Nina Blazon Schattenauge

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Inhaltsangabe zu „Schattenauge“ von Nina Blazon

Zoë liebt das Nachtleben - bis sie eines Tages auf dem Heimweg angegriffen wird. Von wem, weiß sie nicht. Ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Zoës Freund Gil ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber Zoë ist nicht die Einzige, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der großen Stadt durchstreift ...

Eine schöne Fantasy Romance für zwischendurch

— Filicity
Filicity

ein Buch darüber, dass es sich in bestimmten Situationen lohnt über seinen Schatten zu springen Nina Blazon hat es wieder geschafft

— stillerleser
stillerleser

Tolle Ansätze, super Story, zum Schluss etwas hoppla hopp... 3,5 Sterne

— ichundelaine
ichundelaine

Gutes Buch. Tolle Thematik.

— Keri
Keri

Nicht das beste Buch der Autorin, trotzdem sehr amüsant geschrieben.

— Leseratte2007
Leseratte2007

Leider ist "Schattenauge" nicht mit den anderen Bücher von Nina Blazon zu vergleichen.

— Canem
Canem

es bringt einen dazu, andere länger anzuschauen, um zu raten welche raubkatze wohl in ihm/ihr steckt

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

ein Fantasyroman mit dem gewissen etwas. wieder klasse!

— rainybooks
rainybooks

Fantasy mal ganz anders 😍

— booksblood
booksblood

Zu Beginn sehr langatmig, jedoch mit interessanter Thematik.

— elaina
elaina

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  • Nicht mein Geschmack!

    Schattenauge
    Melie99

    Melie99

    26. May 2017 um 21:30

    Das Cover ist eher schlicht und für mich nicht wirklich etwas Besonderes. Das hätte man meiner Meinung nach besser machen können. Trotzdem drückt es die Geschichte des Buches relativ gut aus. Zusätzlich verzieren Ranken das Cover. Den Buchschnitt finde ich sehr schön, da er Silber ist.Ich bin leicht enttäuscht, da die anderen Bücher die ich bisher von Nina Blazon gelesen habe wirklich alle 5 Sterne Bücher waren und damit viel stärker als dieses Buch. Es handelt sich bei dieser Geschichte um einen Einzelband. Meiner Meinung nach hätte man aus der Idee der Geschichte ruhig eine Reihe machen können, um noch mehr herauszuholen. Mir hat es nicht so gut gefallen, weil ich erst spät überblicken konnte, um was es in diesem Buch geht. Ich glaube, dass ich schon knapp vor der Hälfte war und immer noch nicht so richtig verstanden hatte, was es mit der Geschichte auf sich hat.Leider konnte ich zu den Charakteren auch keine wirkliche Beziehung aufbauen. Sie wurden mir nicht ausreichend genug beschrieben und ich hatte nicht das Gefühl voll in dem Buch drinnen zu sein und die Geschichte am eigenen Leib zu spüren. Dies ist eine Sache, die auch sehr untypisch für die Autorin ist.Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine gute Geschichte für zwischendurch. Allerdings nicht wirklich etwas Außergewöhnliches. Ich denke, dass dem Buch dieses gewisse Etwas und generell eine Art Kick fehlt. Aber die Grundidee finde ich sehr interessant. Da hätte man viel mehr daraus machen können.Außerdem finde ich, dass man dieses Buch nicht in ein bestimmtes Genre einordnen kann, da es nicht nur Fantasy Elemente enthält, sondern auch Ansätze eines Thrillers hat. Daher würde ich sagen, dass es eine Mischung aus beiden ist. Action ist ebenfalls Größtenteils enthalten, was mich wiederum gefreut hat.Diese etwas andere Geschichte bekommt von mir 3 Sterne. Ich finde es sehr schön, dass die Autorin am Ende sich die Zeit genommen hat, um dem Leser zu vermitteln, welchen Weg die einzelnen Charaktere nach der Geschichte einschlagen. Dies finde ich großartig, da ich mich meistens frage, wie es mit den Charakteren weitergeht wenn das Buch zu Ende ist.

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  • knuffig

    Schattenauge
    Filicity

    Filicity

    01. May 2017 um 14:22

    Eine Fantasy Geschichte die einen überrascht. Anfangs war ich noch etwas skeptisch und ich konnte mich nicht so in die Geschichte rein finden. Ich habe aber trotzdem weiter gelesen und bin sehr froh, dass ich es getan habe. Nachdem man die ersten Kapitel überwunden hat fängt man an zu verstehen und sich in die Geschichte rein zu finden und zu verlieben. Es ist eine Geschichte die von Liebe, Abenteuern und Freundschaft handelt. Ich finde dieses Buch kann man sowohl jüngeren als auch Erwachsenen zum Lesen empfehlen.

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  • Beste Fantasyunterhaltung voller Spannung bis zur letzten Seite

    Schattenauge
    Sarista

    Sarista

    03. October 2016 um 20:34

    Nina Blazon ist ein Garant für beste Fantasyunterhaltung und auch dieser Roman von ihr enttäuscht da nicht. "Schattenauge" handelt von Gil und Zoe. Wie ganz normale Jugendliche lernen sie sich in einem Club kennen, aber alles Folgende ist dann alles andere als normal. Plötzlich kann Zoe ungewöhnlich stark die Gerüche und Geräusche ihrer Umgebung wahrnehmen und eine unbekannte Unruhe ergreift von ihr Besitz. Gil weiß, was mit ihr los ist, kann sie aber nicht mehr rechtzeitig warnen, denn die Schatten greifen schon nach ihr...Wie bei allen Romanen der Autorin gelingt es ihr schnell, den Leser in ihre Welt zu ziehen und die Spannung aufzubauen. Zoe und Gil berichten abwechselnd, erstere in der dritten Person, letzterer in der ersten Person. Da Zoe das normale Leben führt und auf dem Wissenstand der Leser ist, baut man trotz der Erzählung in dritter Person auch zu ihr schnell Nähe auf. Die beiden Protagonisten sind differenziert ausgearbeitet und bieten beide beim Lesen viele Anknüpfungspunkte. Auch die Nebenfiguren überzeugen, ich hätte mir lediglich gewünscht, dass die Gegenspieler früher greifbar gewesen wären.Das gesamte Setting und die mythologischen Hintergründe machen einen zusätzlichen Reiz aus und sind realistisch in die normalen Hintergründe eingearbeitet. Sehr gelungen und passend ohne so viel Raum einzunehmen, dass die Emotionen dahinter untergehen.Alles in allem ein großartiges Jugendfantasybuch! Für alle Fans des Genres auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Leider das bis jetzt schlechteste Werk von Blazon...

    Schattenauge
    Canem

    Canem

    15. April 2016 um 18:00

    "Man kann jemanden für seine Güte lieben oder für seinen Mut. Ich liebte Zoe für ihren Trotz, sogar für ihren Zorn, vor allem aber für diese Verletzlichkeit. Für die Liebe und Behutsamkeit diesem kleinen Jungen gegenüber. Für die Hoffnung, die sie mir dadurch gab.""Schattenauge" ist das bis jetzt schlechteste Buch, welches ich von Nina Blazon gelesen habe. Ich konnte es deshalb leider nur mit 2 Sternen bewerten.Dass dieses Buch chronologisch nach Faunblut erschienen ist, hat mich überrascht, denn es wirkt sprachlich längst nicht so ausgefeilt wie Faunblut.Auch die Idee und der Spannungsbogen sind sehr flach.Am Anfang konnte die Geschichte um Zoe mich noch mitreißen, aber mit der Zeit nimmt die Spannung leider ab, und das Thema "Raubkatzen-Schatten" weckt bei mir leider auch kein Interesse.Die Freundschaft und Probleme zwischen Zoe und ihrer Freundin fand ich jedoch sehr schön ausgefeilt und glaubhaft dargestellt. Auch sind in diesem Roman Krimi-Elemente enthalten, was die ganze Geschichte ein bisschen spannender gestaltet.Für Fans von Katzen/Wildkatzen und Krimi-Fantasy ist dieses Buch aber auf jeden Fall einen Blick wert.

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  • Ein Buch für zwischen durch

    Schattenauge
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 09:25

    Das Cover gefällt mir super gut, denn so habe ich mir Zoë auch während dem Lesen vorgestellt. Kurz um das Cover passt zur Geschichte zwischen den Buchdeckeln.  Die Erzählweise der Geschichte ist ziemlich langatmig und es dauert seine Zeit bis die Geschichte so richtig in Gang kommt. Und Spannung und Action baute sich nicht wirklich auf. Ich war auch etwas überrascht, dass die Charaktere nicht so authentisch gestaltet wurden, wie in ihren bisherigen Büchern. Auch das Thema "Gestaltwandler" hatten wir nun schon sehr oft, an sich nichts schlimmes, jedoch wurde das vorhandene Potenzial nicht ausgenutzt. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt, dass die Panthera in Schattenauge zu etwas Besonderem oder Einzigartigem macht. Durch den Perspektivenwechsel zwischen French/Gil und Zoë fiel es mir leichter durchzuhalten und das Buch zu Ende zu lesen. Leider wurden auch die Details und Hintergründe erst zum Ende hin gelüftet und es blieben bei mir sehr viele Fragen offen (z. B. liegt es an den Genen das man zu einem Panthera wird? etc). Doch so blieb dem Leser die Möglichkeit überlassen, das alles selbst zu ergründen. Was mir wiederrum sehr gut gefällt. Zoë, unsere Hauptprotagonistin, ist sehr willensstark, mutig, stark, klug, hübsch und nett. Oft kam mir Zoë etwas arg grausam vor. Was mich ein wenig abschreckte und sie mir unsympathisch wurde. Vorallem in Bezug auf French/Gil war sie etwas herrisch und angriffslustig. Dabei ist er ein lieber Kerl, der ihr nur zu helfen versucht. Ich dachte mir einfach immer: Sie ist noch in der Pubertät, sie kann nichts dafür. Ich fand es auch sehr gewöhnungsbedürftig das eine 17jährige unter der Woche in Clubs geht um zu feiern. Meine Eltern hätten das nie gebilligt geschweige den toleriert. Die Liebesgeschichte, wenn man es so nennen mag, verläuft nicht so wie man es sich vorstellt. Am Ende habe ich mich echt gefragt: Was um Himmelswillen findet Gil an ihr? Diese Konstellation konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber ich muss sagen ab dem Zeitpunkt wo sie zusammen kamen waren sie schon ein ganz tolles Paar. Jedenfalls fand ich die Nebencharaktere auch super beschrieben und sie waren mir sympathischer als unsere Hauptprotagonistin. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da mir schon andere Bücher von der Autorin gefallen haben. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Für zwischendurch ist es ein gutes Buch.

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  • Ein solider Fantasyroman

    Schattenauge
    elaina

    elaina

    13. July 2015 um 12:12

    Zoe führt eigentlich ein normales Leben, bis ihr Irves und Gil begegnen - letzterer warnt sie davor, nachts in Clubs zu gehen, nachdem die drei sich zufällig in einem treffen. Auf dem Rückweg erleidet sie einen Blackout, wacht auf dem Dach ihres Hauses auf und kann sich nicht erinnern, wie sie dort hin gekommen ist - nur, dass sie verfolgt worden ist, weiß sie noch. So beginnt sich ihr Leben zu ändern, denn es folgt ein weiterer Blackout und es stellt sich heraus, dass Irves und Gil das gleiche Schicksal teilen wie sie.  Grundsätzlich eine spannende Ausgangssituation - allerdings dauert es lange, bis die Handlung an Fahrt aufnimmt und wirklich spannend wird, denn in der ersten Hälfte des Buches passiert wenig. Es wird zwar einiges angedeutet, aber das ist nicht genug, um den Leser wirklich zu fesseln. Man fragt sich beim Lesen unwillkürlich, wo das alles hinführen soll und wann endlich mal wieder etwas passiert. Ab der Hälfte ändert sich das jedoch - die Problematik wird deutlicher, die Auflösung wird vorangetrieben, und das höhere Erzähltempo steigert die Spannung, sodass sich die zweite Hälfte deutlich besser lesen lässt als die erste. Die Auflösung zum Schluss beginnt mit einer kleinen Überraschung, hätte jedoch insgesamt etwas ausführlicher beschrieben werden können. Nach einer so langen vorhergegangenen Handlung wirkt die Auflösung etwas kurz. Schade ist, dass der Konflikt zwischen Zoe und ihrer Mutter nicht abschließend geklärt wurde. Gil ist mit seinem Pessimismus und Selbstmitleid teilweise sehr anstrengend  - man kann zwar verstehen, dass er mit seinem Schicksal hadert, allerdings übertreibt er es ein wenig. Zoe ist da anders - sie scheint eher fasziniert zu sein, und da sie selbst zu Beginn der Handlung "normal" ist, klärt sie für den Leser durch ihre Fragen selbst einiges auf. Die Liebesgeschichte ist glücklicherweise nicht so kompliziert wie man es aus anderen Romanen kennt, denn würde sie mehr Raum einnehmen, hätte dies das Augenmerk von der spannenden Haupthandlung deutlich abgelenkt. So ist die aufkommende Beziehung zwar zu erahnen, wirkt aber durch die nicht zu plötzliche Entwicklung nicht aufgesetzt oder gezwungen. Die anderen Figuren bleiben eher unscheinbar, was auch daran liegt, dass die Handlung abwechselnd von Gil in der ich-Form und mit Zoe als Hauptcharakter in der 3. Person beschrieben wird, was durch unterschiedliche Schriftarten deutlich gemacht wird und mir nicht besonders gefällt.  Die mir neue Thematik - von Vampiren, Hexen und Werwölfen hat man ja mittlerweile schon einiges gehört - macht das Buch zu einem Fantasyroman mit interessanter Idee, aber einer leider zu langatmigen ersten Hälfte und etwas schwachem Schluss.

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  • Schattenauge

    Schattenauge
    Sleepless

    Sleepless

    28. April 2015 um 18:17

    Gelbe Augen, ganz nah. In Zeitlupe sah sie, wie der Mann auf sie zurannte. Pupillen, die sich im Schein einer plötzlichen aufleuchtenden Taschenlampe zu schlitzen zusammenzogen. Ein Fauchen, ein Knurren, ein stechender Geruch. Das kann nicht sein, wiederholte Zoe die Beschwörung. Das bin nicht ich und das passiert nicht mir. Es ist alles nur ein böser Traum. Dieser Klappentext und natürlich auch das Cover (oder besser vor allem das Cover) waren der Grund für meinen Buch kauf. Die Aufmachung des Buches verrät schon vieles über den Inhalt. Das gleiche Gelbe Auge bei Mensch und Tier wirkte sehr faszinierend auf mich und noch heute kann ich mich schlecht von dem Cover los reißen wenn ich es ansehe. Definitiv ein PLUSPUNKT. Die Geschichte wird auf zwei Perspektiven erzählt, einmal aus der von Zoe in der Er/Sie/Es Perspektive und einmal von Gil aus der Ich Perspektive. Dies war für mich zu Anfang sehr verwirrend, da ich es zu der Zeit noch nicht gewohnt war, doch habe ich mich schnell hinein gefunden. Mittlerweile muss ich sagen das es eine willkommene Abwechslung ist, Dinge aus verschiedenen Perspektiven lesen zu dürfen. Natürlich gibt es auch hier eine schöne Liebesgeschichte, allerdings nicht so wie man sie kennt. Es wirkt durchdachter und geht langsam, beinahe vorsichtig voran. Das fand ich besonders schön. Denn dieses „Du bist mein Leben und ich würde für dich sterben obwohl wir uns fast gar nicht kennen“ wie man es aus Twillight kennt ist so überhaupt nicht mein Geschmack. Nicht so gut fand ich das sich das Buch doch ziemlich in die Länge gezogen hat, wodurch in vielen Teilen die Spannung doch um einiges abgenommen hat und ich Schwierigkeiten hatte weiter zu lesen. Leider war mir Zoe auch nicht wirklich Sympathisch, genau sagen wieso kann ich leider nicht. Es lag einfach an ihrer art. Schade finde ich das die Geschichte der Pantheras nicht genauer beleuchtet wird, wie und wodurch man so wird wie sie es sind. An sich aber eine gelungene Geschichte. 

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  • Fantasy

    Schattenauge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2014 um 12:21

    Auf dem Nachhauseweg von einem Club wird Zoë auf der Straße angegriffen. Von wem, weiß sie nicht - ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Der gut aussehende Gil, den sie aus der Szene kennt, ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe der Panthera, eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist nicht die Einzige ihrer Art, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der nächtlichen Metropole durchstreift ... Trotz der stets aufrechterhaltenen Spannung kann man sich aber Personen und Orte ausgesprochen gut vorstellen - eine sehr gelungene Balance zwischen Spannung und Beschreibung - im Kopf läuft bei "Schattenauge" regelrecht ein Film mit! Alles in allem kann ich das Buch empfehlen!

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  • Mich hat die Geschichte bestens unterhalten!

    Schattenauge
    booksandmore

    booksandmore

    31. January 2014 um 07:03

    Nach der Trennung von ihrem Freund David, bemüht sich Zoe eine neue Konstante in ihrem Leben zu finden und stolpert geradewegs in Gils und Irvens Arme. Was sie noch nicht weiß ist, dass sie ein großes Geheimnis mit den beiden teilt. Und nach und nach scheinen sich Gil und Zoe endlich näher zu kommen. Wären dort nur nicht diese schrecklichen Morde, die überall in der Stadt passieren. Schattenauge ist ein sehr einfühlsamer Roman von der Autorin Nina Blazon. Im Vordergrund der Geschichte steht das 16-jährige Mädchen Zoe, die plötzlich Veränderungen an ihrem Körper bemerkt. Das Buch ist bewegend und romantisch verfasst. Nina Blazon legt sehr viel Gefühl und Ausdruck in die Worte und dadurch lässt sich die Geschichte wunderbar lesen. Dieses ist kein typischer Jugendroman, er ist sehr viel tiefgehender beschrieben. Außerdem wechselt die Autorin zwischen zwei Erzählvarianten hin und her, wodurch  die Erzählung lebendig und unterhaltsam wird. Fazit: Das Buch ist spannend, romantisch und voller Überraschung. Es ist nicht nur für Jugendliche, sondern auch für jung gebliebene ein wahres Lesevergnügen. Die Geschichte liest sich leicht und fesselt an die Seiten. Von mir erhält das Buch eine große Empfehlung!

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  • Frage zu "Schattenauge" von Nina Blazon

    Schattenauge
    -laura-

    -laura-

    Ich habe eine Frage zu "Schattenauge" von Nina Blazon.
    Gibt es da eine Fortsetzung oder so was ähnliches?

    • 5
  • Tolles Buch, sehr spannend :

    Schattenauge
    amiga

    amiga

    17. December 2013 um 08:41

    Schattenauge : Das Beste Buch seit langem muß ich sagen, von der 1 Minute an spannend und mitreissend muß ich sagen, ich mochte alle Figuren in diesem Buch. Habe Zoe sehr bewundert , daß sie ihr Leben so gut im Griff hatte ,  Ich fand es schade, daß Ihre Mutter so wenig Rücksicht auf das Leben ihrer Tochter nahm. Aus diesem Exemplar hätte mehr entstehen können, nämlich ein Zweiteiler oder sogar eine Triologie. Zum Schluß war ich richtig traurig, als das Buch zu Ende war !  

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  • Hatte mir mehr erhofft...

    Schattenauge
    LineLine

    LineLine

    18. August 2013 um 14:38

    Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Durch die wechselnden Sichtweisen von Zoë und Gil kam ich am Anfang etwas durcheinander. Da Zoës Sichtweise aber immer von einem Sie-Erzähler und Gils von einem Ich-Erzähler erzählt wurde, kam ich nach kurzer Zeit mit dem Sichtwechsel gut klar. Die meisten Panthera sind ziemlich leichtsinnig, was die Geheimhaltung ihrer Existenz angeht. Ich meine, wenn man über Autodächer fahrender Autos läuft, wirkt das nicht gerade normal. Vor allem müssten die Überwachungskameras sie schon längst aufgezeichnet haben. Irves und Gil waren mir ziemlich sympathisch, auch wenn Gil am Anfang manchmal etwas zu impulsiv war. Zoë stand ich die ganze Zeit ziemlich neutral gegenüber. Es ist mir ziemlich schwer gefallen mir die ganzen Namen zu merken, was auch dadurch erschwert wurde, dass die Namen oft ziemlich ungewöhnlich waren wie zum Beispiel Gizmo oder Irves. Ich hätte mir am Anfang eine genauere Beschreibung bei den Szenen gewünscht, in denen sich die Panthera ihren Sinnen überlassen und miteinander kämpfen. Es wurde zwar etwas angedeutet, aber ich wusste nicht genau, wie ich es mir vorstellen sollte.

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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    • 187
  • Leider kein so gutes Buch von Nina Blazon

    Schattenauge
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    21. April 2013 um 19:57

    Zu Beginn langatmig & nicht wirklich überschaubar....
    Immer wieder war ich geneigt abzubrechen - doch leider kann ich den Gedanken nicht ertragen ein Buch abzubrechen & ins Regal zu stellen....
    Von Nina Blazon bin ich eindeutig besseres gewohnt zu lesen!

  • Rezension zu "Schattenauge" von Nina Blazon

    Schattenauge
    AndreaaerdnA

    AndreaaerdnA

    22. February 2013 um 19:40

    Gil ist ein Phantera. In seiner Stadt gibt es noch weitere, die alle ihre eigenen Reviere verteidigen und meistens zu Obdachlosen, die sich von Tauben und Hunden ernähren, geworden sind. Sie lassen sich von ihrem Schatten leiten und werden immer mehr zum Tier. Nur Gil wehrt sich dagegen und klammert sich an sein menschliches Dasein. Abends in einem Club sieht er Zoe zum ersten mal und versucht nun alles um sie zu schützen, denn er weiß, dass sie sich auch bald in einen Phantera verwandeln wird. Doch als ein paar der Phantera tot aufgefunden werden spielen alle verrückt und jeder verdächtigt jeden. Und niemand weiß ob er es nicht vielleicht sogar selber war... - Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Die ersten 300 Seiten habe ich auf einmal gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte!!! Der Schreibstil von Nina Blazon ist wirklich sehr sehr gut und so flüssig zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd von Gil und Zoe geschrieben, wobei Gil in der Ich-Form erzählt und Zoe aus der 3. Person. Gil habe ich von Anfang an geliebt nur Zoe habe ich zuerst nicht so gemocht. Ich komme als erstes Mal zu den Phantera: - Jeder Mensch hat einen Phantera, dessen er sich aber nicht bewusst ist und den er nur durch große Trauer oder Wut hervorrufen kann. Der Phantera wird im Buch oft als Schatten bezeichnet, was er so in etwa auch ist. Sobald er hervorgerufen wird, verlässt er den Körper und ist aber immer direkt neben seinen Menschen, der ihn in den meisten Fällen nicht sehen kann. Er kann allerdings mit ihm verschmelzen und so auch, die Körperlichen Vorteile einer Raubkatze (Leopard, Löwe, Tiger, Phanter,... ) nutzen. Er verhält sich dann wie eine Katze, kann höher klettern und schneller laufen. Allerdings können sie sich an nichts mehr erinnern, Im Buch wird es als Blackout bezeichnet, was sie als Phantera getan haben. Manchmal kehrt ein Teil der Erinnerungen zurück, das sind dann die sogenannten Flashbacks. - Zu den Personen: Zum einen haben wir Gil. Er ist Schüchtern, eher ein bisschen zurückgezogen und selbstlos, dafür hat er einen guten Charakter. Ich persönlich habe ihn sofort ins Herz geschlossen. Er ist eher der Nachdenkliche Typ. Er setzt alles daran um wie ein normaler Mensch zu leben und sucht verzweifelt nach einer Lösung um die Blackouts zu umgehen. Er ist vorsichtig und verzichtet meist auf Kämpfe. Von dem Moment an, als er Zoe zum ersten mal sieht, verliebt er sich sofort in sie. Er versucht die ganze Zeit sie zu Schützen. Vor allem vor seinem Freund Irves. - Zoe ist eher der risikofreudige, selbstbewusste, Party-Typ. Sie hat eine Trennung hinter sich und leidet manchmal immer noch an Depressionen außerdem lebt sie mit ihrer Mutter, die Nachtschicht arbeitet, und ihrem kleinen Bruder, um den sie sich immer kümmern muss, zusammen. Sie hat kein leichtes Leben, besonders weil Zoes Mutter ihre ganze Aggression immer an ihr auslässt. Gegenüber Gil hat Zoe anfangs viele Vorurteile, sie stört vor allem seine Vorsicht. Seine Zuneigung ihr gegenüber entgeht ihr anfangs völlig. - Schattenauge, ist kurz gesagt, eine nette Liebesgeschichte. Wirklich schön zu lesen und die Sache mit den Phantera bringt auch noch Spannung hinein! Nur zu empfehlen!

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