Nina Dulleck

 4.4 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Die Schluckaufprinzessin, Spinnen-Alarm und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das beste Kindergartenkind ... bist du!

Erscheint am 01.02.2019 als Pappbuch bei Coppenrath.

Alle Bücher von Nina Dulleck

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Die Schluckaufprinzessin

Die Schluckaufprinzessin

 (4)
Erschienen am 21.08.2014
Der Pupsprinz

Der Pupsprinz

 (3)
Erschienen am 25.02.2016
Spinnen-Alarm

Spinnen-Alarm

 (3)
Erschienen am 23.07.2018
Hallo, kleines Pony!

Hallo, kleines Pony!

 (2)
Erschienen am 22.01.2018
Der Pupsprinz Miniausgabe

Der Pupsprinz Miniausgabe

 (1)
Erschienen am 25.07.2018
Mücke, die Zahnfee, auf Milchzahn-Jagd

Mücke, die Zahnfee, auf Milchzahn-Jagd

 (1)
Erschienen am 13.06.2013

Neue Rezensionen zu Nina Dulleck

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Rezension zu "Miep, der Außerirdische - Das Wesen vom Blauen Planeten" von Nina Dulleck

Lustige Geschichte mit einem Hauch Ernst
Seelensplittervor 2 Monaten

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Miep Der Außerirdische

Das Wesen vom Blauen Planeten



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt findet ihr wieder auf meinem Blog.



Inhalt in meinen Worten:

Miep ist endlich wieder zurück zu Hause, doch oh Schreck, da ist jemand dabei, ein blinder Passagier, um genau zu sein, Ben von der Erde.

Was nun tun? Nun der Junge muss zurück zur Erde.

Doch wie stellt man das am besten an?

Vor allem, wenn man die Menschen nicht wirklich kennt und nur die Beschreibung kennt: zwei Augen, viele Haare.

Was da alles skurrile passieren kann, davon berichtete euch Miep, allerdings auf seiner Außerirdischen Art.



Wie ich das Buch empfand:

Dieses Buch wirkte im ersten Moment erst mal wirr für mich und ich musste mich auf dieses Buch einlassen. Als ich mich bewusst für dieses Buch entschied und es dann anfing zu entdecken, war es einfach cool.

Einerseits weil es einfach mal von einer anderen Perspektive ausgeht, zum anderen weil das Buch irgendwie wie ein halber Comic wirkte, somit ist Sprache und Bild wunderbar vereint und bilden gerade für Erstleser und Entdecker von Büchern der besonderen Art richtig Sinn.



Comic?

Dieses Buch hat viele Zeichnungen und diese sprechen einerseits zu mir als Leserin, andererseits gibt es auch kurze Texte zu den Bildern. Dennoch ist es nicht wie ein Comic, sondern nur ähnlich. Finde ich gelungen, und wer sich am Anfang etwas schwer tut, weil es vielleicht überladen im ersten Moment wirkt, wird schnell staunen, das alles doch passend ist und gar nicht so ein Strudel an Eindrücken ist.



Sprache:

Im Buch sind einfache und klare Sätze, nur durch die Zeichnungen kommen fremdartige Sprachen zustande, doch wer gewieft ist, entdeckt schnell, das ist keine Fremdsprache man muss einen Text nur von der anderen Seite lesen, fand ich frisch und frech.

Dagegen ist die Sprache kindgerecht und niedlich mit ein bisschen Witz gespickt.


Bilder:

Ich weiß nicht warum aber bei dem Vater von Miep musste ich an die Ottifanten denken, irgendwie sind diese ähnlich gestaltet, allerdings ist der von Nina etwas farbenfroher und einfach passender für das Buch.

Die anderen Gestalten im Buch sind einfach toll gestaltet, aber zu diesen hatte ich keine Assoziationen, das hatte ich nur beim Vater.

Süß finde ich vor allem wie die Menschen dargestellt sind.


Empfehlung:

Dieses Buch ist für Erstleser wunderbar geeignet. Wie gut das es auch Antolin Punkte gibt, deswegen wurde mir auch relativ schnell dieses Buch von einem Kind, das Punkte sammelt aus den Händen gerissen, und es wurde fleißig gelesen, das fand ich dann doch sehr süß.

Deswegen ist es ein klares Buch für Grundschüler.


Bewertung:

Ich selbst fühlte mich dem Buch erst beim Zweiten Blick aufgehoben, doch dann hat es mich richtig eingezogen, zum grinsen gebracht und ich hab Miep wirklich in mein Herz geschlossen. Deswegen gibt es auch fünf Sterne.

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Rezension zu "Spinnen-Alarm" von Nina Dulleck

Ein super lustiges aber auch Informatives Bilderbuch mit einem ultimativen Spinnen-Angst-Vertreibung
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Eine Geschichte für Kinder ab 3 Jahren

Wir mögen Spinnen und lassen sie am Leben.
 Es sind faszinierende Wesen!
Wenn ihr eine Spinne in ihrem Netzt seht dann beobachtet sie doch einmal durch das Objektiv einer Kamera.
So haben wir es gemacht und gestaunt wie schnell und wie fein die "Hände" und "Finger" einer Spinne arbeiten!


Spinnen sind immer so ein besonders Thema.
Viele haben Angst vor ihnen. Egal wie klein sie sind, sie geraten in Panik, laufen schreiend, kreischend davon.
Wieso eigentlich?
Was kann ein so kleines Tierchen uns großen Menschen tun?
Hätten die Spinnen nicht viel mehr Grund vor uns "Riesen" zu fliehen?

Spinnen ALARM!
ist ein Buch, das sicher vielen die Angst vor Spinnen nimmt.
Und so heißt es im Untertitel auch:
"Das große (Spinnen-) Angst -weg-Buch

Wir lieben die Bücher von Nina Dulleck, weil sie immer mit ganz viel Humor und witzigen Bildern Geschichten erzählt. Dem Stil bleibt sie sich auch bei diesem Buch treu und genau darin liegt der Zauber des Buches. Anschaulich hält sie (fast) alltägliche Situationen der Spinnenbegegnung fest, über die wir von außen gesehen schmunzeln müssen. Doch wie ist es wenn dann tatsächlich eine Spinne auftaucht?
Die Bilderbuchmacherin nimmt ihre kleinen ( und auch großen) Leser an die Hand, richtet das Wort an sie in dem sie sagt: " Diesen Schrei kennst du bestimmt......." wie sehen zwei spielende Kinder in ihrem Zimmer, als plötzlich ein Schrei zu hören ist, der Junge springt panisch auf....  oder "Falls du es übrigens selbst warst, der diesen "Iiiiieh!-Schrei ausßgestoßen hat (Psst, wird nicht verraten! Ehrenwort!"....Alltäglich, zumindest für die, die Angst vor Spinnen haben. Anschaulich in vielen kleinen "witzigen" Bildsequenzen erfahren wir, das es Spinnen überall gibt. Im Keller, auf dem Dachboden, finden rechnen wir ja schon mal mit den kleinen Tierchen aber sie krabbeln wirklich überall hin .Bei Nina Dulleck seit sich eine gerade von der Lampe über dem Esstisch ab, versteckt sich eine andere unter dem Spülkasten im Bad oder versteckt sich unter dem Bett. Sogar im Auto und draußen "verfolgen" die Spinnchen unsere kleinen Protagonisten.
Spinnen gibt es nicht nur überall sondern es gibt auch unglaublich viele verschiedene. Wie verschieden sie sind zeigt uns Nina Dulleck auf ihre ganz eigene Art. Ziemlich naturgetreu aber dann auch wieder mit kleinen freundlichen Details, die uns schmunzeln lassen. So sehen wir ein recht großes Exemplar an dessen Beinchen, 8 an der Zahl, bunte Socken zu sehen sind. Und was schreibt Die Bilderbuchmacherin dazu?
"Da hat die Oma beim Sockenstricken ganz schön was zu tun!"
Oder die Spinnchen haben nette, freundliche Kulleraugen. Mal scheint es als träge die eine, eine Brille, mal ist es auch die Bewegung der filigranen langen Beine, die einfach lustig aussieht.
Hier wird auf amüsante Weise Sachwissen mit witzigen Elementen verbunden, die die Spinnen in ein ganz anderes Licht rücken und viel von dem scheinbar furchteinflößendem wett machen.
Wenn man sich einmal genauer ansieht, was diese kleinen Tierchen so alles können fängt man unweigerlich an zu staunen. Rekorde, Superlative faszinieren und interessieren Kinder und so zeigt uns Nina Dulleck auch dieses.  Der Alltag der Spinnen jedoch besteht nicht aus Rekorden. Im Grunde sind sie sehr gemütliche ruhige, unaufdringliche, Wesen, die größtenteils, gar nicht wahrgenommen, irgendwo auf Beutel lauern, wobei wir Menschen nun überhaupt nicht zu ihrem Beuteschema gehören. Wie sie sich genau ernähren und was sie anstellen um ihre Beute zu bekommen illustriert die Bilderbuchmacherin wiederum auf ihre höchst eigene witzige Weise. Witzig und dennoch sehr nah an der Realität. Manchmal muss man einfach mit besonderen Bildern arbeiten um etwas anschaulich zu vermitteln.
Aber sie informiert nicht nur darüber wo und wie Spinnen leben sondern hat auch jede Menge Tipps und Tricks ( die natürlich nicht immer so ernst gemeint sind) auf Lager um die unliebsamen Gäste verschwinden zu lassen. Wieder sehen wir kleine witzige, sehr lebhafte Bildsequenzen in denen unsere beiden Protagonisten so allerlei anstellen. Da kommt Opas Unkrautvernichtungsapparat genauso zum Einsatz wie Muttis Topflappenhandschuhe, Papas Sonntagszeitung oder auch ein Sturzhelm mit Lärmschutz. Als unsere Lesekinder diese Bilder sahen gab es kaum ein Halten. Jeder hatte mindestens noch drei bis vier weitere teils praktische, teils abenteuerliche Ideen und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die beiden Helden unserer Geschichte ebenso zu Hochform auf laufen und eine "einzigartige, gigantomanische, superduper Staubsauger-Fliegenklapp-Spinnenverschwinde-Maschine" konstruieren. Doch ob so eine Maschine wirklich die Lösung sein kann?
Ich denke nicht und so verrät uns Nina Dulleck ihren ganz eigenen Trick, den ich übrigens unseren Lesekindern schon seit vielen Jahren verrate.
Und hierzu gibt es auch eine kleine persönliche Geschichte.
Als unsere Kinder klein waren fuhren wir immer in den Ferien auf einen Bauernhof. Jeder kann sich vorstellen, dass so ein Bauernhof genau das richtige Lebensumfeld für Spinnen ist und dem war auch so. Genau wie auf Nina Dullecks Bildern waren sie wirklich überall zu finden. Darunter auch ein paar wirklich große Exemplare. Als eine meiner Töchter daraufhin zwar nicht schrie aber ängstlich weg lief sagte der Bauer zu ihr: " Du musst keine Angst haben. Das ist Agathe. Agathe wohnt hier damit du keinen Mückenstiche bekommst. Die frisst die Mücken bevor sie dich stechen können....." Daraufhin kam unsere Tochter ( 3 Jahre alt) wieder aus ihrem Versteck heraus guckte sich die Spinne an und wollte kurz darauf wissen wie denn die Spinnen da oben, daneben, dahinten.... heißen.
Als sie dann doch eines Morgens mit einem Mückenstich aufwachte stellte sie fest, dass keine Spinne im Raum war, die die Mücke hätte fressen können. Daraufhin lief sie mit ihrem etwas älteren Bruder los um Ottokar, Gustav, Stina....... einzusammeln um sie ins Kinderzimmer umzusiedeln.
Ganz soweit geht es im Buch nicht. Hier zeigen unsere Protagonisten wie man Spinnen vorsichtig einfängt um sie dann im Garten wieder aus zu setzten.
Ja, und im übrigen, gibt es nicht nur Menschen die vor Spinnen Angst haben. Manchmal ist Angst dumm, aber grundsätzlich ist es nie verkehrt erst einmal vorsichtig und besonnen an etwas heran zu gehen. Wenn man dem unbekannten aber einen Namen gibt oder bei Menschen ihn danach fragt, dann hat sich oft schon viel von der ersten Angst gelegt.
Und so verabschiedet Nina Dulleck ihre Leser mit einem ganz wunderbaren Bild und einer noch schöneren Botschaft.
"Manchmal gewinnt man auf diese Weise sogar Freunde"
 
Wir haben in der Vorlesestunde viel Gelacht, viele verrückte Ideen entwickelt, Spinnen mit sechs und acht Augen, acht Beinen kennengelernt. Mal mit Fell und mal ohne. Mal braun, mal grün, mal bunt, mit kurzen oder langen Beinen.
Wir haben den ultimativen Spinnen-Angst- Vertreibungs-Trick kennengelernt und viele über die vermeidlich fiesen Tiere gelernt.
Und wenn wir uns nun das Titelbild anschauen und uns vorstellen das sind wir dann kommt uns vielleicht gleich die nächste Idee, wie man Spinnen-( Angst) noch vertreiben kann.
 
Ein herrliches Kinderbuch, das durch seine witzigen Erzählungen und Bilder bestimmt die Spinnen in ein anders Licht rücken und Mut machen, bei der nächsten Spinnenbegegnung einmal genauer hin zu schauen.

p.s. Es gibt Menschen, die haben so viel Angst vor Spinnen, dass sie noch nicht mal das Bild einer Spinne, auch nicht  das einer gezeichneten Spinne, anschauen können.
Das sollte man im Vorfeld der Lesung vielleicht abklären.
Zumindest unter den Erwachsenen!! Kinder sind da wesentlich lockerer!!

Übrigens gibt es ein ganz tolles Spinnenlied. Ich habe es als 5 jährige kennengelernt. Es ist eil eines fantastischen Theaterstücks das Anfang der 70er Jahre im Stadttheater in Münster aufgeführt wurde. Das Stück und das Lied haben mich und meine Kinder lange begleitet. Vermutlich habe ich deshalb nie Spinnen-Angst entwickelt. es ist so wunderschön, das man danach einfach nur noch denkt :
"Was für ein Wunderwerk ist eine Spinne"
...... unter anderem heißt es dort ...."sag nicht oh pfui eine Spinne warum auch.... weil ich acht Beine habe, wen stört es?.......  Mein Netzt ich hab's gesponnen.......Tautropfen glitzern in den schönsten Farben des Regenbogens.... . Allein diese Stichworte verzaubern und faszinieren so sehr, das die Angst dem Staunen, der Schönheit weicht.

 


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Rezension zu "Der Pupsprinz Miniausgabe" von Nina Dulleck

Herrlich Skurril
Seelensplittervor 4 Monaten

Meine Meinung zum Kinderbilderbuch:

Der Pupsprinz



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Der Pups Prinz ist ein Geburtstagskind und nachdem er am Morgen so richtig kompliziertes Kram gefuttert hat, pupst er und stört damit erst mal jeden, doch eigentlich ist es gut, dass der Prinz pupst, denn dadurch kommt sein ganz  persönliches Geburtstagsgeschenk schneller zu ihm. Was das ist?

Nun ein Drache, der einen jungen Prinzen sucht, der mutig und liebenswert ist, und auch wenn der Prinz stinkt, so ist er liebenswert und einfach knuddelig.

Lasst ihr euch auf den kleinen Prinzen ein und lernt ihr ihn kennen?



Wie ich das Buch empfand:

Zuerst einmal musste ich mich auf den kleinen Prinzen wirklich einlassen, und eigentlich hätte ich wohl eher weniger zu diesem Buch gegriffen, weil ich eigentlich schon zu alt für diesen kleinen Prinzen bin, letztlich bin ich aber froh das ich ihn kennenlernen durfte.

Ich muss aber gestehen, mich hat anfangs etwas die Seitengestaltung die etwas speziell ist, irritiert, doch schnell fand ich heraus wie es funktioniert und ich konnte mich gut auf den kleinen einlassen.



Mal ehrlich, wer kennt es nicht, das er einfach pupsen muss, und wie schnell kann da einfach mal ein bisschen ein doofer Geruch dabei sein, und genau das erlebt der kleine Prinz.

Als er nach und nach seine Geschenke erhält, sei es ein spezieller Pulli, der mit feinsten Fäden der kubanoischen Giftmorchelschleimspinne gestrickt ist oder aber auch andere Kuriositäten bekommt der kleine Prinz geschenkt, merkt man aber recht schnell was er sich eigentlich wünscht, nämlich ein Haustier. Und ob und in wieweit er diesen Wunsch erfüllt bekommt, darum geht es, denn manchmal werden Wünsche schneller wahr als man denkt, aber dann auch gerne mal verrückter, als man ahnen kann.



Sprachgebrauch:

Das Buch ist wirklich lustig gestaltet. So finden sich auch recht spezielle und lustige Worte in diesem Buch, die mir erst einmal einen kleinen Zungenbrecher bescherten, man merkt einfach die Art und Weise der Autorin, nicht nur oder gerade durch die Zeichnungen sondern auch durch die Sprache, so wie sie eben ist. Liebenswert, und kreativ, einfallsreich und auf gar keinen Fall langweilig. Wer sich jedoch mit Zungenbrecher schwer tut, dem sei gesagt, man kann das Buch auch ohne lesen ;).



Spannung:

Ich fand dieses kleine Kinderbuch spannend, weil ich bis zum Ende nicht wusste, wohin dieses Buch steuert und was es mir mitteilen möchte. Die Illustrationen sind einfach großartig und auch die Sprache und das drumherum macht das Buch spannend und aufregend, einfach genial.



Empfehlung:

Ich möchte dieses Buch nicht nur Kindern empfehlen, ich finde dieses Buch ist ein Kinderbuch für Erwachsene, denn immer wieder musste ich mich ertappt fühlen, bei der ein oder anderen Anekdote worauf die Autorin anspielte, herrlich skurril und für die Lachmuskeln ist wunderbar gesorgt.



Bewertung:

Für die anfänglichen Schwierigkeiten, kam ich dann doch recht schnell mit und fand es einfach herrlich das ich dieses Buch entdecken durfte, die Lachmuskeln wurden gefördert und auch die ein oder Anspielung tat mir gut zu entdecken, deswegen gebe ich fünf Sterne und kann nur sagen, lernt Nina Dulleck mit ihrer kreativen und besonderen Art kennen. 

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