Nina Darnton Todesstiche

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Inhaltsangabe zu „Todesstiche“ von Nina Darnton

Sie ist ein UNSCHULDIGER Engel. Sie ist eine eiskalte Mörderin. Die Wahrheit kennt nur sie selbst. Der Anruf kommt mitten in der Nacht und bringt die heile Welt von Jennifer Lewis zum Einsturz. Ihre Tochter Emma, die sich als Austauschstudentin in Sevilla aufhält, sitzt in Untersuchungshaft, nachdem ein junger Mann in ihrer Wohnung brutal erstochen wurde. Emma erklärt, mit dem Mord nichts zu tun zu haben, und Jennifer reist sofort nach Spanien, um ihrer Tochter beizustehen. Doch je mehr sie dort über das Leben erfährt, das Emma führte, desto schmerzlicher wird ihr bewusst, wie wenig sie ihr eigenes Kind kennt. Belagert von der Presse und gefangen zwischen Hoffnung und Verzweiflung setzt Jennifer alles daran, Emma aus dem Gefängnis zu holen. Unterdessen wachsen die Zweifel an deren Version der Ereignisse.

Interessant, aber nicht wirklich spannend. Irgendwie hatte ich mir etwas vollkomen anderes darunter vorgestellt

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

Super spannend, allerdings passen Cover sowie Titel absolut nicht zur Story

— BloodyBird
BloodyBird

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  • Interessant, aber nicht wirklich spannend

    Todesstiche
    PollyMaundrell

    PollyMaundrell

    11. March 2016 um 14:24

    KlappentextSie ist ein unschuldiger Engel.Sie ist eine eiskalte Mörderin.Kann ihre perfekte Tochter tatsächlich in ein Verbrechen verwickelt sein? Für die Amerikanerin Jennifer Lewis ist das undenkbar. Dass man Emma in Sevilla verhaftet hat, nachdem ein Mann in ihrer Wohnung erstochen wurde, kann sie kaum glauben. Emma, die derzeit in Spanien studiert, muss das Opfer eines Irrtums geworden sein. Sofort reist Jennifer nach Sevilla, wo sie alles unternimmt, um ihre Tochter aus dem Gefängnis zu holen. Unterdessen wachsen die Zweifel an Emmas Version der Ereignisse. Aber lügt sie wirklich? Und wen könnte sie schützen wollen? Einen Freund? Ihren untergetauchten Liebhaber? Sich selbst?Erster SatzUm Mitternacht lag Jennifer Lewis zu Hause in Philadelphia neben ihrem Ehemann im Bett und schlief.MeinungEmma kommt aus den USA, studiert in Sevilla und sitzt im Gefängnis. Angeblich soll sie jemanden ermordet haben. Sie beschwört immer wieder, dass dieser Mann versucht haben soll sie zu vergewaltigen und ihr ein fremder Mann zu Hilfe eilte und den Angreifer in einem Handgemenge erstochen haben soll. Mal war es angeblich ein Unfall, mal Notwehr.Ihre Mutter ist der einzige Mensch, der ihr glaubt...doch ist sie wirklich objektiv?Nein, ist sie nicht!Jennifer Lewis hat immer alles dafür getan, dass es ihren Kindern an nichts mangelt und ihre Welt von der perfekten Mutter in einer perfekten Familie mit einem perfekten Leben aufrecht gehalten wird. Obwohl alles gegen Emma spricht, glaubt sie fast das ganze Buch über fest an die Unschuld ihrer Tochter - immerhin hat Emma ja Jennifers Erziehung genossen.Das ist der Grund, weswegen ich den Originaltitel "The perfect mother" auch wesentlich passender finde. Im Endeffekt wird die eigentliche Handlung (der Mord und Emmas Gefängnisaufenthalt) durch die "perfekte Mutter" Jennifer und ihre Handlungen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach hinten geschoben und eher zur Nebensache.Leider hat mich das Buch nicht ganz packen können. Sicher war es wirklich interessant wie die Verbrechensaufklärung in Spanien läuft und wie schnell so etwas zu einem Fall internationalen Interesses wird, aber mir fehlte die Spannung und das Unvorhersehbare. Das soll nicht heißen, dass ich immer wusste was als nächstes passiert oder wie dieses Buch ausgeht - ganz und gar nicht - aber mir fehlten spannende Wendungen, die mich durch die Geschichte gepeitscht hätten.Möglicherweise waren auch meine Erwartungen irgendwie zu groß.Es ist ein wirklich solider und guter Roman, aber eben einfach nicht das, was ich mir erhofft hatte.FazitEin guter Roman, für alle die es interessiert wie ein Mordfall in Spanien bearbeitet werden kann und die Erkenntnis, dass die Erziehung einen nicht immer vor falschen Entschidungen rettet.Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog.http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • The Perfect Mother

    Todesstiche
    BloodyBird

    BloodyBird

    17. February 2016 um 23:38

    Rezension zu "Todesstiche" von Nina Darnton Klappentext : Der Anruf kommt mitten in der Nacht und bringt die heile Welt von Jennifer Lewis zum Einsturz. Ihre Tochter Emma, die sich als Austauschstudentin in Sevilla aufhält, sitzt in Untersuchungshaft, nachdem ein junger Mann in ihrer Wohnung brutal erstochen wurde. Emma erklärt, mit dem Mord nichts zu tun zu haben, und Jennifer reist sofort nach Spanien, um ihrer Tochter beizustehen. Doch je mehr sie dort über das Leben erfährt, das Emma führte, desto schmerzlicher wird ihr bewusst, wie wenig sie ihr eigenes Kind kennt. Belagert von der Presse und gefangen zwischen Hoffnung und Verzweiflung setzt Jennifer alles daran, Emma aus dem Gefängnis zu holen. Unterdessen wachsen die Zweifel an deren Version der Ereignisse ...(Quelle : Randomhouse Bloggerportal) Cover : Wer mich kennt, weiß, dass ich absoluter Fan von gelungenen Covern bin und normaler weise keine eigene Kategorie in meinen Rezis dafür einbaue, dennoch muss ich bei diesem Buch etwas näher auf das Cover eingehen, ebenso allerdings auch auf den Titel. Denn was dieses Buch mit Todesstichen zu tun hat, außer, dass ein junger Mann erstochen wurde oder mit Bienen, wie eine auf dem Cover gezeigt wird, ist mir bis jetzt ein Rätsel. Originaltitel des Buches lautet "the Perfect mother" , was bedeutend besser den Inhalt beschreibt. Und die Biene, tja, ich schüttele den Kopf und sage ganz ehrlich, lasst euch von der Biene nicht verwirren. Sie spielt weder die Hauptrolle, noch die Nebenrolle, noch habe ich nicht im entferntesten ein Insekt in diesem Buch erwähnt gefunden. Zum Aufbau : Dieses Buch ist ein absoluter Pageturner, er fängt ab Seite eins an. Sofort, mitten in der Nacht, wird der Leser ins Geschehen geworfen. Lernt Jennifer und ihren Mann Mark und die Tochter Emma kennen. Emma ruft verzweifelt aus Sevilla ihre Mutter an, die daraufhin den ersten Flug zu ihr nimmt, denn Emma wurde wegen Mordverdachtes verhaftet. Jennifer dachte immer sie sei die perfekte Mutter gewesen, hätte drei perfekte Kinder groß gezogen und ist mächtig stolz auf sich und die Kinder gewesen. Sie glaubt Emma jedes Wort, von vorn bis hinten. Doch als Mark in Sevilla ankommt, der übrigens Anwalt ist, merkt auch Jennifer langsam, dass die Geschichte von ihrer Tochter so nicht stimmen kann. Der Leser wird immer mehr in den Bann dieses Buches gezogen, es bleibt spannend. Gibt absolut nicht eine unspannende Seite. Alle Charaktere waren mir sehr sympathisch. Was mir gut gefallen hat : Die Geschichte bricht, wie schon gesagt, gleich mit der ersten Seite an. Es ist eine sehr durchdachte Geschichte, der Schreibstil einfach und flüssig lesbar. Nicht so gut gefallen hat mir : Das Cover, entschuldigt, aber für ein Cover, das absolut nicht zur Story passt und dann noch den irgendwie vollkommen aus der Luft gegriffenen Titel, muss ich einen Stern abziehen und lande somit bei 4 sehr sehr guten Sternen. Fazit : Ihr müsst das lesen!!

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  • Todesstiche

    Todesstiche
    Thrillertante

    Thrillertante

    02. February 2016 um 08:07

    Jennifers Lewis` Tochter Emma hält sich als Austauschschülerin in Sevilla auf. Mitten in der Nacht bekommt Jennifer einen Anruf ihrer Tochter, dass sie sich in Untersuchungshaft befindet, weil sie einen Mord begangen haben soll, was diese allerdings vehement abstreitet. Jennifer macht sich sofort auf den Weg nach Spanien um ihrer Tochter beizustehen und zu helfen. Dort angekommen wachsen bald Zweifel an Emma`s Version und Jennifer muss nach und nach erkennen, dass sie sich in ihrer Tochter vielleicht doch geirrt hat! Oder nicht...? Als ich den Klappentext von "Todesstiche" gelesen habe, war es sofort um mich geschehen und ich musste dieses Buch einfach lesen. Jennifer Lewis hat ihr ganzes Leben ihren Kindern gewidmet und ihre vielversprechende Karriere auf Eis gelegt um voll und ganz Mutter zu sein. Mir kam es eher so vor, als hat sie sich selbst komplett aufgegeben, um ihren Kindern einfach alles zu ermöglichen. Natürlich ist Jennifer sehr stolz auf ihre Kinder, vor allem auf ihre Älteste Emma, die von allen nur gelobt wird, ein ganz toller und gerechtigkeitsliebender Mensch ist und nur die besten Noten hat. Vielmehr habe ich den Charakter Emma als verzogene und verwöhnte Göre in "Todesstiche" kennenlernen dürfen. Undankbar, verschlossen und verlogen. Doch wie es oft so ist, ist nichts so wie es scheint... Jennifer Lewis ist eine sehr engagierte Mutter, engagierter, als es vielleicht normal ist. Sie vergöttert ihre Kinder und ihr Mann, der Anwalt ist und arbeitet, hat so gut wie gar nichts in der Kindererziehung zu melden. Vielleicht zweifelt er gerade weil er vielmehr Abstand hat an der Geschichte seiner Tochter, was bei seiner Frau natürlich nicht gut ankommt. Viel mehr sieht sie das alles als einen persönlichen Angriff gegen sich selbst und leider ist sie in der Liebe ihrer Kinder so verbohrt, dass sie schlecht andere Meinungen zulassen kann. Jennifer engagiert einen Privatdetektiv, der ihr helfen soll, die Unschuld ihrer Tochter zu beweisen. Plötzlich lernt sie ihre Tochter ganz neu kennen und ihre heile Welt, die sie sich aufgebaut hat, gerät ins Wanken. "Todesstiche" hat mich von Seite eins an gefesselt und ich gebe zu, dass ich die Protagonistin Jennifer mit meinen eigenen Mutterqualitäten verglichen habe. Wenn man mal ganz tief in sich reinhört, wird man sicherlich einige Gemeinsamkeiten mit Jennifer finden. Natürlich liebt man sein Kind und natürlich will man seinem Kind glauben, nur war ich sehr erschrocken, dass Jennifer selbst das Offensichtliche mit fadenscheinigen Theorien zu erklären versucht. Was ist wirklich geschehen? Jennifer muss erkennen, dass sie ihre Tochter doch nicht so gut kennt, wie sie glaubt und die Wahrheit tut manchmal weh. Nina Darnton legt einen Roman vor, in dem der Leser selbst hin- und hergerissen ist und sich gut in Jennifer hineinversetzen kann. Gut gefallen hat mir die bildhafte Beschreibung Sevillas mit der ein oder anderen Hintergrundgeschichte zu Sehenswürdigkeiten der spanischen Stadt. An Spannung mangelt es der Geschichte um Jennifer und ihrer Familie bestimmt nicht und mich hat der Roman mehr als gefesselt, sodass es mir schwer fiel das Buch beiseite zu legen. Wenn man dann am Ende angelangt ist, setzt die Autorin nochmal einen drauf, was mir sehr gefallen hat! Gerne mehr davon und so gebe ich eine absoulte Leseempfehlung!

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  • The Perfect Mother

    Todesstiche
    tootsy3000

    tootsy3000

    30. December 2015 um 20:15

    Die junge amerikanische Austauschstudentin Emma Lewis wird in Sevilla eines Verbrechens beschuldigt. Sie soll zusammen mit ihrem spanischen Lover einen jungen Mann ermordet und ausgeraubt haben. Die junge Frau beteuert ihre Unschuld. Jennifer, ihre Mutter, setzt alles daran ihre Tochter aus dem Gefängnis zu holen, denn für sie ist klar, dass Emma niemals zu einer solchen Schandtat fähig währe. Mit Hilfe eines Privatermittlers stöbert sie nach Informationen über die Tatnacht, erfährt aber auch Dinge aus dem Leben der Tochter, die sie nicht glauben kann und möchte. Indes gerät Emma immer mehr unter Druck, denn den Behörden ist klar, dass das Mädchen lügt. Wenn sie nicht bald mit der Wahrheit heraus rückt, droht ihr eine Anklage wegen Mord und eine jahrelange Gefängnishaft in Spanien ….. Na, wenn die Geschichte nicht stark an Amanda Knox erinnert, dann weiß ich auch nicht. Das war mein erster Gedanke beim Durchlesen des Klappentextes. Und es ist tatsächlich so, dass starke Ähnlichkeiten vorhanden sind nur der Ort und die beteiligten Personen weichen etwas von der Knox-Geschichte ab. Hauptaugenmerk in der Handlung liegt aber in diesem Roman bei der Mutter. Der englische Originaltitel “The Perfect Mother” erscheint mir daher auch passender. Welche Mutter würde nicht zur Rettung ihres Kindes eilen, wenn des Nachts ein Anruf mit der Botschaft kommt “Mama, hilf mir!”? Da würde sich wohl jede Mama auf den Weg machen. Jennifer sieht sich auch als die perfekte Mutter. Sie ist immer für ihre Kinder da, macht Hausaufgaben mit ihnen, fährt sie von dieser zu jener Veranstaltung und sieht sich als beste Freundin ihrer Kinder. Ich empfand sie als eine extreme Mischung aus Glucke und Kontrollfreak. Sie gibt auch ganz offen zu, dass sie gerne alles was ihre Familie betrifft – insbesondere die Kinder – organisiert und macht. Trotzdem wirft sie ihrem Mann aber vor, sich nicht für Emma einzusetzen und sie nicht verstehen zu wollen. Dabei ist ihr Mann Mark derjenige der das Wesen von Emma schon als Kind durchschaut. Klar, als Mutter möchte man in seinem Kind immer nur das Gute sehen, doch beeinflussen kann man das nicht immer. Erst allmählich begreift Jennifer, dass sie nicht immer alles gerade richten kann für ihr Kind und dass es an Emma selber liegt sich aus der Situation heraus zu manövrieren indem sie den Behörden die Wahrheit sagt. Mit 287 Seiten ist der Roman relativ kurz, doch mehr sind wirklich nicht nötig um diese Geschichte in ein Buch zu Packen. Die Handlung ist recht beschränkt, bezieht sich natürlich in erster Linie auf die Mutter und die Geschehnisse in Spanien. Durch bildhaften Darstellungen von Sevilla hat die Autorin versucht etwas Abwechslung in den Ablauf zu bringen. Nina Darnton lebt zusammen mit ihrem Mann John Darnton in New York. Zusammen verbrachte das Paar viele im Ausland, darunter auch Spanien. Diese Erfahrungen nutzt die Autorin für ihr Romane. Das Cover lässt eher auf einen Thriller vermuten, ebenso der Titel. Beide sind irreführend und beziehen sich in keiner Weise auf die Handlung. Mein Fazit: Die Handlung ist nicht sehr spannend. Ich las mich so dahin, ohne wirkliche tiefe Emotionen zu verspüren. Sympathie zu den Charakteren ist für mich nicht ausschlaggebend, dass mir ein Buch gefällt. Leider konnte mich die Erzählart auch nicht so fesseln. Sie war ok, entsprach aber nicht meinen Erwartungen.

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