Nina George Die Mondspielerin: Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Mondspielerin: Roman“ von Nina George

Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders – sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes. »Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt

Es ist nie zu spät sich selber zu finden oder sein Leben zu ändern. Wunderschön.

— Wortakrobat
Wortakrobat

Manchmal lernt man sein wahres ICH erst durch das Auge eines anderen kennen oder: Für einen Neuanfang ist es nie zu spät

— Lesejane
Lesejane

Melancholisch schön. Eine Mischung aus Chocolat und Pane e tulipani in der Bretagne.

— LeBoudoir
LeBoudoir

Eine wundervolle Geschichte an einem traumhaften Ort: der Bretagne. Sehr schön!

— -Lesemaus-
-Lesemaus-
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  • Ein neues Leben in der Bretagne

    Die Mondspielerin: Roman
    Federfee

    Federfee

    22. July 2016 um 12:53

    Die 60-jährige Marianne ist so unglücklich in der Ehe mit ihrem kaltherzigen, dominanten Mann, dass sie bei einem Parisbesuch von einer Seinebrücke springt. Ein Clochard rettet sie, sie wird ins Krankenhaus gebracht und ohne Mittel und Sprachkenntnisse flieht sie in die Bretagne, immer noch mit Selbstmordgedanken. Sie gerät zufällig in die Küche eines Restaurants, bleibt dort als Hilfe und trifft auf ihre große Liebe.Das klingt kitschig, die Handlung scheint banal, aber mir hat die bildhafte, poetische Sprache sehr gut gefallen, ebenso die teilweise etwas skurrilen Charaktere und der Zauber der Bretagne, der durch dieses Buch weht. Lesenswerte leichte Sommerlektüre.

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  • Die wundervolle Bretagne...

    Die Mondspielerin: Roman
    -Lesemaus-

    -Lesemaus-

    Nachdem ich voller Begeisterung "Das Lavendelzimmer" gelesen habe, musste ich mir unbedingt auch noch das andere Buch von Nina George zulegen und habe es ebenfalls sogleich verschlungen. An sich war ich erneut von der Geschichte und den Landschaftsbeschreibungen begeistert und regelrecht verzaubert. Auch wenn die Sprache nicht ganz so poetisch wie in "Das Lavendelzimmer" ist, hat mir der Schreibstil von "Die Mondspielerin" sehr gut gefallen: flüssig, bildhaft und einfühlsam. Die ganze Idee hinter des Buches ist ebenfalls wundervoll - ausbrechen aus dem Altbekannten, etwas Neues wagen. Das Buch macht auf jeden Fall Mut, etwas einfach zu tun! Am liebsten würde ich fünf Sterne vergeben, doch einen kleinen Haken gibt es.Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, doch die Protagonistin schwankt immer wieder hin und her. Plötzlich will sie ihr neues Leben wieder hinter sich lassen, dann doch wieder nicht - dann kommt wieder ein neues Ereignis und sie bricht alle Segel ab, und dann erneut wieder nicht. Das Ganze geht mehrfach so und es wurde mir dann doch etwas zu viel und leicht unglaubhaft... Auch wenn ich die Zweifel der Protagonisten an sich schon verstehen kann, doch dieser Wechsel geschieht mir dann doch immer zu abrupt. Trotzdem kann ich das Buch wärmstens empfehlen, weil die Geschichte wieder einmal verzaubert. Ich hoffe, Nina George schreibt recht bald ein weiteres Buch!

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