Nina George Das Lavendelzimmer

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Inhaltsangabe zu „Das Lavendelzimmer“ von Nina George

Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit. Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der 'literarischen Apotheke', verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. "Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)

Eine großartige Geschichte, die mich mit ihrer Sprache, den Figuren und ihrer Weisheit restlos begeistert hat.

— Kari_Lessir

Ein unglaublich tolles Buch, Balsam für die Seele, zu keiner Zeit langweilig und voller toller Charaktere!

— KatharinaP

Ein Buch voller wunderbarer Wendungen das einem Mut macht

— Leselieserl

Furchtbar kitschig. Aber vielleicht brauche ich genau das - um zu heilen. Heute jedenfalls, hat es sehr geholfen, die literarische Arznei.

— CarolinHafen

Nach einer Empfehlung eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Voller Schmerz. Und ebenso voller Liebe und Abenteuer.

— Metalhepchen

Wer wollte nicht einmal mit einem Bücherschiff auf Riesen gehen...

— Leseratte-uhu

Wunderschöne Geschichte,aber das gewisse Extra hat leider gefehlt.

— Nicole1989

Ein ganz zauberhaftes Buch über die Liebe zu Menschen und Büchern, Schuld, Vergebung und das französische Lebensgefühl.

— JoJansen

Schönes Buch für zwischendurch mit einem super Zugang zum verkaufen von Büchern.

— Sophiiie

Mein liebstes Buch über eine Buchhandlung auf Reisen, einem Buchapotheker und die Frage aller Frage nach der Liebe.

— Nelle_G

Stöbern in Romane

Dann schlaf auch du

Eiskalt, erschütternd & eindringlich. "Dann schlaf auch du" zeigt, was passiert, wenn Wärme im Leben fehlt & der Tunnelblick vorherrscht.

Binea_Literatwo

Die Schlange von Essex

Der feine Humor und die herrlich verschrobenen Charaktere haben dieses Buch für mich zu einem Lesehighlight gemacht.

TanyBee

Außer sich

Eine Geschichte mit einer Protagonistin die in keinster Weise berührt!

Laurie8

Was man von hier aus sehen kann

WOW!!! Ein wunderbarer Roman, der alles enthält was man sich wünscht: Freundschaft, Humor, Tragik und viel viel Nächstenliebe.

MissRichardParker

Der Typ ist da

Ganz nett zu lesen, aber nicht der Ortheil den ich gerne lese.

19angelika63

Der Gentleman

Herrlich witzig und urkomisch!

Kristall86

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    Das Lavendelzimmer

    Giselle74

    05. October 2017 um 14:54

    Der Buchhändler Jean Perdu erhält nach etlichen Jahren eine Nachricht einer verlorenen Liebe, die sein ganzes Leben umwirft. Er löst buchstäblich alle Leinen und geht mit einem Hausboot auf die Reise zu sich selbst. So einfach wäre wohl der Inhalt des Buches skizziert. Aber so einfach ist es natürlich nicht, denn Perdu lebt ja nicht im luftleeren Raum. Und gerade das Drumherum ist es, was diesen Roman so zauberhaft macht: die vorbeiziehenden Dörfer, Städchen und Landschaften, die Personen am Wegesrand, die ihn mal länger, mal kürzer begleiten. Da wäre der junge Bestseller-Autor Max Jordan, auf der Flucht vor seinen Fans und mit seiner Schreibblockade hadernd oder Cuneo, der Italiener, der seit Jahrzehnten Frankreichs Kanäle nach seiner großen Liebe absucht, die er einst auf einem Hausboot traf. Nina George schafft es, auch an schwerer wiegende Lebensthemen heranzugehen ohne den luftig-leichten, fließenden Ton zu verlieren, der dieses Buch ausmacht. So entwickelt die Geschichte ihren eigenen Sog, ihren ganz eigenen Erzählfluss, der den Leser einfach mitnimmt auf die Reise durch Frankreich und Perdus Leben, ihn mitfühlen, mitzittern, mithadern und -weinen lässt. "Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." meint Christine Westermann und beschreibt damit das Gefühl, das auch ich beim Lesen hatte. Das Gefühl, in eine Welt einzutauchen, in der man Schmerz fühlen und auch loslassen darf, in der das Leben intensiver, die Liebe strahlender und Freundschaft etwas Festes und Unvergängliches ist. Ein nettes Beiwerk sind die angehängten Listen mit Rezepten der Gerichte, die Jeans Reise begleiten und der Bücher, die, als Jean Perdus literarische Notapotheke bezeichnet, bei allerlei Leiden und passenden oder unpassenden Gefühlen helfen sollen. Auch wenn das Buch schon 2013 erschienen ist, für mich zählt es zu den Leseentdeckungen des Jahres und ich werde es sicherlich nicht nur einmal lesen und genauso sicher auch anderen als Leseempfehlung ans Herz legen.

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  • Es hat mich verzaubert!

    Das Lavendelzimmer

    EifelBuecherwurm

    06. June 2017 um 17:42

    Inhalt:Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.Design:So minimalistisch und schön. Ich habe mich sofort in das Cover verliebt. Passend zum Titel "Das Lavendelzimmer" ist die Schrift in Lila gehalten. Ein paar Lavendel-Zweige liegen auf einem hölzernen Untergrund. Für mich hatte das direkt etwas vom Mittelmeer.Meine Meinung:Bisher habe ich Romane wie diesen nicht so auf dem Schirm gehabt. Der Grund, warum ich mir dieses Hörbuch kaufte war einfach: es gab vor Ort kein Anderes was ich nicht schon hatte, und daher griff ich zu diesem, da mir das Cover so gut gefiel. Als sich die Imhaltsangabe auch noch ansprechend anhörte, kaufte ich es kurzerhand. Und dies stellte sich als Glücksgriff heraus. Jean Perdu ist ein besonderer Buchhändler. Seine Buchhandlung befindet sich auf einem Schiff und Bücher verkauft er wie Medizin. Er erkennt woran die Menschen leiden und hat immer das passende Buch zur Hand. Nur bei sich selbst kommt er nicht weiter. Erst die Ankunft einer neuen Nachbarin reißt ihn aus seiner gewohnten Lethargie und stößt ihn hinaus ins Leben. Er macht sich auf den Weg zu sich selbst und findet dabei nicht nur sich selbst, sondern auch gute Freunde an seiner Seite.In diesem Buch findet jeder Leser ein Stück von sich selbst. Es ist poetisch-philosophisch und arbeitet mit so viel Gefühl und Menschlichkeit. Es ist eine kleine, kostbare Perle. So ein Buch habe ich noch nie gelesen!Der Sprecher passt perfekt zum Buch. Er ist total beruhigend und hat mich direkt zum Träumen gebracht. Abends im Bett wäre das Hörbuch vermutlich nichts gewesen, weil ich sicher sofort eingeschlafen wäre. Aber so habe ich auf dem Weg zur Arbeit dem sehr sympathischen Sprecher verzaubert zugehört. Einen Teil des Buches spricht die Autorin selbst. Mit ihrer Stimme konnte ich mich nicht so gut anfreuden, sie hat für mich einfach nicht zur Person gepasst. Aber da die Szenen nicht sehr lang und auch nicht häufig waren konnte ich damit leben. Es hat nur vom Gefühl her den Hörspaß etwas unterbrochen.Dieses Buch ist Sehnsucht pur. Die Erzählweise ist so plastisch und überdeutlich, dass ich die Gerüche fast wahrnehmen konnte. Immer wieder berichtet die Autorin so detailliert von der Umgebung und allem rund um Jean, dass es besser ist als jeder Film.Schön fand ich auch, dass es nicht nur um Jean Perdu geht. Wir erfahren allerlei über die Personen um ihn herum. Unterschiedliche Charaktere, die zunächst überhaupt nicht zueinander passen, treten eine Reise an. Jeder für sich, aber auf Teilen der Strecke gemeinsam. Eine kleine, eingeschworene Gemeinschaft rund um Jean entsteht. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und geht unterschiedlich damit um. Aber sie stehen einander bei und können sich aufeinander verlassen.Manche Kleinigkeiten fand ich von den Charakteren her doof, Anderes wieder total klasse. Aber so ist das auch im wahren Leben. Nicht alles an einer Person kann einem gefallen. Fazit:Dieses Buch hat mich verzaubert. Ich kann es schwer in Worte fassen. Es war wie ein ruhiger und besonnener Hafen, in den ich nach einem stressigen Tag einlaufen konnte. Es hat auf einfache Weise philosophisch anspruchsvolle und zwischenmenschliche Dinge beleuchtet und analysiert. Und das ohne belehrend zu sein. Dazu die liebenswerten Charaktere, die schöne Landschaft und der interessante Inhalt. Da kann ich nur gute 4 von 5 Sternen vergeben!

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  • Gelungen

    Das Lavendelzimmer

    Jisbon

    27. May 2017 um 17:08

    "Das Lavendelzimmer" ist eine schöne, bewegende Geschichte über sehr verschiedene Charaktere, die ihre Vergangenheit verarbeiten müssen, um in die Zukunft blicken zu können. Dass Bücher eine wichtige Rolle spielen, ist ein willkommener Bonus, der das Buch nur bereichert.Der Protagonist hat vor mehr als zwanzig Jahren eine Frau verloren, die er sehr geliebt hat, ohne aber die genauen Umstände zu kennen. Nun erfährt er davon und es reißt ihm den Boden unter den Füßen weg und reißt alte Wunden wieder auf. Er bricht auf eine Reise auf, auf der er sich nicht nur selbst wieder findet, sondern auch unbezahlbare Erfahrungen, echte Freunde und einige wichtige Weisheiten über das Leben.Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und keiner ist unbedingt 'gewöhnlich'. Es sind unterschiedliche Lebensvorstellungen vertreten, aber keine wird abgeurteilt - alle sind gleichwertig und bedeutsam und werden akzeptiert. Selbst die Nebenfiguren, denen Jean auf seiner Reise begegnet und die er nur kurz trifft, haben alle Eigenschaften, die sie einzigartig machen und alle Erfahrungen bringen ihn weiter. Das hat mir gefallen.Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen und er hat etwas poetisches. Die Handlung ist atmosphärisch dicht und an verschiedenen Stellen emotional und bewegend. Der Weg, den die Charaktere gehen müssen, ist nicht immer leicht, aber notwendig und das wurde schön vermittelt. Dazu gibt es auch unterhaltsame Momente, sodass die Geschichte keineswegs bedrückend, sondern schön und trotz der schweren Themen hoffnungsvoll ist.

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  • Das Lavendelzimmer

    Das Lavendelzimmer

    vormi

    14. May 2017 um 21:56

    Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit. Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben.Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. Inhaltsangabe auf amazonEin so herrliches Buch, vollgepackt mit der ganzen Bandbreite an Emotionen.Atmosphärisch dicht und besonders für alle bibliophilen unter uns eine Offenbarung. Wer möchte nicht gerne mit einer schwimmenden Buchhandlung die Seine entlang fahren?Auf der Suche nach der Vergangenheit...Ein Buch zum immer wieder lesen, einfach so toll geschrieben.Das muss man unbedingt gelesen haben...

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  • Rezension: George, Nina - Das Lavendelzimmer

    Das Lavendelzimmer

    surya

    01. March 2017 um 10:27

    Zum Inhalt Der 384-seitige Roman "Das Lavendelzimmer" handelt von dem Buchhändler Jean Perdu, der in Paris auf seinem Bücherschiff - einer literarischen Apotheke - lebt. Das Besondere an Jean Perdu ist, dass er jede Krankheit der Seele zu erkennen vermag und zudem genau weiß, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert. So beschreibt Jean Perdu selbst: "ein Buch ist Medizinier und Medizin zugleich. Es stellt Diagnosen und ist Therapie. Die richtigen Romane mit den passenden Leiden zusammenzubringen: Das ist die Art, wie ich Bücher verkaufe." (ebook, S. 28) Leider vermag der charismatische und leidenschaftliche Buchhändler nur seiner eigenen Traurigkeit nicht zu helfen, die sich in seiner Seele vor 21 Jahren manifestierte, als er von seiner großen Liebe Manon verlassen wurde ... ihm blieb nichts als ein Brief von ihr, den er jedoch nie zu lesen wagte. Bis zu jenem Sommer, der alles veränderte ... Meine Meinung Zunächst muss ich vorausschicken, dass ich an dieses Buch sehr hohe Erwartungen gestellt habe. Sicherlich aufgrund des Bekanntheitsgrads der Autorin, der diversen Aufzeichnungen und nicht zuletzt aufgrund der vielen Leseempfehlungen vieler Blogger und Booktuber. Ich muss gestehen, dass ich anfangs nur sehr schwer in die Geschichte hinein fand, da dieser detailreiche und ausschweifende Schreibstil doch etwas anderes bot, als das, mit dem ich gerechnet habe. Doch auf Anhieb faszinierte und berührte mich der Gedanke einer literarischen Apotheke, ja, diese Liebe des Buchhändlers zu seinen Büchern und auch die vielen Aussagen diesbezüglich. Besonders schön fand ich ich die Bezugnahme von Nina George zu anderen literarischen Werken und war jedes Mal gespannt, ob ich die von ihr zitierten Bücher bereits kennen (und nebenbei bemerkt waren einige Buchtipps mit dabei! :) Ich erkannte bald, dass das Buch an sich sehr ruhig dahin plätscherte und die Stärke eindeutig in der Sprach-, Wort- und Bildgewandtheit der Autorin und nicht einer actionreichen Handlung zu suchen war, wenngleich die Handlung selbst unheimlich anrührend und tiefgründig war. Es geht um einen Menschen, der sich auf die Suche nach seinem verlorenen Leben macht und der sich schlussendlich wiederfindet. Das Buch ist für mich sprachlich einmalig schön und falls man noch keine Zitatesammlung angelegt hat, so ist dieses Buch der Grund dafür. Vollgepickt mit Lebensweisheiten sinniert die Autorin über wesentliche Themen des Lebens, wie Glück, Liebe, Angst, Gewohnheiten, Schuld, Vergebung, Träume und letztlich auch Tod. Sie lässt ihre Protagonisten mit einer solchen leidenschaftlichen Inbrunst philosophieren, dass der Leser von neu kreiierten Wortschöpfungen und Gedankengänge auf ganz zärtliche und feine Weise tief berührt wird. Über heiße Tangotänze bis hin zu duftenden Lavendelfelder - jedenfalls kriegt der Leser direkt Lust, sich selbst auf die Tanzfläche zu begeben, um einen argentinischen Tango zu tanzen oder aber in die südliche Provence zu reisen, um selbst diese von Nina George so eindringlich und schön beschriebene Landschaft zu erleben. Mein Fazit Ein Buch, das primär mit seiner sprachlichen Qualität punktet, denn ein sog. page turner ist es mit Sicherheit nicht. Aber es ist ein zauberhaftes Buch über die Liebe zu Menschen, zu Büchern - ja, es geht einfach über das Leben an sich. Ein Buch, das als ein Aufruf gesehen werden kann, sein Leben zu leben und dies in all seinen Facetten und mit ganzer Intensität.   Anmerkungen zur Autorin Nina George, geboren 1973 und auch bekannt unter dem Pseudonym Anne West, ist eine mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Journalistin und Kolumnistin. So wurde sie unter anderem für ihren Roman "Die Mondspielerin" mit dem DeLiA 2011 ausgezeichnet. Der Roman "Das Lavendelzimmer" stand weit über einem Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde in 32 Sprachen übersetzt. Ihr aktuelles Buch "Das Traumbuch" erschien im März 2016.

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  • eBook Kommentar zu Das Lavendelzimmer von Nina George

    Das Lavendelzimmer

    margit

    via eBook 'Das Lavendelzimmer'

    das Buch bringt Ruhe und Verstehen für den Leser .Mir hat es sehr gut gefallen danke

    • 16
  • Titel doof, Geschichte toll.

    Das Lavendelzimmer

    Flamingo

    15. September 2016 um 20:22

    Also ich fand die Geschichte klasse und klasse erzählt. Ist natürlich weich-gespülter Schmarm, aber es gibt Bücher, es gibt Leser, es wird gelesen, gekocht. Es gibt eine, nein sogar mehrere Liebesgeschichten, es gibt ein Abenteuer und einen roadtrip. Und eine Reihe von skurrilen Situationen.  Und wer Paris und den Süden Frankreichs mag, für den ist dieses Buch eh ein must-read. Mir haben die Figuren alle gut gefallen und ich fand es erfrischend, dass es mal kein Buch mit einer "Hassfigur" gibt. Man muss ja nur Nachrichten schauen, da ist die Welt voll genug mit Arschlöchern. Wer eine positive Geschichte über Bücher, Liebe, Tod, Freundschaft, Frankreich sucht, ist hier richtig.Ach P.S.: Der deutsche Titel "Das Lavendelzimmer" ist allerdings selten dämlich und sicherlich der Grund, dass ich erst jetzt, als es das Buch supergünstig als Mängelexemplar bei Arvelle gab, darüber so sehr gestolpert bin, dass ich es kaufen musste.  

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  • Ein weiteres Meisterwerk der Autorin!

    Das Lavendelzimmer

    Line1984

    13. September 2016 um 07:52

    Dieses Buch war nun schon das zweite welches ich von der Autorin gelesen habe, nachdem mir "Das Traumbuch" unglaublich gut gefallen hat, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an "Das Lavendelzimmer".Ich hatte mir vorher einige Rezensionen angeschaut, die meisten waren durchweg positiv, das machte mich noch neugieriger.Doch wenn ich ehrlich bin hatte mich der Klappentext sofort überzeugt.Die Grundidee des Romans sagte mir sofort zu.Ich meine, gerade ich als Bücherliebhaber, fand allein schon die Idee, ein Bücherschiff das einer literarischen Apotheke gleicht wirklich einmalig. Bisher habe ich nichts vergleichbares gelesen und ich kann euch sagen dieses Buch ist der Hammer.Selten hat mich ein Buch mehr fasziniert.Die Autorin bescherte mir die verschiedesten Emotionen, ich habe gelitten und im gleichen Augenblick war ich unglaublich glücklich und voller Hoffnung. Ich habe gelacht und ich habe geweint.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, sie schreibt poetisch und voller Herzblut.Eins war mir schnell klar, man kann dieses Buch nicht verschlingen. Man genießt es in vollen Zügen, ich wollte nicht das es jemals endet.Ich war völlig gefesselt und habe um mich herum alles ausgeblendet.Die Charaktere sind unglaublich liebevoll gezeichnet, sie sind authentisch und realistisch.Ich habe mit ihnen gezittert und gefiebert, ich habe auf ein Happy End gehofft. Ich war völlig am Ende, mein Herz brach, doch kurze Zeit später wurde es wieder zusammen gesetzt.Meine Güte dieses Buch ist eine wahre Achterbahn der Gefühle.Die Handlung beinhaltet alles was mein Bücherherz höher schlagen ließ, ich wurde von der ersten Seite an bis zum Ende unglaublich gut unterhalten.Dieses Buch zeigt deutlich auf worauf es im Leben wirklich ankommt, es zeigt worauf man sich wirklich konzentrieren sollte.Es ist ein Buch welches Hoffnung schafft.Auch jetzt nach dem lesen schweifen meine Gedanken immer wieder zurück zur Story. Eines ist jetzt schon klar dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen!Dieses Buch zählt ganz klar zu meinen Jahreshighlights 2016!Klare Empfehlung!Fazit:Mit "Das Lavendelzimmer" ist der Autorin ein berührender und emotionaler Roman gelungen der mich völlig überzeugen konnte. Eine wunderschöne Story die ich so leicht nicht vergessen werde!Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Die Suche nach dem Platz des Herzens!

    Das Lavendelzimmer

    Forila

    03. September 2016 um 22:57

    Nina George hat mit Ihrem Buch "Das Lavendelzimmer" einen sehr tiefgründigen und tollen Roman zur wahren Liebe und die Wege des Lebens geschrieben, der nicht nur etwas für Frauen ist. Der Pariser Buchhändler Jean Perdu hat vor 21 Jahren seine große Liebe Manon verloren und ihren Abschiedsbrief bis heute nicht gelesen. Als er sich endlich traut den Brief zu öffnen, ist Manon schon lange tot. Trotzdem begibt er sich auf die Reise in ihre Heimat und in ihre gemeinsame Vergangenheit, auf der er einige interessanten Menschen kennenlernt, die ihm zeigen, was das Leben wirklich lebenswert macht und dass er vielleicht mit der Vergangenheit endlich einmal abschließen kann und sein Herz für neue Wege öffnet. Mitreißend und herzergreifend und leicht kurios wie Franzosen eben sein können. Einfach toll geschrieben!

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  • Das Lavendelzimmer

    Das Lavendelzimmer

    Wihteblack

    27. August 2016 um 09:59

    Jean Perdu hat ein Bücherapoteker Schiff, er weiss genau welches Buch für jemanden ist der z. B. Gegen Liebeskummer ist. Er kann damit viele Leute heilen doch weiss er sich selbst nicht zu heilen. Eines Tages geschieht das was sein Leben verändert ein Brief den er kennt aber seit x Jahren verschlossen ist. Er liesst ihn und somit verändert sich alles. Er bricht alles ab geht in sein Schiff und segelt von Paris weg. Sein Weg ist lang und die Vergangenheit holt ihn. Was in der Reise alles passiert und der Schluss müsst ihr selbst lesen verratet nicht😊📖viel Spass beim lesen echt gutes Buch zum träumen

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  • Vis amoris et librorum!

    Das Lavendelzimmer

    Engelchen1975

    12. August 2016 um 11:49

    Jean Perdu weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

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  • Gut gemeint, aber nicht überzeugend.

    Das Lavendelzimmer

    Hamlets_Erbin

    07. August 2016 um 14:52

    "Neue Bücher, das verhieß neue Freundschaften, neue Einsichten, neue Abenteuer." (S.313)Ich habe mich auf den Roman gefreut. Die positiven Rezensionen und die erste Leseprobe suggerierten, dass ihm der Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung gelingen könnte. Doch letztlich konnte er mich weder emotional noch intellektuell überzeugen. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass er auf mich wie ein Ratgeberbuch wirkte - getarnt als literarische Erzählung. Beschrieben wird die Verarbeitung eines Verlusts und aufgezeigt wird, dass/wie ein Weiterleben möglich ist. Das ist mit Sicherheit gut gemeint und auch nicht unbedingt schlecht gemacht, kann aber rein literarisch (besonders unter dramaturgischen Gesichtspunkten) nicht überzeugen. Bereits nach 50 Seiten begann ich mich zu langweilen, und als Jean Perdu dann zu seinem Fluss-Trip aufbrach, musste ich mich regelrecht überwinden, ihn zu begleiten. Die Sprache, die ich auf den ersten Seiten noch als poetisch empfand, ermüdete mich mit zunehmender Seitenzahl und die zahlreichen lyrischen Vergleiche drifteten durch ihre konstante Verwendung mehr und mehr ins Schwülstige ab, so dass sie mir irgendwann überaus kitschig erschienen. Zwar gelang es der Autorin einige interessante Gedanken zu formulieren, doch im großen und ganzen verließ sie sich auf Ratgebersätze, Kalendersprüche und Binsenweisheiten und überlud mit der Vielzahl ihrer Bonmots ihren Roman. Die Protagonisten schließlich ließen mich kalt. Kauzigkeit und Leidensbiographien reichen eben nicht aus, um glaubhafte, sympathische (oder auch unsympathische) Charaktere zu gestalten.Fazit: Gut gemeint, aber literarisch nicht überzeugend. Ein Buch wie ein Bächlein, das nett dahinplätschert, aber nie den Weg ins Meer findet."Vielleicht liebte ich meinen Mann nicht so, wie es in Büchern steht. Aber es war nicht schlecht. Nicht schlecht ist gut genug. Es reicht, um zu bleiben. Um nicht zu betrügen. Um nichts zu bereuen." (S.141) 

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  • Rezension zu "Das Lavendelzimmer"

    Das Lavendelzimmer

    ElkeK

    09. July 2016 um 06:20

    Inhaltsangabe: „Immer hatte er die Anwesenheit der Bücher als Schutz empfunden. Er hatte die ganze Welt in seinem Schiff gefunden, alle Gefühle, jeden Ort und alle Zeiten. Er hatte nie reisen müssen, und ihm hatten die Gespräche mit Büchern genügt … mitunter hatte er sie höher geschätzt als Menschen. Sie waren weniger bedrohlich.“ (Seite 215-216 von 316) Dieses Zitat beschreibt ungefähr, wie Jean Perdu tickt. 50 Jahre alt, einsam und Literarischer Pharmazeut, der auf seinem Schiff „Literarische Apotheke“ (das verankert auf der Seine/ Paris liegt) nur Bücher verkauft, die seine Kunden auch wirklich brauchen. Und 21 Jahre war das Lavendelzimmer verschlossen und sein Herz und sein Leben dort eingesperrt. Doch nun zieht eine neue Nachbarin ins Haus und sie hat keine Möbel. Er öffnet die verschlossene Tür zum Lavendelzimmer und sieht seine große Liebe Manon noch immer dort in seinen Gedanken sitzen. Doch in diesem Zimmer ist ein Tisch und ein Stuhl, den Catherine, seine neue Nachbarin, dringend braucht. Mit großer Anstrengung bringt er ihr den Tisch, um dann am nächsten Tag zu erfahren, dass sich dort in der Schublade des Tisches noch ein ungeöffneter Brief befindet: Von Manon! Als sie ihn vor 21 Jahren plötzlich und über Nacht verlassen hatte, hörte sein Herz auf zu schlagen, seine Welt wurde immer kleiner und er versteckte sich stets hinter Büchern. Den Brief, den sie ihm hinterlassen hatte, las er nie – bis Catherine ihn darum bittet und was er liest, erschüttert ihn in seinen Grundfesten. So sehr, dass er mit seinem Schiff Lulu und dem erfolgreichen Schriftsteller Max Jordan auf der Seine aufbricht. Und er merkt selbst, dass diese Reise sein Leben und seine Gefühlswelt für immer verändern wird. Mein Fazit: Über ein Jahr lag dieses Buch schon auf meinem SuB und das ich es endlich gelesen habe, ist größtenteils der Tatsache geschuldet, dass ich in den Urlaub nicht so viele Print-Bücher mitgenommen habe (zwei, um ganz genau zu sein). Da ich sehr viel gelesen habe, bot es sich nun an, dieses Buch zu lesen, welches schon die ganze Zeit auf meinem Tablet wartete. Ich wußte überhaupt nicht mehr, wovon es handelt, also ging ich völlig ohne irgendwelche Erwartungen ran und tauchte in eine wunderbare Geschichte voller Poesie, feinsinnigen Humor und völlig schrägen Charakteren. Jean Perdu ist natürlich die Hauptfigur, der von seiner großen Liebe – Manon – so schwer enttäuscht wurde, dass er sich nie davon erholte. Nein, er verbot sich sogar so etwas wie Trauer. Seine Welt ist klein, er hat keine Freundschaften, nur die Nachbarn gehen ihm manchmal auf den Keks und die bereits geschiedenen Eltern zanken sich auch zuweilen. Ansonsten hat er nur seine Bücher und Lulu, seine literarische Apotheke! Jeden Kunden betrachtet er genau und stellt geschickte Fragen, um ihnen dann das Buch zu verkaufen, was sie dringend brauchen, um wieder ihren Seelenheil zu finden. Als er das Lavendelzimmer, dessen Tür er damals zumauerte und hinter eine Bücherwand versteckte, nach langer Zeit wieder öffnet, spürt er, dass Veränderungen bereit stünden – große Veränderungen! Und als er sich Catherine, der neuen Nachbarin, nähern wollte, merkte er, dass er es nicht konnte. Sein Herz war noch nicht frei. Und so macht er sich auf die abenteuerliche Reise mit seinem Schiff und Max Jordan, dem erfolgreichen Schriftsteller, dem nichts mehr einfiel und der von seinen Fans verfolgt wurde. Gemeinsam mit zwei weiteren illustren Figuren (eine liebenswerter als die andere) erlebt Perdu dann eine Reise, aus der er ein anderer Mensch wird. Doch der Weg ist und die Abenteuer herzerfrischend und bezaubernd, untermalt mit einem sehr feinsinnigen Humor! Die Autorin hat eine große Liebe für die Sprache und skurilen wie auch liebevollen Figuren. Das merkt man auf jeder Seite. Gelegentlich erwischte ich mich dabei, mir das Bild vor meinem inneren Auge auszumalen, was sie da beschrieb. Da sie sehr detailreich erzählt, konnte ich mir das gut vorstellen, auch wenn mein inneres Bild sicher nicht so komplett war die wunderschöne Erzählart es vermochte. Zwei oder drei Stellen in dem Buch waren mir dann etwas langatmig, da verfiel die Autorin dann in eine wahre Erzählwut, aber es war nicht lang und auch nicht so schlimm. Es ist ein wunderschönes Buch um Träume, Liebe, Tod, Trauer und gleichzeitig auch Hoffnung und Selbstkenntnis. Ein Buch mit großer Erzählkunst geschrieben und vielen liebevollen Details zur französischen Flora und Fauna. Für mich ganz klar ein Fünf-Sterne-Buch mit nachdrücklicher Lese-Empfehlung. Und ich bin sicher, ich werde noch das eine oder andere Buch von ihr lesen. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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    • 3
  • Von interresant bis langweilig...

    Das Lavendelzimmer

    Naden

    20. June 2016 um 16:27

    Klappentext:Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit. Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. "Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR) Meine Meinung:Ich fand den Klappentext und den Anfang der Geschichte sehr Interresannt und auch mal was anderes.Von den ersten Seiten der Geschichte war ich wirklich beeindruckt und überrascht. Ich möchte die Geschichte von der Apotheke für die Seele und hätte auch gern mehr darüber gelesen. Allerdings war ich mit der weiteren Story nicht mehr so erfreut. Mir war die fahrt auf dem Schiff und das Leben von Perdu die Gesamte weitere Story einfach zu langweilig... Ich hätte es lieber gehabt zu erfahren welches Buch Perdu für seine weiteren "Partienten" empfielt und wie die Menschen damit zurecht gekommen sind und ob es ihnen etwas gebracht hat.Fazit: Für die Leser dieses Geres sicher gut und passent, ich habe mir darunter aber etwas anderes vorgestellt und wurde leider Entäuscht.

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    • 2
  • Rezension zu "Das Lavendelzimmer" von Nina George

    Das Lavendelzimmer

    LaDragonia

    Zum Inhalt: Der Buchhändler Jean Perdu weiß genau welches Buch er seinen Kunden verkaufen muss um ihre Seelenleiden zu heilen. Auf seinem Schiff nennt er eine Buchhandlung sein eigen. Allerdings ist dies keine gewöhnliche Buchhandlung, sondern eine „pharmacie littéraire“ eine „Literarische Apotheke“. Seine Bücher sieht er als eine Art Medizin fürs Leben. Jedem scheint er damit helfen zu können, nur sich selbst nicht. Er selber findet keine Heilung seitdem ihn seine große Liebe Manon vor einundzwanzig Jahren verlassen hat.   Meine Meinung: „Das Lavendelzimmer“ von Nina George ist ein wirklich sehr schönes Buch. Über die Provence, die Bücher und die Liebe. Nur muss ich persönlich leider sagen, dass mir der Zugang zum Zauber dieses Buches, wie es sehr viele Leser beschrieben haben, leider verwehrt blieb. Ich wurde leider von Beginn an, nicht wirklich warm mit diesem Buch. Weder mit den Charakteren noch mit dem Schreibstil der Autorin. Vielleicht war es einfach das falsche Buch für mich oder ich habe es zum falschen Zeitpunkt gelesen. Denn so viele gute Bewertungen können mit Sicherheit nicht alle falsch liegen. Aber mein Fall war „Das Lavendelzimmer“ leider nicht.

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    • 6
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