Nina Hutzfeldt Das Lachen der Yanomami

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Inhaltsangabe zu „Das Lachen der Yanomami“ von Nina Hutzfeldt

Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen.
Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden?

1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln.
Was will er wirklich?

Familiengeschichte, Abenteuerroman, Krimi - gute Mischung!

— mabuerele

Eine schöne Geschichte mit interessanten Hintergrundinfos zu den brasilianischen Ureinwohnern.

— Sick

Eine wundervolle Geschichte, verschiedene Zeiten, unterschiedliche Menschen und ein unsichtbares Band

— steffiZDF

Eine spannende, länderübergreifende Geschichte von Vatersuche, bösen Goldsuchern und naturnahen Indianern.

— xxxxxx

Die Suche nach dem Vater beginnt spannend, die Geschichte endet jedoch etwas übereilt.

— Pucki60

Konnte mich leider nicht vollends überzeugen.. :(

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein tolles Sommerbuch mit vielen Geheimnissen

— thora01

Tolle Geschichte mit tollen Geheimnissen ...

— YvetteH

Tolle Geschichte mit überraschende Wendungen.

— lilaRose1309

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  • Leserunde zu "Das Lachen der Yanomami" von Nina Hutzfeldt

    Das Lachen der Yanomami

    Lavazza

    Hallo ihr Lieben, heute beginnt die Bewerbung zu meiner dritten Leserunde. Mein neues Buch ist da und ich bin ganz gespannt wie ihr es findet. Daher  verlose ich 15 e-Books im E-Pub Format bis Ende August. Und darum geht es in meinem Buch: Inhalt: Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Ich freue mich über jede Bewerbung und das euch das Lesen so viel Freude bereitet, wie ich beim Schreiben hatte. Bitte auch wirklich nur bewerben, wenn man sich die Zeit für eine Rezension bei diversen Portalen, wie Amazon, Thalia etc. nehmen kann. ;)

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    • 148

    Solengelen

    30. September 2015 um 18:56
  • Das Lachen der Yanomami

    Das Lachen der Yanomami

    Solengelen

    30. September 2015 um 00:32

    Kurzbeschreibung Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Fazit Andrea findet nach dem Tod ihrer Mutter Hinweise auf ihren Vater, den sie nie kennen gelernt hat. Da sie mit ihrer Klasse eine Fahrt nach England geplant hat, beschließt sie vorab dem Hotel einen Besuch abzustatten. Dort angekommen lernt sie Christopher kennen. Er hilft ihr bei der Suche nach ihrem Vater. Aber was verschweigt er ihr? Und was ist, wenn Andrea ihrer Vater gefunden hat, wird es so sein, wie sie es sich vorgestellt hat, was erfährt sie über die Beziehung zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter? Im zweiten Handlungsstrang, der in der Vergangenheit liegt, lernt der Leser Samuel kennen, der sich seinem verstorbenen Vater zuliebe auf ein verwegenes Abenteuer einlässt und uns in eine geheime exotische und bedrohte Welt entführt. In eine Welt voller Gier, die ein Paradies bedroht. Wie hängen die beiden Geschichten zusammen? Der leichte, aber auch bildhafte Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte gezogen. Ich bin in England an Andrea's Seite gewesen, genauso wie im Dschungel bei Samuel und den Ureinwohnern. Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Obwohl einer in der Vergangenheit und der andere in der Zukunft spielt, kann man beiden gut folgen. Allerdings finde ich die Geschichte um Samuel und die Ureinwohner interessanter, als die Geschichte um Andrea. Es hat mir immer wieder Gänsehaut beschert und es hat mich an reale diesbezügliche Ereignisse in erschreckender Weise widerspiegelt. Die Autorin versteht es, den Leser bis zum Schluss über die Zusammenhänge der beiden Handlungsstränge im Unklaren zu lassen. "Das Lachen der Yanomami" regt zum Nachdenken an, zum Nachdenken über uns Menschen, über unsere Gier und was wir anderen und unserer Umwelt damit antun.

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  • Ein Roman mit vielen Familiengeheimnissen

    Das Lachen der Yanomami

    schafswolke

    22. September 2015 um 14:06

    Nach dem Tod ihrer Mutter, macht sich Helene auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Ihr Weg führt sie nach England, doch in dem kleinen Hotel, in dem sie unterkommt, stößt sie auf die Familiengeschichte von Samuel. Helenes Neugier ist geweckt und sie kann es nicht lassen, mehr über den ihr unbekannten Mann zu erfahren. Der Roman spielt in verschiedenen Zeiten. Im Mittelpunkt stehen Helene, die nach ihren Wurzeln sucht und dabei ein weiteres Familiengeheimnis entdeckt und Samuel, der als Goldgräber, Bekanntschaft mit den Yanomami im Amazonas macht. Das Buch hat mich nett unterhalten, allerdings war es mir doch teilweise etwas zu oberflächlich, denn durch die vielen Erzählstränge und Begebenheiten, blieb doch leider einiges auf der Strecke. Es klärt sich zwar fast alles auf, aber manches eben nur am Rande. Die einzelnen Kapitel und Abschnitte sind recht kurz gehalten und lassen sich schnell lesen. Ich verteile hier 3 Sterne für eine Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen.

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  • Nicht nur eine Familiengeschichte

    Das Lachen der Yanomami

    mabuerele

    Als Andrea nach dem Tode der Mutter die gemeinsame Wohnung ausräumt, findet sie einen alten Brief. Er datiert aus dem Jahre 1963 und ist an ihren unbekannten Vater Clark Owen gerichtet. In dem Brief teilt ihm die Mutter die Geburt der Tochter Andrea mit. Da Andrea im neuen Schuljahr mit der Klasse eine Reise nach England geplant hat, nutzt sie den Urlaub, sich Ort und Hotel anzusehen und gleichzeitig den unbekannten Vater zu suchen. Dann wechselt die Geschichte in das Jahr 1993. Samuel ist mit Joseph, dem Freund seines Vaters, auf den Weg nach Boa Vista in Guayana. Sie wollen nach Gold schürfen. Die Goldsuche geschieht im Gebiet der Yanomami. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Während die Geschichte anfangs zweigleisig erzählt wird, verknüpfen sich im Hotel in England die Fäden. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Andrea ist 51 Jahre und arbeitet als Lehrerin. Sie hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Doch der Brief bringt ihr Weltbild ins Wanken. Mareike, ihre Freundin und Berufskollegin, fehlt es zwar an Feingefühl, doch ansonsten kann sich Andrea auf ihre Hilfe verlassen. Im Hotel in England trifft Andrea auf Christopher und seine Frau Sophia. Beide leben in Scheidung. Während Christopher sich um Andrea bemüht, hat seine Frau ein wachsames Auge auf den Gast. Im zweiten Handlungsstrang geht es um das Leben von Samuel während seiner Zeit in Südamerika und nach seiner Rückkehr. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Die kurzen Abschnitte und die abwechslungsreiche Geschehen unterstützen des Lesefluss. Orte und Personen werden gut beschrieben. Das betrifft sowohl das Hotel und seine Umgebung, als auch das Leben in Boa Vista. Die schwere Arbeit der Goldsucher und ihr Umgang mit der einheimischen Bevölkerung werden anschaulich dargestellt. Die Autorin thematisiert sowohl die Umweltzerstörung durch die Goldgewinnung als auch den brutalen Umgang mit den Frauen der Yanomami. Geschickt werden dem die Lebensverhältnisse und die moralischen Ansichten des Urwaldvolkes gegenübergestellt. Das Geschehen in der Gegenwart entwickelt sich nach und nach zu einem Krimi. Dazu trägt vor allem das eigenartige Verhalten von Sophia bei, das nicht nur Andreas Neugier weckt. Trotzdem war der Teil der Vergangenheit für mich der interessantere. Er wurde auch konsequent und logisch zu Ende geführt, was so umfassend für die Geschehnisse in England nicht zutrifft. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine gelungene Einheit von Familiengeschichte, Abenteuerroman und einer Spur Krimi.

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    • 5
  • Auf der such nach dem Vater

    Das Lachen der Yanomami

    maria61

    13. September 2015 um 02:34

    Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Dieser Roman ist gefühlvolle und herzzerreißende Geschichte. Nina Hutzfeld hat einen flüssigen und sehr schön, durch die Wortwahl, Roman geschrieben. Es wird in kurze Sätzen geschrieben. Die Charaktere der Protagonisten sind gut beschrieben. Man könnte denken dass man sie kennt. Die Umstände und Zeitebenen sind durch die Verkettung ist nicht zu weit hergeholt. Der Spannungsbogen wird aufrechterhalten. Sehr gut beschrieben ist der Stamm der Yanomani. Die Zivilisation und die Goldsucher werden in ihrem Lebensraum  ausführlich beschrieben, Nina Hutzfeld hat ein Interessantes Buch geschrieben, trotz der komplexen Handlung lässt es sich gut lesen.

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  • Bei den Yanomami verabschiedet man sich nicht, denn Abschied ist etwas Negatives.

    Das Lachen der Yanomami

    Sick

    12. September 2015 um 17:47

    Lübeck, 2013: Als Andreas Mutter Helene stirbt, wird der Lehrerin der Boden unter den Füßen weggerissen. Abgesehen von ihrer Freundin Mareike fühlt sich Andrea nun ganz allein auf der Welt. Doch als sie Helenes Wohnung ausräumen will, findet sie einen Brief, der mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt" zurückgekommen ist. Darin schreibt Helene einem gewissen Clark Owen, dass Andrea seine Tochter sei. Diese fackelt nicht lange und fährt an die angegebene Adresse - nach London... Brasilien, 1993: Der englische Aristokrat Samuel macht sich mit einem Kriegskameraden seines Vaters nach Südamerika auf, um dort nach Gold zu suchen. Sein Alltag wird bestimmt von eintöniger, aber harter Arbeit, schlechtem Essen und dem derben Verhalten seiner Mitstreiter. Doch als Samuel in der Nähe des Camps auf Ureinwohner stößt, ändert sich alles...   Wie diese beiden Handlungsstränge zusammengehören, erfährt der Leser zunächst nicht. Fast möchte man meinen, sie haben gar nichts gemeinsam, aber nach gut der Hälfte erschließt sich so langsam der Zusammenhang. Das Überlegen und Vermuten macht ziemlich viel Spaß und die Lösungen auf viele Fragen werden schön präsentiert. Aber manches bleibt auch offen und gerade zum Schluss drängt sich die Vermutung auf, dass schnell eine umfassende Antwort her muss, aber dann im Eifer des Gefechts nicht an alles gedacht wird. So bleiben ein paar Dinge ungeklärt, was aber nur dann richtig störend ist, wenn man sich einige Gedanken darüber gemacht hat. Die verschiedenen Handlungen haben auch unterschiedliche Erzählformen. Andreas Part wird aus ihrer Perspektive geschrieben, die Reise in die Vergangenheit würde ich als überwiegend auktorial ansehen. Die Wechsel haben mich manchmal etwas verwirrt, meistens wenn ein Abschnitt relativ lang war. Durch Zeit- und Ortsangaben in der Überschrift wird man aber vorgewarnt. Die Kapitel selbst haben eine angenehme Länge, sodass man schnell mal eins einschieben kann. Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen, aber in meinen Augen gerade in der zweiten Hälfte von Dialogen dominiert. Die Gefühle der Figuren geraten dann manchmal in den Hintergrund, aber die Handlung wird unweigerlich vorangetrieben. Manche Entwicklungen sind dabei recht ungewöhnlich, schlimme Logikfehler sind mir allerdings nicht untergekommen. Die Zeichnung der Charaktere ist zum Teil ganz gut gelungen, besonders Samuel und seine Familie haben mir gefallen, aber auch Samuels Nachbarn Archie, Theresa und Julia. Zu Andrea könnte ich leider nicht viel mehr sagen, als dass sie eine Lehrerin in den mittleren Jahren ist, ziemlich neugierig, aber ohne einen kräftigen Schubser eher nicht in der Lage, die erhofften Antworten zu finden. Klar, sie ist nett und alles, aber auch nichts Besonderes und so richtig ans Herz gewachsen ist sie mir auch nicht. Obwohl mich ihre Geschichte am Anfang noch mehr in den Bann gezogen hat, wurde sie irgendwann von Samuel überrundet und das ist auch bis zum Schluss so geblieben. Was es mit dem "Lachen der Yanomami" auf sich hat, erfährt man übrigens ebenfalls recht spät, deshalb lohnt es sich auf jeden Fall dranzubleiben.   Wenn man kein Problem mit kleinen Unwahrscheinlichkeiten und der einen oder anderen offenen Frage hat, bekommt man hier eine wirklich schöne Geschichte mit interessanten Hintergrundinfos zu den brasilianischen Ureinwohnern.

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  • traurig und lebensbejahend zugleich

    Das Lachen der Yanomami

    robberta

    10. September 2015 um 15:17

    Das Lachen der Yanomami    vonNina Hutzfeldt  Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Meine Meinung : Der Schreibstil ist packend und gut zu lesen. Es gibt mehrere Handlungsstränge die miteinander verwoben aber teilweise nicht verknüpft sind. Da ist zum einen die Geschichte von Andrea, die nach dem Tod ihrer Mutter, ihren bisher unbekannten Vater sucht und zum anderen die Geschichte von Jayden Garcia alias Samuel Bradford und seiner Familie sowie die unvollständige Geschichte von den Hotelbesitzern Christopher und Sophia. Der Spannungsbogen geht auf und ab. Die Protagonisten sind vielfältig und weichen von der Norm ab. Dies ist kein Liebesroman sondern ein Roman über tiefgründige Familiengeheimnisse, die das traurige Schicksal der verschiedenen Familien nachhaltig beeinflusst. Das Thema „Ureinwohner“ die aus ihrem Lebensraum vertrieben und im Goldrausch getötet werden ist sehr bewegend und bringt einen zum grübeln. „Das Lachen der Yanomami“ ist lebensbejahend und voller Lebenslust. Der Roman ist traurig und lebensbejahend zugleich, aber in sich nicht ganz stimmig, trotzdem lesenswert.

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  • Buchverlosung zu "Das Lachen der Yanomami" von Nina Hutzfeldt

    Das Lachen der Yanomami

    Lavazza

    Endlich, mein neuer Roman ist fertig und ich möchte ihn mit euch teilen. Deshalb starte ich heute eine neue Buchverlosung. Es gibt es leider nur als e-Book im ePub-Format. Und darum geht es in dem Buch Inhalt: Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Ich freue mich über jede Bewerbung und das euch das Lesen so viel Freude bereitet, wie ich beim Schreiben hatte. Bitte auch wirklich nur bewerben, wenn man sich die Zeit für eine Rezension bei diversen Portalen, wie Amazon, Thalia etc. nehmen kann. ;)

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    • 38
  • Viel Gefühl sind die Würze dieses Buches

    Das Lachen der Yanomami

    steffiZDF

    Andrea steht mitten im Leben. Bis auf den Tag wo ihre Mutter und gute Freundin stirbt. Für Andrea bricht eine Welt zusammen. Beim Ausräumen der Wohnung, findet sie einen gut verwahrten Brief unter dem Bett. Er gibt Anzeichen auf ihren leiblichen Vater, den sie nie kennen lernen konnte. Von ihrer Freundin ermutigt, tritt sie die Suche nach ihrem verstorben geglaubten Vater an… 1993: Samuel tritt mit Jean eine Reise in den Regenwald amazoniens an. Es sollte ein kleiner Gefallen sein, doch sein gesamtes Leben verändert sich dadurch. Das Schicksal lehrt ihn, sich selbst neu kennen zu lernen und neue Menschen in sein Herz zu schließen. Schnell erkennt er Recht und Unrecht und muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Zwei Menschen, welche durch ein unsichtbares Band plötzlich auf eine ganz besondere Art und Weise aufeinander Treffen.   Die Autorin Nina Hutzfeld schrieb mit diesem Roman eine gefühlvolle und herzzerreisende Geschichte, die mich persönlich sehr berührt hat. Die Wortwahl und der Schreibstil sind sehr schön und flüssig, so dass es dem Leser leicht fällt, in dieses Buch einzutauchen. Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar beschrieben. Man hat fasst den Eindruck, als kenne man sie selber. Für gehört diese Buch in die Kategorie: Muss man lesen! Ich bin immer noch hin und weg und werde dieses Buch bestimmt öfter lesen!

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    • 2

    Lavazza

    05. September 2015 um 13:02
  • Was haben die Yanomami und Andrea ihre Suche nach dem Vater gemeinsam?

    Das Lachen der Yanomami

    Pucki60

    Andrea wächst ohne Vater auf und ihre Mutter hat ich nie irgendetwas über ihn erzählt. Nach dem Tod der Mutter findet sie Hinweise auf ihren Vater, die nach England führen. Auf Anraten ihrer Freundin macht sie sich auf den Weg, um ihren Vater zu finden. Die Suche und die seltsamen Ereignisse in ihrem Hotel, die Andrea und später auch mit Hilfe ihrer Freundin zu lösen versucht, sind ein Teil der Geschichte. Der andere Teil schildert die Reise von Samuel und Jean, die zum Goldsuchen nach Brasilien fliegen. Samuel entfernt sich von seiner Truppe und wird von den Yanomani aufgenommen. Wie diese beiden Teile zusammen passen, bleibt lange ein Rätsel und was ist geschehen, nachdem Samuel nach England zurück kehrte. Welches Geheimnis hat das Hotel, in dem Andrea in England wohnt? Die Geschichte fängt sehr spannend an, die Spannung kann jedoch nicht auf dem Niveau bis zum Ende gehalten werden. Dies liegt zum einen an dem Schreibstil der Autor, sie benutzt oft sehr kurze Sätze, die manchmal etwas aneinander gehängt scheinen. Zum anderen klang mir manches doch etwas zu realitätsfern. Am Ende hatte ich das Gefühl, alles musste zum Abschluss gebracht werden, da ist mir das eine oder andere etwas überstürzt beendet worden. Die Autorin schreibt sehr schön und genau über die Yanomani und deren Leben. Auch die Probleme mit der Zivilisation und den Goldsuchern in ihrem Lebensraum werden ausführlich beschrieben, Man merkt, das die Autorin darauf aufmerksam machen möchte. Die Geschichte hat mir insgesamt gut gefällen und ich konnte sie angenehm und leicht lesen. Dafür vergebe ich 3 Punkte.  

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    • 4

    Lavazza

    03. September 2015 um 14:15
  • Eine Frau sucht ihren Vater und entdeckt dabei Familiengeheimnisse anderer

    Das Lachen der Yanomami

    xxxxxx

    02. September 2015 um 16:42

    Das Buch "Das Lachen der Yanomami" erzählt die Geschichte von Andrea aus Lübeck, deren Mutter kürzlich verstarb. Ihren Vater kannte sie nie. Sie findet im Nachlass der Mutter Hinweise darauf, dass ihr Vater aus England kommen könnte. Da sie als Lehrerin eine Klassenfahrt nach England plant, beschließt sie sich das Hotel, in das sie später will, vorab anzusehen und dabei ihren Vater zu suchen. Wird sie ihn finden?  Mit dem Hotel in Zusammenhang stehen die Abenteuer von Samuel Bradford im brasilianischen Dschungel zwanzig Jahre früher. Er nennt sich jetzt Jayden und ist als Goldsucher unterwegs. Er sieht plötzlich Indianer, die Yanomami. Eine Schönheit gefällt ihm besonders. Aber die Goldsucher zerstören den Regenwald immer weiter. Samuel muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht. Wird er den Weg zurück nach England finden? Auch seine Beziehung zu seiner Frau und den Töchtern in England ist schwierig. Seine Frau glaubt, er hat eine Affäre.  In der heutigen Zeit lernt Andrea im Hotel das derzeitige Besitzerehepaar, Christopher und Sophia Collins, kennen. Doch die beiden sind etwas merkwürdig, was haben sie zu verbergen? Und welches Geheimnis steckt hinter der Hütte auf dem Grundstück?  Ich fand das Buch spannend geschrieben. Ort und Zeit wechseln sich ab und man weiß anfangs nicht, was wie zusammengehören könnte. Leider werden manche Dinge etwas oberflächlich abgehandelt, wodurch einige Stellen unklar bzw. unglaubwürdig bleiben.  Gut dargestellt fand ich die Dschungelabenteuer und insbesondere die versteckten Andeutungen zum Schutz der Ureinwohner, indem eine Figur im Buch Flyer dafür besitzt. Man kann das Buch insgesamt gut lesen, trotz der sehr komplexen Handlung.  Insgesamt vier Sterne.

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  • Das Lachen der Yanomami

    Das Lachen der Yanomami

    yari

    01. September 2015 um 18:22

    Als Andreas Mutter Helene stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Im Nachlass ihrer Mutter findet Andrea einen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Sie macht sich auf die Suche..... Auf einer anderen Zeitebene, im Jahr 1993, fährt Samuel mit seinem Freund Jean zum Goldschürfen nach Amazonien. Dort lernt er den Indianerstamm der Yanomami kennen und denkt über sein Leben nach... Grundsätzlich hat mir die Idee dieses Romans gut gefallen, allerdings waren mir einige Ereignisse am Ende nicht ganz schlüssig, weil einfach noch Informationen dazu gefehlt haben. Die beiden Zeitebenen sind gut verknüpft und der Spannungsbogen wurde auch aufrecht gehalten. Der Schreibstil ist recht flüssig, auch wenn die Autorin oft sehr kurze Sätze verwendet. Mit den Charakteren der Protagonisten tat ich mir manchmal schwer, weil ich gewisse Verhaltensweisen nicht nachvollziehen konnte. Sehr gut fand ich die Beschreibungen über den Stamm der Yanomami, die auch sehr informativ waren. Deswegen vergebe ich drei Sterne.

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  • Nina Hutzfeldt - "Das Lachen der Yanomami"

    Das Lachen der Yanomami

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2015 um 10:18

    Anfangs brauchte ein bisschen, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, denn Nina Hutzfeldt verwendet meist kurze Sätze, was die ein oder andere Stelle schon mal ein bisschen abgehakt klingen lässt. Dennoch war der Schreibstil an sich angenehm, weil er doch recht einfach gehalten wurde, sodass ich förmlich durch die Seiten flog. :) Ich wollte natürlich auch unbedingt wissen, wie diese zwei Handlungsstränge zusammenhängen und wie die Autorin es schafft, sie geschickt zu verknüpfen. Dahingehend hat sie gute Arbeit geleistet, denn das meiste ist logisch, auch wenn mir das Benehmen von manch einem Protagonisten doch des Öfteren suspekt war. Interessant fand ich die Informationen über die Yanomami. Leider kommen mir die Gefühle in der Geschichte nicht rüber. Dahingehend hätte ich mir also etwas mehr gewünscht. Sprich, ich hätte es schöner gefunden, wenn man ein bisschen detailgetreuer geschrieben hätte. Dafür wurde mir an anderen Stellen zu viel geschrieben, was man mehr zusammen hätte fassen können. Im Endeffekt ist mir auch einiges noch zu ungeklärt und Nina Hutzfeldts Roman konnte mich leider nicht vollends überzeugt.

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  • Spannende Geschichte mit vielen Geheimnissen!

    Das Lachen der Yanomami

    Annslive

    16. August 2015 um 20:02

     Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Die Geschichte hat für mich fünf Sterne verdient.  Ich hatte die Ehre das Buch vorher lesen zu dürfen und war kaum loszukommen von der Geschichte.  Ich finde es großartig, dass die Geschichte in zwei verschiedenen Zeiträumen spielt. Einmal die abenteuerliche Reise in den Amazonen und dann im schönen England, wo Andrea versucht ihren Vater wiederzufinden. Die Orte wurden sehr gut beschrieben, wodurch sich schnell und klar Bilder entstanden. Die Protagonisten finde ich sehr gut beschrieben worden und jede von ihnen hatte andere Charakterzüge, wodurch die Geschichte spannend gehalten worden ist. Des Weiteren bringt diese Geschichte sehr viele Geheimnisse hervor, wodurch du einfach weiter lesen musst. Das Ende hätte ich nicht erwartet, was mir umso mehr an diese Geschichte gefiel. Das Buch muss man einfach gelesen haben, denn es stecken viele Überraschungen drinnen.  Fazit: Die Geschichte ist spannend und muss gelesen werden und ich bin super stolz auf Nina!  

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  • Eine Suche nach der Vergangenheit

    Das Lachen der Yanomami

    thora01

    13. August 2015 um 06:41

    Inhalt/Klappentext: Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich? Das Buch ist toll. Ich konnte mich richtig in dieser Geschichte verlieren. Der Schreibstil ist sehr locker. Er gefällt mir sehr gut. Die Protagonisten finde ich toll ausgearbeitet. Sie haben alle ihren eigenen Charakter.  Die 3 Handlungsstränge gefallen mir sehr und der Wechsel zwischen ihnen geschieht fliessend. Die Geschichte ist eine wenig spannend und fesselte mich. Sehr gut finde ich wie während dem lesen immer wieder Fragen aufgeworfen wurden und diese dann in einem der beiden Stränge die in der Vergangenheit spielen beantwortet wurden.  Der Schluss war für mich nicht vorhersehbar und war dabei ganz anders als in anderen Romanen mit derselben Thematik. Das Buch ist einfach eine tolle Sommerlektüre.

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