Nina Blazon Der Maskenmörder

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Inhaltsangabe zu „Der Maskenmörder“ von Nina Blazon

London im 18. Jahrhundert. Der Opernsänger Giacomo Amorelli zieht die Fans in Scharen an. Doch als sein Feind Ferrante bei laufender Vorstellung in den Tod stürzt, gerät der Star unter Verdacht. Hat er den Konkurrenten beseitigt oder will ihm jemand einen Mord anhängen? Der junge Adelige Lucius und das Mädchen Célestine heften sich an die Fersen eines Phantoms - und müssen in den finstren Gassen Londons bald selbst Mordattacken fürchten.

Interessanter, spannender Krimi zum mit rätseln bis zum Schluss. Angenehmer Schreibstil und etwas für zwischendurch.

— KayvanTee
KayvanTee

Toll. Guter Krimi

— Aki-clara
Aki-clara

Leider ein Reinfall

— Aglaya
Aglaya

Was eine Affäre alles zerstören kann, sogar das man soweit geht, und tötet, wer ist der wahre Täter, war es ein Mann, oder doch eine Frau....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Der Maskenmörder von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Aglaya

    Aglaya

    Der Opernsänger Ferrante wird während einer Aufführung tödlich verletzt. Schnell ist klar, dass es kein Unfall war. Der Verdacht der Polizei fällt auf Amorelli, Ferrantes Konkurrenten und augenscheinlich der Einzige, der von dessen Tod profitiert. Der junge Lucius glaubt dieser Theorie jedoch nicht, und stellt selber Ermittlungen an.   Während die Handlung grundsätzlich durchaus spannend wäre, konnte mich dieser historische Krimi leider nicht überzeugen. Eine Jahreszahl der Handlung wird nirgends erwähnt, aber da George II. als der aktuelle englische König erwähnt wurde, kann ich die Geschichte (mit Hilfe von Wikipedia) irgendwann zwischen 1727 (Krönung) und 1736 (der Heirat seines Sohnes Frederick) ansiedeln. Das Gefühl des Rokoko (gab es den in England überhaupt?) wird durch die Geschichte leider nicht übertragen, die Handlung könnte auch 150 Jahre später stattfinden, ohne dass der Leser dies merken würde (ausser durch die Erwähnung von Perücken und Schönheitspflästerchen, die man unter Victoria nicht mehr verwendet hat). Die Figuren sprechen und verhalten sich alle deutlich zu modern, als dass der Krimi mich gedanklich in die Vergangenheit zurückversetzen könnte.   Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen, sie blieben alle blass und konturenlos. Was sie antrieb, konnte ich nicht nachvollziehen. Weiter haben mir beim Lesen Hinweise auf den Täter gefehlt, sodass ich selber hätte miträtseln können (mehrere andere Rezensenten haben zwar erwähnt, dass der Täter ab Buchmitte ziemlich offensichtlich gewesen sei. Ich war da wohl zu unaufmerksam, da mich das Buch nach einer Weile ehrlich gesagt gelangweilt hat...). So wird am Ende der Täter präsentiert, ohne dass wirklich nachvollziehbar wurde, wie der ermittelnde Lucius überhaupt auf dessen Spur gekommen war. Spannung kommt somit kaum auf. Leider kann ich den Krimi daher nicht weiterempfehlen.

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    • 3
  • Rezension zu "Der Maskenmörder" von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Silence24

    Silence24

    09. February 2014 um 23:07

    Dieses Buch hat mir ganz gut gefallen, aber so richtig gefesselt hat es mich nicht. Ich hab schon bessere Bücher von Frau Blazon gelesen. 3 Sterne von mir. London im 18. Jahrhundert: 2 Theater streiten sich um den beliebten Sänger Giacomo Amorelli. Und sein ewiger Kontrahent Ferrante steht im Schatten des großen Stars. Bei einer Aufführung, wo die beiden Feinde zusammen singen, stürzt Ferrante einige Meter tief und ist sofort tot. Der Verdacht liegt natürlich gleich bei Amorelli, der den Gegner los werden wollte. Doch dies ist nicht zu beweisen. Der junge Lucius spürt, dass hier etwas faul ist. Gemeinsam mit Cèlestine will er heraus finden was wirklich geschah. Doch dann geschieht noch ein Mord. Die Zeit wird knapp, denn die Schlinge um Amorelli`s Hals wird immer enger......

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  • "Der Maskenmörder", Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Shiku

    Shiku

    11. June 2013 um 09:53

    England im 18. Jahrhundert: Lucius Gildare ist alles andere als ein Opernfan, aber die Vorstellung, zu der seine Tante ihn an diesem Abend gezwungen hat, wird sein Leben komplett verändern: Der größte Konkurrent des neuerdings in London auftretenden Giacomo Amorelli wird mitten auf der Bühne ermordet – und Amorelli ist der Hauptverdächtige. Lucius wittert seine Chance etwas zu tun, das er mehr mag als die Arbeit im Kontor seiner Tante: ermitteln. Zusammen mit Célestine Androis macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter – auch wenn Signore Amorelli noch lange nicht aus dem Schneider ist. Um „Der Maskenmörder“ zu umschreiben, reicht eigentlich das Wort „nett“, und viel mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Vom Schreibstil, über die Charaktere bis hin zum Plot – alles ist angenehm zu lesen und durchaus interessant, nie aber herausragend oder spannend. Nina Blazon auf Sparflamme sozusagen. Die bisherigen Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, es sind zugegebenermaßen nur zwei, haben mich beide nahezu durchweg überzeugt, weswegen irgendwann auch „Der Maskenmörder“ in meinen Warenkorb wanderte, aber ein weiteres Wunderwerk darf man hier wirklich nicht erwarten. Zwar wusste ich nicht sofort, wer der Mörder sein soll, aber früher oder später muss man einfach draufkommen, weil sich der Täter recht auffällig verhält. (Nicht dass Lucius das merken würde …) Das Motiv muss freilich noch ermittelt werden, aber der Weg dorthin war eben nicht sonderlich spannend. Abgesehen davon mag das Ende einige Leser womöglich erfreuen, mich hat es aber ein wenig genervt, zumal es sehr vorhersehbar war, allerdings gilt das ja auch für andere Aspekte des Buches. So bleibt’s Geschmackssache, ob man damit etwas anfangen kann – ich hatte da so meine Probleme. Trotzdem wünsche ich mir, dass es sich hier um eine Buchreihe handelte. Die Charaktere erhalten in der Kürze des Buches nicht unbedingt Tiefe, aber irgendwas müssen sie haben. Gerade Lucien mit seinem Wunsch, dem Gesetz gerecht zu werden, hat mich mit der Zeit ein bisschen begeistert. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn man ihn in mehreren Bänden noch näher kennenlernen könnte – aber nicht nur ihn. Auch seine Tante Isobel zeigt Potential, genauso der Constable Avory, Célestine und einer ihrer Freunde namens Yves … man mag sie hier vielleicht nicht gut kennenlernen, aber es ist offensichtlich, dass da noch mehr ist. „Leider“ ist die Geschichte aber in sich abgeschlossen; Hoffnungen auf ein Wiedersehen muss ich also vermutlich begraben. „Der Maskenmörder“ ist so ein Buch, das man zwischendurch mal lesen kann, wenn man von Nina Blazon nicht genug kriegen kann. Aber Achtung: Zu viel darf man nicht erwarten! Besonders die Charaktere mögen Potential haben, da es sich hier aber um einen Einzelband handelt, bleibt dieses nahezu ungenutzt.

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  • Rezension zu "Der Maskenmörder von London" von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2013 um 23:40

    Was eine Affäre alles zerstören kann. Sogar das man soweit geht, und tötet. Wer ist der wahre Täter. War es ein Mann, oder doch eine Frau.

  • Rezension zu "Der Maskenmörder" von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Zitronenfalter

    Zitronenfalter

    13. November 2012 um 20:34

    Entführt wird man in diesem Roman in die Welt der Oper und des Theaters. Giacomo Maria Amorelli der Superstar der Opernwelt wird am Premierentag ermordet. Nina Blazon`s Schreibstil ist ein echter Genuss jedes ihrer Bücher ist unverwechselbar.

  • Rezension zu "Der Maskenmörder" von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Miss Lizzy

    Miss Lizzy

    14. June 2010 um 20:20

    Auch wenn ich historische Jugendromane sehr mag und die Autorin mich bisher in diesem Genre vollends überzeugen konnte - dieses Buch ist für ihre Verhältnisse lahm und die "Liebesgeschichte" erstaunlich steril und unromantisch. Auch der Kriminalfall ist nur mäßig spannend und das Finale irgendwie dann doch nicht so richtig zufriedenstellend. Da habe ich aus der Feder von Nina Blazon schon weitaus besseres gelesen!

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  • Rezension zu "Der Maskenmörder" von Nina Blazon

    Der Maskenmörder
    Aeryn

    Aeryn

    15. February 2010 um 18:37

    London im 18. Jahrhundert: Bei der Premiere des berühmten Opernsängers Amorelli im King’s Theatre stürzt sein Konkurrent auf offener Bühne zu Tode. Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussah, entpuppt sich als heimtückischer Mord und Amorelli wird zum Hauptverdächtigen. Der junge Lucius, dessen reiche Tante eine große Verehrerin des Opernstars ist, wird Zeuge des Mordes. Er zweifelt an der Schuld Amorellis und macht sich heimlich auf die Jagd nach dem wirklichen Mörder. Tatkräftige Hilfe erhält er von der jungen Schleifenmacherin Celestine, aber er muss auch erkennen, dass eine Mörderjagd nicht unbedingt ungefährlich ist. Nina Blazon kennt man eigentlich hauptsächlich aus dem Fantasy-Genre, aber sie schlägt sich auch mit diesem historischen Krimi recht gut. Die Figuren sind gut gezeichnet, die Handlung ist spannend, auch wenn sich versierte Krimileser schon nach der Hälfte des Buches denken können, wer hinter dem Mord steckt. Aber es ist schließlich ein Jugendbuch, das man jedoch auch als Erwachsener mit Vergnügen lesen kann.

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