Nina Dulleck

 4.3 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Spinnen-Alarm, Die Schluckaufprinzessin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nina Dulleck

Nina Dulleck denkt sich gerne Geschichten in Wort und Bild aus. Sie ist verheiratet und Mama von drei Kindern. Nina Dulleck wurde zweimal entdeckt: Einmal von Ihrer Grundschullehrerin, die sie davon in Kenntnis setzte, dass der Bilderverkauf in der Schule verboten ist. Das zweite Mal, als sie 16 Jahre alt war, von einem Verleger. Der hatte mit kommerziellen Geschäften keine Probleme...

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Das beste Enkelkind ... bist du!

Erscheint am 01.08.2020 als Pappbuch bei Coppenrath.

Alle Bücher von Nina Dulleck

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Buchformat:
Cover des Buches Spinnen-Alarm9783789107900

Spinnen-Alarm

 (7)
Erschienen am 23.07.2018
Cover des Buches Die Schluckaufprinzessin9783737351140

Die Schluckaufprinzessin

 (4)
Erschienen am 21.08.2014
Cover des Buches Der Pupsprinz9783737353588

Der Pupsprinz

 (4)
Erschienen am 25.02.2016
Cover des Buches Hallo, kleines Pony!9783789108488

Hallo, kleines Pony!

 (3)
Erschienen am 22.01.2018
Cover des Buches Mücke, die Zahnfee, auf Milchzahn-Jagd9783401701929

Mücke, die Zahnfee, auf Milchzahn-Jagd

 (2)
Erschienen am 13.06.2013
Cover des Buches Schlaf gut, Großer!9783649612339

Schlaf gut, Großer!

 (2)
Erschienen am 01.12.2012
Cover des Buches Tschüss, lieber Schnuller!9783649612346

Tschüss, lieber Schnuller!

 (2)
Erschienen am 01.12.2012

Neue Rezensionen zu Nina Dulleck

Neu

Rezension zu "Spinnen-Alarm" von Nina Dulleck

Kann ich empfehlen
MsChilivor 6 Monaten


Wer kennt sie nicht, die kleinen (oder auch mal großen) Krabbeltierchen, die so viele Menschen nicht mögen? Ich bin ja auch so jemanden, der mal mehr, mal weniger Angst vor Spinnen hat und daher fand ich das Buch doch sehr amüsant zu lesen.


Das Format des Buches ist sehr angenehm und lässt sich gut halten, auch beim Vorlesen. Das Buch hat eine große Geschichte, wie man Spinnen „bekämpft“ und bringt das dabei mehr als einmal sehr lustig an den Leser oder Zuhörer. Es gibt auch viele Tipps und Fakten, woran man Spinnen erkennt, wo sie vorkommen und wie groß sie werden. Das ist sehr schön bebildert und die Spinnen sind doch sehr „verniedlicht“, was schon die Angst mindern kann. Im ganzen Buch ist man eher Zuhörer und läuft den Leitfaden ab, was aber gut passt, da es einen Jungen und ein Mädchen gibt, die durch die Geschichte führen. Die Geschichte kann dabei helfen zu verstehen, dass eine Spinnenangst völlig unbegründet ist (jedenfalls in Deutschland :D). Nur der Zeichenstil selbst hat mich nicht 100 % überzeugt, aber das ist ja Geschmacksache. Schön ist auch die zweiseitige Geschichte, ein „Buch“ im Buch, das fand ich sehr süß.


Ein schönes Kinderbuch zur Bekämpfung von Spinnenangst.

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Rezension zu "Der Pupsprinz" von Nina Dulleck

Gelungener Nachfolger von 'Die Schluckaufprinzessin'
Buecherglitzer93vor einem Jahr

Inhalt:
Endlich ist es soweit! Der kleine Prinz Emil SuperstarkundBlitzeschnell hat Geburtstag. Und er kann natürlich an nichts anderes als die Geschenke denken – denn dieses Jahr hat er einen ganz besonderen Wunsch. Aber erst soll er sein – sehr reichhaltiges – Geburtstagsfrühstück zu sich nehmen. Danach ist sein Bauch so aufgebläht, dass ihm nicht nur ein Rülps entweicht, sondern auch einige stinkige Pupse. Als es dann an die Geschenke geht, geht das Gepupse weiter – mal aus Freude oder Überraschung, am Ende nur noch aus Ungeduld und dann platzt ihm endgültig der Kragen. Niemand hat seinen Wunsch erfüllt. Kann sein Geburtstag jetzt noch gerettet werden, oder wird er in einer grünen Stinkewolke untergehen?

Meine Meinung:
Bei Der Pupsprinz handelt es sich, nach Die Schluckaufprinzessin, um das zweite Bilderbuch von Nina Dulleck, das in dem etwas ungewöhnlichen Königsschloss spielt und sich mit einem körperlichen Phänomen befasst – wie der Titel schon sehr gut verrät. Und auch das Cover ist sehr aussagekräftig: Ganz in grün gehalten, mit etwas helleren grünen Stinkewölkchen und einem Prinzen, der sich die Nase zuhält.
In diesem Bilderbuch geht es um den Bruder von Prinzessin Rosa Klitzeklein, den Prinzen Emil SuperstarkundBlitzeschnell. Den Namen finde ich ja an sich ganz lustig, allerdings kann ich nicht so ganz verstehen, warum er komplett zusammen geschrieben ist und dann auch noch mitten im Wort Großbuchstaben verwendet werden. Auch beim Namen des Ritters FreivonRost wird diese ungewöhnliche Schreibweise verwendet. Aber eigentlich passt es dann auch wieder zum Gesamtbild: Das Buch, die Geschichte und die Protagonisten sind nämlich alles andere als gewöhnlich.
Natürlich kommen wieder einige bekannte Protagonisten in der Geschichte vor, etwa das Königspaar, die Köchin Brezelchen und die Kammerzofe Löckchen. Das finde ich richtig toll, denn für Kinder ist es oft noch einmal schöner, wenn sie bereits einige der Charaktere kennen. Auch die Protagonistin des vorherigen Bilderbuchs kommt in dieser Geschichte vor: Prinzessin Rosa Klitzeklein. Das wird vermutlich gerade das Herz der Mädchen höher schlagen lassen. Daneben gibt es aber auch einige neue Gesichter, die alle wieder sehr ausgefallene Namen und noch ausgefallenere Geburtstagsgeschenke haben.
Die Geschichte beginnt bereits auf dem Titelblatt. Hier ist eine Szene vom Vorabend zu sehen, als der Prinz die Eltern an seinen Geburtstag und seinen Wunsch erwähnt. Hier scheint das Königspaar sehr genervt, nachdem sie sich bereits ‚365 1/2‘ mal den Wunsch des Prinzen anhören mussten. Da könnte man meinen, sie hätten ihn sich auch gemerkt und erfüllt? Tja, leider Fehlanzeige.
Nachdem der Prinz aufgestanden ist, sich fertig gemacht hat und das für die restlichen Schlossbewohner verhängnisvolle Festmahl zu sich genommen hat, wird relativ bald deutlich, dass der Wunsch des Prinzen von keinem Schenkenden erfüllt wurde. Er bekommt im Laufe der Geschichte viele Geschenke, mal richtig ausgefallene und coole Sachen, mal Sachen, über die sich vermutlich die wenigsten gefreut hätten. Bei seinem nachfolgenden Wutanfall sind seine Eltern wieder einmal die ersten, die sich ratlos hinter dem Ohr kratzen und auch die anderen Erwachsenen sind ratlos. Die Einzige, die vernünftig reagiert, ist die Schwester des Prinzen. Sie öffnet die Fenster und lässt den Mief heraus – was wiederum einen wichtigen Beitrag zum Happy End leistet.
Thematisch handelt es sich wieder um ein Phänomen, das in der Lebenswelt von Kindern eine wichtige Rolle spielt: Pupsen. Gerade im Alter der Zielgruppe ist Pupsen noch etwas ganz Normales, es hört sich lustig an, riecht eigenartig und man kann die Erwachsenen damit entweder zum Lachen, zum Erröten oder zum Nach-Luft-Schnappen bringen. Herrlich! Daher ist es gut, dass in dem Buch nicht pädagogisiert wird. Keiner der Erwachsenen sagt zum Prinzen, dass er mit dem Pupsen aufhören soll oder es zumindest nicht vor anderen tun soll. Die Überspitzung der Situation kann dazu beitragen, dass Kinder anfangen, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden.
Die Illustrationen sind sehr humorvoll, kreativ und detailreich. Sie erinnern wieder vereinzelt an Comics, mit vielen kleinen Szenenfolgen auf einer Seite, Sprechblasen und Geräuschen, die in einer anderen Schriftart und farbig auf die Seiten integriert sind. Vereinzelt fand ich die Leserichtung allerdings nicht ganz eindeutig – da musste ich mich erst einmal zurechtfinden. Die eigentlich mit den Augen nicht sichtbaren Gerüche werden durch grüne Wölkchen dargestellt – die im Laufe der Geschichte so stark zunehmen, bis kaum noch etwas zu sehen ist. Farblich sind die Illustrationen ansonsten wieder in eher pastelligen Farben gehalten, wobei bei diesem Bilderbuch die Farbwahl so gewählt ist, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen werden. Viele Farben sind vertreten, nur auf Rosa und andere eher mädchentypische Farben wird weitestgehend verzichtet.
Wer denkt, das Bilderbuch Die Schluckaufprinzessin sei nur für Mädchen und der Nachfolgeband Der Pupsprinz sei nur für Jungen, der irrt. Beide Bücher sind für alle Geschlechter gleichermaßen zu empfehlen – auch wenn im ersten Buch die Farbe Rosa wesentlich öfter vorkommt als im zweiten Buch. Die beiden Geschichten beinhalten Themen aus dem Alltag von Kindern, verpackt in einem märchenhaften Setting mit sehr ungewöhnlichen Charakteren. Die Comicelemente und die lustigen Illustrationen werten das Vorleseerlebnis noch auf. Wieder ein sehr gelungenes Bilderbuch, dass sowohl meiner Tochter als auch mir beim Vorlesen immer wieder Freude bereitet. Daher: 5 Sterne.

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Rezension zu "Das beste Kindergartenkind ... bist du!" von Nina Dulleck

Schönes Pappbilderbuch für Kindergartenkinder
Buecherglitzer93vor einem Jahr

Inhalt:
Was macht das beste Kindergartenkind aus? Es sollte sich auf dem Weg zum Kindergarten auskennen und schon ein paar Regeln des Straßenverkehrs kennen. Außerdem ist es schon selbstständig und braucht die Mama gar nicht mehr. Im Kindergarten macht es gerne mit, findet sich zurecht und hat einfach ganz viel Spaß. Und das natürlich nicht alleine – denn ohne Freunde macht der Tag im Kindergarten natürlich nur halb so viel Spaß!

Meine Meinung:
Dieses Pappbilderbuch von Nina Dulleck ist zur richtigen Zeit bei uns eingezogen. Meine Tochter kommt nämlich im Sommer auch in den Kindergarten und da sie sich darauf schon ziemlich freut – ‚Mama, wann gehe ich in den Kindergarten?‘ – dürfen natürlich auch die passenden Bücher nicht fehlen, um diese Vorfreude noch zu verstärken und sie außerdem ein bisschen auf den Alltag im Kindergarten vorzubereiten. Fast jedes Kind kommt mit spätestens 3 Jahren in den Kindergarten oder in die Kita und das ist wirklich ein großer Schritt – das erste Mal ganz ohne Mama oder Papa, vielleicht das erste Mal richtiger Kontakt mit Gleichaltrigen. Das kann nicht nur spannend und aufregend sein, sondern vermutlich zu Beginn auch etwas beängstigend. Dieses Bilderbuch bietet daher eine gute Unterstützung, um dem Kind den neuen Alltag näherzubringen und es schon einmal mental auf diesen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten.
Die Geschichte – wenn man es so nennen kann – wird zum Großteil in Fragen erzählt die mit ‚Wer…?‘ beginnen und sich untereinander reimen. Die Reime passen sehr gut und wirken zu keiner Zeit erzwungen. Außerdem haben sie ein großes motivationales Potenzial und verbessern die phonologische Bewusstheit der Kinder.
Thematisch werden mehrere Alltagsszenen vorgestellt, die vermutlich jedem Kindergartenkind bekannt vorkommen. Auch ich kann mich noch an Vieles aus meiner Kindergartenzeit erinnern. Es geht um den Weg zum Kindergarten und an welche Regeln man sich hier halten sollte – leider wird hier nur auf das Warten bei Rot eingegangen, nicht aber auf Aspekte wie ‚Nach Links und nach Rechts gucken‘. Im Kindergarten werden dann zuerst die Jacke aufgehängt und die Schuhe ausgezogen, bevor dann die Mama verabschiedet wird. Dann gibt es Frühstück, was lediglich auf den Bildern dargestellt wird, und dann wird gezeigt, wie ein Tag im Kindergarten ablaufen kann: Morgenkreis, Bilder malen und draußen spielen.
Die Aufmachung des Bilderbuches ist sehr gelungen. Der Hintergrund ist durchgehend in einem cremigen Gelbton gehalten und wirkt dadurch sehr harmonisch. Die Schrift ist angenehm groß und in einer Grundschrift, sodass bereits frühe Leseanfänger mitlesen können. Pro Seite gibt es meist nur einen Satz. Vereinzelt ist die Schrift in Schlangenlinie abgebildet, was ich sehr ansprechend finde.
Auf dem Cover befindet sich ein Foto-Einsteckrahmen, der es ermöglicht, das Buch zu personalisieren. Hier kann ein Foto des Kindes mit den Abmaßen 10 x 15 cm hineingeschoben werden. Auch sehr gut, wenn das Kind das Buch mal in den Kindergarten mitnehmen möchte. So weiß jeder direkt, wem es gehört.
Am Ende des Buches steht die Frage: „Das beste Kindergartenkind – wer mag das sein?“. Die Antwort hierauf soll ein Spiegel bieten, der in die andere Seite integriert ist und mit einem schönen illustrierten Rahmen versehen ist. Meine Tochter liebt dieses Extra, dann jedes Mal sieht sie natürlich sich selbst und das motiviert! So kann das Buch auch gut im Kindergarten verwendet werden, beispielsweise wenn ein Kind traurig ist und ein bisschen Trost braucht.
Die Illustrationen von Nina Dulleck sind herzallerliebst. Die Personen, Tiere und Spielzeuge sind wirklich sehr süß dargestellt. Die Illustrationen sind weitestgehend auf das Wesentliche beschränkt und nicht mit zu vielen Details überladen. Nur eine Illustration wirkt recht chaotisch, was allerdings realistisch ist (die Garderobe mit den Jacken, Schuhen und persönlichen Gegenständen der Kinder). Die Farbwahl gefällt mir richtig gut. Es sind viele unterschiedliche Farben dabei, die allerdings beruhigend wirken und nicht grell oder quietschig sind. Dulleck verwendet klare, breite Linien in einem Braunton, um die Gegenstände voneinander abzuheben – ohne dass es zu stark wirkt.
Ein wirklich gelungenes Bilderbuch für Kinder, die bald in den Kindergarten kommen oder bereits einige Zeit im Kindergarten sind. Der geschilderte Alltag bietet viele Identifikationsmöglichkeiten und die Illustrationen sind sehr schön anzusehen. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen und daher bekommt es auch 5 Sterne.

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