Alle Bücher von Nina Kienreich

Neue Rezensionen zu Nina Kienreich

Neu
Flatters avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Hausmittel zur inneren Reinigung" von Nina Kienreich

schöne Einsteigerrezepte
Flattervor 10 Monaten

Über die Autorin:

Nina Kienrich ist freiberufliche Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin mit Zusatzausbildung zur TEH-Ernährungsberaterin. Sie berät und begleitet Menschen bei Ernährungsumstellungen, hält Vorträge und Workshops. Sie lebt in Baden bei Wien und Fürstenfeld. (Quelle: Verlag)


Zum Inhalt: Klappentext

Für die innere Reinigung können wir uns die Heilkräfte von Nahrungsmitteln und Kräutern zunutze machen: Bitterstoffe regen zum Beispiel Leber und Verdauung an, Scharfstoffe desinfizieren, Senf- und Lauchöle wirken antibakteriell. Und auch für die Reinigung unserer Gedanken gibt es Hilfe aus dem Pflanzenreich: Ätherische Öle aus verschiedensten Kräutern beleben den Geist und helfen dabei, Unwichtiges loszulassen.


Meine Meinung:

Sehr lesenswert fand ich die Kapitel "Heilfasten" und "Teekur". Die Rezepte sind mit tollen Bildern versehen und sie sind zusammen mit den Zutatenlisten verständlich beschrieben und dargestellt. Die jeweilige Zubereitung ist nicht schwer zu bewerkstelligen und die Wirkung der jeweiligen Produkte ist gut beschrieben. Im zweiten Teil des Buches für die innere Reinigung finden sich Tees und Suppen. Hier geht es um das Entschlacken und da ist viel Flüssigkeit natürlich unabdingbar. Das einzige, was mich etwas verwundert hat, dass bei einigen Rezepten ein sehr hoher Zuckergehalt beinhaltet ist. (Beispielsweise beim Brennnesselsirup und dem Löwenzahnhonig). Schöne Detox-Einsteiger-Rezepte.


Cover:

Das Cover ist sehr ansprechend und macht neugierig auf den Inhalt.


Fazit:

Ein informatives Büchlein, zum Entschlacken und dem Körper mal etwas Gutes zu tun.

Kommentieren0
1
Teilen
Bücherfüllhorn-Blogs avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Hausmittel zur inneren Reinigung" von Nina Kienreich

18 ausgewählte Detox-Rezepte für Einsteiger
Bücherfüllhorn-Blogvor 10 Monaten

Dieses Buch passt gerade herrlich in die Fastenzeit. Aber auch außerhalb dieser Zeiten ist es zwischendurch immer wieder anwendbar. Es enthält wenige, aber eine gute Basis an Rezepten für eine Frühjahrskur, fürs Heilfasten oder für eine Teekur.

 

Frisch und ansprechend werden die nur 18 Detox-Rezepte präsentiert. Diese sind eine sehr gute Basis zum entschlacken, entgiften oder zur inneren Reinigung.

 

Das einzige „Problem“ könnten die Zutaten werden, die sicherlich nicht jeder zu Hause hat, wie Bohnenschalen (Phaseoli fructus pericarpium conc.), Birkenblätter, Ackerschachtelhalmkraut etc. Und vor allem natürlich auch frische Kräuter wie Brennnessel, Giersch, Löwenzahn, Spitzwegerisch etc.  

 

Durch die postkartenkleine Größe des Buches und die eher wenigen Rezepte sind sie zudem handlich, greifbar und immer schnell auffindbar. Neu für mich war ein Rezept für Sauerhonig, auch Oxymel genannt. Oder das und Kräuter-und Basenpulver, das selber hergestellt und vielseitig eingenommen werden kann.

 

Für Personen, die sich schon länger mit Heilfasten, Kuren und Detox beschäftigen, dürfte dieses Büchlein allerdings zu wenige Informationen bieten. Denn die verschiedenen Verfahren (Heilfasten, Teekur, Kur) werden nur kurz umrissen und die Rezepte sind bestenfalls eine kleine Basis. Also, eher etwas für Anfänger und Einsteiger.

 

Alles in allem: Diese insgesamt nur 18 Detox-Rezepte könnten zu Standard-Rezepten in der gesunden und natürlichen Küche werden. Durch die postkartenkleine Größe des Buches sind sie immer schnell greifbar. Ein Buch für alle Anfänger die detoxen und eine kleine aber feine Basis an Rezepten für eine Teekur, fürs Heilfasten oder für eine Teekur haben wollen.

 

Sterne:

Mit Detox habe ich mich bisher noch nicht so ausführlich befasst. Deswegen fand ich diese eher kleine Anzahl an Rezepten für verschiedene Verfahren optimal für Einsteiger. Zudem ist es schön anzuschauen. Ich gebe fünf von fünf Sternen.

 

Kommentieren0
0
Teilen
R_Mantheys avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Hausmittel zur inneren Reinigung" von Nina Kienreich

Seltsam undurchdacht
R_Mantheyvor einem Jahr

Ganz am Ende dieses kleinen Büchleins findet man ein Rezept für Löwenzahnhonig. Man braucht dazu zwei Tassen Löwenzahnblüten, Wasser, eine Zitrone und eine Orange sowie 1,5 kg Rohrzucker. Im Text steht dann: „ Im Rahmen der Entschlackungskur 2 EL vor jedem Essen einnehmen“.

Man weiß wirklich nicht, ob man an dieser Stelle nun lachen oder den Kopf schütteln soll. Denn: Warum soll sich jemand im Rahmen einer Entschlackungskur mit fast reinem Zucker vollstopfen? Die Löwenzahnblüten tarnen das lediglich. Wahrscheinlich wird man hier jedoch nicht veralbert, weil der Gedanke naheliegt, dass die Autorin in einer Denkweise gefangen ist, die sie offenbar gegen einen solchen Unsinn blind gemacht hat. Löwenzahn ist in der Tat ein sehr hilfreiches Kraut, von dem man alles essen kann. Stattdessen empfiehlt die Autorin, ein paar Blüten mit Massen von Zucker zu zerkochen. Warum sollte man einen solchen Blödsinn machen, wenn man eine viel bessere Wirkung erzielen kann, indem man einfach ein paar Blüten in den Mund steckt?

Natürlich kann man argumentieren, dass man die nicht immer vorrätig hat. Für solche Fälle kann man auf getrocknete Kräutermischungen zurückgreifen. Wenn man genügend Zeit hat und entsprechende Stellen kennt, findet man selbst im Winter frische Kräuter (Vogelmiere zum Beispiel). Abgesehen davon gibt es inzwischen auch Märkte, die ganzjährig bestimmte Kräuter anbieten. Doch selbst im Frühling werden bei der Autorin Kräuter zu Suppe zerkocht. Deshalb muss wohl davon ausgehen, dass sie sich im üblichen Denkschema bewegt, wo alles zu Tinkturen, Tees oder Suppen verarbeitet wird. Wenn man das möchte, findet man in diesem Büchlein eine Menge von Anleitungen dafür. Auf die einfachste, natürlichste und kostengünstigste Methode wird verzichtet, denn wenn man das Kräuterzeug einfach roh in den Mund steckt, braucht man schließlich kein Buch mehr.

Die Autorin ist "Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin mit einer Zusatzausbildung zur TEH-Praktikerin", was immer das auch alles bedeutet. Für TEH-Produkte wird im Text jedoch ein wenig getrommelt, wozu ich mich hier nicht äußern kann, weil ich sie nicht kenne. Wenn man sich jedoch nur ein wenig mit Diäten befasst hat und die sehr verschiedenen Empfehlungen von "Ernährungswissenschaftlern" gelesen hat, dann weiß man, dass man dadurch in der Regel eher verwirrt als erleuchtet wird.

Mal abgesehen von der Zuckerentgleisung findet man in diesem Büchlein eine Menge Rezepte, die sicher nicht schaden und die vielleicht auch helfen. In einigen Fällen ist die Autorin sogar nahe bei der Einfachheit. Ihr Frühlingskräutersalat (Seite 40) aus Löwenzahn, Brunnenkresse, Giersch und Spitzwegerich ist eine hervorragende Idee. Im Winter schaden ihre Teemischungen sicher auch nicht. Obwohl mein Eindruck von diesem Buch eher gemischt ist, fand ich es in der Summe nicht schlecht.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 7 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks