Nils Westerboer Kernschatten

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Inhaltsangabe zu „Kernschatten“ von Nils Westerboer

"Es gibt Dinge, die wir wissen. Und Dinge, die wir nur glauben. Aber fällt es dir auch manchmal schwer, zu glauben, was du eigentlich weißt?" In CERN entsteht eine fremde Substanz. Wissenschaftler verschwinden. Murmansk. Ein lächelnder Toter im Park. Kommissar Blok ahnt nicht, was auf dem Spiel steht. Er hat eine Nacht, um es herauszufinden.

Düsterer Krimi mit SF-Einschlag

— ralf_boldt
ralf_boldt

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    Kernschatten
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    26. March 2015 um 16:27

    In der Kälte und der Einsamkeit von Murmansk wird eine Leiche gefunden, die Rätsel aufgibt. Sie ist gekleidet wie ein Penner, ist aber keiner. Und dieser Mensch ist mit einem Lächeln gestorben. Kolja Blok soll diesen Fall lösen. Im CERN gelingt/misslingt ein Experiment mit globalen Folgen. Doch was hat das mit der Leiche zu tun? Kolja Blok tappt zunächst im Dunkeln, doch es gelingt ihm, Spuren und Indizien zu finden, die ihn den Fall lösen lassen können. Der Kriminalbeamte geht recht hemdsärmelig vor und schliddert mehr durch die Untersuchung, als er gezielt etwas verfolgt. Er ahnt erst spät, was bzw. wem er auf der Spur ist und das Ende des Falls ist nicht das wirkliche Ende, sondern eher einen Anfang. Sprachlich und stilistisch vermag der Roman auf seine Weise zu überzeugen. Das Set ist recht düster und wenig hoffnungsvoll angelegt. Dem Leser wird aber bald klar, welchen Weg das Buch gehen wird. Das Werk ist unterhaltsam, bisweilen kurzweilig und bleibt im Gedächtnis. Die Idee ist letztlich nicht wirklich neu, aber in ihrer Ausführung sehr gut umgesetzt.

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