Nina Blazon

 4.1 Sterne bei 6,064 Bewertungen
Autorin von Faunblut, Totenbraut und weiteren Büchern.
Nina Blazon

Lebenslauf von Nina Blazon

Fantastische Welten für Kinder und Jugendliche: Geboren 1969 im heutigen Slowenien, wuchs Nina Blazon in Bayern auf. Als Jugendliche tauchte sie am liebsten in geheimnisvolle und bunte Fantasy-Welten ab. Mit 12 Jahren schon versuchte sie, die Figuren und Handlungsstränge ihrer Lieblingswerke erzählerisch nachzuempfinden. In ihrem Studium der Germanistik und Slawistik in Würzburg begann Nina Blazon dann ernsthaft zu schreiben, folgerichtig fantastische Literatur für Kinder und Jugendliche. Mit ihrem Erstling „Im Bann des Fluchträgers“, Teil 1 der dreibändigen „Woran“-Saga, konnte sie 2003 die Fachwelt so sehr überzeugen, dass ihr dafür sowohl der Wolfgang-Hohlbein-Preis als auch der Deutsche Phantastik Preis zugesprochen wurden. Fortan widmete sich Nina Blazon neben Tätigkeiten als Lehrbeauftragte, als Werbetexterin und als Übersetzerin dem Schreiben. Mittlerweile hat sie mehr als 30 Kinder- und Jugendromane veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Neben fantastischen Elementen greift Nina Blazon immer wieder auch historische Überlieferungen auf. Auch im Hörbuchformat sind viele ihrer Erzählwerke erschienen. Nina Blazon lebt und arbeitet heute mit ihrer Familie und Kater Schorsch in Stuttgart.

Neue Bücher

Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel

 (150)
Erscheint am 11.02.2019 als Taschenbuch bei cbt.

Siebengeschichten

Neu erschienen am 30.09.2018 als Hörbuch bei Audiolino.

Alle Bücher von Nina Blazon

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Buchformat:
Faunblut

Faunblut

 (1,543)
Erschienen am 11.02.2013
Totenbraut

Totenbraut

 (767)
Erschienen am 01.01.2013
Ascheherz

Ascheherz

 (644)
Erschienen am 10.09.2012
Zweilicht

Zweilicht

 (491)
Erschienen am 12.08.2013
Schattenauge

Schattenauge

 (403)
Erschienen am 15.08.2011
Der dunkle Kuss der Sterne

Der dunkle Kuss der Sterne

 (339)
Erschienen am 09.11.2015
Der Winter der schwarzen Rosen

Der Winter der schwarzen Rosen

 (265)
Erschienen am 09.10.2017
Lillesang - Das Geheimnis der dunklen Nixe

Lillesang - Das Geheimnis der dunklen Nixe

 (179)
Erschienen am 13.06.2016

Interview mit Nina Blazon

Interview mit LovelyBooks, April 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Bücher schreibe ich seit 2003 und hatte das Glück, dass gleich das erste Buch beim Verlag Carl Ueberreuter in Wien veröffentlicht wurde (unter dem Titel "Im Bann des Fluchträgers"). Das Manuskript hatte ich für den "Wolfgang-Hohlbein-Preis" eingereicht, der alle zwei bis drei Jahre ausgeschrieben wird.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Oh, da gibt es so einige! Zum einen natürlich die Klassiker wie F. M. Dostojewskij und Theodor Storm, zum anderen Autoren wie Nurrudin Farah, Troy Blacklaws, Alice Walker, Rattawut Lapcharoensap, Siri Hustvedt, Sudabeh Mohafez, Jeff VanderMeer und viele, viele andere.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Für die historischen Romane: auf Reisen, bei Museumsbesuchen, beim Lesen von Biographien historischer Persönlichkeiten. Ansonsten lese ich gerne Märchen und Sagen verschiedener Länder, manchmal zündet dann der Funke für eine neue Fantasy-Idee, oft finde ich Ideen auch im Alltag - beim Blick in ein Gesicht in der S-Bahn, bei einem Besuch in einer Kunstausstellung oder einem Museum, bei einer Begegnung oder einem Gespräch, in dem der Satz "Was wäre, wenn ..." vorkommt.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Auf Lesungen oder per Mail, manchmal begleite ich auch Leserunden, zum Beispiel bei der Büchereule oder bei Literaturschock.

5) Wann und was liest Du selbst?

Immer und überall - im Bus, im Wartezimmer, in der Mittagspause, im Café, vor dem Schlafengehen, an einem verregneten Sonntag zu Hause ... Und was ich lese: querbeet, gerne Biographien und Sachbücher, Krimis, Märchen und Sagen, Science-Fiction, historische Romane und auch viel Zeitgenössisches. Weniger gerne Chicklit und humoristische Romane, irgendwie fehlt mir da der Draht dazu.

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Neue Rezensionen zu Nina Blazon

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LissiBs avatar

Rezension zu "Ascheherz" von Nina Blazon

Zuerst zieht es sich, dann geht alles viel zu schnell
LissiBvor 9 Tagen

Ich hatte fälschlicherweise mit "Der dunkle Kuss der Sterne" von Nina Blazon begonnen und erst später gemerkt, dass dieser Roman zur Faunblut-Welt gehört. War aber auch nicht weiter tragisch, denn dieses Buch hat mich einfach umgehauen! Es ist auch nicht zwingend notwendig, die anderen beiden Romane zuvor gelesen zu haben. Trotzdem musste danach der Reihe nach Faunblut und dann Ascheherz her, da ich mehr von dieser Welt wollte. Erstgenanntes blieb für mich bereits hinter "Der dunkle Kuss der Sterne" zurück. Umso mehr hatte ich gehofft, dass Ascheherz nun wieder eine Steigerung bringt. Doch leider hat mich auch dieses Buch nicht überzeugt, liegt sogar für mich noch hinter Faunblut. Grund dafür ist, dass mich die Protagonistin mit ihren Gedächtnislücken nach 300 Seiten irgendwann einfach eher genervt hat, als dass es spannend bliebe, Zwar kommen Erinnerungsfetzen nach und nach zurück, jedoch sind diese für den Leser erst auf den letzten 150 Seiten wirklich annähernd einzuordnen. Und dann gings auch plötzlich ganz schnell: Begleitet man die Protagonistin auf den ersten 400 Seiten quasi einfach ein bisschen auf ihrer Reise ins Ungewisse, auf der Flucht vor dem "Blutmann", kommt in den letzten Kapiteln erst wirklich Spannung auf und man erfährt die eigentliche Geschichte, um die es sich in dem Fantasy-Roman doch drehen soll. Das finde ich bei fast 550 Seiten eindeutig etwas spät. Da mein Stapel der Wunschbücher immer weiter wächst, habe ich keine "Zeit" mich auf 400 Seiten mit eher Nebensächlichkeiten zu beschäftigten. Wer erst so spät mit der Auflösung seiner Geschichte beginnt, der muss damit rechnen, dass nicht genug Zeit bleibt, um wirkliche Zusammenhänge herzustellen und zu erklären und lässt den Leser unzufrieden zurück. Für mich gab es einige Logikfehler zum Ende, die sich sicherlich geklärt hätten, wenn man nicht in drei Kapiteln versuchen würde, noch eine schnelle Lösung hinzuschreiben, damit das Buch nicht in der vollkommenen Bedeutungslosigkeit verschwindet. Ich habe bei diesem Roman leider das Gefühl gehabt, dass die Autorin zu Beginn noch gar nicht wusste, wohin die Reise gehen sollte und wie das Buch endet. Und irgendwann hatte sie dann doch keine Lust mehr, und hat sich ein schnelles Ende ausgedacht, dass nur so halb zum Anfang der Geschichte passt. 


Wer sich Faunblut und Ascheherz nicht ersparen möchte, sollte wie auch vorgesehen mit diesen beiden Büchern beginnen und kann sich freuen, denn mit "Der dunkle Kuss der Sterne" gelingt Nina Blazon eine fulminante Steigerung! Wessen To-Read-Stapel allerdings ebenso groß ist wie meiner, spart sich getrost die ersten beiden Romane und kommt gleich zu den schönen Dingen des Lebens ;-)

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SolarisAmaterasus avatar

Rezension zu "Der dunkle Kuss der Sterne" von Nina Blazon

Fantasy, atemberaubend schön
SolarisAmaterasuvor 10 Tagen

Kapitelanzahl: 37
Seitenanzahl: 528
Erscheinungsdatum: 02/2014
ISBN: 978-3-570-16155-5

Weitere Bücher: Keine

Cover:

Auf dem Cover sind zwei Gesichter zu sehen. Eines ist die Spiegelung des Anderen und wirkt dadurch makelloser als das Original, was wirklich zum Buchinhalt passend ist. Neben / dahinter / davor den Gesichtern befinden sich Sterne.

Klappentext:

In der siebten Nacht in der Wüste träumte ich von Tian. Er saß im Schneidersitz auf dem Bett, mit dem Rücken zu mir. Mit einem Aufschrei stürzte ich zu ihm, kroch über das Prunkbett und umarmte ihn von hinten. »Den Sternen sei Dank!«, flüsterte ich. »Ich habe dich gesucht. Wo hattest du dich versteckt?« Er drehte sich um und zog mich in die Arme. Ohne Atem zu holen, fiel ich in seinen Kuss und war völlig überwältigt von einer Leidenschaft, die mich verwirrte. Noch nie hatte Tian mich so geküsst, wild und fordernd, fast wütend. Aber ich umklammerte ihn, fuhr mit den Händen über seinen Rücken, zu seinem Nacken - und griff in glattes, langes Haar. Im Kuss riss ich die Augen auf.
Es war ein fremder Mann.
»Endlich hast du mich gefunden«, flüsterte er.
Er lächelte mir zärtlich zu.
Dann stieß er mir meinen eigenen Dolch ins Herz.

Inhalt:

Stell dir vor, du wachst auf und aller Glanz ist verloren...

Canda, eine junge Frau der obersten Kaste Ghans, wacht nach einem schrecklichen Albtraum auf und erkennt sich selbst nicht mehr im Spiegel: Es ist ihr Gesicht, das ihr entgegenblickt, aber etwas ist verloren gegangen. Ihr fehlt der Glanz, mit dem sie alle bezaubert hat. Und Tian, dem sie versprochen war, ist spurlos verschwunden... Ihre eigene Familie verstößt sie und lässt sie wegsperren, doch Canda entkommt. Und trifft ausgerechnet auf die Mégana, die Herrscherin des Landes, die ihr einen erstaunlichen Handel vorschlägt: Sie stellt Canda einen Sklaven, den geheimnisvollen Amad, zur Seite, um Tian zu suchen. Doch der Preis, den Canda dafür zahlen muss, ist hoch und ihre Suche führt auf ungeahnte Wege...

Charaktere:

Ich mochte Canda, die Graue und Amad am liebsten, aber eigentlich haben alle Charaktere etwas, das sie liebenswert macht.

Canda ist ein junges Mädchen, der ihre gesamte Zukunft 'gestohlen' wird, doch obwohl sie folgsam erzogen wurde, will sie ihren Versprochenen nicht aufgeben und kämpft gegen ihr Schicksal. Sie ist eigensinnig, mutig, aber auch berechnend.

Vida, die Schwester von Canda, liebt und vertraut ihrer Schwester. Doch das Band, das die beiden verbindet, ist nicht sehr stark.

Der Mégan und die Mégana sind das Herrscherpaar von Ghan und regieren mit berechnender Kälte. Trotzdem ist die Mégana bereit einen Pakt mit Canda zu schließen, als sie die Entschlossenheit in ihr sieht.

Tian ist Candas Versprochener. Canda liebt ihn aufrichtig und Tian hat ihr seine Liebe ebenfalls offen gezeigt. Sein Verschwinden ist für Canda unerklärlich.

Amad ist der Sklave der Mégana und ein ruppiger Kerl. Er passt zwar auf Canda auf, aber er hat kein Problem damit sie vor den Kopf zu stoßen und ihr gegenüber gnadenlos zu sein. Auch ein klein wenig Hochmut ist bei ihm zu erkennen. Trotzdem versucht er Canda zu lehren wie sie überleben kann.

Graue ist eine Jagdhündin die Canda schnell ins Herz schließt. Sie ist nicht gerade die hellste, aber scheint Canda ebenfalls zu mögen und läuft treu an ihrer Seite.

Juniper ist eine Fischerin, die mit allen Wassern gewaschen ist. Sie ist lebenslustig, stark und weiß sich zu behaupten. Außerdem ist sie eine gute Lehrerin.

Gestaltung:

Das 'wie' die Geschichte gestartet hat, hat mich endlos verwirrt. Als Leser wird man mitten in die Geschichte geworfen, wie in ein überdimensional großes Wellenbecken ohne Boden und rudert verzweifelt mit den Armen und Beinen, bis man sich langsam ein Floß bauen kann und alles durchscheinender wird.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch wenn Räume und Umgebungen im Verlauf des Buches eher spärlich beschrieben werden. Trotzdem hat man immer ein Bild im Kopf, wie in etwa die Umgebung gerade aussieht.
Die Charaktere kamen mir von anfang an lebendig vor und wie sich die Beziehungen - aber auch die Charaktere selbst - während dem Verlauf der Geschichte gewandelt haben, war einfach wunderschön mitzuverfolgen.
Die Reise von Canda zu verfolgen, wie sich Canda verändert, wie sie ihre Stärken und ihre Schwächen kennenlernt, wie sie beginnt andere Menschen wahrzunehmen, aber vor allem wie sie gleichzeitig eine Unmenge an Wissen hat, aber doch nichts weiß, macht Canda zu einem Charakter den man nur lieben kann.
Anfangs hatte ich meine Zweifel, denn ich hatte bereits eines von Nina Blazons Büchern gelesen, das aber nicht im Ansatz mit diesem hier vergleichbar ist. Ich habe bei dieser Geschichte mitgefiebert und das erste Mal seit Langem kann ich sagen, dass das hier eines meiner Herzensbücher ist.

Fazit:

Dieses Buch hat mein Herz erobert, langsam und schleichend. Dieses Buch hat mich in eine neue und aufregende Welt entführt, die mich mit den Charakteren mitfiebern hat lassen und mit jeder Seite die ich gelesen habe, habe ich mich mehr und mehr in die Charaktere verliebt. Ein Buch, das es definitiv verdient gelesen zu werden.

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MartinaSuhrs avatar

Rezension zu "FAYRA - Das Herz der Phönixtochter" von Nina Blazon

Lasst euch verzaubern ...
MartinaSuhrvor 18 Tagen

Lange hat dieses wundervoll gestaltete Buch darauf warten müssen, von mir gelesen zu werden, doch endlich habe ich es geschafft – und bin absolut begeistert.
Nicht nur der unglaublich eindrückliche und bildreiche Schreibstil, sondern auch die Figuren, die Welten und Handlung haben mich voll und ganz überzeugt.
Mutige und spannende Figuren, dazu allerhand merkwürdige und dennoch bezaubernde Wesen, eine gefährliche Verschwörung und dauernd die Frage, wer spielt auf welcher Seite?
Anna-Fee ist eine Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Nelly stürzt sie sich wagemutig in ein Abenteuer, dass eigentlich zu fantastisch ist, um wahr sein zu können. Doch nicht die phantastische Parallelwelt war, was mich am meisten beeindruckte, sondern die Freundschaft der beiden Mädchen. Sie vertrauen sich blind und genau daraus erwächst ihre größte Stärke, mit der sie sich dem Bösen stellen können.
Ein abwechslungsreiches und buntes Lesevergnügen, das nicht nur extrem gut unterhält, sondern auch eine wichtige Botschaft transportiert: Zusammen ist man viel stärker.



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Gespräche aus der Community

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K

Hey zusammen 😊

Dieses Buch kann ich echt jeden empfehlen der Fantasy liebt. Ich verliebte mich schon alleine beim ersten Anblick in das Buch, weil das Cover einfach wunderschön ist. Es passt einfach perfekt zum Titel. Ich hätte mir nicht mal die Inhaltsangabe durchlesen müssen, als ich es damals in der Bücherei gesehen habe, ich hätte es auch so genommen, da mich dieses Buch praktisch schon so angezogen hat hehe. Die Geschichte trifft total meinen Geschmack, etwas mehr historisch und einfach total spannend und flüssig zum Lesen. Ich habe mir das Buch damals im Winter gekauft und wollte dann nämlich andere Bücher zuerst lesen und da der Titel ja ,,der Winter der schwarzen Rosen´´ heißt, habe ich extra nochmal bis nächsten Winter gewartet, damit ich in der richtigen Stimmung bin, weil ich mir dachte es handelt hauptsächlich im Winter. Die Story war für mich anfangs echt ziemlich kompliziert, aber ich bin dann mit der Zeit reingekommen und es war dann recht flüssig zum Lesen. Auch die Liebesgeschichte darin hat mir total gut gefallen, es hat einfach irgendwie alles gepasst. Ich war dann am Ende wirklich traurig. Ich würde es glatt noch ein paarmal lesen, nur um die Geschichte darin noch besser zu verstehen. Man braucht auf jeden Fall Fantasie um dieses Buch zu lesen, ich habe mir die ganzen Feen und Figuren darin so richtig gut vorstellen können, da sie wirklich gut beschrieben waren. Wie gesagt ich habe es extra im Winter gelesen, damit meine Stimmung steigt und das hat sich total gelohnt, denn wie ich es gelesen habe, hat es draußen geschneit und es war einfach der Hammer. Ich kann es wirklich weiterempfehlen

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Bandelos avatar
Hallo ihr Lieben :)

Hier die passende Leserunde zur Top 3 Voting Challenge  im Februar!


Jeder ist herzlich eingeladen!

Wir beginnen am 01.02.2017 :)

Viel Spaß!!
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Hexenwahn und Liebeszauber

Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag macht Lucio der Magd Magdalene schöne Augen. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich.

Habt ihr Lust auf ein spannendes Jugendbuch-Abenteuer, voller Intrigen und Gefahren? Dann macht doch bei unserer Leserunde zu "Feuerrot" von Nina Blazon mit!

Zum Inhalt
Verheerende Unwetter und Missernten haben Magdalenes Familie in Armut gestürzt. Wie gut, dass die Tochter eines Schmieds bei dem vornehmen Kaufmann Humpis Arbeit als Magd gefunden hat. Doch als Lucio, ein Kaufmannssohn aus Italien, bei der Familie Humpis auftaucht, gerät Magdalene in Gefahr. Der geheimnisumwitterte Gast ist von ihrer Schönheit fasziniert, doch sie weist ihn zurück. Daraufhin zeigt er sie beim Gericht wegen Hexerei an. Hier führt gerade der gefürchtete Inquisitor Heinrich Kramer einen Prozess gegen zwei vermeintliche Hexen aus Ravensburg. Jetzt gibt es nur noch einen, der Magdalene vor dem Scheiterhaufen retten kann: der Mann, den sie heimlich liebt. Er schmiedet einen waghalsigen Plan ...

Zur Autorin
Nina Blazon, Jahrgang 1969, studierte Slawistik und Germanistik und absolvierte ein Redaktionsvolontariat. Anschließend unterrichtete sie an mehreren Universitäten, war vier Jahre lang Texterin in einer Werbeagentur und arbeitete als freie Journalistin für Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 2003 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher in den Genres Fantasy, historischer Roman und Krimi. Im Jahr 2014 folgte ihr erster Erwachsenenroman, der viel beachtet wurde.

Zusammen mit Ravensburger verlosen wir 30 Exemplare von "Feuerrot" von Nina Blazon. Seid ihr auch so gespannt, ob Magdalene den Fängen der Inquisition entkommen kann? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und antwortet bis zum 02.03. auf diese Frage:

Im mittelalterlichen Ravensburg sind die Zeiten hart, Hungersnöte plagen die Einwohner. Wie würdet ihr eure Familie gesund über die Runden bringen?

Auf eure Antworten bin ich schon sehr gespannt!
Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
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