Nina Blazon Der Kuss der Russalka

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss der Russalka“ von Nina Blazon

Russland, 1706. Strahlend soll sich Zar Peters Traum von Sankt Petersburg erheben. Auch Johannes verdingt sich beim Bau der neuen Stadt. Doch als die Fluten der Newa eine rätselhafte Schöne freigeben, schlittert er in ein düsteres Komplott: Was ist gegen den Zaren im Gange? Und war die Schöne eine Russalka, eine Flussnixe? Als Johannes ihr wieder begegnet, wird die Suche nach der Wahrheit zum Wettlauf um Leben und Tod … Geheimnisvoll wie russische Mythen, spannend wie ein Thriller, schön wie ein Märchen.

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  • Frage zu "Im Zauber der Sirenen" von Tricia Rayburn

    Im Zauber der Sirenen

    Vanni

    Hey, mir ist beim Stöbern in den englischen Neuerscheinungen aufgefallen, dass es neben dem Thema Dystopien, das scheinbar weiterhin große Begeisterung erfährt, jetzt wohl auch die Sirenen im Kommen sind. Glaubt ihr, Sirenen sind nach Vampiren, Engeln und Dystopien (wobei die ja noch total aktuell sind) der neue Trend? Wie findet ihr das Thema? Vermisst ihr eventuell Kreativität bei der Themenwahl oder gefällt es euch so, wie es momentan ist bzw. bald vielleicht kommen wird? Mir fällt auf dem deutschen Markt aktuell nur eine begonnene Buchreihe ein, in der Sirenen eine Rolle spielen "Im Zauber der Sirenen"

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  • Rezension zu "Der Kuss der Russalka" von Nina Blazon

    Der Kuss der Russalka

    walli007

    05. December 2010 um 14:46

    Peters Onkel Michael gehört zu den Zimmerleuten, die für Zar Peter die Stadt Petersburg aufbauen sollen. Als ein totes Mädchen aus der Newa geborgen wird, kommen Gerüchte auf. Dann verschwindet auch noch die Leiche. Peters Neugier ist geweckt. Er beginnt ein wenig herum zu schnüffeln. Dabei begegnet er Jefgeni, dem armen Fischerjungen. Was mag der für ein Geheimnis haben? Und was ist die Russalka? Geschickt verbindet die Autorin hier ein spannendes historisches Thema (der Bau der Stadt St. Petersburg) mit russischen Mythen und Märchen (wird nicht verraten). Gerade wenn es um die Zimmerleute und die Arbeiter geht, ist das Buch sehr informativ. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie es damals abgegangen sein könnte. Die Ausbeutung der Menschen war echt ziemlich heftig, da wurden Tote in Kauf genommen. Und der Zar, zum einen sehr fortschrittlich und wissbegierig, dann aber auch rücksichtslos und tyrannisch. Und auch die Geschichte um Märchen, Mythen und Verschwörungen, machte das Lesen des Buches zu einem Vergnügen. Allerdings muss ich gestehen, dass mir die anderen Bücher der Autorin noch einen Tick besser gefallen haben.

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  • Rezension zu "Der Kuss der Russalka" von Nina Blazon

    Der Kuss der Russalka

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2009 um 21:14

    Diese Geschichte handelt vom Aufbau St. Petersburg, dem sogenannten "Tor zu Europa", das dem Schlamm der Newa erst noch abgetrotzt werden muss. Für die Realisierung seiner Pläne holte Zar Peter viele Ausländer ins Land, welche bei den Einheimischen allerdings nicht gern gesehen wurden. Daher geht es hier auch um Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile und verschiedene Kulturen. Das Buch hat mich durch die liebevoll gezeichneten Figuren schnell gefesselt, und auch der für mich ungewohnte Handlungsort trug dazu bei. Diese ganz eigene Atmosphäre mit vielen eingewobenen Informationshappen und die Beschreibung der zwischenmenschlichen Beziehungen hatten mich schnell überzeugt. Alles wirkte sehr realistisch, aber manchmal eben auch märchenhaft und mystisch. Die gegensätzliche Darstellung der Russalka, einem nixenähnlichen slawischen Naturgeist, hat mir sehr gut gefallen. Sie wirkt in manchen Szenen schön und menschlich, kann im nächsten Moment aber auch zu einem gefährlichen und fremden Wesen werden. Unberechenbar, geheimnisvoll - und durch die Geschichte und das Schicksal ihres Volkes auch tragisch.

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  • Rezension zu "Der Kuss der Russalka" von Nina Blazon

    Der Kuss der Russalka

    Blinkmotte

    02. September 2009 um 01:21

    Aus der Newa wird eine Frauenleiche geborgen. Aber etwas stimmt an der Leiche nicht, das bemerkt der deutsche Zimmermannslehrling Johannes sofort. Und dann verschwindet die Tote auch noch spurlos. Etwas geht in der Großbaustelle, die einmal Sankt Petersburg werden soll vor sich. Eine Verschwörung gegen den Zaren vielleicht sogar? Und was hat Jewgenij, der Fischerjunge damit zu tun? Gibt es wirklich Russalkas, Nixen? Zusammen mit Jewgenij kommt Johannes einem Komplott und einem alten Geheimnis auf die Spur. Wird der den Anschlag auf die Stadt und den Zaren verhindern können? - geschickte Mischung aus historischem Roman und Fantasy - spannende Handlung mit einigen Überraschungen - lesenswert

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