Nils Straatmann Auf Jesu Spuren

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Inhaltsangabe zu „Auf Jesu Spuren“ von Nils Straatmann

Wandern, wo Jesus von Nazareth wandelte: Nils Straatmann reist mit einem alten Schulfreund den Lebensweg des historischen Jesus nach – vom vermeintlichen Geburtsort Bethlehem, den heute eine riesige Mauer dominiert, durch den Golan bis zum Hermon, auf dem im Winter der Skitourismus boomt. Mit unstillbarer Neugier erkundet der junge Theologe, was von den Ideen des einstigen Erlösers im Heiligen Land geblieben ist. Trifft in einem Beduinen-Camp auf Harry Potter, fährt mit einem der letzten Fischer auf den See Genezareth und wird bei einem palästinensischen Barbier als Spion verdächtigt. Dabei nähert er sich fundiert und ebenso skeptisch wie selbstironisch den drei Weltreligionen an. Räumt mit Vorurteilen und weitverbreitetem Halbwissen auf. Und erfährt bei seinen Begegnungen, dass die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine der größten menschlichen Stärken ist.

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  • Wandern, wo Jesus von Nazareth wandelte

    Auf Jesu Spuren
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    19. September 2017 um 15:39

    Wandern, wo Jesus von Nazareth wandelte: Der Slampoet und Theologiestudent Nils Straatmann hat genug von der trockenen Theorie an der Uni. Gemeinsam mit seinem alten Schulfreund Sören Zehle will er den Nahen Osten kennenlernen, die Heimat von Jesus Christus.Sie folgen dem Lebensweg des historischen Jesus  – vom vermeintlichen Geburtsort Bethlehem, den heute eine riesige Mauer dominiert, durch den Golan bis zum Hermon, auf dem im Winter der Skitourismus boomt.  Nicht nur durch traumhafte Landschaften führt ihr Weg, sondern auch vorbei an Minenfeldern und Panzern, Mauern, Grenzzäunen und bewaffneten Soldaten.Mit unstillbarer Neugier erkundet der junge Theologe, was von den Ideen des einstigen Erlösers im Heiligen Land geblieben ist. Trifft in einem Beduinen-Camp auf Harry Potter, fährt mit einem der letzten Fischer auf den See Genezareth und wird bei einem palästinensischen Barbier als Spion verdächtigt. Dabei nähert er sich fundiert und ebenso skeptisch wie selbstironisch den drei Weltreligionen an. Räumt mit Vorurteilen und weitverbreitetem Halbwissen auf. Und erfährt bei seinen Begegnungen, dass die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine der größten menschlichen Stärken ist.Den Jesus, wie man ich sich vorstellt, hat er jedenfalls im heutigen Israel und Palästina nicht gefunden.

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