Nilz Bokelberg Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin

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Inhaltsangabe zu „Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin“ von Nilz Bokelberg

Was tut man eigentlich auf den Social-Network-Seiten Facebook, Lokalisten oder Studi-VZ? Man gründet Gruppen! Mittlerweile gibt es Millionen davon. Die skurrilsten und witzigsten unter ihnen haben Nilz Bokelberg und Silke Bolms aufgespürt und kommentiert.

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  • Hihi!

    Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin
    LilaKeks

    LilaKeks

    09. May 2014 um 20:12

    Hihi! Nilz Bokelberg ist in Freund von mir!

  • Wozu gibt es dieses Buch?

    Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin
    Aurora

    Aurora

    15. October 2013 um 18:32

    Ich habe dieses Buch mal zu Weihnachten von meinem Freund geschenkt bekommen. Es war seinerseits eher ein Fehlgriff, weil er sich etwas ganz anderes darunter vorgestellt hatte als das, was es letztendlich ist: Eine Ansammlung von seltsamen Gruppen auf Facebook, Lokalisten und StudiVZ samt kurzen Kommentaren der Autoren, was ihnen zu den jeweiligen Gruppen einfällt. Teilweise ist das zwar schon recht witzig, aber lohnt es sich wirklich, sich dieses Buch deswegen zu kaufen? Ganz ehrlich, wenn ich es nicht geschenkt bekommen hätte, hätte ich es sicherlich niemals auch nur in die Hand genommen. Aber, wie gesagt, für Zwischendurch hatte es immer mal wieder einen kleinen Unterhaltungswert, auch wenn ich nun froh bin, dass das Buch ein Ende gefunden hat. Wobei ich mir sicher bin, dass dieses Buch noch endlos hätte weitergehen können, denn immerhin kommen ja (fast) täglich neue Gruppen auf besagten Seiten hinzu.

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  • Rezension zu "Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin" von Nilz Bokelberg

    Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin
    anushka

    anushka

    30. December 2010 um 15:01

    "Erfolg" auf Kosten anderer Die beiden Autoren haben sich ins Internet begeben und Gruppen mit witzigen Namen recherchiert. Diese stellen sie in diesem bei Langenscheidt erschienenen Buch vor und kommentieren sie mit mehr oder weniger geistreichen Kommentaren. Als erstes stellt sich einem die Frage, warum ein solches Buch bei Langenscheidt erscheint, die ich bisher immer mit sprachlich assozierten Büchern in Verbindung gebracht habe. Wahrscheinlich verspricht man sich vom Humor-Markt einiges an Profit. Wobei bei dem vorliegenden Buch die tatsächlich Witzigkeit oft fehlt. Die Autoren profitieren stark vom geistigen Eigentum anderer, die sicherlich manchmal stundenlang über einen originellen Gruppennamen gegrübelt haben. Die Namen an sich und was sie implizieren sind durch aus witzig, bspw. "Kann mir jemand bitte das Wasser reichen?". Leider gehen die Autoren nicht oft darauf ein, was in den Gruppen eigentlich passiert oder diskutiert wird, sondern nutzen die Namen oft für freie Assoziationen zu vermeintlich witzigen eigenen Lebenserfahrungen, Episoden oder auch einfach mal dazu, sich über die Gruppe lustig zu machen. Zudem scheinen die Gruppennamen nicht systematisch recherchiert worden zu sein, sondern stammen wohl eher aus der Gruppenliste der eigenen Freunde. Nicht selten wird dieses Buch auch dazu genutzt, die Gruppen eigener Freunde zu pushen. Es ist auch nie ersichtlich, welcher der beiden Autoren die jeweilige Seite geschrieben hat, denn manchmal kommt plötzlich ein Kommentar aus Sicht einer Frau, manchmal eines Mannes dazwischen, wo man ihn nicht erwartet hat oder er einfach auf Klischees herumreitet. Diesem Buch konnte ich wenig abgewinnen und finde es eine überflüssige Neuerscheinung. Das einzig Witzige waren tatsächlich die Gruppennamen, doch die haben sich die Autoren nicht selbst ausgedacht, sondern lediglich zusammengetragen. Prädikat: nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin" von Nilz Bokelberg

    Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin
    Solaris

    Solaris

    Der Langenscheidt-Verlag, der dieses kurze Büchlein über bekloppte Spaßgruppen auf Facebook, Lokalisten und StudiVZ als 'Sach-/Fachbuch' bezeichnet hat, liegt falsch. Aber ich kann mir ohnehin nicht vorstellen, dass jemand hinter diesem Cover etwa eine sozialwissenschaftliche Studie zum Thema Internetnutzung vermuten würde. Man bekommt das, was das Äußere verspricht: Humor. Oder wünscht es sich zumindest. Was aber wirklich irreführend ist, ist die Seitenzahl. Das Layout, das wohl die erwähnten Internetseiten ähneln möchte, hat mich eher an die Sprachkurs-Übungshefte des gleichen Verlags erinnert, so dass ich mich beim Lesen ständig gefragt habe, was ich wohl in die zahlreichen Leerstellen eintragen muss. Die Gruppen sind den Themenbereichen 'Lebensmotto', Sprache', 'Geständnisse', 'Feierei', 'Essen&Trinken', 'Fashion', 'Fieses' und 'Skurill' zugeordnet und mit wirklich wundervollen Avatarbildchen illustriert. Jede Seite ist einer einzigen Gruppe gewidmet, wobei Name, Mitgliederzahl etc. schon die Hälfte des Platzes einnehmen. Darunter befindet sich ein kurzer Text oder, besser ausgedrückt, oft nur ein Absatz, in dem die Autoren hin und wieder von der Tätigkeit der Mitglieder berichten, aber in aller Regel bloß die alltäglichen Situationen beschreiben, die sie mit dem Gruppennamen assoziieren. Es war lehrreich. Ich bin wahrscheinlich der letzte Mensch in Deutschland, der noch nie vom Spaß mit Guido Westerwelles Englisch 'Westerwave - no one can reach me the water' oder "His english is under all pig" gehört hatte. Aber gerade das ist auch das Problem: Die meisten Gruppennamen und Einträge sind für mich einfach scharfsinniger als die Kommentare im Buch. In vielen fehlt die Pointe und wenn es eine gibt, wird sie leider durch belangloses Geplapper und unnötige Wiederholungen gnadenlos zur Strecke gebracht. Abgesehen davon, dass das Buch einfach daran scheitert, einen Humor zu persiflieren, der besser ist als der eigene, sind die Texte in einem fast schon gezwungen jugendlich klingenden umgangssprachlichen Plauderton geschrieben. Vor Anglizismen wimmelt es. In den eigenen Worten der Autoren: Das ist ja schon so out, dass es wieder in ist, dass es wieder out ist. Wenn in einem Text kein bloßes 'ja' vorkommt, kann man darauf wetten, dass man früher oder später auf 'na', 'naja' oder 'ach ja" stoßen wird. Es sei denn, es gibt statt dessen 'pff', 'hmm',' hä,' 'hach', 'pah', uah' oder "bäh". Zugegeben, die Qualität variiert und ich finde einige Gedankengänge gelungen (deshalb auch 3 Sterne). Aber dass man ausgerechnet in dem Stil nicht gerade ein humoristisches Meisterwerk schreiben kann, versteht sich, glaube ich, von selbst.

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