Nina George Das Lavendelzimmer

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Inhaltsangabe zu „Das Lavendelzimmer“ von Nina George

Ein Hörbuch über die erlösende Kraft der Literatur

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der 'literarischen Apotheke', verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

Richard Barenberg und Nina George - zwei Stimmen, die direkt in Herz und Magen gehen: Unwiderstehlich!

War leider nicht meins.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Hatte etwas anderes erwartet. Der Anfang war sehr gut, doch die Wendungen der Geschichte waren nicht immer nach meinem Geschmack.

— Federzauber

Großartige Geschichte über das Leben, die Liebe und den Tod. Unbedingt lesen/hören!

— Wedma

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  • Das Lavendelzimmer / Nina George

    Das Lavendelzimmer

    Lenny

    Ich bin immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Geschichten, diese fand ich großartig! So ein Bibliothekar, der die Bücher wie Medizin verschreibt und seine Auswahl so toll begründet, das war großes Kino für mich! Dieses Schiff / Boot konnte ich mir auch richtig toll vorstellen, war ganz schön traurig als er sich von diesem Teil des Lebens getrennt hat, doch so ist das Leben! Jean hat den Abschiedsbrief seiner Geliebten nicht gelesen und als er es nach vielen Jahren tut, ich er ganz entsetzt, über das, was darin steht. Er macht sich auf die Reise um Sie zu treffen, wird ihm das gelingen? Er macht diese Reise nicht allein, sehr interessante Weggefährten begleiten ihn...... ( unbedingt lesen oder hören) Gelesen wird das Hörbuch von der Autorin und Richard Barenberg. Auch das war klasse!

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    • 2
  • Neee - zuviel Sprachgeschwurbel, entschieden zuviel Frankreich!

    Das Lavendelzimmer

    Domic

    15. March 2015 um 09:10

    Hm. Ich war zwischendrin immer wieder versucht, das Buch abzubrechen, vor allem die Tagebucheinträge fand ich schwülstig, die Sprache oft überfrachtet und maniriert - weniger wäre da definitiv mehr gewesen! Die "Roadmovie"-Elemente waren dann aber wieder ganz nett, mit dem Bücherschiff in Frankreich unterwegs. Aber die Tatsache, dass das ganze in Frankreich spielt, war für mich dann noch ein zusätzlicher Malus - ich hab's halt so gar nicht mit Frankreich. Werde wohl eher nix mehr von Frau George lesen.

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  • Leserunde zu "Das Meer in Gold und Grau" von Veronika Peters

    Das Meer in Gold und Grau

    VeronikaPeters

    Einladung zur LESERUNDE  zu "Das Meer in Gold und Grau" Es ist Winter, es ist kalt, man bleibt am besten zu Hause im Warmen und liest. Weil aber LeserInnen bekanntlich nie "einfach nur daheim" sind, sondern auch vom gemütlichen Sofa aus auf Reisen gehen, möchte ich hiermit zu einem Lese-Ausflug in ein kleines eigentümliches Hotel an die Ostsee einladen ... Eine junge Frau im Aufbruch. Eine alte Frau, die nicht mehr viel Zeit hat. Eine Begegnung, die ungeahnte Türen öffnet Katia Werner steht kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag, als sie von einem auf den anderen Tag ihren Job samt Wohnung verliert. In dem Bedürfnis, alles hinter sich zu lassen, macht sie sich kurzerhand auf den Weg zu ihrer alten Tante – einer Halbschwester ihres Vaters, die sie bisher noch nicht kennt. Tante Ruth betreibt das malerisch abgelegene „Strandhotel Palau“ an der Ostsee, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Seine reichlich betagten Bewohner und vor allem die ebenso ruppige wie auf ihre ganz eigene Weise beeindruckende Tante sorgen dafür, dass aus dem spontanen Wochenendbesuch viele Monate werden. Nach chaotischen Beziehungen und zahllosen Fluchten lässt Katia sich zum ersten Mal auf das Wagnis des Bleibens ein – und ahnt doch nicht, dass sie damit die größte Herausforderung ihres Lebens annimmt.

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    • 470
  • *+* Perdus Reise zu sich selbst *+*

    Das Lavendelzimmer

    Irve

    16. January 2014 um 18:33

    Inhaltsangabe: Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. (Quelle: lovelybooks.de) Das Cover: Es ist recht freundlich gehalten. Vor einem hellen Hintergrund sieht man einige Zweige Lavendel in den Bildausschnitt ragen...sehr passend zum Titel. Meine Meinung: Schon zu Beginn holperte ich mich durch die Geschichte. Es wurde ein sehr umständlicher Einstieg in den Roman gewählt und ich fragte mich, welchen Sinn denn diese Arte und Weise hatte. Dieses Gefühl des „Von hinten durch die Brust ins Auge“ blieb leider den ganzen Roman lang. Der Großteil der Leserschar fand den Stil wohl großartig, ich konnte ihm nichts abgewinnen. Für mich war die Erzählung nicht poetisch, sie war so übertrieben und verstaubt dargestellt. Für die heutige Zeit fand ich auch das Verhalten der Protagonisten einerseits sehr überholt, andererseits so modern, dass ich innerlich mit dem Kopf schüttelte. Auch die Wortwahl und Ausdrucksweise fand ich nicht angemessen für die Zeit im 21. Jahrhundert. Während des gesamten Hörbuchs fühlte ich mich zeitlich eher um wenigstens zweihundert Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt und war somit recht oft irritiert, wenn hin und wieder der Bezug zur Gegenwart aufblitzte. Leider konnte ich mich mit keinem der Protagonisten identifizieren. Sie blieben für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Ich konnte oft weder ihre Handlungen noch die Ansichten nachvollziehen. Somit blieb mir der Zauber der Geschichte verborgen. Sehr gut gefallen haben mir die Szenen, in denen Perdu in seiner literarischen Apotheke seine Kunden behandelt. Teils berührend, teils erheiternd unterhielten mich diese Szenen. Alles andere war für mich eine langatmige Erzählung, auf der ich für mich nichts mitnehmen konnte. Viele Leser und Hörer fanden „Das Lavendelzimmer“ poetisch, leise und klug. Meine Buchseele hat sich leider schmollend zurückgezogen, weil ich in dem Buch nichts davon erkannt habe. Die Poesie verfiel wie gesagt stellenweise durch die Übertreibungen und Überspitzungen fast ins Kitschige, die Erzählung war so leise, dass ich nicht verstand, was sie mir sagen wollte und klug...über den Sinn des Buches grübele ich immer noch... Der Roman ist recht männerlastig, Frauen spielen nur kurze Rollen bzw. kommt die verstorbene Manou durch ihr Reisetagebuch zu Wort. Vielleicht trägt das auch zu meinem allgemeinen Nichtgefallen bei. Der Sprecher: Richard Barenberg trägt den Hauptteil des Romans vor. Die ruhige Geschichte wird durch seine beruhigende Stimme noch ruhiger. Nina George liest aus Manous Tagebuch vor, stellenweise empfand ich es als viel zu übertrieben betont. Mein Fazit: Geschichte = 2,5 Sterne, sprachliche Umsetzung = 1 Stern, Sprecher = 3 Sterne Macht im Schnitt 2 Sterne für dieses Hörbuch. Infos zum Hörbuch: „Das Lavendelzimmer“ von Nina George ist am 8.11.2013 bei audible.de erschienen. Die Laufzeit der ungekürzten Version beträgt 9 Std. und 40 min. *+* Weitere Rezensionen, Interview, Verlosungen und vieles mehr findet ihr auf meinem Blog http://irveliest.wordpress.com Schaut doch mal vorbei, ich freue mich über jeden Besucher *+*

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