Nina Blazon Das Königreich der Kitsune

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Inhaltsangabe zu „Das Königreich der Kitsune“ von Nina Blazon

Jetzt oder nie! Tobbs schleicht sich zusammen mit Anguana ins Land Doman, um endlich das Geheimnis seiner Herkunft zu erfahren. Doch stattdessen belästigt ihn ein widerlicher Froschmensch mit einem Loch im Schädel, er bekommt gegrillte Schlange zum Abendbrot und wird von fleischfressenden Pferden gejagt! Von seinen Eltern fehlt hingegen jede Spur. Tobbs verliert allmählich die Geduld. Und wüsste er, was ihm bevorsteht, wäre seine Laune noch bedeutend schlechter ...

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  • Das Königreich der Kitsune / Nina Blazon

    Das Königreich der Kitsune
    Lenny

    Lenny

    26. October 2016 um 19:51

    Immer wenn ich irgendwo ein Buch von Nina Blazon sehe, dann muss ich es haben und lesen, da mich diese Autorin schon oft begeistert hat. Ich habe mich hier schwer getan in diese Geschichte zu kommen und musste jetzt feststellen, dass es Band 3 einer Reihe ist, na das erklärt alles.Dieses Buch hat mich auch wieder erreicht, nur hat es wie bereits erwähnt etwas gedauert, bis ich mit den Personen und der Geschichte vertraut wurde. Ich liebe die Fantasie der Autorin wirklich sehr, frage mich oft wie man auf diese tollen Einfälle kommen kann. Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und entdecke immer wieder etwas Neues!Ich habe einen Stern abgezogen, weil es mir etwas zu viele Fantasiegestalten waren, ich bin da ab und an nicht mit klar gekommen, weniger ist da oft mehr...Tobbs möchte endlich wissen, wer seine Eltern sind und stürzt sich in ein aufregendes Abenteuer und erlebt eine große Überraschung!

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  • Eine fantasievolle Unterhaltung

    Das Königreich der Kitsune
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    01. January 2014 um 19:42

    Dieses Buch ist der dritte Teil der Trilogie "Die Taverne am Rand der Welten. Ich kenne keinen der anderen Teile und habe mir diesen ausgesucht, da mich der Titel und das Cover angesprochen haben. Tobbs ist in der Taverne aufgewachsen und der Schankjunge. Er möchte endlich die Wahrheit über seine Vergangenheit erfahren und läßt so den Hauskobold die verbotene Tür freisprengen. Er ist seit dem Beginn der Trilogie durch mehre Türen und Länder gereist von denen hier auch teilweise berichtet wird, und war immer auf der Suche nach seiner Herkunft. Danach, was er ist. Dabei hatte er einige Freunde gefunden, aber sich auch Feinde gemacht. So Anguana, ein Mädchen, dass ein magisches Wesen mythischer Herkunft ist. Sie begleitet ihn nun durch die verbotene Tür und in das Land Doman, die Heimat der gefährlichen roten Krieger. Wird er dort herasufinden, wer er ist, wer seine Eltern waren? Tobbs ist 13 Jahre alt und nur zur Hälfte ein Mensch. Dies hat er auf einem seiner letzten Abenteuer erfahren. Er lebt seit er denken kann in der Taverne am Rander der Welten. Sein bisheriges Leben verbrachte er unter der Obhut des Schankwirtes Costas H. Dopoulus und der Schmiedin Wanja. Woher er genau stammte und wer seine Eltern sind, dass weiß er nicht. Es ist ein wohlgehütetes Geheimnis, zu dem sich Dopoulus nicht äußern möchte. Einzig und alleine zwei Hinweise hat er auf seine Herkunft, das Fuchsfell, dass er im Land der Tajumeere gefunden hat und ihm gehört, sowie die Information, dass seine Eltern aus dem Land Doman stammen sollen. Die Nebencharaktere wie die Schmiedin Wanja oder der Wirt Dopoulus sind lebendig und witzig gestaltet. Zudem versteckt sich hinter jedem der Charaktere sehr viel mehr, als man im ersten Moment denkt. Es sind auch viele Gestalten und Wesen aus den Mythen und Legenden aus aller Welt mit eingewoben in die Geschichte. So taucht die Sonnengöttin Amaterasu auf, wie auch die Furien, denen es Spaß macht Chaos zu stiften und Wälder abzufackeln. Minotauren feiern eine jährliche Party in der Taverne und auch sonst gibt es ein Stelldichein ein der mythischen Figuren. Man schließt auch Tobbs Begleiterin Anguana durch ihre freche und süße Art schnell in sein Herz. Das Cover ist wirklich wunderschön gestaltet. Der Titel ist in einem goldenen Schriftzug erhaben eingeprägt und glänzt im Licht. Man sieht eine der vielen Türen der Tavrne vor deren Öffnung eine japanische Geisha steht, die zudem noch mit einem glänzenden Lack überzogen wurde und so noch etwas hervorgehobener wirkt. Sie versteckt einen Teil ihres Gesichtes hinter einem Fächer, was sie geheimnisvoll wirken läßt. Mit einem einfach gehaltenen Schreibstil ist es leicht das Buch schnell und in einem Rutsch durchzulesen. An einigen Stellen ist es witzig gehalten und man muß schmunzeln. Die Handlung ist spannend und an manchen Stellen denkt man, dass das Geheimnis um Tobbs Herkunft nun gelüftet wird, doch es nur eine Finte. Dadurch möchte man schnell weiterlesen und wissen, was nun wirklich los ist. Man bekommt nach einiger Zeit eine leichte Ahnung, wer Tobbs Eltern sein könnten. Und am Ende finden alle Handlungsfäden zusammen und alle Fragen werden beantwortet. Der Band hätte ruhig ein wenig dicker sein können, denn es macht einfach Spaß ihn zu lesen. Es ist eine amüsante und fantasievolle Geschichte in der viele mythologische Kreaturen einen Auftritt haben. Eine fantasievolle Unterhaltung für einige Stunden, die mir Lust gemacht hat, mehr von der Autorin zu lesen. Vielen Dank Rezi-Online für das Rezensionsexemplar.

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  • Rezension zu "Das Königreich der Kitsune" von Nina Blazon

    Das Königreich der Kitsune
    Kathchen

    Kathchen

    27. April 2010 um 21:22

    Endlich steht das letzte Abenteuer für Tobbs an: Aufgrund der Ereignisse in “Im Land der Tajumeeren” weiß Tobbs nun, wo er nach seinen Eltern suchen muss: In Doman. Nur leider, ist die Tür dorthin schon lange verschlossen, doch mit Hilfe schafft er es, die Tür zu öffnen und zusammen mit Anguana macht er sich auf den Weg. Doch dieses Abenteuer ist keineswegs ungefährlich, denn in Doman leben die berüchtigten roten Krieger, die schon viel Unheil angerichtet haben… “Das Königreich der Kitsune” ist der letzte Band der Reihe um die Taverne am Rand der Welten und ich bin, ehrlich gesagt, froh, dass die Geschichte nicht weitergeht. Seit “Die Reise nach Yndalamor” ist Tobbs auf der Suche nach seiner Herkunft und während man dort und in “Im Land der Tajumeeren” nur kleine Schnipsel über ihn und seine Vergangenheit erfährt, bleibt der Großteil immernoch im Dunkeln, bis hier endlich die ganze Auflösung kommt. Allerdings genauso unspektakulär wie der Rest der Geschichte. Langsam habe ich das Gefühl, dass alles ziemlich ähnlich und schnell abgehandelt wird. Tobbs geht durch eine Tür, verbotenerweise, erlebt ein gefährliches Abenteuer und weiß ein wenig mehr über sich selbst. Erst ab der Hälfte in “Das Königreich der Kitsune” kommt dann endlich heraus was Tobbs ist und damit ist dann gut. Da hätte ich mir dann doch gewünscht, dass es etwas mehr ausgearbeitet worden wäre. Aber das liegt wohl auch wieder an der Kürze des Romans… Und auch hier überstürzen sich die Ereignisse, nicht nur, dass Tobbs immernoch auf der Suche nach seinen Eltern ist, gerät auch Anguana gleich wieder in große Gefahr… Im Gegensatz zu den anderen Bänden kommen hier Figuren aus der japanischen Mythologie vor, die mir allerdings ebenfalls zum großen Teil unbekannt waren. Die Idee mit den mythischen Figuren finde ich insgesamt zwar interessant, aber ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn es nicht so viele Verschiedene gewesen wären, denn an die meisten Wesen aus z.B. Band 1 kann ich mich kaum noch erinnern. Da wäre es von Vorteil gewesen, entweder weniger Gestalten zu nehmen oder aber wenn die ein oder andere Figur öfter aufgetreten wäre. So bleibt es leider nur als nettes Beiwerk in meiner Erinnerung zurück. Die Sprache ist, wie in den vorherigen Bänden, einfach gehalten und an manchen Stellen ist das Buch ganz lustig. Dennoch kam es mir ab und zu etwas zu gezwungen lustig vor, vorallem wenn es spannend wird und man als Leser denkt, dass gleich ein Geheimnis gelüftet wird – und es nur eine Falle oder soetwas ist. Das fand ich dann eher nervig. Das Cover ist passend zur Reihe gestaltet, eine der vielen Tavernentür, vor der eine japanische Figur steht. Und vorallem weil es so japanisch angehaucht ist, ist dies auch eindeutig mein Lieblingscover der Reihe. Aber auch hier stimmen manche Seitenzahlen nicht mit den angegebenen Zahlen im Inhaltsverzeichnis überein und über den Nutzen der Leseprobe zu Band 2 “Im Land der Tajumeeren” im Abschlussband der Trilogie versuche ich immernoch zu verstehen. Alles in allem ist es eine nette Reihe von Nina Blazon, lustig und amüsant für Jüngere, doch leider für meinen Geschmack zu gehetzt, zu kurz und einfach etwas zu oberflächlich. Dennoch wurde ich ein paar Stündchen gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Das Königreich der Kitsune" von Nina Blazon

    Das Königreich der Kitsune
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    25. November 2009 um 07:05

    Inhalt: Tobbs und Anguana machen sich verbotenerweise auf den Weg in das Land Doman. Dopoulus, der Wirt der Taverne am Rande der Welten hat diese aus gutem Grund zugemauert. Doch Tobbs Drang endlich herauszufinden, wer er ist und woher er kommt, lässt ihm keine andere Wahl: Mit Hilfe des Hauskobolds – der die Tür samt Mauer davor sprengt – gelangen sie nach Doman, der Heimat der gefährlichen roten Krieger. Meinung: Der 13-jährige Tobbs lebt seit er denken kann in der Taverne am Rande der Welten. Dort lebt er in der Obhut des Wirts Costas H. Dopoulus und der Schmiedin Wanja. Woher Tobbs stammt und wer seine Eltern sind weiß er allerdings nicht, doch vermutet er, dass Dopoulus mehr weiß, als erzugeben will. Auf seinen letzten Abenteuer hat er aber herausbekommen, dass er nur zur Hälfte ein Mensch ist. Welches andere Wesen tief in ihm schlummert ahnt Tobbs noch nicht. Zwei Hinweise hat er aber: das Fuchsfell, das er in einer Truhe tief im Meer im Land der Tajumeeren gefunden hat und das ihm gehört sowie das Land Doman, die Heimat der roten und gefährlichen Krieger, die erbarmungslos in Tajumeer gewütet haben. Gemeinsam m it seiner engen Freundin Anguana, die von den Nixen und Quellnymphen abstammt, wagt Tobbs sich heimlich in das Land der roten Krieger und gerät dabei unwissentlich in große Schwierigkeiten: Er wird von Anguana getrennt, die roten Krieger sind hinter ihm her und auch die Kitsune, die Füchse, die eine menschliche Gestalt annehmen können, sind ihm nicht wohl gesonnen. Er trifft auf einen Froschdämon, auf Geister und fleischfressende Pferde, auf gehässige Himmelhunde und erfährt seine wahre Identität. Der dritte Band aus Nina Blazons „Die Taverne am Rande der Welten“-Reihe ist nicht ganz so lustig, wie seine Vorgänger. Dennoch ist der Leser gespannt, las was für ein Wesen Tobbs sich entpuppen wird, wer seine Eltern sind und ob er und Anguana heil aus ihrem Abenteuer herausfinden werden. Das Königreich der Kitsune scheint mir weniger ein Abschlussband zu sein, als vielmehr eines von Tobbs vielen Abenteuern. Seine Herkunft und die Lösung der Probleme kommt Schlag auf Schlag ziemlich schnell. Das nimmt dem Buch etwas an Komplexität. Fazit: Das Königreich der Kitsune ist der dritte und wohl letzte Band der Reihe Die Taverne am Rande der Welten. Zwar bleibt die Spannung im Buch dadurch erhalten, dass der Leser endlich erfährt, wer und vor allem was Tobbs wirklich ist, dennoch steht dieser Buch seinen Vorgängern in einiges nach. Die lustigen Sequenzen sind weniger geworden und auch die Handlung ist nicht mehr so ausgestaltet. Das Ende ist zwar abschließend, aber dennoch eher ein weiteres Buch aus einer Reihe, als der Abschlussband einer Trilogie.

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