Nina Hutzfeldt Die Seelen der Indianer

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Inhaltsangabe zu „Die Seelen der Indianer“ von Nina Hutzfeldt

Als die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt?

Eine schöne Indianergeschichte, gepackt in eine Geschichte um die Suche nach den eigenen Wurzeln, die nicht notwendig gewesen wäre...

— bandmaedchen
bandmaedchen

Wer bin ich und wo komme ich her?

— widder1987
widder1987

Sehr authentische Indianergeschichte die alleine vollends überzeugt hätte .

— jawolf35
jawolf35

Eine nette Idee, doch in der Umsetzung leider schwach.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Eine melodramatische Liebesgeschichte aus der Zeit der Vertreibung der Indianer Amerikas kombiniert mit moderner Ahnenforschung.

— Euridike
Euridike

Sehr mitfühlend und realistisch geschrieben.

— RobertClay
RobertClay

Zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Lübeck und den Cheyenne-Indianern, eine Geschichte über Liebe, Familie, Mut und Freundschaft.

— papaverorosso
papaverorosso

Eine Geschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Der historische Part überzeugt, der in der heutigen Zeit spielende ist etwas holprig.

— Siraelia
Siraelia

Ein wunderschönes Buch!

— Chiaramaus
Chiaramaus

Ein klasse Buch, aber mit einigen Ausbaumöglichkeiten darin.

— kathi_liebt_buecher
kathi_liebt_buecher

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  • Rezensionen
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  • Gute Idee - weniger gute Umsetzung

    Die Seelen der Indianer
    bandmaedchen

    bandmaedchen

    24. September 2017 um 09:07

    Die Autorin verpackt in ihrem Buch die Geschichte um Sadie und die Cheyenne Indianer und die damaligen blutigen Massaker der Weissen in eine Geschichte, die in der Gegenwart spielt. Wir lernen Jordan kennen, die adoptiert wurde, jedoch eines Tages benachrichtigt wird, dass ihre leiblichen Grosseltern gestorben sind. Kurzerhand fliegt sie mit ihrer Familie nach Amerika, wo sie ein Haus geerbt hat. Dort versucht sie der Geschichte ihrer Ahnen auf die Spur zu kommen.meine Meinung;Die Idee hat mich sehr begeistert, denn Indianer haben mich von klein auf sehr fasziniert und ich war begierig darauf, zu erfahren was mit Sadie damals geschah und was die Indianer damit zu tun hatten.Die Umsetzung der Story war für mich leider nicht sehr überzeugend... Besonders die Erzählung von Jordan, die ihre Ahnen sucht, hatte für mich sehr viele Schwachpunkte. Die Geschichte plätscherte dahin und fand leider keinen wirklichen Tiefgang. Einige spezielle Figuren tauchten auf und ich konnte die Handlungen von Jordan, ihrer Familie etc. nicht wirklich nachvollziehen. Auch die Dialoge konnten mich nicht überzeugen, alles in allem war diese Erzählebene zu flach und unemotional für mich.Da konnte auch das Ende nicht mehr viel rausholen, es blieb unpersönlich. Ausserdem war die "Spurensuche" von Jordan viel zu simpel und es gab so viele Zufälle, dass ich die Augen verdrehen musste...Sadies Geschichte hat mich schon mehr gepackt, vor allem weil die Spannung hier besser aufkam und ich mit Sadie mitfühlte.Die Personen konnten mich auch auf dieser Erzählebene nicht so ganz überzeugen, einige Beweggründe und Taten konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.Auch in dieser Ebene gab es hier und da ein wenig flache Dialoge und lieblos erzählte Stellen, aber da mich Indianer einfach faszinieren, konnte die Autorin mich mit dieser Geschichte schon eher überzeugen.Fazit;Ich hatte aufgrund der Idee zu dieser Story mehr erwartet. Die Geschichte um Sadie hätte alleine wohl besser dagestanden, da sie einfach besser geschrieben ist.Allerdings zogen sich durch das ganze Buch Schreibfehler und ein paar komisch platzierte Ausdrücke und Redewendungen, die den Lesefluss immer mal wieder unterbrochen haben.Für die Indianergeschichte gebe ich knappe 3 Sterne, Jordans Geschichte jedoch konnte mich nicht überzeugen...

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1101
    widder1987

    widder1987

    18. September 2017 um 17:08
  • Jugendlichkeit findet ihren wahren Wurzel...

    Die Seelen der Indianer
    widder1987

    widder1987

    17. September 2017 um 21:30

    Klappentext: Als die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt? Fazit: Die Suche nach der eigenen Herkunft ist das zentrale Leitthema von Nina Hutzfeldt Familiengeschichte 'Die Seelen der Indianer', wo der Titel schon die Lösung verrät. Wie es sich für eine 'Findelkind'-Roman gehört, kommt irgendwann mal der Zeitpunkt, an den der Wahrheitsfindung aufbrechenden Weg nicht mehr auszuweichen ist und in die Vergangenheit zurückkehren ist. Mit Jordan, die aus der 'ICH'-Erzählperspektive den Leser durch ihrer Jugendlichkeit mit flotten und detaillierten Szenenbeschreibungen und Schauplatzschilderungen der Gegenwart des 21. Jahrhunderts eine modern Lesevergnügen bereitet, der aber auch nach knapp der Hälfte ihrerseits berichtenden Buchlänge zu aufdringlich wird. Denn neben Jordans Leben im heutigen Lübeck präsentiert die Autorin gleichzeitig noch eine weitere historisch-angesiedelte 'Wild Western'-Story aus der Mitte des 19. Jahrhundert aus Kansas/USA, die wiederum in der 'Dritten-Person'- Erzählweise wie im klassischen Schreibstil verfasst würden ist. Auf knapp 515 Seiten erfährt der Leser zwei Gesellschafts- und Familienformen, die beide durch eine große Emotion zueinander führt und dass das Leben durch seine eigenen Regeln und Gesetzen folgt. Diese zweigeteilte Schriftstellerwerk glänzt leider auch nicht mit großen Gefühlwelten und Spannungsstraffheit, was 'Die Seelen der Indianer' zu kurzweiligen 'Unterhaltungsliteratur' macht und einen guten Einblick über das Leben der 'terraillisierten Ureinwohner Nordamerikas'...2,5 Sterne

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  • Die Seelen der Indianer - leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt

    Die Seelen der Indianer
    Lese_gerne

    Lese_gerne

    12. September 2017 um 15:30

    2012 in Lübeck: Die siebzehnjährige Jordan bekommt Post aus Amerika. Als sie den Brief öffnet ist sie ganz erstaunt. Er kommt von einer Erbermittlungsagentur. Jordan wurde als Kind adoptiert und wird von ihren Großvater als Erbin eingesetzt. Deshalb möchte sie den Spuren ihrer leiblichen Eltern folgen. Angekommen in Oklahoma City findet sie im Haus ihrer Großeltern einen mysteriösen Brief und ein Foto von einem Farmhaus in Kansas. Mit diesen Dingen erfährt Jordan von der ebenfalls siebzehnjährigen Sadie O‘Connor, die sich im Jahr 1868 in einen Indianer verliebt und somit eine gewaltige Welle ins Rollen bringt. *********************** Sehr gerne lese ich Bücher, die zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her wechseln. Auch gerne lese ich über ein Familiengeheimnis, das im Buch aufgedeckt wird. Bei dem Buch „Die Seelen der Indianer“ hatte ich deshalb große Erwartungen, da ich schon einige Bücher dieses Genres gelesen habe. Leider zieht sich durch dieses Buch von Anfang bis zum Ende sehr viele Rechtschreibfehler, die jetzt korrigiert wurden. Das Buch wurde nicht lektoriert. Auch gibt es im Buch einige Ungereimtheiten und Logikfehler. Das hat meine Lesebegeisterung sehr getrübt und mich in meinen Lesefluss gehindert. Ich sehe es als Wertschätzung gegenüber dem Leser wenn das Buch auch stimmig ist. Die Idee der Geschichte finde ich sehr gut. Allerdings wurde das Potential absolut nicht ausgeschöpft und es gibt noch sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten nach oben. Sehr gut hat mir gefallen, dass eben die Ausrottung der Indianerstämme angesprochen wird, die einfach auch zur amerikanischen Geschichte gehört. Eben auch wie die Indianer von ihrem Land verdrängt wurden und so ihren natürlichen Lebensraum verloren haben. Man hätte wirklich sehr viel aus diesem Buch machen können. ********************************* Das Buch bekommt von mir zwei Sterne da ich eine ehrliche Bewertung abgeben möchte. In meine Bewertung lasse ich den Schreibstil, Gefallen und Stimmigkeit einfließen. Ebenso ziehe ich den Vergleich mit anderen Büchern dieses Genres heran. Ich habe in diesem Genre schon Bücher gelesen, die qualitativ hochwertiger waren und mir somit viel Freude beim Lesen bereitet haben. Ich finde es sehr schade, wenn sich jetzt diese „Hoppla Hopp" oder „Hau Ruck“ Veröffentlichungen ohne Korrekturlesen auf dem Büchermarkt ausbreiten. Die Qualität lässt leider immer öfters zu wünschen übrig. Für das Buch wird schließlich auch Geld ausgegeben. Somit kann man auch etwas mehr Sorgfalt erwarten.

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  • Leserunde zu "Die Seelen der Indianer" von Nina Hutzfeldt

    Die Seelen der Indianer
    neobooks

    neobooks

    Eine altes Farmhaus, eine verbotene Liebe und ein lang gehütetes Geheimnis.Herzlich willkommen zur Leserunde von "Die Seelen der Indianer" von Nina Hutzfeldt!KlappentextAls die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt? Zu gewinnen gibt es 10 E-Books.Du möchtest in den Lostopf hüpfen?Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!

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    • 100
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2304
  • Adoptivkind erbt Ländereien in Amerika

    Die Seelen der Indianer
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    01. September 2017 um 14:33

    Die 17-jährige Jordan, die als Kind adoptiert wurde, lebt mit ihrer Adoptivfamilie in Lübeck und erfährt, dass sie eigentlich Amerikanerin ist und in den USA von ihren Großeltern ein Haus geerbt hat. Also macht sich die gesamte Familie plus Freundin des Bruders auf, um die Latifundien in Oklahoma City zu besichtigen. Dort treffen sie auf einen Hochstapler, der sich als Erbe des verstorbenen Rentnerpaares wähnt, und Jordan die Immobilie abnehmen möchte. Während der Hausbesichtigung findet Jordan eine Truhe mit Dokumenten aus denen hervorgeht, dass sie in Kansas noch weiteren Grundbesitz geerbt hat. Doch sie stößt nicht nur Besitzurkunden, sondern auch einen Hinweis auf eine geheimnisvolle Urahnin namens Sadie. Flugs teilt sich die Familie. Die Männer wickeln die Erbschaft des Hauses in Oklahoma City ab. Die Frauen fliegen weiter nach Kansas und begeben sich auf die Spuren von Sadie.Meine Meinung:Der Schreibstil ist sehr einfach. Dennoch habe ich mich durch dieses Buch gequält. Fehler bei der Orthographie und der Zeichensetzung sind recht häufig und stören mich persönlich sehr. Die Geschichte, die in zwei Zeitebenen (2012 bzw. 1865) spielt, holpert von einem Kapitel zum anderen. Manches wird, wie die Wohnsituation der Familie in Deutschland (mind. 1 Zimmer zu wenig) in epischer Breite ausgewalzt, aber wie das Baby mit seiner drogensüchtigen amerikanischen Mutter nach Deutschland kommt, ist unklar. Die Geschichte von Sadie, die sich in den Indianer Little Raven verliebt und ihre Familie verlässt um mit den Indianern zu leben, klingt für mich jedenfalls ziemlich unglaubwürdig. Das Schilderung des Alltagslebens der Indianer wirkt auf mich, wie aus Wikipedia abgeschrieben. Die Autorin gibt Wikipedia als Hauptquelle an, ohne direkte links anzugeben. Geht auch im Roman nicht wirklich. Die beiden Handlungsstränge switchen hin und her, doch so richtige Berührungspunkte, z.B. selber Ort andere Zeit, lassen sich nicht erkennen. Mit den Charakteren kann ich mich nicht so recht identifizieren. Zu Beginn benimmt sich die 17-jährige Jordan wie eine Zwölfjährige. Im Laufe der Geschichte wirkt sie zwar erwachsener, aber die Entwicklung ist für mich nicht nachvollziehbar. Was lässt sie reifen? Das Erbe? Der Hochstapler? Jordan beschäftigt sich zwar mit ihrer Vorfahrin Sadie, aber die Geschichte ihrer Mutter bzw. Großeltern scheint sie dann doch nicht zu interessieren. Da sind einige lose Enden nicht ordentlich verknüpft worden. Sadies Mutter z. B. wirkt im „wilden Westen“ ziemlich deplatziert. Als Soldatenfrau sollte sie wissen, dass ihr Mann meistens mit der Truppe unterwegs ist. Die Scharade, die die Indianer aufführen, um Sadies Verschwinden zu erklären, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.Wer sich mit den Indianerkriegen auseinandersetzen will und Authentisches lesen möchte, dem sei  "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" (Dee Brown) empfohlen.Fazit:Die Idee finde ich interessant, die Umsetzung mehr als schwach, daher nur zwei Sterne.

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    • 3
  • Die Geschichte von Saddies und little Raven hätte mir gereicht

    Die Seelen der Indianer
    jawolf35

    jawolf35

    28. August 2017 um 09:22

    Die Seelen der Indianer ist ein Buch welches mich ein wenig gespalten hat .Ein Roman über die Suche nach seinen Wurzeln und einer verbotenen Liebe zwischen einem Indianer und einer Siedlerin.Zum Inhalt .Als kleines Kind würde Joarden adoptiert ,doch dann taucht ein Brief auf in den sie erfährt das sie Familie in den Staaten hatte und auch dort geboren wurde und nun ihr Erbe dort auf sie wartet .Natürlich reist sie in die USA und erfährt dort das sie auch noch Besitzerin einer alten Farm ist und findet dort Anhaltspunkte zu ihren wahren Wurzeln die sie bis in die Zeit der Indianer schickt ...Zum Buch .Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar .Erzählt wird hier auf zwei Zeitebenen .Einmal über Joarden die sich auf die Suche ihrer Wurzeln begiebt und dann die Geschichte Saddies die sich zur Zeit der Indianer abspielt .Meine Meinung .Eine gutes Buch welches mir gefallen hat .Die Geschichte von Saddies und little Raven hatte mich regelrecht gebannt und war sehr spannend und großartig beschrieben .Leider konnte mich der Teil um Joarden aber nicht so wirklich abholen wie ich es mir gewünscht hätte .Von daher von mir gute 3,5 Sterne 

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  • Romeo und Julia auf amerikanisch

    Die Seelen der Indianer
    Euridike

    Euridike

    27. August 2017 um 11:20

    Das Schicksal der Indianer hat mich schon immer interessiert. Als ich gelesen habe, dass das Buch eine Liebesgeschichte zur Zeit des Indianerhassers General Custer beinhaltet, war ich neugierig und wollte wissen, ob das zusammen passt. Ja, das tut es.Ich kann mich nicht erinnern​, jemals eine so schöne und so tragische Liebesgeschichte wie die von Sadie und Little Raven gelesen zu haben.Romeo und Julia in den Fängen General Custers.Der zweite Teil des Buches handelt von Jordan und ihrer Suche nach ihren Wurzeln in Amerika und kann leider nicht mit Sadies und Little Ravens Geschichte mithalten.

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  • Die Vergangenheit wird lebendig

    Die Seelen der Indianer
    RobertClay

    RobertClay

    16. May 2017 um 21:44


  • Eine Indianer-Geschichte über Familie, Mut, Liebe und Freundschaft

    Die Seelen der Indianer
    papaverorosso

    papaverorosso

    01. April 2017 um 11:30

    Wer bin ich? Woher komme ich? Zu welcher Familie gehöre ich? Diese Frage hat einen bitteren Beigeschmack, wenn jemand sie stellt, der adoptiert worden ist. So ist es auch bei Jordan. Sie gehört eindeutig zu ihrer Adoptivfamilie aus Lübeck. Aber wer ist ihre leibliche Mutter? Diese Identitätssuche fängt bei Jordan an, als ein Brief sie darüber in Kenntnis setzt, dass ihre leibliche Großeltern ihr ein Haus in den USA vererbt haben... Die Familiengeschichte, die sich dahinter verbirgt, ist alles andere als banal! Sie führt uns zu den Cheyenne-Indianern und zu dem tragischen Kontakt mit dem weißen Mann, von Liebe, Freundschaft, Krieg und Annäherung zwischen Kulturen. Dieses Buch erzählt uns eine Geschichte in zwei Zeitsträngen. Die Leser pendeln zwischen Jordans Entdeckungstour in der Gegenwart und die Geschichte Sadies, einer jungen Frau aus der Vergangenheit. Der Zusammenhang zwischen beiden Mädchen wird im Laufe der Geschichte immer klarer. „Die Seele der Indianer“ erzählt uns die erstaunliche Geschichte einer sehr mutigen Frau, die sich über Konventionen hinwegsetzt und das ihr bekannte verlässt, um ihr Herz zu folgen. Es ist eine rührende Geschichte, die eins der schwärzesten Momente der Geschichte des „weißen Mannes“ aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt. Auch die Themen „Familie“, mit ihren verschiedenen Möglichkeiten und Bedeutungen, und „erste Liebe“ sind im Buch sehr präsent. Durch die Erzählerperspektive zweier Teenager ist das Buch v. a. für Mädchen in einem ähnlichen Alter interessant. Der Geschichtenstrang aus der Vergangenheit hat mich gepackt. Besonders der Mut der Frauen aus der Geschichte hat mich begeistert. Die Erzählungen aus der Gegenwart haben mich leider weniger gepackt. Insbesondere fand ich sie, verglichen zu Vergangenem weniger ereignisreich, das Tempo war mir etwas zu langsam. Dass der „Bösewicht“ schon gegen Anfang der Geschichte gefasst wird, hat für mich auch die Spannung deutlich reduziert. Auch kam mir die Charakterisierung mancher Personen (z. B. Des Bösewichts) zu kurz. Die Liebesgeschichte aus der Gegenwart hat mich teilweise wenig überzeugt, obwohl dies bei jüngeren Leserinnen durchaus anders sein kann. Mein Fazit: Eine Indianer-Geschichte voller Mut, Liebe und Freundschaft, die junge Leserinnen (14 bis 18) besonders begeistern kann!

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  • Leserunde zu "Die Seelen der Indianer" von Nina Hutzfeldt

    Die Seelen der Indianer
    Lavazza

    Lavazza

    Hallo ihr Lieben, heute starte ich eine Leserunde mit meinem Buch Die Seelen der Indianer. Es sind 10 e-books im epub Format zu verlosen. Zum Inhalt: Als die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt? Ich freue mich über jede Bewerbung und das euch das Lesen so viel Freude bereitet, wie ich beim Schreiben hatte. Bitte auch wirklich nur bewerben, wenn man sich die Zeit für eine Rezension bei diversen Portalen, wie Amazon, Thalia etc. nehmen kann. ;)

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    • 97
  • Erbschaft mit Zeitreise

    Die Seelen der Indianer
    zyrima

    zyrima

    17. March 2017 um 18:01

    Inhalt (Klappentext) :Als die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt? Meine Meinung :Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, da ist Sadie im !9. Jahrhundert und Jordan in der Gegenwart, beide sind 17 und beide haben eine spannende Geschichte zu erzählen. Ich persönlich hatte den Eindruck das der Autorin Sadie besonders am Herzen lag, ihre Liebe zu dem Indianer, ein Unding in dieser Zeit und das Schicksal das nicht immer gut zu ihr und den ihren war.Bei der Gegenwart und Jordan fehlte mir manchmal was, einiges ging mir auch zu flott, diese Abschnitte konnten mich nicht ganz so mitreissen wie die über Sadie. Insgesammt hat mir das Buch aber gut gefallen was auch an dem Schreibstil der Autorin liegt der sich flüssig und angenehm lesen lässt.Sehr interessant waren auch die Geschichtlichen Hintergründe über die Indianer , da gab es so einiges das mir neu war.Fazit:Ein schönes Buch das ich gerne weiterempfehle.

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  • Romantisch und informativ

    Die Seelen der Indianer
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    09. March 2017 um 20:29

    Inhalt: Die 17-jährige Jordan weiß schon lange, dass sie adoptiert wurde. Trotzdem hat ihr bei ihrer liebevollen Familie nie an etwas gefehlt. Als sie eines Tages jedoch von einem Erbe in Amerika erfährt, ist für das Mädchen klar, dass sie dem Rätsel ihrer Herkunft auf den Grund gehen möchte. Bald schon erfährt sie von der gleichaltrigen Sadie, die sich im Jahre 1868 in einen Indianer verliebte. Angetan von dieser Geschichte beginnt Jordan Nachforschungen über Sadie und ihre eigenen Vorfahren anzustellen.Meinung: „Die Seelen der Indianer“ ist ein sehr spannendes, romantisches und informatives Buch. Die Hauptcharaktere und die Geschichte sind zwar Fiktion, die Hintergrundinformationen sind jedoch echt. Es wird in zwei Erzählsträngen erzählt. Einmal ist der Leser bei Jordan in der heutigen Zeit und darf mit ihr ihre Herkunft erforschen. Und einmal erzählt das Buch Sadies Geschichte, die in einer Zeit lebte, in der die Weißen und die Indianer alles andere als Freunde waren. Ihre Geschichte hat mir am besten gefallen. Jordan habe ich zwar sofort in mein Herz geschlossen, aber Sadie fand ich persönlich noch um einiges beeindruckender. Sie verliebt sich, trotz aller Widerstände, in einen Indianer. Ausserdem ist sie sehr selbstbewusst und mutig, was für eine Frau der damaligen Zeit schon sehr ungewöhnlich war. Neben einer zauberhaften Liebesgeschichte bekommt der Leser hier auch noch ein paar interessante und teils schockierende Hintergrundinformationen über den Umgang der Weißen mit den Indianern. Ausserdem wird ein Einblick in das Leben der Menschen ermöglicht. Sowohl den Siedlern, als auch den Indianern, was ich ebenfalls sehr interessant fand.In Jordans Zeit gibt es ebenfalls zarte Gefühle, denn sie trifft schnell auf den attraktiven Cowboy Harry, der ihr bei den Nachforschungen hilft.Beide Paare haben allerdings mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Bei Sadie ist es natürlich die Kombi Indianer/Weiße und bei Jordan einfach die Tatsache, dass ihr eigentliches Leben in Deutschland abläuft.Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und ich mochte Sadie und Jordan beide sehr gerne. Bei den Nebencharakteren konnte mich vor allem Sadies beste Freundin Rachel überzeugen, die zwar lange nicht so mutig ist, wie ihre Freundin, aber dafür umso treuer.Es gibt viele romantische Elemente, allerdings auch traurige und brutale, denn gerade die Erzählungen des Krieges zwischen den Weißen und den Indianern sind sehr authentisch.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ist für jeden etwas, der auf gut gemachte Liebesgeschichten oder Indianer steht. Ausserdem halte ich dieses Buch für pädagogisch wertvoll, da es viele Hintergrundinfos bietet.Fazit: Romantisch und informativ. Sehr zu empfehlen.

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  • Fiktion nach wahrer Begebenheit - Massaker am Washita

    Die Seelen der Indianer
    Siraelia

    Siraelia

    07. March 2017 um 23:50

    "Die Seelen der Indianer" von Nina Hutzfeldt beinhaltet zwei Storylines die miteinander verwoben werden. Zum Inhalt:Jordan, ein 17 jähriges Mädchen, welches adoptiert wurde, erfährt, dass sie Erbin eines Hauses in den USA ist. Sie fährt mit ihrer Familie nach Kansas, um ihr Erbe anzutreten. Dabei stehen Ihr einige Dinge/Personen im Wege. Parallel erzählt die Autorin eine Geschichte, die zur Zeit der Besiedlung des mittleren Westens spielt und den Konflikt der Siedler mit den Native Americans thematisiert. In diesem Fall hat die Autorin eine wahre Begebenheit in ihren fiktionalen Roman, nämlich das Massaker am Washita, den Überfall des 7. US-Kavallerie-Regiments unter der Führung von General Custer auf ein Dorf der südlichen Cheyenne am 27.11.1868 im heutigen Oklahoma eingewoben. Fazit: Mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen. Auch die Idee, zwei Zeitebenen darzustellen finde ich prinzipiell gut. Insbesondere die Darstellung und Entwicklung des Plots im 19. Jahrhundert und die Einbettung in den historischen Kontext ist der Autorin, meiner Meinung nach, sehr gut gelungen. Die Geschichte im 20./21. Jahrhundert ist manches mal etwas holprig und hat noch einige Nebenstränge, die ablenken und meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen. Auch ist das Verhalten der Protagonisten in der heutigen Zeit nicht immer ganz nachzuvollziehen. Allerdings kam es mir bei der Geschichte auf den historischen Teil an und der hat mich überzeugt. Auch die Verknüpfung und Auflösung hat mich wieder versöhnt. Daher kann ich guten Gewissens 4 Sterne für dieses Leseabenteuer vergeben!

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