Nina LaCour

 4.1 Sterne bei 299 Bewertungen
Nina LaCour

Lebenslauf von Nina LaCour

Nina LaCour lebt mit ihrer Familie in Oakland, Kalifornien. Bevor sie sich ganz aufs Schreiben konzentrierte, arbeitete sie zunächst als Buchhändlerin und dann als Lehrerin. 2009 gewann Nina LaCour den Northern California Book Award for Children's Literature, außerdem war sie eine der Finalisten für den William C. Morris Award.

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Erscheint am 19.08.2019 als E-Book bei Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG.

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Erscheint am 19.08.2019 als Hardcover bei Hanser, Carl.

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Ich werde immer da sein, wo du auch bist

Ich werde immer da sein, wo du auch bist

 (177)
Erschienen am 23.03.2017
Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

 (46)
Erschienen am 02.07.2015
Eine Woche für die Ewigkeit

Eine Woche für die Ewigkeit

 (32)
Erschienen am 24.03.2017
Alles okay

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Erscheint am 19.08.2019
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Erscheint am 19.08.2019
We Are Okay

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Erschienen am 14.02.2017
Everything Leads to You

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 (19)
Erschienen am 15.05.2014
The Disenchantments

The Disenchantments

 (2)
Erschienen am 18.04.2013

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Rezension zu "Ich werde immer da sein, wo du auch bist" von Nina LaCour

Hold Still - Ich werde immer da sein, wo du auch bist
Mario-Spongevor 6 Stunden

Das Warum zerreißt der Jugendlichen Caitlin das Herz, nachdem ihre beste Freundin sich das Leben genommen hat, und sie keine Ahnung hat, wie sie mit diesem Verlust klarkommen soll. Klarkommen, das scheint unmöglich. Als sie dann jedoch das Tagebuch von Ingrid findet, beginnt sie zu verstehen, wie ihre Freundin im Stillen gerungen hatte. Das Arbeiten mit Holz bietet ihr eine Art meditativen Ausgleich und sie merkt, wie es hilft, wenn jemand zuhört, doch immer wieder macht sie sich Vorwürfe, wann immer sie mal ein paar schöne Momente erlebt.

Der Roman behandelt aus der Sicht der jugendlichen Hinterbliebenen einen schmerzlichen Trauerprozess. Besonders gefallen hat mir die Darstellung der Planlosigkeit nach dem Schock und der nicht ganz einfache Weg hin, einen so schwerden Verlust - wenn schon nicht zu überwinden, zumindest zu verwinden.

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Rezension zu "Ich werde immer da sein, wo du auch bist" von Nina LaCour

Ich werde immer da sein wo du auch bist
rebeccasworldofbooksvor 8 Tagen

-𝚝𝚎𝚒𝚕𝚜 𝚂𝚎𝚑𝚗𝚜𝚞𝚌𝚑𝚝, 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚜 𝚃𝚛𝚊𝚞𝚎𝚛, 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚜 𝙷𝚘𝚏𝚏𝚗𝚞𝚗𝚐. _______________________________________________ Ich bin ein einziges in Tränen gebadetes Wesen das 120 Seiten gebraucht hat um dieses Buch lieben zu lernen. Vorweg möchte ich sagen es ist kein leichtes Buch und es sollte eine Triggerwarnung drinstehen. In dem Buch geht es um Caitlin die trauert um ihre beste Freundin Ingrid die sich das Leben genommen hat. Und wir begleiten Sie auf dem Weg der Trauer, durch das erste Jahr ohne Ingrid. So viele Fragen bleiben offen, bis Caitlin das Tagebuch ihrer Freundin, welches sie extra unter ihrem Bett platziert hat entdeckt und langsam kann Caitlin Abschied nehmen. Das Buch ist in Jahreszeiten eingeteilt die wunderschön illustriert sind. Ich muss sagen der Anfang des Buches war irgendwie kalt distanziert und es wurde immer Wärmer. Die künstlerischen Aspekte fand ich toll, Caitling fotografiert gerne und schreinert und das wurde schön in das Buch eingebunden. Sie lernt auch nach und nach Personen kennen die ihr helfen. Besonders Dylan und ihre Freundin fand ich toll. Die Geschichte ist aber fast durchgehend beklemmend und traurig durch die Themen Suizid, Verlust, Schmerz, Verzweiflung und Aufarbeitung. Das Buch hat mich sehr berührt und viele Emotionen aufgewirbelt. Die Geschichte ist sehr authentisch und nah am Herzen. Es ist wie gesagt kein leichtes Buch und vielleicht auch für den ein oder anderen triggernd, aber sehr sensibel und einfühlsam erzählt. Es hat mir irgendwie gezeigt das manches im Leben schwer ist, schmerzhaft aber man darf die Hand die einem hingehalten wird annehmen und sich daran Klammern. Manchmal hat die helfende Hand nämlich ihre eigene Geschichte mit der Trauer erlebt. Und zuletzt möchte ich anmerken wie toll ich es finde das die Autorin auch hier lgbtq Charakter eingebaut hat und sie aber eben einfach normal waren. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4|5

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Rezension zu "We Are Okay" von Nina LaCour

Wunderschön und tieftraurig
niiisevor 3 Monaten

So schön und so unglaublich traurig.
Marin wächst als Waise bei ihrem Großvater auf und führt dort ein mehr oder weniger geordnetes Leben, bis dann eines Tages einige Geschehnisse ihre Welt in den Grundfesten erschüttern. Was bleibt ist nur das Gefühl, die einzelnen Teile des eigenen Lebens durch die Finger rieseln zu sehen. Und der Gedanke, dass alles, woran man geglaubt hat verloren ist.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist so tieftraurig und während des Lesens hatte ich permanent das Gefühl, einen dicken Kloß im Hals zu haben. Und doch ist da in dieser Dunkelheit und bedrückenden Stille immer ein kleines Licht, das durch die Risse der zerbrochenen Welt scheint.
Die Geschichte spielt im Grunde an nur drei Tagen, springt jedoch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Sie plätschert so still vor sich hin, was ich keineswegs negativ meine. Es passiert eigentlich kaum was und dann doch wieder so viel...
Ein Buch, das das Leben in all seinen Facetten wiederspiegelt.

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