Nina Blazon Die Sturmrufer

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Inhaltsangabe zu „Die Sturmrufer“ von Nina Blazon

Dantar, die prächtige weiße Küstenstadt der Fischer, Taucher, Seiler und Navigatoren, deren Existenz durch eine Serie von verheerenden Stürmen bedroht wird: Hier kreuzen sich die Schicksalsfäden von vier schillernden Figuren, die dunkle Geheimnisse hüten. Auf einer kargen, verwunschen Insel kommen sie der rätselhaften Magie der Sturmrufer näher, müssen dabei jedoch auch ihre eigenen verborgenen Seiten offenbaren.

ein gutes Buch von Nina Blazon voll Fantasie

— thiefladyXmysteriousKatha

Sturmrufer - Magie,Meer&Geheimnisse...

— liinaaa

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  • Die Sturmrufer

    Die Sturmrufer

    thiefladyXmysteriousKatha

    16. March 2015 um 14:14

    Dieses Buch ist auch unter dem Namen "Die Magier der Winde" erschienen. Es ist das 3.Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und auch dieses hat mich sehr begeistert. Inhalt Die Liebe zum Meer ist es, die Amber nach Dantar führt, die strahlende Küstenstadt. Doch Dantar wird von verheerenden Stürmen heimgesucht. Amber und drei weitere Jugendliche werden bei einem dieser Stürme auf eine seltsame Insel verschlagen, wo sie auf die Spuren der alten Magier, der Sturmrufer, stoßen. Doch bei dem Versuch, das Geheimnis dieses Ortes zu lüften und so Dantar vor der Zerstörung zu retten, werden die vier von den Geheimnissen ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt … Meinung Wer Fantasy mag wird dieses Buch auf jeden Fall lieben. Das Buch ist einfach bezaubern. Die 4 Hauptpersonen habe ich alle schnell ins Herz geschlossen. Amber ist mutig, manchmal etwas trotzig aber eine tolle Protagonistin. Auch Inu hat mir gut gefallen. Leider erfährt man am Ende nicht genug darüber wie es mit ihm weiter geht (wahrscheinlich da das Buch ja ursprünglich noch weitergehen sollte in einem zweiten Teil). Taniijen konnte ich von Anfang an nicht einschätzen und auch am Ende war er mir leider noch etwas fremd. Seine Handlungen waren aber wirklich edel. Am besten gefiel mir Sabin. Die Taucherin hatte einfach Mumm und hat die Gruppe eindeutig in jeder misslichen Lage angeführt. Die Geschichte rund um die Sturmrufer kam meiner Meinung nach etwas zu kurz, ich hätte gerne mehr über jene und deren Magie erfahren. Das Buch ist sehr spannend und ich konnte in der Mitte kaum aufhören zu lesen. Dahe hat es von mir insgesamt auch 4 Sterne bekommen. Nina Blazon kann einfach schreiben.

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  • Rezension zu "Die Sturmrufer" von Nina Blazon

    Die Sturmrufer

    Sanny-Bunny

    17. October 2011 um 21:27

    Inhalt Amber fühlte sich dem Meer schon immer sehr nah und genau aus diesem Grund verlässt sie die Berge um nach Dantar zu gehen. Was sie bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wusste ist, dass die Stadt von verheerenden Stürmen heimgesucht wird und schon bald dem Untergang geweiht sein soll. Zusammen mit einer Crew bestehend aus der Kapitänin Sabin, dem Seiler Inu und dem Navigator Tanijen macht Amber sich auf dem Weg ein verlorenes Schiff zu bergen. Doch ein Sturm zieht heran und spült die vier an eine einsame Insel, auf der sie auf die Spuren der Sturmrufer stoßen. Sie versuchen das Geheimnis um diese sagenumwobenen Gestalten zu lösen, doch die Zeit rennt ihnen davon und droht sie und Dantar für immer zu zerstören. Kritik Wiedermal hat Nina Blazon es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen und mit einer wundervollen und geheimnisvollen Welt zu überzeugen. Natürlich ist diese kurzweilige Geschichte nichts gegen ihre neueren Romane, doch auch diese weiß den Leser zu verzaubern. Amber ist ein schroffes Mädchen aus den Bergen, was ihr Leben lang schwere Lasten getragen und bis aufs Letzte gearbeitet hat. Mit einem grausamen Geheimnis macht sie sich schließlich auf den Weg nach Dantar und der Leser bekommt nur schemenhaft einen Einblick in ihre Vergangenheit und den Grund, weshalb sie ihre Heimat verlassen hat. Schnell lernt sie den Seiler Inu kennen, der von ihrer Art begeistert, doch zugleich erschrocken ist. Er ist es nicht gewöhnt von jemandem respektlos behandelt zu werden und doch fasziniert ihn Ambers offene und ehrliche Art. Mit allen Mitteln versucht Inu Amber näher zu kommen, aber sie stößt ihn stets von sich. Sie möchte nicht, dass er ihr nahe kommt und versucht sie zu beschützen. Sie ist der Meinung, sie braucht niemanden, der sich um sie kümmert. Doch wer wünscht sich keine Geborgenheit, jemanden, bei dem man sich sicher fühlt? Auch Amber spürt tief in ihrem Inneren, dass sie Inus Gegenwart genießt, doch möchte sie diese Gefühle nicht zulassen, denn es fällt ihr schwer sich jemandem anzuvertrauen oder sich auf wen zu verlassen. Sabin hingegen ist ein offener Mensch, bereit Abenteuer und Neues zu erleben. Sie ist die geborene Anführerin und daher passt es ihr nicht in den Kram, als Amber sich in ihr Leben drängt. Sie kommt mit deren unhöflichen Art nicht zurecht und weist sie auch des Öfteren darauf hin. Da Amber dennoch einige Male versucht die anderen drei herumzukommandieren, kommt es zum stetigen Streit mit Sabin, die wünschte Amber nicht mitgenommen zu haben. Doch sie konnte den Wunsch von Tanijen nicht entgegenschlagen, denn seit dem Tod von Sabins Bruder ist für sie eine Welt zusammengebrochen. Tanijen ist der einzige Mensch, den sie noch hat und dem sie blind ihr Leben anvertrauen würde, denn sie liebt ihn über alles. Genau aus diesem Grund hat sie Amber mit auf das Boot genommen, da er es war, der Vertrauen in das Mädchen aus den Bergen hatte. Viel Zeit für Streit bleibt ihnen jedoch nicht, denn langsam kommen sie hinter das Geheimnis der mysteriösen Sturmrufer. Um sich diesen zu stellen braucht es die Kraft von jedem einzelnen von ihnen, damit Dantar nicht untergehen wird. Mit „Die Sturmrufer“ ist Nina Blazon eine schöne Geschichte mit interessanten Charakteren gelungen. Zwar hat der Handlungsverlauf einige Schwachstellen, aber ist dennoch gelungen. Das Buch ist leider etwas kurz geworden und daher gab es an einigen Stellen zu wenige Informationen, meines Erachtens nach. Ich hätte mir vor allem gewünscht mehr über die „Beziehung“ zwischen Amber und Inu zu erfahren. Diese wirkte an einigen Stellen oftmals sehr abgehackt. Diese unerwarteten Sprünge haben mich sehr irritiert, denn wenn sich die Charaktere an unterschiedlichen Orten befunden haben, dann wurde in einem Satz über z.B. Inu geschrieben und zwei Sätze später auf einmal über Sabin. Einige Male wurden diese Sprünge nicht mal durch Absätze getrennt, sodass man erst umdenken musste, um herauszufinden um wen es jetzt eigentlich geht. Das hat mich sehr gestört. Ansonsten gibt es keine weiteren Kritikpunkte was die Handlung oder Charaktere betrifft. Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und leicht zu verstehen und die von Blazon erschaffene Welt wieder wunderschön und eindrucksvoll. Fazit Ein gelungener Roman um vier Personen, die unterschiedlicher nicht sein können und ein Geheimnis, durch das eine Stadt dem Untergang geweiht ist.

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  • Rezension zu "Die Sturmrufer" von Nina Blazon

    Die Sturmrufer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 19:07

    Diese besondere Geschichte bietet vieles, was mir sehr gefällt. Eine interessante Meereswelt mit abwechslungsreichen und gefährlichen Bewohnern. Landschaftsbeschreibungen, die bei mir Kopf-Kino auslösen. Die Naj, ein Meervolk, das mich trotz ihrer überheblichen Art sehr fasziniert hat. Magie, Geheimnisse, Wasser und Wind. Man kann es nur genießen! Dazu kommen noch die gut gezeichneten Hauptfiguren, die man nach und nach besser kennenlernt. Jede von ihnen bietet Ecken und Kanten – und wirkt dadurch so menschlich. Die Erzählperspektive wechselt öfter, wodurch man einen neuen Blick auf die Personen werfen kann. Größtenteils wird aber aus der Sicht von Amber erzählt, dem Mädchen aus den Bergen, das vom Meervolk und der Küstenstadt träumt. Die Atmosphäre wirkt oft bedrohlich, schließlich passieren auf der Insel so einige merkwürdige Dinge. Es gibt gefährliche Situationen, aber auch ruhige Momente, in denen man die sich aufbauende Freundschaft verfolgen kann. Und es kommt der Zeitpunkt, an dem sich jede Figur einem Teil ihrer Vergangenheit stellen muss…

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