Nina Hagen

 3.9 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Bekenntnisse, Nina Hagen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Nina Hagen

Bekenntnisse

Bekenntnisse

 (19)
Erschienen am 02.11.2011
Nina Hagen

Nina Hagen

 (8)
Erschienen am 01.01.2002
Bekenntnisse

Bekenntnisse

 (1)
Erschienen am 19.03.2010
Ich bin ein Berliner

Ich bin ein Berliner

 (4)
Erschienen am 01.01.1994
All Time Best - Reclam Musik Edition 43

All Time Best - Reclam Musik Edition 43

 (0)
Erschienen am 10.10.2014

Neue Rezensionen zu Nina Hagen

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pardens avatar

Rezension zu "Rudolph mit der roten Nase - Das Original-Hörspiel zum Weihnachtsfilm" von Nina Hagen

Nette Weihnachtsgeschichte für Kinder...
pardenvor einem Jahr

NETTE WEIHNACHTSGESCHICHTE FÜR KINDER...

Das Leben ist ja ganz schön gemein. Da bekommen Blitzen, eines der Schlitten-Rentiere des Weihnachtsmannes und seine Gattin Mitzi Nachwuchs, und dann hat das süße Ding doch so eine leuchtend rote Nase. Rudolph hat daran schwer zu knabbern. Die älteren Tiere lästern hinter seinem Rücken, die jungen verspotten ihn ganz offen. Einzig Zoey akzeptiert ihn so, wie er ist und will seine Freundin sein.

Von ihr ermutigt trainiert Rudolph verbissen für die alljährlichen Rentier-Wettkämpfe. Dem Sieger winkt ein Platz im legendären Gespann des Weihnachtsmannes. Als der große Tag gekommen ist, setzt sich Rudolph tatsächlich durch, nur um dann wegen seiner leuchtenden Nase disqualifiziert zu werden. Frustriert sucht er nach einem Ort, wo er unbeschadet leben kann. Als Zoey am nächsten Tag erfährt, dass Rudolph ausgerissen ist, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Leider kommt sie dabei in Konflikt mit der Stormella, der Eiskönigin. Sie nimmt Zoey als Gefangene und will einen großen Eissturm über das Land schicken. Ob es Rudolph wohl gelingt, die Eiskönigin zusammen mit seinen neuen Freunden, dem Polarfuchs Slyly und dem Eisbären Leonard, an der Nase herum zu führen?


Ohne zu spoilern sei verraten, dass es hier um kindgerecht aufbereitete Themen wie Freundschaft, Liebe, Anderssein, Toleranz und Mut geht, und natürlich um das Geschehen rund um Weihnachten. Schließlich will der Weihnachtsmann ja pünktlich mit seinem Schlitten los, um die Geschenke zu verteilen.


Eine nette Weihnachtsgeschichte von 51 Minuten erwartet den Hörer hier, die schon für Kinder ab 4-6 Jahren empfohlen wird. Dies ist das Originalshörspiel zum Weihnachtsfilm, was für viele Kinder sicher auch einen Wiedererkennungseffekt hat. Gerade das Eingangslied ist sehr bekannt und lädt zum Mitsingen ein. Es gibt einen Erzähler, der über das Geschehen berichtet, und Dialoge mit namhaften Sprechern (Nina Hagen, Cosma Shiva Hagen, Wolfgang Völz, Thomas Fritsch und andere) fügen sich harmonsich in die mit Musik hinterlegte Inszenierung ein. Besonders Nina Hagen als böse Eiskönigin liefert hier eine gelungene Vorstellung - auch singen darf sie an einer Stelle.


Für Kinder gibt es hier eine klare Hörempfehlung...


© Parden

Kommentare: 4
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monja1995s avatar

Rezension zu "Bekenntnisse" von Nina Hagen

Faszinierend
monja1995vor 5 Jahren

Klappentext:

Nina Hagens Autobiografie ist wie ihre Musik: aufregend, provokant und rückhaltlos authentisch.
Sie schreibt von ihrer Kindheit in Ost-Berlin, ihrem Ziehvater Wolf Biermann und wie sie den Punk in London für sich entdeckt. Ihre Geschichte ist ein wildes Roardmovie, in dem sie die Liebe, Drogen und Einsamkeit kennenlernt. Es ist aber auch eine spirituelle Suche, deren aufregendste Erfahrung nicht im Exzess und Rock ´n´Roll liegt, sondern in ihrer Begegnung mit Gott.

„Eine Reise zwischen Sinn und Wahnsinn, mit Liebe und Hass, Lebenslust und Todessog, es hätte für mindestens 23 Leben gereicht“ – Die Zeit

Mein Umriss:

Nina Hagen, geboren in Ost-Berlin im März 1955 als Tochter von Eva Hagen und Hans Oliva. Schon früh bemerkt das Kind, dass der Mutter die Karriere und ihre Liebschaften wichtiger waren als ihr Kind. Somit machte Nina sich schon früh auf die Suche nach einem Halt in ihrem Leben. Sie stellte sich schon bald auf ihre Rollschuhe, holte sich eine Handvoll Geld aus Mutters Manteltasche und rollte zu ihrem Vater, von dem sich Eva getrennt hatte. Eva bemerkte selten die Abwesenheit ihrer Tochter. Ebenso wenig bemerkte sie, dass Nina nicht nur Essen und ein Bett brauchte, sondern auch Mutterliebe und deren Hand, die sie in den ersten Jahren durchs Leben führt. Das hatte Nina nicht, also machte sie sich auf die Suche.
Diese Suche führte sie in die Kirche, sie suchte Zuflucht bei Gott und fing an die Bibel zu lesen. Schon bald war es für sie sicher, dass sie diesem Gott dienen will. Durch die Einstellung in der damaligen DDR fand sie niemanden, der ihr Gott erklären konnte.
Als ihre Mutter Wolf Biermann kennenlernte, war es nur noch eine Frage der Zeit, dass auch Nina zu rebellieren begann und letztendlich aus der DDR ausgewiesen wurde. Endgültig entwurzelt zog sie über Polen nach Holland, machte Erfahrung mit Drugs and Rock ´n´Roll, bis sie bemerkte, dass das nicht das ist, was sie sucht.
Sie geht nach Amerika, zieht in Indien in einen Ashram und suchte auch dort vergebens nach dem Halt den sie suchte.
Diesen fand sie erst 2009 mit ihrer Taufe durch Pastor Kalle in Schüttorf….

Mein Eindruck:

Skeptisch ging ich an dieses Buch ran. Was sollte ich schon über das Leben einer durchgeknallten, lauten und aufdringlichen Frau, die mir nur durch unangenehme Interviews bisher aufgefallen war.
Ok, sie schrieb ihre Biografie wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ebenso laut, schrill und chaotisch, aber keineswegs so aufdringlich und durchgeknallt, wie sie bisher immer auf mich wirkte. Sie erzählt über ihre Zerrissenheit in ihrer Kindheit, ihre Suche nach einem Vorbild, das sie in Wolf Biermann fand und vor allem ihren Weg in einen Glauben, der ihr in ihrer Kindheit nicht vermittelt wurde.
Trotz des überhaupt nicht mütterlichen Verhaltens ihrer Mutter, verliert sie kein böses Wort über Eva Hagen, auch wenn immer wieder ihr besseres Verhältnis zu ihrem Vater in den Vordergrund rückt. Unverblümt und knallhart rechnet sie mit der Drogenszene ab, in der sie viele Freunde verlor, ebenso mit den indischen Gurus, die sich ihr als egoistische, selbstverliebte Menschen in Erinnerung blieben.
Die Schreibweise ist teilweise sehr hart und brutal, wie eben Ninas Leben auch, in dem sie immer auf der Suche nach Gott war. Sie zeigt auch, dass sie zwar teilweise wirklich durchgeknallt ist, aber ihren Kindern Cosma Shiva und Otis eine vorbildliche, liebevolle Mutter ist.

Mein Fazit:

Trotz des teilweise durchgeknallten Schreibstils ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.

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Rezension zu "Bekenntnisse" von Nina Hagen

Rezension zu "Bekenntnisse" von Nina Hagen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Ärgerlich.
War lange Zeit Fan ihrer Musik und hatte auch auf einen Gutteil davon in ihrer Biographie gehofft. Leider vergebens.
Neben der (nicht uninteressanten) Art zu schreiben und den Kinder- und Jugendzeiten und einen sehr kurzen Einblick in die Anfänge ihrer BRD-Musikzeit, bleibt nicht viel interessantes.
Die restlichen 200 (von 290) Seiten drehen sich (immer wieder) um Religion in jeder Art, Form und Farbe und sind mehr als ermüdend.
Bekenntnisse, ausser denen zu Jesus, Fehlanzeige. Da heisst es vermutlich warten auf das Bio-Fremdwerk...

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