Nina Hansemann

 3.9 Sterne bei 35 Bewertungen

Alle Bücher von Nina Hansemann

Nina HansemannFeennacht
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Feennacht
Feennacht
 (34)
Erschienen am 01.05.2012
Nina HansemannFeennacht - Leseprobe XXL
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Feennacht - Leseprobe XXL
Feennacht - Leseprobe XXL
 (1)
Erschienen am 07.05.2013

Neue Rezensionen zu Nina Hansemann

Neu
AnnikaDicks avatar

Rezension zu "Feennacht" von Nina Hansemann

Tolles Debüt
AnnikaDickvor 5 Jahren

Leila wuchs als einziges Mädchen innerhalb der "Bruderschaft" auf, lernte dort zu kämpfen und sich an den Alltag der Bruderschaft anzupassen. Bis sie vor einigen Jahren in einem Kampf mit der Fee Vanora ihren Partner und beinahe ihr Leben verloren hat. Durch die Lügen aufgeschreckt, die ihr im Nachspiel dieses Vorfalls bewusst wurden, hat sie der Bruderschaft und ihrem Mentor Tagus den Rücken gekehrt. Doch das Kämpfen gegen jene Wesen, die aus der anderen Welt in unsere herüberkommen, hat sie nicht aufgegeben. Sie kämpft jede Nacht allein gegen Vampire, Werwölfe, Nixen, und was sonst noch so in unseren Wäldern und Städten umherwandelt.

Es gab bisher nur zwei Gegner, die sie nicht besiegen konnte: Die derzeit noch verbannte Vanore und die männliche Fee Luthias. Letzterer hat sie jedoch nicht versucht zu töten, was ihn Leila nicht gerade sympathischer macht, wie man eigentlich denken sollte. Leila verachtet Feen und die Spiele, die sie treiben. Doch als Vanoras Gefängnis zu splittern beginnt und die Gefahr ihrer Rückkehr greifbar wird, muss Leila gerade bei Luthias Hilfe suchen. Denn allein hat sie gegen die alte Fee gar keine Chance. So bietet sie in ihrer Verzweiflung Luthias das einzige, von dem sie glaubt, dass es ihn interessieren könnte: Ihren Körper für eine Nacht.

Jaaaa, spätestens hier hätte ich das Buch gerne in einem Rutsch durchgelesen. Noch dazu, weil ich wissen wollte, weshalb Luthias im Gegensatz zu den anderen Feen nicht strahlend hell ist, sondern ihn eine gewisse Dunkelheit umgibt. Auch die Wahrheit über Leilas Herkunft, was genau ihr Mentor noch so verschwiegen hat und hach, ich wollte einfach alles und zwar sofort.

Nina Hansemann hat mit Feennacht einen wunderschönen, spannenden, aufregenden und romantischen Erstling veröffentlicht. Das Umeinanderhertänzeln der beiden Protagonisten, das Knistern, das man zwischen ihnen geradezu spüren konnte, einfach herrlich.

Allerdings muss ich einen kleinen Punkt bemängeln, der ganz zu Beginn ein großer persönlicher Pluspunkt war: Schottland! Als ich gelesen habe, wo das Buch spielt, war ich schon hin und weg. Leider habe ich im Buch selbst davon nicht mehr so viel gespürt, wie ich es mir erhofft habe. Daher einen mini-halben Punkt Abzug. Dennoch kann ich "Feennacht" uneingeschränkt empfehlen und hoffe, bald etwas Neues von der Autorin in Händen halten zu dürfen.

Kommentieren0
3
Teilen
susanna_montuas avatar

Rezension zu "Feennacht" von Nina Hansemann

Ein gutes Debüt
susanna_montuavor 5 Jahren

Meine Meinung:
Das Cover spricht mich schon sehr an. Die Farben verschwimmen ineinander, der abgebildete, nackte Männerkörper sieht wahrlich ganz ansehnlich aus, Schriftzug, toll - und, ganz offen, die Dicke des Buches täuscht. Ich dachte noch 208 Seiten, das schaffe ich in drei Tagen - pfffffft! Ich brauchte über eine Woche, da wirklich jeder Fetzen Platz mit Schrift ausgefüllt wurde. Aus 208 würde somit locker 416 werden - aber nun denn, ich gewöhnte mich daran.

Kommen wir zu den Charakteren. Und hier beginnen meine Bauchschmerzen. Allen voran steht natürlich
Leila - kurz und unverblümt: ich mag sie nicht. Ich mochte sie fast die ganze Zeit hindurch nicht. Sie war mir wirklich so unsympathisch. Ich empfand sie etwas voreingenommen (was sicherlich so sein sollte) aber auch so dickköpfig und starrsinnig. Es besserte sich in der Mitte etwas aber - der Funke sprang nicht über.

Luthias die männliche Fee hingegen war grandios. Sexy, verrucht und hinterlistig, ohne dabei abstoßend zu sein. Er schaffte es, was Leila nicht vermochte, einen durch die Geschichte zu tragen! Er spiegelte viele Facetten - toller Charakter. Wenngleich er am Ende ein wenig liebesduselig wurde.

Tagus - Was kann ich über ihn sagen? Er bleibt anfangs recht blass und bekommt erst zum Ende seine Chance, die er, wie ich finde, sehr gut nutzt. Wobei er schon etwas sprunghaft in seiner Laune ist, aber das schreibe ich einfach seiner Vergangenheit zu.

Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig. Anfangs mühte ich mich etwas ab, in das Tempo zu kommen und es stand zu halten. Aber mit der Zeit und vor allem in der Mitte, entwickelte es dann eine Eigendynamik. Die Sätze passten, die Wörter fühlten sich richtig an. Wer also saloppe Aussprache sucht, Personen die sich flegeln, Autos die liebevoll Knutschkugel genannt werden und barbarischen Sex sucht, der wird hier fündig.

Abschließend muss ich sagen, war ich hin und hergerissen. Auf der einen Seite, weil ich mir mit dem schleppenden Anfang und Leila sehr schwer getan habe, auf der anderen Seite, weil ich nicht wusste, was es nun für ein Roman sein wollte. Erotik oder Fantasy, oder doch beides?
Auch die einfache Wortwahl machte es mir stellenweise schwer, der Geschichte zu glauben. Die Mitte hingegen zog richtiggehend an mir vorbei, riss mich mit und katapultierte mich auf die Lichtung, in die Pubs und das Kloster.
Ein gutes Debüt, eine schön durchdachte Geschichte, mit viel bernsteinfarbenen Augen, ein paar wenige Schreibfehler und raschem Tempo. Kann man ruhig lesen.

Kommentieren0
4
Teilen
herminefans avatar

Rezension zu "Feennacht" von Nina Hansemann

Feennacht
herminefanvor 5 Jahren

Inhaltsangabe:

Schlafen, trainieren, Kreaturen töten – Leilas Leben ist perfekt. Bis zu dem Tag, an dem sich die Fee Vanora aus ihrem Kristallkäfig und somit aus dem ihr auferlegten Bann befreit. Auf Rache sinnend, wird Vanora zu einer Bedrohung für die Welt der Menschen. Der Einzige, der Leila im Kampf gegen Venora helfen kann, ist ausgerechnet ebenfalls vom Volk der Feen. Der unwiderstehliche Luthias. Ihm hat Leila ihre seltenen Niederlagen zu verdanken.

Luthias lässt keine Gelegenheit aus, Frauen zu erobern, und lebt auch sonst die hinterlistige Art seines Volkes mit Genuss aus. Obwohl sich Leila nicht in die Schlange seiner Verehrerinnen einreihen will, und ihm keinesfalls zu trauen ist, fällt es ihr zunehmend schwerer, sich seinem Charme zu entziehen. Nicht ahnend, dass Luthias in der Tat seine eigenen Pläne verfolgt, lässt sie immer mehr Nähe zu ...

Zur Autorin:
Nina Hansemann wurde 1983 in Alfeld an der Leine geboren. Ihre Ausbildung zur Assistentin für Hotelmanagement schloss sie erfolgreich ab. Anschließend verbrachte sie einige Zeit in Schottland und arbeitete in Edinburgh. Nebenbei veröffentlichte sie Beiträge in verschiedenen Printmedien. Seit 2010 lebt sie in Puchheim.

Cover:

Das Cover gefällt mir ganz gut. Wenn ich es ohne den Inhalt betrachte, finde ich es eigentlich total schön, ich mag die Farbe, die leichten Schnörkel und der Mann. Allerdings finde ich, dass zu wenige Elemente, die zum Inhalt passen, zu sehen sind. Aber an sich ist es echt schön.

Idee/Handlung:

Die Idee gefällt mir sehr gut, Feen, Vampire und Jäger sind zwar keine neue Idee, doch die Mischung gefällt mir ganz gut. Die Handlung ist auf jeden Fall interessant, denn es gibt zwei unterschiedliche Welten, die doch durch Portale betreten werden können. Deswegen kommen die manche Wesen aus der magischen Welt und diese werden dann von den Hütern gejagt. Leila war eine Hütern bis etwas passierte, was ihr Leben auf den Kopf stellte und sie völlig neu denken musste. Luthias lebt in dieser Welt und lässt es sich scheinbar gut gehen, weswegen ihn Leila anfangs verurteilt.

Ich finde, die Autorin führt die Fäden, die sie nach und nach einbaut, gut zusammen und man erfährt wirklich erst am Ende alles. Die Geheimnisse von Luthias und Tagus werden nach und nach aufgedeckt und das ist wirklich interessant.

 

Schreibstil:

Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, es ist nicht zu ausschweifend, aber ich finde, man kann sich alles gut vorstellen und es ist schön beschrieben.

Charaktere:

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, denn jeder hatte seine eigenen Geheimnisse und es gibt viele Überraschungen.

Leilas Entwicklung fand ich sehr gut, da sie anfangs jedes magische Wesen umbrachte, doch auch nachher verstand, dass nicht alle dieser Wesen bösen sind. Sie ist sehr mutig, aber auch stur und gibt nicht nach. Ihr ganzes Leben lang hat sie fast nur der Jagd und der Bruderschaft geopfert, sodass sie nie wirklich ausgegangen ist. Deswegen war es auch sehr interessant zu lesen, wie sie langsam aus sich heraus kam. Mir ist sie auf jeden Fall sympathisch.

Luthias fand ich sehr interessant, er hatte viele Geheimnisse und man konnte ihn nie so ganz durchschauen. Oberflächlicher betrachtet, dachte man zuerst, dass er nur auf sein Vergnügen aus ist und nur seine Ziele verfolgt, doch man merkte auch bei ihm eine Entwicklung, als er sich langsam in Leila entwickelt. Am Ende fand ich ihn auf jeden Fall sehr sympathisch.

Meinung:

Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ganz zu Anfang war ich erst ein wenig überrascht, denn ich dachte, es würde in einer älteren Zeit spielen, da es sich so anhörte, doch nachher habe ich gemerkt, dass es in der heutigen Zeit spielt und die Mischung der traditionellen, alten Bruderschaft mit der modernen Wissenschaft fand ich sehr interessant. Trotzdem ist es eher High Fantasy, aber nicht so stark. Das Buch ist sehr abwechslungsreich und auch spannend, denn es gibt mehrere unterschiedliche Szenen. Trotzdem gibt es aber auch lustig Szene, wie zum Beispiel, als sie erfährt, dass Luthias Auto fährt und sie so überrascht war. Da musste ich echt schmunzeln.

Auch die Liebesgeschichte gefällt mir sehr gut, da sie sich realistisch entwickelt und trotzdem sehr romantisch ist. Auch die Beziehung zwischen Tagus und Leila finde ich interessant, denn sie ist etwas Besonders.

Die Autorin führt alle Ideen auf jeden Fall geschickt durch das Buch und mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Deswegen würde ich es auch empfehlen.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Leser der romantischen Fantasy,

ich möchte Euch gerne zur Leserunde meines Romans "Feennacht" einladen.

Zum Inhalt:
Schlafen, trainieren, Kreaturen töten – Leilas Leben ist perfekt. Bis zu dem Tag, an dem sich die Fee Vanora aus ihrem Kristallkäfig und somit aus dem ihr auferlegten Bann befreit. Auf Rache sinnend, wird Vanora zu einer Bedrohung für die Welt der Menschen. Der Einzige, der Leila im Kampf gegen Venora helfen kann, ist ausgerechnet ebenfalls vom Volk der Feen. Der unwiderstehliche Luthias. Ihm hat Leila ihre seltenen Niederlagen zu verdanken. Luthias lässt keine Gelegenheit aus, Frauen zu erobern, und lebt auch sonst die hinterlistige Art seines Volkes mit Genuss aus. Obwohl sich Leila nicht in die Schlange seiner Verehrerinnen einreihen will, und ihm keinesfalls zu trauen ist, fällt es ihr zunehmend schwerer, sich seinem Charme zu entziehen. Nicht ahnend, dass Luthias in der Tat seine eigenen Pläne verfolgt, lässt sie immer mehr Nähe zu ..

Der Sieben Verlag stellt für die Leserunde 4 Exemplare zur Verfügung, die unter denjenigen verlost werden, die sich bis zum 13. Mai melden. Schreibt dazu einen kurzen Text unter Bewerbung.

Sobald Ihr die Bücher erhalten habt, beginnen wir.

Beste Grüße,
Nina

Zur Leserunde

Community-Statistik

in 82 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks