Nina Blazon Die Reise nach Yndalamor

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Inhaltsangabe zu „Die Reise nach Yndalamor“ von Nina Blazon

Seinen 13. Geburtstag hat sich Tobbs ganz anders vorgestellt. Statt endlich zu erfahren, wer ihn vor so vielen Jahren in der Taverne am Rand der Welten vergessen hat, muss er auf einer Dämonenhochzeit den Kindertisch bewachen. Und prompt macht sich ein Dämonenjunge durch eine der verbotenen Türen in das Land Yndalamor davon. Tobbs jagt ihm hinterher. Beim Ritt auf einer magischen Raubkatze stürzt er in der Stadt der Spiegel ab. Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

Schöner Auftakt. Macht neugierig auf die nächsten Teile....

— Jen_loves_reading_books
Jen_loves_reading_books

Naturgemäß keine so komplexe Handlung wie ich sie von Nina Blazon gewohnt bin, aber allemal lesenswert.

— Lilli33
Lilli33

Ein Wirtshaus am Rande der Zeiten und Welten mit Türen in jedes erdenkliche Land; ein fantasiereiches Abenteuer, das einen in den Bann zieht

— AK1993
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    Die Reise nach Yndalamor
    Jen_loves_reading_books

    Jen_loves_reading_books

    16. May 2016 um 15:58

    Die Reise nach YndalamorvonNina BlazonVom Buchrücken:Seinen 13. Geburtstag hat sich Tobbs ganz anders vorgestellt. Statt endlich zu erfahren, wer ihn vor so vielen Jahren in der Taverne am Rand der Welten vergessen hat, muss er auf einer Dämonenhochzeit den Kindertisch bewachen. Und prompt macht sich ein Dämonenjunge durch eine der verbotenen Türen in das Land Yndalamor davon. Tobbs jagt ihm hinterher. Beim Ritt auf einer magischen Raubkatze stürzt er in der Stadt der Spiegel ab. Ein gefährliches Abenteuer beginnt.Das Cover:Da Khali  - Die Zerstörerin, in diesem Teil der Trilogie eine große Rolle spielt und sie sich währenddessen in der Taverne aufhält, würde ich sagen: passendes Cover.Die Story und ihre Charaktere:Mir hat die Story auf Anhieb gefallen, obwohl ( oder gerade weil ?) es ein Jugendbuch ist. Aber gerade die lese ich sehr gern.Tobbs ist ein sympathischer Junge, der als Schankjunge in einer Taverne arbeitet. Er weiß nicht, wer seine Eltern sind und auch nicht , woher sie kamen und gingen. Der Wirt hat sich seiner angenommen, nachdem seine Eltern ihn angeblich in der Taverne vergessen hatten.Alle Figuren sind so gut beschrieben , dass man sie ,vor seinem geistigen Auge,sehen kann.Die Geschichte ist jugendlich, frisch und sehr rasant erzählt. Sämtliche Gottheiten, Dämonen und Märchenfiguren sind hier vertreten und wunderbar in die Geschichte eingeflochten.Auch die Idee mit dem Wirtshaus und seinen vielen Fluren, mit den Türen , die in andere Länder führen gefiel mir sehr.Fazit:Von Nina Blazon hatte ich schon viel gehört , aber bisher hatte ich noch kein Buch von ihr gelesen. Obwohl ich ein großer Fantasy-Fan bin, ist sie mir irgendwie durch die Lappen gegangen.Nun, das wird jetzt nachgeholt, denn ihre Schreibe gefällt mir sehr.Da die Reise nach Yndalamor nur der erste Teil ist, werde ich mir auf jeden Fall noch die anderen Teile kaufen.Empfehlung:Für alle Fantasy-Fans, die auch Jugenbücher mögenVon mir gibt's:4 von 5 Sternen

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  • Ein absolutes Must-Read für Nina Blazon Fans

    Die Reise nach Yndalamor
    merle88

    merle88

    30. December 2015 um 16:36

    Inhalt: Seinen 13. Geburtstag hat sich Tobbs ganz anders vorgestellt. Statt endlich zu erfahren, wer ihn vor so vielen Jahren in der Taverne am Rand der Welten vergessen hat, muss er auf einer Dämonenhochzeit den Kindertisch bewachen. Und prompt macht sich ein Dämonenjunge durch eine der verbotenen Türen in das Land Yndalamor davon. Tobbs jagt ihm hinterher. Beim Ritt auf einer magischen Raubkatze stürzt er in der Stadt der Spiegel ab. Ein gefährliches Abenteuer beginnt. Meinung: Tobbs lebt seit seiner Kindheit in der Taverne am Rande der Welten. Diese ist jeden Tag Anlaufpunkt für die verschiedensten Wesen wie z.B. Elfen, Dämonen, Hexen, Banshees, Sirenen und Schicksalsfrauen. An seinem 13. Geburtstag soll er nun endlich erfahren wer seine leiblichen Eltern sind. Aufgrund einer Dämonenhochzeit in der Taverne kommt jedoch alles anders als gedacht. Tobbs muss am Tisch der Dämonenkinder sitzen und als schließlich eines der vorwitzigen Kinder hinter einer der vielen Türen verschwindet, ist es an Tobbs das Kind wieder zurückzuholen. Leichter gesagt als getan. Und so stürzen sich Tobbs und der Dämonenjunge Sid in ein turbulentes Abenteuer. Als großer Fan von Nina Blazon und ihren fantastischen Welten bin ich nun auf ihre relativ unbekannte Reihe "Die Taverne am Rande der Welten" gestoßen und habe mich verliebt. Denn auch in diesem ersten Band schafft es Nina Blazon auf fast spielerische Art und Weise die verschiedensten Geschöpfe und Welten zu einem kunterbunten Feuerwerk zusammenzumischen. Die Idee eines Mittelpunktes aller Welten (hier die Taverne) finde ich faszinierend. Aber auch die verschiedenen Welten, in die Tobbs auf seiner Reise gelangt, haben so viel magisches an sich und laden zum Träumen und Verweilen ein. Aber auch mit den Charakteren kann die Autorin wieder auf ganzer Linie punkten. Sie sind sehr bildlich und liebevoll dargestellt. Sei es unser Freund Tobbs, der auf seiner Reise lernen muss, dass nicht alles so schön ist wie es auf den ersten Blick scheint, der kleine Dämonenjunge Sid, der mit seinem Übermut für einige Probleme sorgt, die Göttin der Zerstörung Kali, der etwas brummige aber doch liebenswerte Tavernenbesitzer Dopoulos oder die hinter einem Spiegel eingesperrte Mamsie Matata, die mit ihrem losen Mundwerk zu meinem liebsten Charakter wurde. Neben den Personen überzeugt die Geschichte mit ihren vielen Fabelwesen. Spielerisch werden hier verschiedene Sagen oder Mythologien aus anderen Ländern wie z.B. Indien oder Italien eingebaut. Am Ende des Buches befindet sich dann sogar noch ein Lexikon über die verschiedenen Wesen. Fazit: Dieses Buch ist ein typisches Nina Blazon Buch! Viele magische Welten, liebevoll gestaltete Charaktere, jede Menge Sagengestalten und eine gehörige Portion Abenteuer machen das Buch zu einem absoluten Must-Read für Fans von Nina Blazon. Schade, dass die Reihe bisher eher unbekannt bei uns ist.  Ich gebe dem Buch begeisterte 5 von 5 Hörnchen.

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  • Die Taverne am Rande der Welten 01

    Die Reise nach Yndalamor
    Lilli33

    Lilli33

    13. September 2014 um 18:14

    Inhalt: Tobbs lebt als Schankjunge in Dopoulos’ Taverne. Seine Eltern haben ihn hier vor vielen Jahren vergessen. Nun ist sein 13. Geburtstag gekommen, doch der kann erst am nächsten Tag gefeiert werden. Die Dämonenhochzeit geht vor. Tobbs wird dazu verdonnert, den Kindertisch der Dämonen zu hüten, doch Sid entwischt ihm durch eine Tür. Schon befinden sich die beiden auf dem Weg nach Yndalamor, wo spannende Abenteuer auf sie warten. Meine Meinung: Nina Blazon hat mal wieder viel Fantasie bewiesen. In dieser Geschichte wimmelt es nur so vor allerlei magischen Wesen und Kräften. Immer wieder wird man überrascht. Tobbs ist ein sympathischer Charakter, den man gerne bei seinem Abenteuer begleitet. Der kleine Dämon Sid ist recht frech und forsch und entlockte mir manches Schmunzeln. In Yndalamor lauern viele Gefahren, die die beiden zusammen, aber auch mal getrennt, mit Hilfe von Freunden und Familie überstehen.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Yndalamor" von Nina Blazon

    Die Reise nach Yndalamor
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    20. May 2010 um 12:29

    Spannende Fantasy mit einem guten Schuss Humor ... Die Grundidee der Handlung Solange er denken kann lebt Tobbs in der Taverne. Er arbeitet dort als Schankjunge, seit ihn seine Eltern dort vergessen haben. Zu seinem 13. Geburtstag haben ihn der Wirt Costas H. Dopoulos und die Schmiedin Wanja zugesagt mehr über seine Herkunft zu verraten. Aber seine Geburtstagsfeier wird erst am Abend stattfinden. Ist für den Nachmittag doch eine Dämonenhochzeit in der Taverne geplant. Tobbs Aufgabe hier ist es den Kindertisch zu beaufsichtigen. Aber schon das eine Dämonenkind, das zu Anfang der Hochzeit eingetroffen ist macht ihm schwer zu schaffen: Sid entwischt durch eine der Türen und überredet Tobbs dort mit ihm eine Spritztour mit dem Wagen der Göttin Kali zu unternehmen… Stil und Sprache Nina Blazon beschreibt die Geschichte aus der Sicht des Schankjungen Tobbs, der in der Taverne mit all ihren zum Teil recht außergewöhnlichen Besuchern, groß geworden ist. Die dadurch entstehenden Schilderungen z.B. der Göttin Kali sind einfach toll Die Geschehnisse werden detailliert beschrieben, der Leser kann sich alles sehr gut vorstellen und zumindest ich konnte mir das Lachen an einigen Stellen nicht verkneifen. Aufmachung des Buches Das Cover des Buches zeigt eine Tür (der Taverne) vor schwarzen Hintergrund, durch sie tritt eine goldene Gestalt mit mehreren Händen (die Göttin Kali?). Ein Cover mit eindeutigem Bezug zum Buch, auch mich wirkt es allerdings nicht besonders attraktiv, aber da allein der Covertext und das Reinschnuppen in das Buch gereicht haben mich zu überzeugen finde ich das nicht weiter schlimm. Ein Fantasyroman nicht nur für junge Leser. Mich hat die Geschichte völlig in den Bann gezogen und sehr fasziniert die Furien, Dämonen und anderen Gestalten, die einem aus Legenden und Märchen sehr bekannt vorkommen, von ihrer Tavernen-Seite zu erleben.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Yndalamor" von Nina Blazon

    Die Reise nach Yndalamor
    Kathchen

    Kathchen

    24. April 2010 um 23:21

    Tobbs lebt in der Taverne von Dopoulos. Diese Taverne besitzt viele Türen, die in ganz unterschiedliche Welten führen. Doch Tobbs ist es untersagt, durch diese Türen zu gehen. Und eben in dieser Taverne habenen seine Eltern ihn vor vielen Jahren vergessen und Tobbs hat dementsprechend keine Ahnung, wer seine Eltern sind. Dopolous hatte ihm versprochen, Tobbs an seinem 13. Geburtstag die Wahrheit darüber zu erzählen. Jedoch kommt es an seinem Geburtstag ganz anders. An diesem Tag findet eine Dämonenhochzeit in der Taverne statt und Tobbs soll sich um den Kindertisch kümmern. Doch auch Dämonenkinder haben nur Unsinn im Kopf und so verschwindet eines der Kinder in den Türen der Taverne und Tobbs muss ihm hinterher… Dadurch gelangen sie, mit einer magischen Raubkatze, nach Yndalamor, die Heimat von der Göttin Kali, und ein großes Abenteuer beginnt! Soweit der Inhalt, was für mich sehr vielversprechnd klang. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Während ich “Faunblut” mit großem Genuss verschlungen habe, bin ich von “Die Reise nach Yndalamor” ziemlich enttäuscht. In Yndalamor laufen jede Menge fantastische und mystische Wesen rum, was andererseits spannend ist, aber andererseits wirkt es auf mich ziemlich überfüllt, da das Buch nicht einmal 250 Seiten kurz ist. Und darin liegt auch eindeutig die Schwäche des Romans. Die Ideen sind großartig und es gibt überaus viele davon, jedoch kommen diese nicht über die Ansätze hinaus. Der einzige Charakter, der etwas genauer beschrieben wird, ist der 13jährige Tobbs, der keine Eltern hat und auch ziemlich ängstlich ist. Im Buch werden zwar ab und an Andeutungen gemacht, dass Tobbs kein Mensch ist, wie er es denkt, oder dass man nicht einfach in der Taverne vergessen wird, aber leider bleibt es hier nur bei den Andeutungen und um das Geheimnis zu lüften, wird man wohl auch die restlichen beiden Bände lesen “müssen”. Auch finde ich es schade, dass es hier nicht mal eine ruhige Szene gibt. Man hetzt von einem Ereignis ins nächste und wieder nächste, wodurch zwar auch Spannung entsteht, aber mein Lesegenuss auch etwas auf der Strecke blieb. Der Schreibstil ist sehr einfach, was natürlich auch darin liegt, dass das Buch eher an Jüngere gerichtet ist. Dennoch gibt es viele schöne Beschreibungen und aufgrund der Dünne ist das Buch auch schnell zu lesen. Leider muss ich auch gestehen, dass der Humor des Buches nicht so ganz meiner ist. Ich habe zwar ab und zu geschmunzelt, aber irgendwie hatte ich mir davon etwas mehr erwartet. Auf dem Cover ist die Göttin Kali zu erkennen, die in dem Buch oft erwähnt wird und auch eine Rolle spielt, da sie z.B. oft in der Taverne ist und Sid, der Dämonenjunge, und Tobbs sich ihren Wagen nehmen. Auch wenn ich von dem Buch nicht begeistert bin, ist es dennoch nett zu lesen und da ich die beiden nachfolgenden Bände besitze, werden auch diese gelesen. “Die Reise nach Yndalamor” hat zwar einige Schwächen, aber bietet trotzdem nette, kurzweilige Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Yndalamor" von Nina Blazon

    Die Reise nach Yndalamor
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    09. August 2009 um 20:07

    Inhalt: Eine Taverne am Rande der Welt, welche in tausend andere Welten führt. Das ist Tobbs zu Hause. Er wurde als kleines Kind dort vergessen – zumindest wird das von allen angenommen. Besitzer dieser Taverne ist Dopoulus, der sich dem Jungen angenommen hat. Bald ist Tobbs – vermutlich – 13. Geburtstag, an dem er alles erfahren soll, was Dopoulus über seine Vergangenheit herausfinden konnte. Doch bevor das geschieht, findet in der Taverne eine Dämonenhochzeit statt und Tobbs ist abkommandiert worden auf die kleinen Dämonenkinder aufzupassen. Diese sehen war aus wie kleine Engel, sind aber die reinsten Biester und einer von ihnen ist Sid. Er ist ein großer Anhänger der Göttin Kali und als er hört, dass sie sich in der Taverne befindet, macht er sich auf die Suche nach ihr und entwischt Tobbs. Aber nicht nur das, er schafft es sogar durch die Tür nach Yndalamor, Kalis Heimat, zu treten und nun beginnt eine aufregende Verfolgungsjagd, denn Tobbs muss den Dämonenjungen wieder einfangen. Auf seiner Reise durch dieses fremde Land begegnet er Mamsie Matata, eine alte, in einen Spiegel gesperrte, Frau, die ihm die Gebräuche und Sitten erklärt und ihm aus fast jedem Schlamassel hilft. Meine Meinung: Kuriose Wesen, Götter und Dämonen, Menschen und andere Wesen bevölkern die Länder um und in der Taverne am Rande der Welt. Dopoulus Taverne ist ein Sammelpunkt für allerlei magische und nicht-magische Wesen aus den verschiedensten Ländern, in welchen die Zeit unterschiedlich verläuft. Tobbs war es bisher nicht erlaubt jemals allein eine der tausend Türen, von denen jede in ein anderes Land führt, zu durchqueren, doch am Tag der Dämonenhochzeit wird er dazu gezwungen und begibt sich damit auf ein Abenteuer durch Yndalamor, dem Land der Göttin Kali. Nina Blazon schreibt sehr erfrischend mit einem Fünkchen Witz, der selbst die kuriosesten und gefährlichsten Wesen unterhaltsam werden lässt. Tobbs, der Junge, der weder weiß wie alt er ist, noch ob er überhaupt ein Mensch ist, schließt man schon nach wenigen Seiten ins Herz. Man fühlt mit ihm, dass er herausfinden will, warum er seit über zwölf Jahren in der Taverne lebt – elternlos. Das Buch bringt den Leser in eine phantastisch andere Welt und liefert aber gleichzeitig auch sehr viel Humor mit, aber ohne dass es lächerlich oder kitschig wirkt. Zwar ist der Protagonist gerademal dreizehn Jahre alt, dennoch ist das Buch auch für ältere Leser geeignet und bietet viel Spaß und Unterhaltung. Leider ist es doch eine recht kurze Geschichte, die ruhig länger hätte werden können. Das Abenteuer, welches Tobbs erlebt verliert dabei allerdings nichts an Reiz oder Spannung.

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  • Rezension zu "Die Reise nach Yndalamor" von Nina Blazon

    Die Reise nach Yndalamor
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 13:31

    Meine Meinung: Witzig, spritzig, spannend, anders kann man dies Buch nicht beschreiben. Man lernt einige Götter kennen und begleitet Tobbs auf seinem ersten Abenteuer, auch wenn er das lieber nicht durchgemacht hätte. Ich habe dies Buch auf einer Bahnfahrt von Dortmund nach Hamburg gelesen. Einfach spitze. Wer hier bei mit lachen muss hat ein Problem. Tobbs muss an seinem 13. Geburtstag bei einer Party der Dämonen auf die Dämonenkinder aufpassen, was ihm gar nicht recht ist. Doch mehr als ein Kind bekommt er gar nicht zu Gesicht denn der Bengel hält ihn ganz schon in Atem. Ich habe dies Buch siegniert zum Geburtstag bekommen und bin ein wenig stolz drauf. Leseprobe erste Seite: Das Gesetz der Taverne Niemand bringt eigenes Essen mit. Schon gar nicht Essen, das sagen kann, wo es wohnt. Keine magischen Duelle, keine Verfluchungen. Falls doch: Wanja zeigt euch gerne eure Tür. Im Interesse der eigenen Sicherheit: Keine Witze über den Stammtisch der Schicksalsfrauen, Vegetarier oder unsere Katze. Wer über Wanja Witze macht, hat es nicht anders gewollt. Gegen Witze über Elfen kann ich nichts machen. Wer solche Ohren hat, braucht sich nicht zu beschweren. Achtung Dämonen und Hexen: Es werden hier keine Kinder geopfert. Es werden keine Erwachsenen geopfert. Es wird gar nichts geopfert, außer vielleicht der letzte Dalar, um die Schankschulden zu bezahlen. (Wir verstehen uns, Baba Jaga?) Banshees und Sirenen sind von den Karaoke-Wettbewerben ausgeschlossen. Draußen bleiben: Tiere, die beißen, spucken, stechen. Tiere mit magischen Fähigkeiten. Alle anderen Tiere. Leute, die sich in Tiere verwandeln können, betreten die Taverne gefälligst in ihrer zivilisierten Gestalt. Es sei denn, das Tier IST ihre zivilisierte Gestalt. Wer die Katze quält, den wird Wanja quälen. Seit der Sache mit Fairy-Sam gibt es neue Türen-Regeln: Eine kaputte Tür kostet 18 Dupeten, ein kaputtes Schloss 4 Dupeten. Zu zahlen an Wanja. Persönlich. Hausverbot haben: alle Elfen. Welche Überraschung. Costas H. Dopoulos

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