Das große kleine Buch: Gesund abnehmen mit der Kraft der Kräuter

von Nina Kienreich 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Das große kleine Buch: Gesund abnehmen mit der Kraft der Kräuter
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Inhaltsangabe zu "Das große kleine Buch: Gesund abnehmen mit der Kraft der Kräuter"

Kräuter werden schon lange heilsame Kräfte bei verschiedensten Erkrankungen zugesprochen. Sie können uns aber auch beim Abnehmen wertvolle Dienste leisten. Die sekundären Pflanzenstoffe aus Kräutern helfen uns, weniger zu essen und dabei mehr lebenswichtige Nährstoffe aufzunehmen. Sie beeinflussen Stimmung und Energiehaushalt positiv und verringern die Lust auf Süßes. Mit den vorgestellten Rezepten ist es ganz einfach, Kräuter und heimische "Superfoods" auf den Tisch zu bringen und die leichte Küche genussvoll zu bereichern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401374
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:23.02.2017

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    katze102vor 2 Jahren
    gute Auswahl an Pflanzen, die beim Entgiften, Entschlacken und Abnehmen unterstützen

    Nina Kienreich arbeitet als freiberufliche Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin mit Zusatzausbildung zur TEH®-Ernährungsberaterin.

    Zunächst erläutert sie, wie Schlankmacher aus dem Pflanzenreich beim Abnehmen helfen, z.B. durch die Erhöhung des Gemüseanteils einer Mahlzeit, durch Bitter- und Ballaststoffe als Appetitzügler, durch Entgiftung, Entwässerung, Absenkung des Blutzucker- und Insulinspiegels unterstützt sowie durch sekundäre Pflanzenstoffe, durch Aromastoffe, was Frustessern helfen kann.

    Im Anschluß an eine gesonderte Erklärung zu Bitterstoffen, die häufig weggezüchtet wurden, werden 15 Kräuter und Gewürze vorgestellt, die hilfreich den Stoffwechsel unterstützen können, z.B. Bärlauch, Galgant, Gelber Enzian, Kerbel, Kurkuma, Löwenzahn, Mariendistel, jeweils ergänzt durch ein Foto sowie ein Rezept. Außerdem erleichtern ein dreiwöchiger Plan für eine ausleitende Teekur nebst einem Ernährungsplan für je einen vegetarischen und einen Mischkost-Tag den Einstieg in die Entschlackung und Abnahme.

    Das nächste Kapitel stellt weitere Lebensmittel vor, die zusätzlich auf dem Speiseplan stehen sollten, ebenfalls durch ein Foto und Rezept ergänzt, z.B. Beeren, Bittergemüse, Grüner Tee, Haferkleie, Hülsenfrüchte, Meerrettich, Leinsamen.

    Die Erklärungen sind leicht verständlich, die Rezepte ansprechend und einfach nachzubereiten. Den Gedanken, Kräuter und Wildpflanzen mit ursprünglichem und nicht gezüchtetem Geschmack zu nutzen finde ich sehr ansprechend, denn so kann ich auch von einer zu vernachlässigenden Menge an Pestiziden und Düngern ausgehen. Gerade die ersten wild wachsenden Pflanzen im Frühjahr, die schon seit vielen Generationen für Frühjahrskuren zum Entschlacken genutzt werden, scheinen erwiesenermaßen gegen die im Winter zugelegten Fettreserven hilfreich einsetzbar zu sein. Zudem werden Pflanzen vorgestellt, die entweder nicht hier wachsen oder unter Artenschutz stehen, also nicht selbst gesammelt, aber problemlos im Geschäft oder einer Apotheke zu erstehen sind.

    Insgesamt finde ich sowohl die vorgestellte Vielfalt an Pflanzen, die beim Entschlacken und Abnehmen unterstützen können als auch die mitgegebenen Rezepte sehr hilfreich.

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    Sikals avatar
    Sikalvor 2 Jahren
    Gesund und schlank

    In unseren Breiten isst kaum jemand, weil er tatsächlich Hunger hat. Meist werden aufgrund von Stress, Frust, Unzufriedenheit, Langeweile o.ä. Kalorien geschaufelt. Keine Zeit, um sich dem Essen zu widmen, Nahrungsaufnahme während man E-Mails checkt oder sogar im Auto während man von A nach B fährt. Der Stellenwert des Essens hat zur Folge, dass immer mehr Menschen diese sogenannten Wohlstandskrankheiten (Übergewicht, zu hoher Cholesterin, …) haben. Eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken, findet man in dem Buch von Nina Kienreich. Sie will uns hier auf den Geschmack der Bitterstoffe bringen. Bitteres ist unserem Gaumen nicht zuträglich, wir wollen lieber salzig, süß und sauer. Doch genau diese Bitterstoffe unterstützen den Körper beim Abnehmen oder Entschlacken. In der TEM und TCM sind diese Stoffe weit verbreitet und zentraler Bestandteil vieler Rezepturen.

    Gleich im Frühjahr findet man zahlreiche Pflanzen in der Natur, die diese Bitterstoffe ihr Eigen nennen. Z.B. putzt Löwenzahn den Körper richtig durch, liefert Bärlauch Eisen und Magnesium, Mangan und Vitamin C. Als Verwendung gibt die Autorin etliche Tipps, die leicht umsetzbar sind. Als Ergänzung findet man einen Ernährungsplan für drei Wochen, die Rezepte dazu zum Großteil im Buch. Jede Pflanze wird kurz beschrieben und anschließend noch mit Rezepten und dem Verwendungszweck ergänzt.

    Sicherlich ist dieser Weg nicht das Allheilmittel schlechthin, doch es ist immerhin einen Versuch wert.

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