Um nicht für Verwirrung unter den Vogelliebhabern zu sorgen: Nachwuchs komme ins Haus!

Die Erfahrung, die ich gemacht habe, haben vor mir viele Männer gemacht. Warum sollte ich mich also beklagen? Die Frage ist falsch gestellt: Warum haben sich die einstigen freien Männer und schließlich Väter zuvor nicht beklagt? So müsste die Frage lauten. Denn nur so könnte die nächste Generation gewarnt werden.
Ich möchte mir nichts vorwerfen lassen und erzähle daher in meinem neuen Buch von den vielen amüsanten Geschichten, die das Leben so schreibt, wenn man gerade eben noch frei ist, Vater wird, Vater ist - und sich schließlich manchmal wünscht ein Rabenvater zu sein.

Ich lade Sie ein, mit mir diesen schmerzensreichen und allein schon aus Schadenfreude sehr köstlichen Weg in die Elternschaft zu gehen. Ganz besonders herzlich richte ich meine Einladung an meine frei lebenden Geschlechtsgenossen, die ich mit einem Augenzwinkern warnen möchte. Die Väter traue ich mich nicht einzuladen, die haben bestimmt kein Zeit!

Kleine Leseprobe gefällig?

"Meine Frau und ich sind nicht mehr frei. Wir sind jetzt Eltern. Weggeschmissen haben wir unser Leben. Für einen rucksackgroßen Fleischklops, der aus Milch Scheiße macht. Wenn man den süßen Kleinen aus seiner vollen Windel befreit, pullert er einem zum Dank ins Gesicht. Das ist dann auch einer der wenigen Augenblicke, in denen der Kleine mal lächelt. Dieser quiekende Leberkäse, der schreien kann, ohne Luft zu holen, hat uns vollkommen in der Hand. Damit wir beide gleich viel davon haben, teilen wir das »Sich-terrorisieren-Lassen« unter uns auf. Das ist unser Ehegattensplitting. Lässt sich der oder die Eine gerade terrorisieren, darf der oder die Andere auf einer Parkbank in einem anderen Stadtteil mal durchschlafen."

Wer gern mitlesen möchte, werfe frohen Mutes seinen oder ihren Hut in den Ring. Der Satyr-Verlag stellt freundlicherweise 10 Bücher für die Runde zur Verfügung.
Bewerbungsschluss ist Dienstag, der 14.06. um 16 Uhr.

Wer in diesem Jahr zu Gast bei meiner aktuellen Kabarett-Tour gewesen ist, dem könnte ein winziger Teil des Buches bekannt vorkommen. Ich teste meine Geschichten gern zunächst am lebenden Objekt. Doch keine Sorge, die ganze schreckliche Wahrheit über uns Väter erfahren Sie erst im Buch.
Natürlich können sich Käufer des Buches auch gern an unserer Leserunde beteiligen, wir schließen keinen aus. Nun aber: Viel Glück!
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N

Liebe Leser,

seit 2. Januar gibt’s endlich mein schönes Buch „Wir hatten nix, nur Umlaute. Meine Kreisstadtjugend mit Systemwechsel.“

Wie man unschwer errät, geht es in dem Buch um meine Jugend in der DDR. Es geht allerdings nicht um Oppositionsarbeit, Fluchtversuche und politische Gefangenschaft. Ebenso spielt sich die allseits bekannte Mangelversorgung und Dauerüberwachung eher im Hintergrund des Buches ab und wird, wenn überhaupt, nur in Halbsätzen kurz mal angesprochen. Ich war einer von Millionen, die ein ganz normales Leben gelebt haben. Folgerichtig geht es in dem kleinen flotten, sehr lesenswerten Werk auch um Zwangsurlaub im Harz, Erotische Fernsehsendungen im Fernsehen der DDR, eine Ausbildung zum Konditor in einer Kakerlakenverseuchten Konditorei und noch viel mehr. Um meine ganz persönliche Jugend auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs halt, eine Jugend zwischen staatlicher Zwangsumarmung, christlicher Posaunenchormusik und alkohollastigen Freizeitvergnügungen innerhalb des sozialistischen Habitats zwischen Rostock und Oberwiesenthal.

Und weil bekanntlich nach 1989 alles ganz anders wurde, geht es im geschichtsträchtigen, zum schmökern einladenden Lach- und Sachbuch auch um Wendezeit, Nachwendezeit, die heutige Situation und die niederschmetternden Zukunftsaussichten der Stadt, aus der ich komme. Die schon lange nicht mehr die Stadt ist, als die ich sie kannte, als ich sie vor mehr als 20 Jahren verließ.

Frage: Ist es nötig, 22 Jahre danach ein Buch mit Themenschwerpunkt DDR, Wiedervereinigung und Wende auf den Markt zu werfen? Wurde denn nicht alles schon geschrieben?

Antwort: Ja, absolut. Und: Nein, auf diese Art und Weise wurde es noch nicht geschrieben.

 

Leseprobe gefällig? Hier: http://www.rowohlt.de/fm/131/Heinrich_Wir_hatten_nix_nur_Umlaute.pdf

 

Wer also das Buch gerne lesen möchte, beteilige sich doch frohgemut an der Verlosung von Plätzen auf der Rezensentenliste. Der rowohlt-Verlag ist so großzügig, 20 Exemplare des Buches zu stiften.

Bewerbungsschluss ist Donnerstag, 10. Januar, 18 Uhr.

Wohlan und viel Glück. Ich freu mich über rege Beteiligung! Natürlich können auch alle Käufer des Buches Teil der lustigen Rezensionsrunde sein.

mecedoras avatar
Letzter Beitrag von  mecedoravor 6 Jahren
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