Nina Blazon Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren

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Inhaltsangabe zu „Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren“ von Nina Blazon

Für immer in der Taverne am Rande der Welten leben? Nein! Tobbs' Entschluss steht fest: Er will das Geheimnis seiner Herkunft lüften. Also stiehlt er sich durch die magische Tür nach Rusanien davon und trifft auf orakelnde Totenköpfe und tollkühne Krieger. Schließlich gelangt Tobbs auf die Südseeinsel Tajumeer. Dort wachen Haigötter über einen verborgenen Schatz, der ihm den lang ersehnten Hinweis auf seine Vergangenheit liefern könnte ...

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  • Die Taverne am Rande der Welten.

    Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren
    natti_ Lesemaus

    natti_ Lesemaus

    31. December 2016 um 13:14

    Inhalt:Für immer in der Taverne am Rande der Welten leben? Nein! Tobbs' Entschluss steht fest: Er will das Geheimnis seiner Herkunft lüften. Also stiehlt er sich durch die magische Tür nach Rusanien davon und trifft auf orakelnde Totenköpfe und tollkühne Krieger. Schließlich gelangt Tobbs auf die Südseeinsel Tajumeer. Dort wachen Haigötter über einen verborgenen Schatz, der ihm den lang ersehnten Hinweis auf seine Vergangenheit liefern könnte ...Meinung:Abenteuer und jugendroman in einem. Für Jugendliche und jung gebliebene.Das Cover dazu passt sehr gut und ist ein Blickfang.Die Charaktere sind sehr sympathisch und man lernt viel über verschiedene Mythologien. Vor allem, wenn man sich das kleine Lexikon am Ende durchliest, wo wirklich  verständlich die vorhandenen Figuren erklärt sind. Einschließlich der künstlerischen Freiheiten, die sich die Autorin erlaubt hat.Ein kleiner Stilbruch ist dennoch vorhanden. mal denkt man, man ist in einer früheren zeit - eo es keine Technik wie Autos u. Uhren gibt, dann wird wieder moderniesiert, mit Armbanduhren u. Gewehren, passt irgendwie nicht.Trotz keine Mängel ein sehr schönes Buch.

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  • Rezension zu "Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren" von Nina Blazon

    Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren
    Kathchen

    Kathchen

    27. April 2010 um 21:21

    Bereits zwei Wochen liegt der Geburtstag von Tobbs, der elternlose Schankjunge in der Taverne am Rand der Welten, zurück, doch noch immer weiß er nichts über seine Herkunft. Nur, dass hinter einer der vielen Türen in der Taverne das Geheimnis gelüftet werden kann. Und daher geht er Nacht für Nacht in den Schankraum und versucht, eine bestimmte Tür, die mit Mörtel verschlossen ist, aufzubekommen. Doch ohne großen Erfolg bisher. An einem Abend, er wollte schon fast aufhören, gibt es eine große Explosion und ein verletzter Reiter aus Rusanien ist durch eine der Türen gekommen. Er überbringt eine Nachricht für Wanja, in der es um ihre Tante Baba Jaga, der offenbar etwas zugestoßen sein soll, geht. Wanja macht sich auf den Weg nach Rusanien und nachdem Tobbs ein Gespräch zwischen ihr und Dopoulos belauscht hat, indem es offensichtlich um ihn geht, reist er Wanja heimlich hinterher… Doch nur anfangs, schnell muss er sich Wanja zeigen, die ihn aber nicht mehr zurückbringen kann. So gelangen sie zusammen erst nach Rusanien und anschließend nach Tajumeer, wo die Haifischgötter einen wichtigen Schatz bewachen… “Im Land der Tajumeeren” ist der 2. Band in der Trilogie um die Taverne am Rand der Welten und insgesamt hat mir dieser Band etwas besser gefallen als “Die Reise nach Yndalamor“. Gleich am Anfang wirkt die Handlung wieder ziemlich überstürzt und da bleibt auch kaum eine ruhige Minute, aber im Verlauf des Buches, vorallem wenn sie in Tajumeer sind, wird endlich etwas mehr auf die Charaktere eingegangen, aber hier zum Glück nicht nur weiterhin auf Tobbs, sondern auch auf seine Freundin Anguana, die ich momentan am liebsten mag, und auch auf Wanja, die in Rusanien ein doch recht amüsantes Geheimnis verbirgt. Nur Dopoulos ist mir leider immernoch sehr farblos, wobei er im Buch meist keine allzu große Rolle einnimmt. Dennoch hätte ich es besser gefunden, wenn Nina Blazon ihr Potential und Können etwas mehr genutzt hätte und die Bände etwas mehr mit Seiten gefüllt hätte. Wie in “Die Reise nach Yndalamor” kommen hier auch wieder sehr viele russische Sagengestalten vor, die mir alle neu waren. Daher finde ich es überaus gut, dass es hinten im Buch ein kleines Lexikon gibt, indem diese Gestalten noch ausführlich beschrieben und erklärt werden. Das ist, wie ich finde, für jemanden, der sich damit überhaupt nicht auskennt, sehr hilfreich, da ich mir nicht unbedingt alle Details zu den Wesen auf einmal merken konnte. Das Cover finde ich hier auch wieder sehr gelungen und es ist toll, dass sich der Verlag die Mühe gemacht hat, die Cover der Trilogie ähnlich zu gestalten. Es ist deutlich eine Tür in einer Taverne zu erkennen, vor der immer eine andere Gestalt steht, die für das jeweilige Buch von Bedeutung ist. Hier, in “Im Land der Tajumeeren” ist es, meiner Meinung nach, einer der Haigötter mit ein paar Fischen und Wasser. Allerdings finde ich es etwas irritierend, dass die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis nicht mit den tatsächlichen Seiten übereinstimmen. Zwar nur eine Kleinigkeit, aber ich finde, dass bei einem Buch mit wenigen Seiten und Kapiteln ist das doch ein kleines Detail, auf das man schon achten könnte. Ebenso frage ich mich, warum hier, im 2. Band, es eine kleine Leseprobe zu Band 1 gibt. Im Normalfall liest man doch eh Band 1 vor Band 2 und so ist eine Leseprobe dazu doch eigentlich etwas hinfällig… Nichtsdestotrotz hat mir Band 2, “Im Land der Tajumeeren“, in dem man zwar leider immernoch kaum etwas neues über Tobbs Herkunft erfährt, gut gefallen, auch wenn meine Begeisterung doch etwas zu wünschen lässt. Aber dennoch ist es ein nettes Buch, das aber wohl eher für jüngere Leser geeignet ist.

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  • Rezension zu "Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren" von Nina Blazon

    Die Taverne am Rande der Welten. Im Land der Tajumeeren
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    17. August 2009 um 09:16

    Inhalt: Zwei Wochen ist es her seit Tobbs Reise nach Yndalamor und er ist fest entschlossen herauszufinden, was sich hinter der zugemauerten Wand befindet. Welche Tür dort in ein geheimnisvolles Land führt und das ohne das Wissen des Wirtes Dopoulus. Doch sein Unternehmen wird unterbrochen, als eines Nachts ein Reiterbote die Tür, die nach Rusanien führt sprengt und im Schankraum schwer verwundet liegen bleibt. Der Bote kann gerettet werden, erinnert sich allerdings durch eine magische Salbe, an nichts. Einzig das eingebrannte Zeichen auf seinem Körper zeichnet ihn als Bote Baba Jagas, der Tante Wanjas, der Schmiedin, aus. Diese macht sich große Sorgen, dass ihrer Tante etwas Schlimmes zugestoßen sein könnte. Aber das ist nicht alles, Tobbs bekommt heimlich mit, dass dieser Vorfall etwas mit ihm zu tun hat und er wird das Gefühl nicht los, dass der Wirt und die Schmiedin der Taverne ihm etwas über seine Vergangenheit verheimlichen. Der Junge hat es allerdings satt zu warten und macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach seinen Eltern, seiner Vergangenheit und dem Grund für den gedächtnislosen Reiter. Dabei begegnet er nicht nur dem auf Hühnerbeinen stehenden Haus von Baba Jaga, sondern landet auch in Tajumeer, auf einer Insel mit verfluchter Zeit und sieht sich den gefährlichen Haigöttern gegenüber. Meine Meinung: Auch der zweite Band aus der Reihe Die Taverne am Rande der Welten beginnt wieder mit viel Humor und Witz, die allerdings genau richtig eingesetzt werden. Tobbs begibt sich kaum zwei Wochen nach seinem ersten richtigen Abenteuer wieder auf Reise durch die Welten, welche an die Taverne grenzen. Diesmal begegnet er Baba Jaga, einer mythologischen Hexengestalt, und begibt sich auf Schatzsuche. Denn soviel er weiß, hat dieser Schatz etwas mit seiner Herkunft zu tun und nichts ist ihm wichtiger, als endlich herauszufinden, wer seine Eltern sind und warum er in der der Taverne vergessen wurde. Einerseits sind die Gestalten, die ihm auf seiner Reise begegnen wieder genauso kurios, wie im ersten Band, aber gerade deshalb so unterhaltsam. Es ist ein lustiges und zugleich gefährliches Abenteuer, in das Tobbs hineingerät. Doch durch tatkräftige Unterstützung von alten und neuen Freunden scheint er seinem Ziel ein Stück näher zu rücken und herauszufinden, wer er ist, je näher er an die Schatztruhe gelangt. Die unterschiedlichen Länder sind allesamt wieder sehr phantastisch und auf ihre eigene Art und Weise besonders sind. Da gibt es Rusanien, in dem es viele Wälder gibt und wo Baba Jaga, die Hexe, lebt und aus dem Wanja, die Schmiedin, stammt. Oder Tajumeer, das Land welches die Haigötter bewohnen, in dem es Inseln mit verfluchter Zeit gibt und andere seltsame Meerwesen. Einen Pluspunkt erhält das Buch von mir sowieso, da ich ein kleiner Baba-Jaga-Fan bin und mich deshalb sehr gefreut habe, ihr in diesem Buch in persona begegnen zu dürfen.

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