Nina Blazon Der Spiegel der Königin

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Inhaltsangabe zu „Der Spiegel der Königin“ von Nina Blazon

Der Küchenmagd Elin ist es zu verdanken, dass ein verlorenes Medaillon wieder auftaucht. Königin Kristina nimmt das Mädchen fortan in den Kreis ihrer Vertrauten auf. Für Elin eröffnet sich eine Welt des Glanzes und der Intrigen, in der auch ihre große Liebe wartet ...

Nettes Buch für nebenbei mit tollem Schreibstil und schönen Landschaftsbeschreibungen. Leider gibt es keinerlei Spannung oder Handlung...

— Bandelo
Bandelo

ganz nett. Trotz toller Charaktere konnte mich die Story hier nicht so überzeugen.

— rainybooks
rainybooks

Fesselnde und mitreißender historischer Roman, mein neues Lieblingsgenre ;)

— duceda
duceda

Eines der besten Bücher, die ich -nicht nur einmal- gelesen habe. Es bringt in mir den Wunsch auf, selbst einmal durch die weiten Gänge vom Schloss Uppsala zu flanieren und dem Hoofstaat bei seinem Lebensalltag zuzusehen.

— Kristina_Butterfly
Kristina_Butterfly

Eines meiner Lieblingsbücher. Schön geschrieben und ich habe es schon so oft gelesen.

— Eulchen96
Eulchen96

Spannung fehlt völlig!!

— hija_de_las_estrellas
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    Der Spiegel der Königin
    dorothea84

    dorothea84

    01. May 2016 um 12:29

    Der Küchenmagd Elin ist es zu verdanken, dass ein verlorenes Medaillon wieder auftaucht. Königin Kristina nimmt das Mädchen fortan in den Kreis ihrer Vertrauten auf. Für Elin eröffnet sich eine Welt des Glanzes und der Intrigen, in der auch ihre große Liebe wartet ... Mal ein anderes Land und schon wird alles interessanter. Nein, stimmt nicht, die Geschichte ist so oder so interessant. Elin ist eine starke Frau, obwohl sie ganz unten in der Hierarchie steht. Durch ihre Freundschaft mit der Königin steigt sie in der Hierarchie auf und man kann mit verfolgen wie sie sich verändert. Doch immer noch sich selbst treu bleibt. Doch genauso beobachtet man wie sich Königin Kristina sich auch verändert und man merkt wie die Freundschaft von beiden auf eine harte Probe gestellt wird. Aber ab und zu war es etwas langatmig und zu detaillierte Beschreibungen der historischen Abläufe.

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  • Von der Scheuermagd zur Begleitung der Königin

    Der Spiegel der Königin
    Lerchie

    Lerchie

    12. March 2015 um 11:56

    Gegen Ende der dreißigjährigen Krieges. Elin war eine Scheuermagd im Schloss von Uppsala.  Da passierte es, dass Ebba Sparre, eine Begleitung der Königin die gerade in Uppsala weilte, ihr Medaillon verloren hatte. Elin hatte sie noch gesehen. Im Haus trug sie nichts um den Hals, so dass man das Medaillon deutlich sehen konnte, aber im Freien hatte sie ein Tuch darum geschlungen.  Elin wurde zum Wasserholen geschickt, sie musste dazu genug Schnee in den Eimer pressen um ihn zu tauen. Hier begegnete sie ein paar Männern, die auf Ebbas Weg nach dem Medaillon suchten. Von Ihnen erfuhr sie, dass, wie das Tuch aussah, das Ebba getragen hatte. Sie erkundigte sich bei Victor ob er das Tuch entgegengenommen habe, als sie wieder ins Schloss trat. Er hatte das Tuch zur Reparatur weitergegeben. Also ging Elin in das Zimmer, tat, als wolle sie nur einen heißen Stein bringen und sah das Tuch in einem Korb liegen. Schnell nahm sie das Schmuckstück, das sich darin verhakt hatte, und verschwand. Doch Olof erwischte sie mit dem Medaillon und war überzeugt, damit den Dieb erwischt zu haben. Sie konnte sie ihm entwinden und stieß kurz darauf mit der Königin zusammen. Ihr erzählte sie dann die Geschichte und die Königin glaubte ihr und nahm sie mit nach Stockholm. . Für die Königin war sie Botin für den Frieden… Elin musste noch viel lernen, wie man sich z. B. bei Tisch benahm. Reiten musste sie lernen. Und sie lernte Henry de Vaincourt kennen. Mit ihm hatte sie immer Streit, weil er sie so von oben herab behandelte. Na ja, er war ein französischer Adeliger und sie nur eine Scheuermagd. Aber Elin war nicht auf den Mund gefallen… Wie wird es Elin weiter im Schloss ergehen? Wird die Königin sie weiterhin gut behandeln? Wird sich aufklären, woran der Gast der Königin, der im Haus des Botschafters krank wurde, gestorben ist? Oder wird Elin ihren Verdacht für sich behalten müssen? Dies alles liest man in diesem Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es war mutig von Elin, das Medaillon zu suchen, an einem Ort, an dem sie gar nichts zu suchen hatte.  Teilweise war das Buch auch spannend. Aber dies war es insgesamt nur mäßig. Ein Unterhaltungsroman so für zwischendurch, nicht uninteressant aber auch nicht superspannend. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Im Großen und Ganzen hat es mir ganz gut gefallen. Dafür gibt es von mir drei Sterne.

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  • Der Spiegel der Königin

    Der Spiegel der Königin
    MelanieADowns

    MelanieADowns

    14. January 2015 um 11:22

    In diesem Roman geht es um das Küchenmädchen Elin, das seine Königin verehrt. Doch die Königin ist eine der Schillerndsten weit und breit. Kristina von Schweden reitet wie ein Mann und liebt die Jagd und auch ihr rebellisches Verhalten ist legendär, schon zu ihrer Zeit. Nie hätte Elin daher geglaubt, ihrer Regentin je nahe zu kommen. Durch einen Zufall ändert sich das Leben der jungen Elin von Grund auf. Dafür muss sie aber auch Lesen und Schreiben lernen und noch einiges mehr. Das Leben an der Seite der Königin, ist so ganz anders, als Elins bisheriges. So begegnet sie einigen Staatsmännern, die bei näherem Betrachten sehr intrigant daher kommen und nicht zu vergessen, die schönen Hofdamen, die in ihr mehr ein Püppchen sehen, dass sie anziehen und herausputzen können. Aber vor allem findet Elin ihre große Liebe und versucht das Rätzel ihrer Herkunft zu entschlüsseln. Das Cover dieses historischen Romans, lässt einen an ein altes Gemälde aus dem 17. Jahrhundert denken. Was einen auch nicht verwundert, da der Roman Zeit spielt. Einer Zeit in der Kristina von Schweden regierte, denn sie lebte von 1626 bis 1689. Kristina wurde im Jahre 1650 zu Königin von Schweden gekrönt. Doch bereits nach 4 Jahren dankte sie wieder ab. Da wundert es auch nicht, dass das Cover in Gelb und Blau gehalten ist, denn dies sind die Farben Schwedens. So spiegelt für mich das Cover eine wunderschön geschriebene Geschichte am schwedischen Königshof wieder. Es ist so erfrischend wie sympathisch einem Elin ist und welche Entwicklung die junge Magd im Lauf der Geschichte macht. Für viele Adelige ist Elin die reinste Provokation am Hof, aber für die Königin wohl der ehrlichste Mensch anderen Seite. Und genau diese Entwicklung macht diesen Roman so lesenswert, denn man folgt Elin auf Schritt und Tritt. Auch die Spannung fällt nicht ab und man ist ganz gefesselt. So kann es schnell vorkommen dass man 100 Seiten an einem Stück liest, gerade weil man wissen will wie es mit Elin weiter geht und welchen Auftrag sie als nächstes von der Königin erhält. Durch die wundervolle Erzählweise, möchte man automatisch mehr über Elin erfahren, denn was wird sie als nächstes dazulernen? Immer wieder habe ich mich beim Lesen dabei ertappt, dass ich entrüstet geschnaubt habe, wenn mal wieder einer der Adeligen zu Elin herablassend war. Und Elin schafft es alle zu überraschen, was sie mir nur noch mehr ans Herz wachsen lässt. Man fiebert mit ihr mit, als sie reiten lernt, kann regelrecht den Schmerz fühlen, wenn sie einmal mehr vom Pferd fällt. Man wandert mit ihr durch das Schloss oder sitzt mit ihr an der königlichen Tafel. Selten haben sich meine Augen so an den Worten einer Geschichte fest gesaugt und es geschieht auch selten, dass ich einen Roman so schnell verschlungen habe, wie diesen. Es hat richtig Spaß gemacht in die Welt von Elin einzutauchen und daher dieser Roman auch seine 5 Eulen zu Recht verdient. Außerdem kann ich das Buch ab 12 Jahren empfehlen, wenn sich der man sich für das 17. Jahrhundert interessiert.

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  • Mitrei0ender historischer Roman

    Der Spiegel der Königin
    duceda

    duceda

    04. September 2014 um 12:59

    Inhalt Der Küchenmagd Elin ist es zu verdanken, dass ein verlorenes Medaillon wieder auftaucht. Königin Kristina nimmt das Mädchen fortan in den Kreis ihrer Vertrauten auf. Für Elin eröffnet sich eine Welt des Glanzes und der Intrigen, in der auch ihre große Liebe wartet ... Meine Meinung Das Cover finde ich ganz okay, es wirkt alt und historisch, also passt es gut zum Buch, aber das Bild und vor allem die Perspektive finde ich nicht ganz so schön. Den Titel hingegen finde ich großartig, er passt unglaublich toll zu der Geschichte und ist gut und überlegt gewählt, er macht neugierig und klingt magisch. Der Schreibstil hat mir total gut gefallen, ich habe sofort in die Geschichte hineingefunden und habe alles super verstanden, was eigentlich echt komisch ist, weil ich bei allen Büchern, die ich bisher von Nina Blazon gelesen habe, immer Ewigkeiten gebraucht habe, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden, deshalb bin ich positiv überrascht und begeistert. Das Buch war schön geschrieben und lies sich leicht, schnell und verständlich lesen. Die Charaktere fand ich auch super, sie waren sehr vielschichtig und tiefgründig beschrieben, sie bleiben sich selbst treu durch ein immer wieder aufkreuzendes Muster ihres Verhaltens, so konnte man sie immer gut auseinanderhalten. Die Protagonistin Elin war mir von Anfang an sehr sympathisch, sie war ein interessantes und spannendes Mädchen, mit dem ich sehr gerne meine Lesezeit verbracht habe. Auch die Königin Kristina war ein interessanter Charakter sie war schön und detailliert ausgearbeitet, wie auch alle anderen Charaktere. Die Geschichte war wunderschön, die Idee, ein solches Buch zu schreiben finde ich super und ich finde, die Autorin schreibt historische Romane bei Weitem besser, als Fantasy, obwohl mir diese Bücher auch immer unglaublich gut gefallen haben. Das Buch war komplex und spannend und wurde am Ende wundervoll aufgelöst, ich bin so froh darüber, das Buch gelesen zu haben und empfehle es jedem weiter!

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  • Wunderbares Must-Read!

    Der Spiegel der Königin
    Lillie

    Lillie

    14. December 2013 um 17:17

    Nina Blazon kannte ich bis jetzt nur von ihren Werken Faunblut und Die Königsmalerin. Bei beiden Malen kann ich mich erinnern, dass die Autorin es geschafft hat, den Leser in eine völlig neue und zauberhafte (Fantasy)Welt zu entführen, wo vor allem beim 2. Buch der schmale Grat zwischen Fiktion und Realität auf eine völlig neue märchenartige Ebene gepusht wurde. Nicht anders ist es bei Der Spiegel der Königin. Kaum schlägt man das Buch aus, so wird man förmlich in die verschneite und doch irgendwie majestätische Welt von Schweden gezogen. Zu dem Beginn des Buches muss ich zugeben, dass ich nicht wirklich begeistert von der Geschichte bzw. der Protagonistin Elin war (allein schon der Name, okay!). Und ganz ehrlich? Der Klappentext ist NICHTSSAGEND. Und zu stark vereinfacht. Er hört sich so an, als ob Elin ein Loser wäre und doch die Menschheit ihre Anmut von einem Tag auf den anderen erkennt. Denn auch die ersten Seiten des Buches scheinen dies zu bestätigen: Elin wird natürlich als Küchenmagd gemobbt und findet nur durch ihre Naivität das Schmuckstück der besten Freundin der schwedischen Königin Kristina, Ebba. Elin nimmt sie als ihr Mündel auf und schon hat Elin die Eintrittskarte in den Palast der Königin. Und ich hätte fast das Buch aufgegeben. Doch dann wird Elin nach Tre Kronor gebracht - das Schloss in Stockholm - und ein plötzlicher Schwung in der Handlung steht an. Sehr interessant war - natürlich - die Beziehung zwischen der Königin und Elin.  Bis zum Ende hin bleibt Kristina eine sehr vielschichtige Person: Einerseits scheint diese Elin wirklich wohlgegönnt zu sein und führt sie langsam in die Gesellschaft der höheren Kreise ein, aber auch in die Welt der Kunst, Philosophie und der Naturwissenschaft. Es wird deutlich, was für eine fortschrittlichdenkende Frau sie für das 17. Jahrhundert ist durch ihre rebellische Art in einer Welt, die überwiegend von Männern dominiert ist und vom Religionskonflikt geprägt ist. So wird im Buch erwähnt, wie sie die Hexenverfolgung endgültig abschafft; ihre Abneigung gegen eine Heirat wird aber ebenso deutlich. Auch ihre Lebensweise ist nicht leicht durchschaubar: Zum einen lässt sie häufig prunkvolle Veranstaltungen wie Ballete und Theateraufführungen stattfinden; zum anderen ist sie aber auch durch und durch Strategin, wenn es um ihre Machtposition bzw. Regierungsgeschäfte geht und zieht auch gerne mal Männerkleidung an. Das Buch liest sich fast "halb-biographisch" über die schwedische Königin und früher oder später muss man einfach nachgooglen, wie nah die Darstellung von ihr an der "Realität" dran ist. Elin wiederum hat es zu Beginn nicht leicht am Hofe der Königin. So wird sie von der Gesellschaft als "Bauerntrampel" und "Hurentochter" abgestempelt; von der glitzernden Welt aber kann sie sich (vor allem durch Eingriff von Kristina) nicht trennen. Nur durch Ehrgeiz, Fleiß und Sturheit schafft sie es, mehr und mehr aufzusteigen. Vom naiven 15-jährigen Mädchen wandelt sie sich in eine junge Dame am Hofe. Langsam muss sie allerdings erkennen, dass die Königin nicht unbedingt die Göttin ist, wie sie immer vorgibt. Stattdessen findet sie sich immer wieder verstrickt in Intrigen bzw. als die persönliche Schachfigur von Kristina. Eine fast innige Freundschaft verbindet sie, aber wie lange wird das Vertrauen halten? Dient Elin nur ihrem Land oder inwiefern wird sie von Kristina für persönliche Zwecke benutzen? Obwohl Elin in Kristina stets eine Art große Schwester sieht und Kristina in Elin einen Abbild ihres jüngeren Selbsts, müssen beide doch früher oder später einsehen, wie schmal die Linie zwischen Traum und Realität ist, egal, wie viel Macht man hat. Auch die Nebencharaktere waren überzeugend und kamen im Buch nicht zu kurz: Sei es Hampus, ein junger Medizinstudent, der Elins bester Freund wird oder Lovise, die strenge aber irgendwie doch liebenswürdige ältere Hofdame, welche beide an Elins Seite stehen in Zeiten, wo sie es am wenigsten erwartet - beide hatten ihren eigenen Charme. Obwohl das Buch in 3. Person geschrieben ist, konnte ich mich überraschend sehr gut mit Elins Gedanken, ihren Hoffnungen und Ängsten, zurechtkommen. Durch ihre Cleverness, Aufrichtigkeit und ihr Einfallsreichtum erobert sie -wortwörtlich - das Herz des Lesers im Sturm. Die Liebesgeschichte, die im Klappentext angedeutet wird, tritt nur nebensächlich auf, was ich persönlich für gut halte. Ihr "Love Interest" nämlich ist der Marquis Henri de Vaincourt und wird am Anfang als junger arroganter Adeliger vorgestellt. Langsam aber wandelt er sich zu einem tiefgründigeren Charakter, der sogar Elin den Anstoß gibt, ihr Leben noch einmal gründlich zu überdenken. Insofern habe ich auch nicht mit dem Ausgang der Liebesgeschichte gerechnet. Der Titel des Buches ist in so vielen Weisen einfach....perfekt. Der perfekteste Titel für ein Buch, das ich jemals gelesen habe: Denn es spiegeln sich dort wortwörtlich die Parallelen zwischen Kristina und Elin: Ihre Sehnsüchte, ihre Sturheit, Leidenschaften und Klugheit. Fazit Ehe man sich versieht, ist man an das auf eigener Weise magische historische Schweden gebunden und wird sich kaum davon losreißen können. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin und ihrer Fähigkeit, Orte tatsächlich anschaulich und lebendig machen zu können, ist das Buch ein Must-Read für alle Fans von Nina Blazon sowie von "Historienbücher" ! Nina Blazon ist der lebende Beweis dafür, dass deutsche Historien-Jugendliteratur immer noch fantastisch klappt!

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  • Der Kampf um Liebe und den Frieden...

    Der Spiegel der Königin
    Dubhe

    Dubhe

    14. October 2013 um 21:43

    Elin ist eine einfache Küchenmagd in einem der Schlösser der Königin und sie wird tagtäglich von der Herrscherin der Küche tyrannisiert bis eines Tages das geliebte Medaillon der Kammerfrau der Königin verschwindet und eine Freundin von Elin des Diebstahls bezichtigt wird.  So macht sie sich auf die Suche, findet es und scheint die Königin zu beeindrucken, denn kaum dass sie sich versieht, befindet sie sich auf dem Weg in die nächste Residenz der Königin, wo sie gute Manieren lernen, die Königin unterhalten und einen guten Ehemann finden soll.  Doch Elin ist nicht gerade eine sanfte Natur und so kommt es, dass sie zur Anhängerin der Königin in Sachen Frieden wird und für ihre gemeinsame Sache kämpfen muss, denn die wenigsten möchten den Frieden in Europa.  Sie hat hart zu kämpfen, um nicht unterzugehen, doch sie findet auch ihre große Liebe... . Ein netter historischer Roman für Mädchen und auch eventuell Jungs für ca. 12 Jahre, doch ich muss sagen, dass es leider etwas langweilig ist.  Enttäuschend, denn ich kenne einige gute Bücher der Autorin, doch dieses zählt leider nicht dazu.  Der Stil ist zwar wie immer ausgezeichnet, doch es passiert einfach nichts richtig spannendes.  Klar, es ist Höhen und Tiefen, doch irgendwie hat die Autorin die spannenden Stellen einfach nicht spannend beschrieben.  Weiteres ist die Königin vom Charakter her etwas aufbrausend, was eigentlich gar nicht so zum typischen Charakter eines Herrschers passt.  Ein Stereotyp soll es zwar auch nicht sein, doch wo bleibt sie Verschlagenheit? Elin ist natürlich die Protagonistin und sie hat auch wirklich einen netten Charakter; etwas dumm, naiv aber auch herzlich und lieb.  Ein nettes Buch für 12 Jährige, doch für andere Altersklassen ist es meines Achtens leider nicht geeignet.  Schade, denn das Grundgerüst ist richtig gut. 

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    Nymphe

    Nymphe

    30. November 2012 um 18:57

    Elin ist eine Scheuermagd auf einem Schloss in Schweden im Jahr 1647. Durch Mut und Cleverness fällt sie der Königin auf. Von nun an darf sie schöne Kleider tragen und genießt das Vertrauen von Kristina von Schweden. Doch nicht alle am Hof akzeptieren das Bauernmädchen mit der ungewissen Vergangenheit. Elin findet im Schloss in Stockholm viele Feinde, aber auch treue Freunde, die ihr helfen ihre Herkunft zu ermitteln. Dieser Roman ist eine klassische historische Geschichte um eine starke Frau, Liebe, Verrat und Freundschaft. Durch die einfache Schreibweise ist das Buch vor allem für Jugendliche gedacht, aber auch Erwachsene finden hier eine nette Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    Kerry

    Kerry

    11. March 2012 um 12:19

    Winter 1647: Die 15-jährige Küchenmagd Elin hatte bis dato nicht viel Glück in ihrem Leben. Ihr Vater starb im Dreißigjährigen Krieg und ihre Mutter ist unbekannt. Aufgezogen wurden sie von ihrer Tante, doch nach deren Tod wurde sie von Nachbarn aufgenommen und bekam schließlich Arbeit in der Schlossküche. Bei einem Besuch Königin Kristinas verliert deren beste Freundin ihr Medaillon. Elin kann mit ihrer guten Kombinationsgabe den Weg des Medaillons nachverfolgen und findet dieses. Doch noch mit dem Schmuckstück in der Hand wird sie ertappt und des Diebstahls bezichtigt. Auf ihrer Flucht rempelt sie die Königin an. Als ihr dies klar wird, weiß sie, ihr Leben ist verwirkt. Doch alles kommt anders: Königin Kristina hört sich die Vorwürfe an, die dem jungen Mädchen zur Last gelegt werden und hört sich auch Elins Version an. Wider erwartend schenkt die Königin dem Mädchen glauben, wodurch ihr Leben gerettet ist. Königin Kristina erkennt das Potential, das in dem jungen Mädchen steckt und beschließt, sich ihrer anzunehmen. Elin wird Hofdame unter Kristina und lernt lesen, schreiben und reiten. Sie wird eine enge Vertraute und Freundin der Königin, der sie sich sehr nahe fühlt. Immer wieder gelingt es ihr, der Königin mit ihrem Verstand und ihrem Mut behilflich zu sein. Lange Zeit funktionieren die Beiden wie eine Einheit, ein Spiegel der jeweils anderen. Doch mit der Zeit wird das Spiegelbild unscharf, denn Kristina, die ihren Weg konsequent geht, erwartet das auch von Elin. Doch Elin hat andere Ziele im Leben. Sie will wissen, wer sie wirklich ist, wer ihre Mutter war und sie will ein selbstbestimmtes Leben führen. Als sie sich auch noch verliebt, eskaliert die Situation zwischen den Frauen ... Eine Historie über zwei faszinierende Frauen! Der Plot wurde sehr detailliert und größtenteils historisch korrekt ausgearbeitet, jedoch muss ich gestehen, ich konnte mich mit der Protagonistin Elin nicht wirklich anfreunden. Immer hatte ich den Zwiespalt des Empfindens, dass sie sich nicht sicher war, was denn nun eigentlich wirklich wollte. Der Schreibstil ist durchweg angenehm zu lesen, obwohl ich mir in bestimmten Szenen mehr Spannung und Emotionen gewünscht hätte. Alles in allem eine schöne Geschichte über zwei faszinierende Frauen im 17. Jahrhundert in Schweden, wovon es eine der beiden wirklich gab.

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    Sanny-Bunny

    Sanny-Bunny

    17. October 2011 um 22:51

    Inhalt Das 15-jährige Küchenmädchen Elin träumt von einem besseren Leben. Durch einen glücklichen Zufall läuft sie der Königin von Schweden, Kristina, über den Weg, welche sie mit an den Hof nimmt. Dort lernt sie lesen und schreiben und entdeckt ebenso ihre Liebe zur Mathematik und Astronomie. Elin findet neue Freunde und lernt ihre große Liebe kennen, doch es verläuft nicht immer alles so perfekt, denn das Leben als Hofdame ist komplizierter, als zunächst angenommen. Kritik „Der Spiegel der Königin“ ist der erste historische Roman, den ich gelesen habe und ich war begeistert. Ich werde nun sicher häufiger Bücher dieses Genres lesen, denn wieder hat es Blazon geschafft mich mit ihrem Werk zu faszinieren. Die Geschichte um die junge Magd Elin hat von Anfang bis Ende mein Herz berührt. Ihr Weg war steinig und schwer und doch hat sie es stets geschafft das Beste aus der Situation zu machen. Elin ist ein willensstarker Charakter, der weiß, was er will. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt immer, was sie denkt. Natürlich ist sie dadurch am Hof nicht von jedermann angesehen, doch genießt sie das volle Vertrauen der Königin. Die Entwicklung, die Elin durchlaufen hat, ist faszinierend. Von einem unscheinbaren Küchenmädchen zu einer jungen Dame am Hof. Sie hat damit begonnen wunderschöne Kleider zu tragen und ausgefallene Frisuren. Sie lernt Dinge, die nur den Reichen vergönnt sind. Lesen, schreiben, rechnen, all dies war im 17.Jahrhundert nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Mit ihren neuen Fähigkeiten schreibt sie ihrer ehemaligen guten Freundin über ihr neues Leben und die Dinge, die am Hof geschehen. Denn natürlich ist das Leben dort alles andere als perfekt. Leute versuchen die Königin zu töten und es laufen ungeahnte Intrigen gegen den Philosophen am Hof, da er der Ketzerei beschuldigt wird. All diese Dinge jedoch, werfen Elin nicht aus der Bahn. Sie macht das Beste daraus und versucht zu helfen, wo sie nur kann. Da solche Taten für junge Damen nicht üblichen waren, ist sie bei vielen der Adligen sehr verhasst. Ebenso bei dem Sohn einer angesehenen Adelsfamilie aus Frankreich, Henri. Sobald Elin und er sich über den Weg laufen kocht und brodelt es nur vor sich hin. Beide können sich nicht leiden und lassen das den jeweils anderen auch spüren. Henris Familie verbringt jedoch einige Zeit in Schweden und so können die beiden sich kaum aus dem Weg gehen. Henri ist ein arroganter und zu sehr von sich selbst überzeugter Adelssohn. Von Anfang an hat er eine starke Antisympathie für Elin, da sie eine Küchenmagd ist und ein „Hurenkind“, da sie nicht weiß, wer ihre Mutter ist. Diese Beschimpfung hört das Mädchen ständig und von allen Seiten, sodass sie es irgendwann beginnt abzuschalten. Die Worte, die sie am Anfang noch sehr verletzt haben, gingen irgendwann an ihr vorbei und so hat Henri es bald nicht mehr geschafft, Elin zu ärgern. So passt es ihr nur allzu Recht, als seine Familie das Land wieder verlässt. Dies passt nicht nur Elin sondern auch den meisten anderen am Hofe, da es sich bei seiner Familie um Katholiken handelt, die im protestantischen Schweden alles andere als angesehen waren. Zu jeder Zeit war das Konvertieren zu dieser Religion Hochverrat und wurde mit dem Tot bestraft. Auch Elins bester Freund, der Student Hampus, kommt im „Spiegel der Königin“ nicht zu kurz. Er ist ein liebenswürdiger Mensch, der Elin jeden Wunsch von den Augen abliest. Bei ihm fühlt sie sich immer sicher und geborgen. Sie schenkt ihm all sein Vertrauen und die beiden haben beim Lesen immer mein Herz berührt. Wenn eine Situation aussichtslos erschien, war Hampus es, der Elin mit Rat und Tat zur Seite stand. In solchen Situationen befand sich das Mädchen leider zu oft, da sie nie wusste, was in der Königin vorging. In einem Augenblick war sie noch die Fröhlichkeit in Natur, die Elin liebte wie eine Schwester. Doch ihre Stimmung konnte sich auch sehr schlagartig wenden. Das hat mich beim Lesen etwas gestört, doch dieser Charakterzug zeichnete die Königin nun mal aus. Doch nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch die Nebencharaktere konnten mich völlig überzeugen. Das Zusammenspiel aller hat dieses Buch zu einem unvergesslichen Lesevergnügen gemacht. Nina Blazon konnte mich wiedermal auf ganzer Linie vom Hocker reißen. Diese Autorin ist einfach einzigartig. In jedem Genre weiß sie zu überzeugen und hat einmalige Ideen, die zu überzeugen wissen. Der flüssige Schreibstil und die Verbildlichung des Ortes, all dies hat dazu geführt, dass ich mich als Teil des Geschehens gefühlt habe. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich eingetaucht im 17.Jahrhundert und habe mit verfolgt, wie Elin weint, wie sie lacht, sich weiterentwickelt und sich schlussendlich Hals über Kopf verliebt. Die Verbindung der historischen und romantischen Elemente hat mein Herz höher schlagen lassen und ich kann euch allen dieses Werk nur wärmstens empfehlen. Fazit Mit „Der Spiegel der Königin“ hat Nina Blazon es geschafft auf ganzer Linie zu überzeugen und ein Buch zu erschaffen, welches Jung und Alt voll und ganz begeistern kann. Für Fans der Autorin ein Must-Read, doch auch allen anderen rate ich – taucht ein in das 17.Jahrhundert und lasst euch von Elin und Königin Kristina den Atem rauben.

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    dreamer

    dreamer

    08. March 2010 um 22:02

    In "Spiegel der Königin" entführt uns Nina Blazon diesmal nicht in ein märchenhaftes Abenteuer, sondern in die kalte Welt der Scheuermagd Elin, in das Schweden des 17 Jhdts. Elin ist elternlos, ihr Vater war Soldat und über ihre Mutter kann man nur mutmaßen, deshalb arbeitet sie am Hof von Uppsala bitter für jede Münze. An keinem Tag ließ sie sich erträumen, wie das wiederfinden einen Schmuckstückes, rein durch ihren Verstand, ihr Leben auf gravierende Weise verändern würde. Den die Halskette die sie wiederbeschafft gehört einer engen Vertrauten der Königin von Schweden, welche sie genau deshalb unter ihre Fittiche nimmt. Mit ihrem losen Mundwerk macht sie sich die Königin schnell zur Freundin und hat die Chance etwas aus sich zu machen. Doch Elin ist stur und streubt sich gegen jede Besserung - benimmt sich am Hofe stets noch wie die alte Magd. Doch schon bald fängt ihr das Leben im Schoss an zu gefallen und neben Krieg, Verrätern, der großen Liebe und der Suche nach ihrer Mutter erwartet sie so manches Abenteuer. Doch leider ist nicht alles Gold das glänzt, das muss die junge Elin erst noch lernen.... --------------FAZIT------------ Dies ist mein erster historischer Roman gewesen und ich bereue keine Seite ;) Die Geschichte vom schwedischen Hof bannt einen völlig. Elin ist noch dazu ein wunderbarer Charakter der in der Geschichte über sich hinauswächst und sich aber stets treu bleibt. Sie ist wundervoll mit ihrem gezischten Antworten und ihrer Art sich zu benehmen als sei ihr alles egal.....Für meinen 3. Blazon Roman kann ich nur 5 Sterne geben. Ein wundervolles Abenteuer erwartet einen zwischen den Seiten dieses Buches.

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    Niru

    Niru

    04. January 2010 um 22:15

    Sehr schön geschrieben. Eher leichte Unterhaltung, die zwar ziemlich vorhersehbar ist, aber trotzdem Spass macht.

  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 13:25

    Eigene Meinung: Dies Hardcover Buch habe ich zum Geburtag signiert geschenkt bekommen. Das Buch hat ein sehr ansprechendes Cover, spiegelt es doch von der Gestaltung her gleich wieder wo diese Geschichte spielt, blau gelb - was ja für Schweden steht und von den Bildern her ist gleich zu sehen. Hier geht es historisch zu. Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert zur Regierungszeit der Königin Kristina. In einem Nebenschloß bei Uppsala verliert eine hohe Dame ein wertvolles Schmuckstück, und es wird vermutet das es vom Küchengesinde gestohlen worden sein soll. Das läßt Elin, eine Küchenmagd, nicht auf sich und der hauptverdächtigen sitzen. Elin kombiniert aus vorher erfahrenen Begebenheiten, wo dies Schmuckstück sein könnte. Sie setzt alles daran in die Dienstbotengemächer der hohen Dame zu gelangen, auch wenn damit sehr viel Ärger verbunden sein kann. Mit Dreistigkeit und jungendlichem Leichtsinn gelangt Elin in das vermutete Gemach und findet das Schmuckstück genau dort wo sie es sich gedacht hatte. Mit dem Schmuckstück in der Hand will Elin wieder Richtung Küche und den Irrtum aufklären, aber die wird von den Gardisten entdeckt. Auf der Flucht vor den Gardisten rennt sie einen Flur entlang, und wie das Schicksal es wollte rennt sie fast eine Dame über den Haufen. Und diese Dame war niemand anderes als die Königin von Schweden - Kristina. Nachdem Elin des Diebstahls bezichtigt wurde, bekam sie die Chance sich vor der Königin zu erklären. Und damit beginnt der Aufstieg von Der Küchenmagd zum Hoffräulein. Aber ganz bestimmt nicht so gradlinig wie man sich das jetzt denken würde. Aber lest es selber, es lohnt sich wirklich. Dies Buch hat von der ersten bis zur letzten Seite eine gewisse Spannung die wie der gerühmte Rote Faden durch das ganze Buch geht. Es aus der Hand zu legen war eine Qual. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht, und nach 6 Stunden wusste ich es. Das Buch ist herrlich spritzig geschrieben und völlig flüssig zu lesen, auch an Wortwitz läßt es die Autorin nicht mangeln, habe mich so manchesmal köstlich amüsiert. Die Hauptprotagonisten werden einem sehr schön und vorallem bildlich vorgestellt. Auch die Endwicklung über die zwei Jahre, in der diese Geschichte spielt, wird sehr schön weitergeführt. Die Nebenfiguren kommen leider nicht so gut weg, ich hätte mir da etwas mehr Erklärung oder besser deren Endwicklung gewünscht. Die Geschichte klingt auch sehr glaubwürdig, vor allem auch die Tabus und Regeln für Frauen aus dieser Zeit. Sehr schön rübergekommen ist der Hass auf Katholiken im protestantischen Schweden dieser Zeit. Konvertieren wäre Hochverrat gewesen. Man merkt auch das Nina Blazon sich sehr gut mit dem Stockholm von damals und seinen baulichen Begebenheiten auseinander gesetzt hat. Ich habe nur einen Fehler finden können, und der befindet sich im Slott tre kronor ( Schloß der drei Kronen, das Hauptschloß) in Stockholm. Da ich dies Schloß schon zweimal unsicher gemacht habe ist es mir aufgefallen. Aber dieser Fehler ist zu keiner Zeit Maßgeblich. Ein normaler Leser wird darauf niemals kommen.... grins. Ich kann euch dies Buch nur ans Herz legen. Dies war mein zweiter Roman von Nina Blazon und ich kann mit Gewissheit sagen das sich Nina mit den beiden Romanen in mein Herz geschrieben hat. Sie wird einen festen Platz in meiner Autorenliste erhalten.

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  • Rezension zu "Der Spiegel der Königin" von Nina Blazon

    Der Spiegel der Königin
    JuliaO

    JuliaO

    24. July 2008 um 09:48

    Sehr gut und spannend geschrieben - und endlich ein Cover das zum alter passt. Das Cover der gebundenen Ausgabe sah aus wie ein Buch ab 9....