Handlung
[Klappentext]
„Vor einem Jahr waren sie nichts weiter als Gamer. Eine Gruppe von Freunden, die ihre Freizeit damit verbrachte, in virtuelle Welten einzutauchen. Doch dann entdeckten sie etwas, was zuvor niemand geglaubt hatte.
Übernatürliche Wesen, Überreste von verstorbenen Menschen, Geister. Sie existieren wirklich. Hunderte Menschen auf der ganzen Welt begannen, die Geister zu jagen. Eine geheime Community des Ghost-Huntings wurde erschaffen.
Die neue Leidenschaft der Freundesgruppe wird immer gefährlicher und gerät ins Schwanken. Nur ein kleiner Fehler könnte alles gefährden.“
Fazit
Anfangs war das Buch noch etwas holprig zu lesen, was sich aber im weiteren Verlauf legte. Der Horrortrip ist das erste Buch des Autors im Horrorbereich und ich muss sagen, für das erste Buch ist es echt gut geworden. Auch wenn der Schreibstil teilweise noch ausbaufähig ist, steckt auf jeden Fall Potential dahinter. Der Grundgedanke der Handlung war recht gut und strukturiert, nur hätte es stellenweise etwas detailreicher sein können.
Bei den ‚Geisterjagten‘ gab es sehr gute fesselnde Stellen und haben mich top in die Geschichte mitgenommen. Positiv war definitiv die detaillierte Geisterwelt, in die der Autor einiges an Liebe zum Detail fließen ließ und vieles spannend auf die Geschichte einwirkte. Dieses Buch war schon mal ein guter Anfang für einen Autor, von dem hoffentlich in Zukunft noch mehr kommt.
Ich kann jedem empfehlen das Buch selbst zu lesen und sich ein eigenes Bild zu machen.

