Nina Hunter Die Schattenseherin

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenseherin“ von Nina Hunter

Berührung der Nacht Die Tatortfotografin Zoe verfügt über eine dunkle Gabe. Sobald sie mit dem Blut eines Ermordeten in Berührung kommt, durchlebt sie dessen letzte Augenblicke. Als ein mächtiger, jenseitiger Auftraggeber auf ihr Talent aufmerksam wird, gerät Zoes Leben völlig aus den Fugen. Unwillentlich wird sie zum Spielball eines Jahrhunderte währenden Kampfes zwischen Engeln und Dämonen. Einzig der geheimnisvolle Cale scheint auf ihrer Seite zu stehen ...

Hat mich enttäuscht zurückgelassen...

— MimisBookworld
MimisBookworld

Weder hat mich der Fantasyteil noch die Liebesbeziehung angesprochen. Ich fand es nur verworren und auch langweilig.

— Sommerleser
Sommerleser

Wer auch gern mal einen Mix aus Fantasy, Thriller, Krimi, Romantik und Erotik liest MUSS einfach dieses Buch haben!

— BellasLife
BellasLife

Liebe und Hass liegen so eng nebeneinander, so auch bei den Engel und Dämonen! Eine tolle paranormale Liebesgeschichte!

— ilonaL
ilonaL

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    Die Schattenseherin
    Ponybuchfee

    Ponybuchfee

    15. July 2016 um 20:42

    Ein magischer Polizeifall. Der im großen und genzen nett war. Aber die Geschichte selbst hat mich jetzt nicht so gefesselt.

  • Enttäuschend.

    Die Schattenseherin
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    15. December 2015 um 10:41

    Inhalt: Die Tatortfotografin Zoe verfügt über eine dunkle Gabe. Sobald sie mit dem Blut eines Ermordeten in Berührung kommt, durchlebt sie dessen letzte Augenblicke. Als ein mächtiger, jenseitiger Auftraggeber auf ihr Talent aufmerksam wird, gerät Zoes Leben völlig aus den Fugen. Unwillentlich wird sie zum Spielball eines Jahrhunderte währenden Kampfes zwischen Engeln und Dämonen. Einzig der geheimnisvolle Cale scheint auf ihrer Seite zu stehen ... Meine Meinung: Ich glaube das Buch lag schon seit Mai auf meinem SuB, habe es nun endlich geschafft das Buch zu lesen. :) Im ersten Moment dachte ich das wäre so ein Highländerbuch, denn diesen kann ich für gewöhnlich nichts abgewinnen. Ist aber keines! Das Cover sieht nur auf den ersten Blick so aus. Ich kann nicht sagen, ob mir das Cover gefällt oder nicht. Ich bin da ein bisschen im Zwiespalt. Jedoch kann ich sagen, so habe ich mir Zoe und Cale nicht vorgestellt. Die Personen passen einfach nicht. Nina Hunter's Schreibstil ist flüssig zu lesen und dennoch einfach gehalten. Der Spannungsbogen, der sich durch das Buch zog, war nicht wirklich ein Bogen. Die Spannung baute sich sehr sehr langsam auf, es plätschert einfach nur. Irgendwie enttäuschend. Ich muss zugeben, ich musste mich ein wenig durch das Buch durchquälen. Eigentlich hätte es total spannend sein müssen mit den ganzen Morden und Dämonen. Doch leider war es das nicht. Es liegt zum Teil daran, dass es viele Wiederholungen von Passagen und Situationen gab. Zudem erfährt man auch recht wenig über die Charaktere. Zoe ist Tatortfotografin und hat die Gabe Blut zu lesen, d. h. sobald sie mit dem Blut eines Toten in Berührung kommt, durchlebt sie seinen Tod. Man erhält nicht wirklich viele Infos in Bezug auf ihre Gabe und was sie ist. In meinen Augen wirkte sie ziemlich blass und unausgearbeitet. Cale trägt einen Inkubus namens Caes in sich. Er hat mit ihm einen Pakt geschlossen, daher hat er Eigenschaften und Kräfte von ihm bekommen. Caes nennt Cale nur Fleischsack. Charmant, nicht wahr? Über ihn erfahren wir ein bisschen mehr. Er ist nicht ganz so blass wie Zoe. Die Beziehung der Beiden die sich im Laufe des Buches entwickelt ist absolut unrealistisch aufgebaut und umgesetzt worden. Ich meine, dass geht schon ziemlich schnell. Die Bösewichte in diesem Buch bleiben eingentlich bis zu den letzten 30 Seiten unerkannt. Definitiv ein Pluspunkt. Auch den Grund für das Blutbad erfährt man auf den letzten 30 Seiten. Die Nebencharaktere wurden noch blasser gestaltet als Zoe. Die ganzen Charaktere wirken nicht authentisch. Sie haben keine Ecken und Kanten und noch weniger Tiefe. Das finde ich absolut schade, denn das Buch hat viel Potenzial. Was mir gerade noch einfällt: Seit wann ist Luzifer eine Frau?!?! Ist das was an mir vorbei gegangen? Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele Handlungsorte. Manchmal fragte ich mich, wo sie jetzt schon wieder sind. Nebenbei bemerkt wurden die Schauplätze auch nicht gut oder detailliert beschrieben. Das Ende hat mich überrascht, doch leider half das auch nicht gegen meine Enttäuschung. Soweit ich weiß ist das ein Einzelband und das ist auch vorerst gut so. Wobei man den Epilog durchaus für eine weitere Geschichte nutzen könnte. Noch ein Pluspunkt ist, dass es ein HappyEnd war. Zumindest was Cale und Zoe anging. Insgesamt hat mich das Buch nicht gerade vom Hocker gerissen. Und ich bin froh, dass ich es fertig habe. Hart aber wahr. Es hätte mehr einfach mehr von allem gebraucht. Leseempfehlung? Nein, lieber nicht. Daher vergebe ich nur 2 von 5 Sternchen

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  • Die Schattenseherin

    Die Schattenseherin
    Lene1277

    Lene1277

    30. October 2015 um 19:18

    Die Schattenseherin ist für mich das erste Buch von Nina Hunter. Um ehrlich zu sein, lag es jetzt lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher und wurde nun spontan heraus gepickt. Die Geschichte ist an sich beginnt sehr spannend. Als Leser ist man recht schnell in der Story drin und hat schnell einen Bezug zu den Hauptpersonen Zoe und Cale. Aber schon nach einigen Seiten habe ich viele Passagen einfach überflogen – was meist dafür spricht, dass ich ein wenig gelangweilt bin. Woran mag das gelegen haben? Im Nachhinein gesehen, ging mir vieles einfach zu schnell. Mir fehlte bei vielen Figuren ein genaueres Bild – manche Situation war dann für mich erst mal nicht logisch oder kam zu plötzlich. Die Spannung war zwar da, aber ich hätte an vielen Stellen gerne „mehr“ gehabt. So hat vieles für mich nur an der Oberfläche gekratzt und manche Dinge wiederum kamen sehr detailliert, was es so nicht gebraucht hätte. Sehr schade. Normalerweise ist diese Thematik schon genau mein Ding – Engel, Dämonen…allerlei Übernatürliches… Aber leider hat mich das Buch so nicht überzeugen können.  Trotzdem ein netter Zeitvertreib, wenn man über einiges hinwegsieht.

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  • Die Schattenseherin

    Die Schattenseherin
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Nina Hunter hat mit "Die Schattenseherin" eine unterhaltsame Mischung aus Fantasy, Krimi und leichter Lovestory geschrieben. Zoe verfügt über eine besondere Gabe. Durch das Blut eines Verstorbenen bzw. Ermordeten kann sie dessen letzte Augenblicke durchleben und so oft einen Blick auf den Mörder werfen. Diese Gabe lässt sie in das Fadenkreuz nichtmenschlicher Kreaturen geraten und bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Cale ist nur auf den ersten Blick ein gut aussehender Mann. Tief in sich verbirgt er ein Geheimnis und eine weitere Persönlichkeit. In seinem direkten Umfeld geschehen plötzlich Morde und anfangs ergibt keine Spur einen Sinn. Auf der Suche nach dem Täter begegnet er Zoe und die junge Frau spricht beide Seelen in Cales Brust an. Bald beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und den Tod... Die Autorin hat es in ihrer Geschichte verstanden mich lange auf die Folter zu spannen und auf der Suche nach dem wahren Täter und seinen Hintergründen oft ins Dunkle tappen lassen. Die Auflösung zum Ende hin hat mich allerdings ein wenig unbefriedigt zurückgelassen, da ich den Showdown etwas chaotisch empfinden habe und für mich nicht alle Fragen geklärt wurden.

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    • 3
    Cridilla

    Cridilla

    02. September 2015 um 02:43
  • Gelungener Mix aus Fantasy, Thriller, Krimi, Romantik und Erotik

    Die Schattenseherin
    BellasLife

    BellasLife

    24. October 2014 um 13:45

    Inhalt Umarmung der Nacht Die Tatortfotografin Zoe verfügt über eine dunkle Gabe. Sobald sie mit dem Blut einer ermordeten Person in Berührung kommt, durchlebt sie die letzten Augenblicke des Verstorbenen. Als ein mächtiger, jenseitiger Auftraggeber auf ihr Talent aufmerksam wird, gerät Zoes Leben völlig aus den Fugen. Unwillentlich wird sie zum Spielball eines Jahrhunderte währenden Kampfes zwischen Engeln und Dämonen. Einzig der geheimnisvolle Cale scheint auf ihrer Seite zu stehen. Doch kann Zoe ihm vertrauen? Meine Meinung Ein Fantasy-Roman in dem vieles vorkommt. Von Thriller über Krimi bis Romantik und Erotik. Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. (Und ich werd mir definitiv mehr von Nina Hunter zulegen.) Angesprochen hat mich das Buch zu allererst durch die Aufmachung des Einbandes und den Titel. Daß Zoe durch die Berührung mit Blut eines Verstorbenen dessen letzten Augenblicke erleben kann, hat mich fasziniert. Das Buch beginnt gleich mit dem Mord an einem Dämon. Hmm. Mord? An einem Dämon? Meist wäre das ja positiv zu sehen, aber hier sind die (meisten) Dämonen wirklich mal die Guten. Und die Engel? Ja, es gibt auch böse. Durch ihren Auftrag bei dem Mord, Tatortfoto´s zu machen, gerät Zoe gleich mitten rein in einen Krieg zwischen Dämonen und Engeln. Und sie ahnt nicht was noch alles auf sie drauf zu kommt. Im Laufe des Buches kommt es zu einigen erotischen Szenen zwischen Zoe und Cale – ein Mensch (Fleischsack) der den Inkubus Caes in sich trägt. Ist das alles nur ein Traum oder doch real? Zoe zieht es auf jeden Fall magisch zu Cale. Nina Hunter versteht es wirklich sehr gut den Leser in die Geschichte zu ziehen. Und sie versteht es raffiniert den Leser in die Irre zu treiben. Wer ist denn nun der Böse und wer der Gute? Das Ende habe ich auf jeden Fall so nicht erahnt! Meine Bewertung Ich kann das Buch auf jeden Fall ruhigen Gewissens all denen empfehlen, die auch gern mal einen Mix aus Fantasy, Thriller, Krimi, Romantik und Erotik lesen. Nina Hunter bekommt von mir definitiv mit dem Buch: ★★★★★

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  • Kurzresension

    Die Schattenseherin
    ilonaL

    ilonaL

    Kurzkommentar:
    Liebe und Hass liegen so eng nebeneinander, 
    so auch bei den Engel und Dämonen! 
    Eine tolle paranormale Liebesgeschichte!
    Spannend von Anfang bis Ende!
    5 verdiente Sterne!

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