Nina LaCour Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

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Inhaltsangabe zu „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ von Nina LaCour

Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit – und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel. Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen – ohne sie? --- Mitreißend, atmosphärisch und energiegeladen – ein Buch so imperfekt-perfekt wie ein Live-Konzert! --- »Betörend schön« Kirkus

Nicht spannend oder fesselnd, aber es ist schön und regt zum Nachdenken an.

— Bookowlsdream
Bookowlsdream

2,5 Sterne

— Owlsome_Books
Owlsome_Books

Schon nach kurzer Zeit war nicht mehr an aufhören zu denken.

— Sommermaedchen23
Sommermaedchen23

sehr langatmig, aber schön zu lesen, wenn man viel Zeit hat, was bei mir leider nicht der Fall war...

— Buchblume
Buchblume

Meine Erwartung wurde nicht enttäuscht. Ein Roadtrip führt zur Erkenntnis, was man eigentlich im Leben will. Empfehlenswert!

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Ein tolles Buch voller Weisheit, der Suche nach sich selbst und der harte Weg des Erwachsenwerdens

— Lesemomente
Lesemomente

War okay aber hat mich trotzdem enttäuscht

— Beautifuul
Beautifuul

Hinter diesem Buch steckt so viel mehr als nur ein leichter Roadtrip-Roman!

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

Wieder ein tolle Nina LaCour Buch! Doch irgendwas hat mir für die 5 Sterne gefällt.

— Agnes13
Agnes13

Ein schwerer Brocken, dieses Buch... Wobei, mit kaum einmal 300 Seiten eigentlich nicht wirklich. Es fühlt sich aber so an. Es zieht sich.

— Wonder_
Wonder_

Stöbern in Jugendbücher

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Schönes Cover . Spannender Schreibstil vorallem durch den Sichtwechsel. Jedoch manche Stellen sehr "hart".Aber so ist das Leben.

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Die Grundidee finde ich gut, aber leider hat mich der Roman nicht mitgenommen. Die beiden Hauptpersonen waren und blieben recht farblos.

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  • Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Jojo0609

    Jojo0609

    09. February 2017 um 14:39

    Klappentext: Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit - und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel.Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen - ohne sie? Cover: Das Cover ist sehr schön und lasst mit den ganzen Bildern vorne und auch hinten drauf sehr gut zum Buch und bei manchen Bildern könnte man denken das sie in dieser Geschichte aufgenommen wurden, da sie so perfekt passen. Meine Meinung: Dieses Buch ist vom Anfang bis zum Ende wunderschön, es ist total berührend und eine wahnsinnig schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Leben. An manche Stellen spielt auch Trauer und Wut eine Rolle. Die Charaktere sind alle samt sehr gut und gefühlvoll ausgearbeitet. Das Buch hat zwar 'nur' 266 Seiten, aber es Platz fast vor Leben und Ereignissen, es spielt innerhalb einer Woche aber innerhalb dieser Woche erleben Colby, Bev, Meg und Alexa so viel und lernen so viele Menschen kennen die alle ihre eigene Geschichte zu erzählen haben. Die Menschen die, die vier treffen sind alle so unterschiedlich aber in einer Hinsicht sind sie alle gleich, sie Leben ihr Leben.  Das schönste an diesem Buch ist das man merkt wieviel Arbeit und Liebe die Autorin in jede Person gesteckt hat und das man einiges nicht voraus ahnen konnte. Dieses Buch ist wirklich 'ein Crashkurt in Sachen Leben'. Bewertung: 5/5🌟 Absolute Leseempfehlung❤

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    LaLeser

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2017 um 22:52
  • Möchtegern-Tiefsinnig

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    JaninesLeselounge

    JaninesLeselounge

    23. August 2016 um 22:24

    MeinungAlso, gleich vorweg kann ich schonmal sagen, dass mich dieses Buch echt aufgeregt hat. Dieses Buch ist einer meiner wenigen Spontankäufe überhaupt und ich finde es ist ein Flop und sein Geld nicht so richtig wert. Erst dachte ich das könnte eine spannende Geschichte sein, aber dann, nun lest selbst.Zunächst einmal was positives: der Schreibstil ist okay und liest sich flüssig weg. Jetzt kommt das aber. Es hat so gut wie keinen Inhalt. Erstmal finde ich beide Protagonisten extrem unsympathisch. Bev ist in meinen Augen eine egoistische Kuh, die ihrem besten Freund jahrelang was vorgemacht hat, bevor sie ihm dann im letzten Moment vorher mal gesagt hat "ach ne doch nicht". Klar sie hat Probleme und es klärt sich im Laufe des Buches auch auf, warum sie so abweisend und still geworden ist aber das rechtfertigt in meinen Augen einfach nicht so ein Verhalten. Und dann ist da Colby, der eigentlich nicht viel besser ist, wenn auch anders. Ich denke, er ist so der typische Nice Guy von nebenan, mit dem jedes Mädchen befreundet sein will, aber nicht mehr. Sein Pech, dass er Bev liebt und sie das auch weiß, aber in der Richtung nie was zustande kam. Dafür träumt er als Kerl einfach entschieden zu oft davon, wie es wäre wenn Bev hier und jetzt erkennen würde wie toll es wäre mit ihm zusammen zu sein. Er träumt und schwärmt und betet sie ja geradezu an, stellt sie auf ein Podest und selbst dann wenn er Grund genug hat sauer auf sie zu sein hält das nie lange an, denn seine geliebte Bev ist ja vollkommen, ganz ungeachtet der Tatsache, dass sie in jedem neuen Club der Tour mit wem anderen rummacht. Um Himmels Willen, am Ende hat sie auch noch Mitleidssex mit Colby und denkt sie tut ihm einen Gefallen damit.Und überhaupt die Tatsache, dass eine dreiköpfige Mädchenband durch den Westen Amerikas tourt und obwohl sie nichts drauf haben, was auch immer wieder beschrieben wird, finden sie seltsamerweise alle Leute total super, einfach nur, weil sie sexy sind. Das ist doch völlig an den Haaren herbeigezogen. Insgesamt passiert auch einfach nicht viel während des ganzen Buches. Sie fahren in dem Bullie zum nächsten Ort wo sie spielen, buchen das Hotel, jeder hängt seinen Gedanken nach, Colby schwärmt unablässig, aus seiner Sicht wird auch schließlich berichtet, und mit sich anzufangen weiß er auch nichts, weil ja immer alles nur an Bev hängt.Auch die Einteilung der Kapitel finde ich etwas fragwürdig. Sie sollen eine Woche abdecken un somit hat jeder Tag ein eigenes Kapitel. Aber über 60 Seiten für ein Kapitel sind entschieden zu viel und es verdirbt einem auch die Leselaune.FazitEinzig positiv zu erwähnen ist die hübsche Aufmachung und der Schreibstil, der noch ganz ordentlich ist. Außerdem wurde die Geschichte schlussendlich auch noch zu einem vernünftigen Ende gebracht, indem Colby seine Entscheidung was nun ansteht, nicht von Bev abhängig macht. Anderenfalls hätte ich ihn auch wirklich zum Waschlappen des Jahrhunderts erklärt. Nichts gegen Gefühle, aber boar, war das anstrengend. Beim besten Willen, das Buch ist nicht mehr als 1,5 Sterne wert, Geldverschwendung.

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  • Ein musikalischer Roadtrip und ein Coming-of-Age

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    muhallebi

    muhallebi

    09. March 2016 um 22:15

    Nach ihrem High School-Abschluss fährt Colby mit seiner besten Freundin Bev und den beiden weiteren Mitgliedern ihrer Girly-Punkband auf eine einwöchige Tour durch Kalifornien. Zu Beginn der Tour eröffnet Bev ihm, dass sie ihren lange gehegten gemeinsamen Plan, nach der Tour für ein Jahr nach Europa zu gehen, nicht mit ihm umsetzen wird. In Nina LaCours Roman "Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem" begleiten wir Colby dabei, wie er versucht, herauszufinden, warum seine beste Freundin ihn so lange belogen hat und wie es für ihn jetzt weitergehen wird. Dabei treffen wir auf einige außergewöhnliche und dennoch sehr authentische Charaktere, die ihm alle auf ihre Art bei der Suche nach einem neuen Zukunftsplan helfen. Auch seine drei Freundinnen sind Figuren mit großer Tiefe und erweisen sich trotz einiger Schwächen immer wieder als große Stütze. Das absolut Überzeugende an diesem Buch ist, dass es einerseits einen fröhlichen Roadtrip von vier jungen und recht wilden Menschen erzählt, andererseits aber auch vermittelt, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat und unter der Oberfläche oft andere Dinge geschehen, als man auf den ersten Blick sieht. Im Grunde ist das Buch eine kleine Liebeserklärung an das Besondere in jedem Menschen und lässt den Leser mit einem unglaublich positiven Gefühl zurück. Sicher erfüllt dieser Roman keinen besonderen literarischen Anspruch und stellenweise konnte ich die Handlungen der Figuren irgendwie nicht ganz nachvollziehen - wie es im echten Leben eben auch von Zeit zu Zeit passiert.  Aber er bietet eine so angenehme, locker-leichte Lektüre mit einem solchen Tiefgang von jugendlichem Schmerz und Freude, dass ich ihn auf keinen Fall mehr missen möchte und absolut froh bin, ihn gelesen zu haben.

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  • Ein Roadtrip, der die komplette Gefühlspalette bietet.

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Sommermaedchen23

    Sommermaedchen23

    27. February 2016 um 16:24

    Colby und Bev sind schon seit sie 9 Jahre alt sind die besten Freunde. Bev weiß alles von Colby und umgedreht. Doch es hat sich für Colby etwas verändert. Er ist schon seit längerem in Bev verliebt und freut sich genau deswegen um so mehr auf ihre Reise durch Europa. Sie planen diese Tour schon seit Jahren, haben Internetseiten gewälzt, sich Motels rausgesucht, Busverbindungen und Reiserouten zurechtgebastelt. Und jetzt sind sie endlich 18 und fertig mit der Highschool. Somit endlich frei für die Reise nach Europa. Doch zuerst gehen die zwei noch mit Bev’s Girlband auf Tour durch Kalifornien. Danach ist für Colby klar geht es gleich weiter nach Europa – die Welt erkunden. Doch als gerade die Tour der Girlband The Disenchantments beginnt lässt Bev die Bombe platzen. Sie fährt nicht mit nach Europa und für Colby bricht eine Welt zusammen. Für ihn gab es nach der Highschool nur die Reise nach Europa und das Bev sich plötzlich um entscheidet lässt für ihn eine Welt zusammenbrechen. Er hat keinen anderen Plan, er wollte immer zusammen mit Bev nach Europa reisen. Doch anscheinend beschäftigt sich Bev schon länger damit nicht mit ihm zusammen nach Europa zu reisen. Colby versucht krampfhaft das Wieso aus Bev herauszuquetschen. Er kann sich damit nicht abfinden, dass sie ihn wirklich einfach so sitzen lässt. Wieso hat sie ihm nicht früher von ihrem Plan auf das College zu gehen erzählt? Wieso rückt sie erst jetzt damit heraus? Doch er hat wohl keine Antwort verdient, denn Bev geht auf Abstand und schweigt eisern. Die ganze Woche über versucht Colby eine Antwort zu bekommen, ohne eine Antwort von ihr kann er sich keine Gedanken machen was er jetzt mit seinem freien Jahr anfangen soll. Protagonisten Colby ist mir neben den zwei ungleichen Schwestern Meg und Alexa der liebste in diesem Buch. Mit Bev tat ich mich bis zum Schluss schwer, ihre Schritte und Entscheidungen sind mir immer ein Rätsel geblieben und ich konnte sie absolut nicht nachvollziehen. Da war zwischen uns keinerlei Empathie. Fazit Ein Roadtrip, der von der Gefühlspalette alles zu bieten hat: Wir begleiten die Band The Disenchantments und Colby auf einem Roadtrip in einem alten VW-Bus und erleben Eifersucht, Liebe, zerstörte Träume, welche Ängste sie plagen und wie schwer es sein kann erwachsen zu werden.

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  • Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Kleine8310

    Kleine8310

    23. November 2015 um 23:34

    "Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem" ist ein Jugendroman der Autorin Nina LaCour. In diesem Buch geht es um die Protagonisten Colby und Bev. Bev und Colby sind ein Paar und stehen kurz vor dem Highschoolabschluss. Für die Zeit danach haben sie schon lange geplant, nicht gleich ans College zu gehen, sondern erstmal ein Jahr quer durch Europa zu reisen. Als es endlich soweit ist wollen die beiden zuerst mit ihrer gemeinsamen Band durch Kalifornien zu touren.  Doch die Freude wird leider sehr schnell getrübt, denn Bev eröffnet Colby völlig überraschend, dass sie sich schon vor Monaten entschieden hat, doch direkt ans College zu gehen, statt den Roadtrip mitzumachen. Colby kann ihre Entscheidung überhaupt nicht nachvollziehen und fragt sich, wie Bev das solange verheimlichen konnte. Nicht zuletzt beschäftigt ihn nun die Frage, was mit seinen Plänen und Wünschen geschehen soll ...   Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Ich habe mich mit dem Schreibstil von Nina LaCour wohlgefühlt, und ich war gespannt wie sich die Story entwickeln würde. Die Charaktere sind recht gut ausgearbeitet, aber ich muss sagen, dass mir Bev als Charakter kein bisschen gefallen hat. Ich fand ihre Art ehrlich gesagt unmöglich und das hat für mich die ganze Geschichte etwas nervig gemacht, zumindest, wenn es mehr um sie und ihre Handlungen ging. Ich habe so eine Antipathie echt selten bei Charakteren, aber bei ihr war es leider der Fall. Colby und die anderen der Freunde haben mir aber wirklich gut gefallen.  Die Entwicklung, die Colby in der Geschichte durchmacht fand ich überzeugend und gut dargestellt. Aber ich muss sagen, dass mir das Buch im allgemeinen viel zu viele Längen beinhaltet hat und ich nicht wirklich davon gepackt worden bin. In großen Teilen hat mir die Dichte und die Spannung, oder das Interessante gefehlt.  "Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem" ist ein nettes Buch, welches, für meinen Geschmack leider zuviele Längen und zu wenig Spannung zu bieten hatte, aber auch eine schöne Entwicklung des Protagonisten!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Mein neues Lieblings-Roadtrip Buch

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Zidisbuecherwelt

    Zidisbuecherwelt

    31. October 2015 um 11:54

    Erste Sätze: "Bev sagt, auf der Bühne hat sie das Gefühl, dass die Welt für sie die Luft anhält. Sie fühlt sich wie elektrisiert, lauter als tausend heulende Sirenen, mächtiger als Gott." Worum geht's?: Die Schule hinter sich, haben Colby und seine beste Freundin Bev große Pläne. Sie wollen nicht, wie die anderen sofort nach der Schule studieren. Sie wollen ein Jahr quer durch Europa reisen. Vorher steht jedoch noch ein gemeinsamer Roadtrip  mit zwei Freundinnen an. Bev, Alexa und Meg spielen gemeinsam in einer Band und und touren eine Woche lang durch Cafes und Bars. Colby fährt die vier Freunde mit einem VW Bus durchs Land, doch bereits zu Beginn scheint der Roadtrip zu platzen und Colbys Zukunft ist ein großes Fragezeichen... Meine Meinung: Roadtrip Bücher sind für mich die perfekten Begleiter im Sommer! Dieses Buch hat mich sehr überrascht, da ich zunächst davon ausgegangen bin, dass das Buch nach den üblichen Mustern eines Buches aus dieser Spate ablaufen wird. Doch bereits nach der ersten Seite konnte man merken, wie besonders diese Geschichte ist. Nicht wie üblich erzählt eine weibliche Protagonistin die Geschichte, sondern in diesem Buch haben wir es mit einem männlichen Protagonisten zu tun, was sehr erfrischend war. Auch steht die  Liebesgeschichte nicht im Vordergrund, da Colbys Träume bereits auf den ersten Seiten zerplatzen. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich den abrubten Einstieg in die Geschichte passend fand, da man noch nicht viel über die Charaktere wusste, doch  mit der Zeit hat man sie besser kennen gelernt und fand die vier Freunde alle auf ihre eigene Art sehr symphatisch! Auch die Charaktere die nur am Rande aufgetaucht sind, waren alle sehr interessant und sehr gut ausgearbeitet. Am besten an der Geschichte hat mir die Atmosphäre gefallen. Das Buch bringt sehr viele Emotionen mit sich: von Trauer über Freude und Liebe, bis zur Angst vor der Zukunft. Es werden Probleme und Ängste behandelt, in die sich jeder hineindenken kann, so wird das Buch wirklich zu einem Herzensbuch, das man so schnell nicht vergessen wird. Die Autorin schreibt unglaublich schön und poetisch, wodurch sie die Melancholie, die das Buch ausstrahlt noch einmal verstärkt! Natürlich lebt das Buch, wie alle Roadtrips, von außergewöhnlichen Begegnungen und ungewöhnlichen Orten, die die Charaktere treffen und besuchen. Hier spielt aber auch die Musik eine große Rolle, da die vier ja mit ihrer Band auf Tour sind. Der Musik Aspekt im Buch war für mich das Tüpfelchen auf dem I. In diesem Buch ist einfach alles vereint, was ich mir für ein perfektes Buch wünsche und die Umsetzung war erstklassig! Fazit: Dieses Buch vereint alles, was man sich nur wünschen kann und konnte mich vollkommen überzeugen! Alle die ein Roadtrip Buch suchen und sich nicht entscheiden können, würde ich dieses an oberster Stelle empfehlen!!!

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  • Empfehlenswert!

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    10. October 2015 um 20:15

    Klappentext: Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit – und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel. Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen – ohne sie? --- Meine Meinung: Ich hatte das Buch schon vor einer ganzen Weile bei Amazon entdeckt und fand es sehr ansprechend, aber 16,99€ für 266 Seiten fand ich doch ganz schön happig. Ok es ist ein HC, aber als TB wäre es mir lieber gewesen. Mich persönlich Nerven die Umschläge. Aber das ist ja Geschmackssache. Daher habe ich als gebrauchtes Buch gekauft. Also meine Erwartungen von diesem Buch wurden nicht enttäuscht. Es ist komplett aus der Sicht von Colby geschrieben. Was ich ungewöhnlich fand, mir aber gut gefallen hat. Colby fährt mit der Band seiner besten Freundin Bev auf Tour für eine Woche. Eine reine Mädchenband bestehend aus 3 Mitgliedern. Alexa und Meg sind Schwestern. Jede ist anders, hat einen anderen Musikgeschmack, kleidet sich anders. Dieser Roadtrip ist für jede von ihnen eine Wendung in ihren Leben. Sie haben Konzerte an ungewöhnlichen Orten. Treffen seltsame Leute, wo man ihnen zurufen will, passt auf, aber sie nehmen alles anders wahr. Außerdem macht die Klufft zwischen Bev und Colby, die entsteht als sie die Bombe von ihrer geplanten Zukunft platzen lässt, das ganze nicht einfach. Ich habe teilweise mit Colby gelitten. Vorallem weil Bev einfach nicht sagen will, warum sie nicht mehr mit ihm auf Reisen gehen will. Dann entdeckt Colby in einem Tattoo-Laden ein Bild vom Cover des einzigen Albums seines Vaters. Worauf sich Colby auf die Suche nach Antworten begibt. Für ihn ist es eine wahre Odysse bis zur Erkenntnis, was er wirklich im Leben will. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt. Was will ich? Wohin will ich? Der Schreibstil hat mir gefallen! Fazit: Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie Colby sich entwickelt. Ein Buch was ich definitiv irgendwann nochmal lesen möchte!

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  • es konnte mich leider nicht komplett überzeugen

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Bibilotta

    Bibilotta

    05. October 2015 um 15:16

    Cover Das Cover wirkt gleich sehr amerikanisch, abenteuerlich und lies mich sofort an einen Road-Trip denken. In kleinen gerahmten Bildern, was an Urlaubsfotos erinnert, ist das Cover aufgebaut und zwischendrin der Titel des Buches, der recht lang und irreführend wirkt. Es scheint sehr viel abenteuerliches zu verbergen … was ich mir auch von der Geschichte erhoffte.   Inhalt in eigenen Worten Die Schule ist beendet und für Colby und Bev kommt ihr großes Ziel, ein Jahr lang reisen, immer näher  … worauf Colby sich am meisten freut ist die Reise nach Europa. Er erhofft sich viel Spaß, Abenteuer und vor allem die große Liebe. Denn schon seit längerem ist er in seine beste Freundin Bev verliebt. Doch bevor die beiden den Flug nach Europa antreten, steht noch die Bandtour von Bevs Band an. Gemeinsam wollen sie einige Städte der USA unsicher machen.  Diese Bandtour bringt auch die große Veränderung mit sich … während Colby immer wieder auf die große Annäherung zu Bev hofft, alle seine Hoffnungen auf die Europatour legt, hat Bev während der Bandtour auf einmal andere Pläne … und das bringt Colby ganz schön durcheinander….   Meine Meinung Die Protagonisten im Buch haben alle eins gemeinsam …. sie sind künsterlisch begabt. Bev, Meg und Alexa spielen in einer Band und Colby liebt es zu malen. Während Colby etwas aus der Rolle fällt und nicht der typische männliche Protagonist darstellt, sind Bev, Alex und Mega relativ normal und typisch für die jungen Mädels. Colbys Interessen gestalten sich nicht typisch, wie man es aus anderen Bücher mit männlichen Protagonisten kennt.. nein, er fällt mit seiner Art und Weise voll aus dem Rahmen und bleibt einem deshalb auch sehr gut in Erinnerung. Das hat mir sehr gut gefallen. Mit Bev wurde ich nicht so wirklich warm. Ihre Art war eher abstossend, denn sie ist sehr egoistisch und für eine Freundin (die sie ja zu Colby ist) eher sehr oberflächlich und nur auf sich bedacht. Der Schreibstil der Autorin hat mit gut  gefallen, es liest sich auch sehr flüssig, doch der Inhalt lies zu wünschen übrig. Mich konnte dieser Roman nicht überzeugen und das Abenteuer, der Spaß und die Spannung ,die ich mir dahinter erhofft hatte, die kam auch nicht wirklich auf. Es war alles sehr langatmig und der Ablauf wiederholte sich irgendwie ständig. Colbys Schwärmereien waren öfters Thema, Bevs Egoismus und die Streitereien zwischen den beiden … mehr Abwechslung gab es nicht wirklich. Gott sei dank gab es Colby, der in dieser Geschichte sich selbst entdecken musste, der endlich mal für sich selber entscheiden musste und sich damit auch selber auseinandersetzen musste. Das hat mir gut gefallen. Vor allem, dass er erstmal wieder zu sich selbst finden musste. Und genau das, blieb mir von dieser Geschichte in Erinnerung. Ich finde, dass dieser Geschichte eine Menge an Abenteuer fehlte..  Auch wenn ich es relativ schnell gelesen hatte, war es nun keine Story, die mir unbedingt in Erinnerung bleiben wird … ausser die Figur Colby … die war klasse.   Fazit „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ von Nina LaCour hat mich leider nicht komplett mitgerissen und überzeugt. Es war ein netter Leseschmöker, den ich jetzt aber nicht unbedingt empfehlen würde. Dafür hat es mir einfach an zu vielem gefehlt… und man hätte durchaus viel mehr daraus machen können. Schade.

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  • Erwachsen werden ist hart - ein Buch voller Weisheit

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Lesemomente

    Lesemomente

    03. October 2015 um 13:39

    Es soll das beste Jahr seines Lebens werden: Die Schule ist vorbei und alle seine Mitschülern gehen direkt aufs College. Das haben Colby und seine beste Freundin Bev aber nicht vor. Schon seit Jahren planen die beiden, gemeinsam durch die Welt zu reisen. Doch bevor es losgeht, steht noch eine einwöchige Tour mit Bevs Freundinnen an, mit denen sie in einer Girlband singt. Doch dann passiert das, was Colby sich nie hat vorstellen können: Bev, für die er mehr als nur Freundschaft empfindet, gesteht ihm, dass sie sich doch heimlich an einem renominierten College beworben und einen Platz bekommen hat. Alle Träume von Colby zerplatzen wie eine Seifenblase. Nun muss er einen Weg finden, mit dieser Situation umzugehen. “Was ist, wenn unsere Enttäuschungen und Zweifel nicht bedeutungslos oder beliebig sind? Was ist, wenn sich mehr dahinter verbirgt?” (S. 147) Von Nina LaCour habe ich vor einigen Jahren “Ich werde immer da sein, wo du auch bist” gelesen. Das Buch hat mir damals sehr gut gefallen, so dass es außer Frage stand, dass ich auch dieses neue Werk der Autorin lesen würde. In beiden Büchern geht es darum, dass die Hauptperson mit einem Schicksalsschlag umgehen, sich finden und weiter entwickeln muss. “Es ist hart.” “Was ist hart”, frage ich. Bev schüttelt den Kopf, als wäre die Antwort zu gewichtig, um sie in Worte zu fassen. Schließlich sagt sie: “Erwachsen zu werden.” (S. 202/203) Gemeinsam mit der inneren Reise auf dem Weg zu sich selbst und seiner Zukunft begleiten wir Colby auf der richtigen Reise durch Californien – ein Roadtrip also, auf dem die vier die unterschiedlichsten Menschen und Geschichten kennenlernen. Anfangs war mir Bev eher unsympathisch, doch ist das vermutlich von der Autorin auch so gewollt. Im Laufe der Geschichte erfährt man nämlich Stück für Stück mehr über das toughe und scheinbar etwas gefühlskalte Mädchen, das plötzlich verletzlich und unsicher erscheint. “Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem” ist ein typischer Coming of Age-Roman. Colby muss erwachsen werden, muss herausfinden, wer er wirklich ist – so ganz ohne Bev. Der Autorin gelingt es sehr gut, das Roadtrip-Gefühl auf den Leser zu übertragen. Besonders gut haben mir die kleinen Weisheiten und klugen Worte gefalle, die es an vielen Stellen zu entdecken gibt. Insgesamt bekommt die Geschichte von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Eine Sommerbrise für zwischendurch ...

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    SharonBaker

    SharonBaker

    08. September 2015 um 19:32

    Colby kann es noch gar nicht richtig glauben, endlich geht es los, endlich beginnt sein Traum, ein Jahr mit Bev durch Europa! In ihrer Schulzeit waren sie schon immer beste Freunde und planen diesen Trip seit vier Jahren, alles ist fertig und Colby hofft, das es nicht nur das Erlebnis wird, sondern auch endlich Liebe. Die Schulzeit ist vorbei und sie beide schwimmen gegen den Strom der Collagezugänger, aber zuerst machen sie noch eine Woche eine kleine Tour mit Bev‘s Band. Der VW-Bus ist gepackt, die Vorfreude steigt, die Mädels sind eingeladen und bei einer Tankstelle gesteht Bev Colby, dass sie nicht mit nach Europa kommt. Die Bombe ist geplatzt und Colby ist sprachlos, nein fassungslos. Warum erfährt er es erst jetzt? Wann haben sich ihre Pläne geändert? Kann er so noch weiter fahren? Was soll er tun? Und was ist mit seinen Träumen und Europa? Wer hatte sie nicht die großen Träume nach der Schulzeit? Wer wollte nicht mal das andere wagen und das Besondere erleben? Colby will es und plant dafür schon vier Jahre, jeder Cent wird gespart, jede Landkarte ausgedruckt, die Reiseroute steht fest. Das Wunderbare ist auch noch, das es nicht nur seine Idee war, sondern auch die von Bev, aus ihrem Spruch „Lass uns abhauen, wenn wir frei sind!“ ist alles entstanden, Träume, Fantasien und Wünsche. Doch Colby hofft auch noch auf mehr, immer war er heimlich verliebt, aber diese Reise soll eine Wende sein und er will die Welt nicht nur sehen, sondern das zusammen, Hand in Hand mit der Einen. Sein Vater ist stolz auf ihn und unterstützt sein Vorhaben, seine Mutter in Paris kann es kaum erwarten ihn zu treffen und dann kippt sein Leben. Bev hat ihm nichts gesagt, keine Andeutungen, kein Wort und lässt die Bombe eine Woche vor Abflug platzen. Dazu kommt auch noch, dass er sich auf ihrer Tour befindet, mit dem Fahrzeug seines Onkels, wenn er umdreht, war es das auch für die Band. Schwierig zu entscheiden. Schwierig damit umzugehen. Das ist die Voraussetzung für die Geschichte, die aus Colbys Sicht erzählt wird. Er ist der einzige Junge, der mit einer drei Mann starken Mädchenband tourt und in die Sängerin verliebt ist. Tja und ich kann seine Reaktion nicht verstehen! Ich wäre ausgeflippt, ich wäre wütend, ich hätte es aus trotz Platzen lassen. Und das werfe ich der Autorin ein bisschen vor, in dem Alter benimmt man sich nicht immer vernünftig oder rational, man wird ungerecht, man reagiert überschnell und das hätte ich gerne gelesen. Ihre Figuren sind schon was Besonderes, sie sind gut ausgebaut, skizziert und mit Leben gefüllt, aber sie sind auch anders. Ich würde fast sagen, besondere Geschöpfe, man merkt, das hier kleine Künstler in jeden von ihnen stecken und die Kunstschule einfach ihr Leben und Denken geprägt hat. Während die Schwestern ein bisschen skurril sind, aber sehr sympathisch, kann man mit Bevs Art nicht so richtig was anfangen. Sie lässt keinen an sich ran, lügt ihren besten Freund vier Jahre lang an und findet zur Erklärung keine Worte. Für mich als Leser schwer zu verstehen und Colbys Art damit umzugehen noch viel weniger. Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen, denn auch wenn ich dachte, es steckt mehr drin, als nur eine Woche Roadtrip mit drei Mädels und einen Jungen, war die Entwicklung doch gut umgesetzt und hat Freude gemacht zu verfolgen. Die Autorin Nina LaCour hat sich was ganz anderes ausgedacht, sie erzählt in ruhigen Tönen, vom Erwachsen werden, sich dem Leben nach der Schule stellen, und wie man einfach in manchen Situationen reagieren könnte. Ihre Geschichte ist mehr wie ein kühler Sommerwind, leicht und gut verträglich. Ihre vier Figuren bestimmen durch ihre Unterschiedlichkeit den Weg und die Richtung. Die Atmosphäre von sich neu finden und neue Wege einzuschlagen und Entscheidungen zutreffen hat sie leise, aber schön eingefangen. Für meinen Geschmack benehmen sich zwar alle viel zu erwachsen, aber vielleicht ist das ja heute auch so. Ich glaube, ein bisschen mehr Gefühlsausbrüche hätte der Geschichte an sich gut getan. Aber vielleicht sollte das gerade so sein, man soll sich Gedanken machen, warum sich jeder für seinen Weg entschieden hat und vielleicht sollten wir einfach nur sehen, wie Colby sich für sein Leben entscheidet. Eine Geschichte über vier junge Menschen, die sich finden und gehen lassen müssen, die diese Woche zusammen verbringen und viel lernen, das es nicht immer leicht ist, dass zu Glauben was man sieht. Sehr ruhig und sensibel erzählt und für mich die Brise vom Fahrtwind um die Nase, wenn die Sonne im Sommer lacht.

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  • Leider sehr enttäuschend...

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Beautifuul

    Beautifuul

    02. September 2015 um 20:01

    MEINE MEINUNG: Ich muss ehrlich zugeben das mich das Buch ziemlich enttäuscht hat. Ich weiß nicht woran es lag, oder doch ich weiß es. Aber es lag wahrscheinlich auch sehr an mir, weil ich so hohe Erwartungen an das Buch hatte. Der Anfang gefiel mir eigentlich ganz gut, ich lernte grade die Charaktere kennen und mochte die ganze Idee. Aber schon früh fiel mir auf das ich eine Person gar nicht mochte: Bev, Colbys beste Freundin. Sie benahm sich die ganze Zeit einfach total zickig, murrte herum, und statt sich bei Colby zu entschuldigen meckerte sie nur und entschuldigte sich kein einziges mal. Dabei benahm sie sich als würde ihr die ganze Welt gehören. Sie war mir einfach nur unsympathisch. Colby mochte ich ganz gerne. Aber irgendwie war mir sein Charakter zu... naja, er war nicht ausdrucksstark genug um ihn wirklich in Erinnerung zu behalten. Die anderen beiden Mädchen Alexa und Meg mochte ich allerdings richtig gerne. Die beiden waren zwei verrückte Nudeln und ich habe sie sehr ins Herz geschlossen, auch wenn ich die ganze Zeit Probleme hatte sie auseinander zu halten. Die Story geht sehr schnell vorüber. Die Seiten sind schnell gelesen und der Schreibstil ist sehr flüssig, was ich gut fand. Die Story konnte mich auch ziemlich faszinieren. Das mit der Band, die sich nun auflösen würde, das die Vier so herumtourten und das Colby entscheiden muss was er jetzt machen soll, hat mich dann doch irgendie mitgerissen. Das Ende fand ich allerdings am besten. Nicht, weil es das Ende war und weil ich das Buch so unbedingt beenden wollte, sondern weil es da so... ich weiß auch nicht. Alle Charaktere kamen endlich mal aus sich heraus wie in keinem Kapitel davor, besonders Colby und Bev. Außerdem mochte ich das es endlich eine Antwort darauf gab was Colby nun tun wollte - und war überrascht. Hätte da echt nicht mit gerechnet aber fand es so wie es ausging sehr cool. CHARAKTERE: Colby: Ich mochte Colby aber irgendwie war er ein sehr schwacher Charakter, nicht genug ausgearbeitet. Das Buch habe ich nun vor fast 2 Wochen gelesen und ich habe schon fast vergessen wie er hieß. Bev: Bev war mir das komplete Buch über total unsympathisch. ich weiß was Colby an ihr mochte, sie war so für sich und hatte ihren eigenen Willen. Aber sie lebte einfach ohne auf andere zu achten und dachte nur an sich was mich total nervte. Alexa & Meg: Alexa und Meg waren die beiden anderen Bandmitglieder die mitfuhren. Sie waren mir von allen, neben dem Tätowierer Jasper, am sympathischsten mit ihrer coolen unbeschwerten Art. Trotz allem konnten sie ernst sein und haben sich auch viele Gedanken um anderen gemacht. Komischerweise hatte ich aber immer Probleme beide auseinander zu halten. FAZIT: Das Buch hat mir an manchen Stellen ganz gut gefallen und die Charaktere Alexa und Meg haben es mir echt erträglicher gemacht, aber alles in allem konnte ich dem Buch neben dem knappen Ende nicht viel abgewinnen und war im Grunde sehr enttäuscht. Falls ihr das Buch also lesen wollt solltet ihr ohne irgendwelche Erwartungen rangehen.

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  • ein abenteuerlicher Roadtrip

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Manja82

    Manja82

    02. September 2015 um 09:32

    Kurzbeschreibung Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit – und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel. Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen – ohne sie? (Quelle: Carlsen) Meine Meinung Die Highschool ist endlich vorbei. Colby kann nun endlich ihren großen Traum verwirklichen. Zuerst geht es mit der Band der drei Freundinnen Alexa, Bev und Meg auf Tour, für eine Woche. Danach aber zieht Colby alleine mit Bev weiter, für ein Jahr nach Europa. Er ist ja schon sehr lange in sie verliebt. Dann aber eröffnet Bev Colby das sie ihn nicht begleitet. Viel lieber möchte sie studieren. Colby ist wütend und enttäuscht, tourt aber trotzdem weiter mit. Innerlich hegt er ja noch immer die Hoffnung das Bev es sich doch anders überlegt … Der Roman „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ stamm von der Autorin Nina LaCour. Für mich war dieser Roadtrip das erste Werk der Autorin und ich war neugierig auf die Geschichte. Colby ist ein richtig sympathischer Kerl. Er möchte etwas erleben, rauskommen bevor der Ernst des Lebens wirklich losgeht. Seine Wünsche sind nachvollziehbar und man kann sich als Leser mit ihm identifizieren. Er wirkte auf mich eher ruhig und nachdenklich, ist zudem sehr freundlich und liebenswert beschrieben. Durch die Reise entwickelt er endlich auch ein Gefühl dafür was er will, wie er seine Ziele erreichen kann. Diese Entwicklung gefiel mir gut. Bev mochte ich weniger. Sie ist ziemlich egoistisch und schottet sich ziemlich von allen ab. Sie hat Angst verletzt zu werden. Aber ihre Meinung möchte Bev dennoch immer und überall durchsetzen. Alexa und Meg sind Schwestern. Die beiden gefielen mir richtig gut. Sie sind facettenreich und sehr vielseitig gestaltet. Auch die anderen Personen, die den Jugendlichen während der Reise begegnen sind gut gelungen. Manch einer von ihnen ist mir auch nach dem Lesen noch im Gedächtnis geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist ziemlich ungewöhnlich außergewöhnlich. Ich muss zugeben ich habe ein wenig gebraucht um klarzukommen. Dann aber konnte ich gut folgen und bin recht flüssig durch die Seiten gekommen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Colby. Hierfür hat Nina LaCour die Ich-Perspektive verwendet. So ist man als Leser sehr nah an Colby dran, kann seine Gedanken und vor allem die Gefühle sehr gut nachvollziehen. Die Handlung ist ein Roadtrip. Es geht hier nach Europa und die Jugendlichen erleben viel. Es ist aber vor allem eine Suche nach sich selbst. Sie werden erwachsen während der Zeit, entwickeln sich weiter. Sie testen Grenzen aus, fallen vielleicht auch mal auf die Nase. Es gibt Probleme, Rückschläge und auch Streit, doch das gehört hier dazu. Daneben steht aber auch Spaß, man hält zusammen und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Es geht abenteuerlich zu, ist spannend und man ist als Leser hier gerne dabei. Das Ende des Buches ist gut so wie es ist. Die hier getroffene Entscheidung passt und man schlägt als Leser das Buch letztlich zufrieden zu. Fazit Abschließend gesagt ist „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ von Nina LaCour ein abenteuerlicher Roadtrip. Die gut beschriebenen Charaktere, der zunächst etwas ungewöhnliche Stil, der mir am Anfang ein paar Probleme bereitet hat, und eine interessante Handlung zu tollen Orten und mit Themen, die Jugendliche bewegen, haben mich hier sehr gut zu unterhalten gewusst. Durchaus lesenswert!

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  • Ein besonderer männlicher Charakter in einer trockenen Handlung

    Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    16. August 2015 um 11:25

    Klappentext „Auf nach Europa! Die Schule ist geschafft, jetzt werden Colby und Bev reisen, ein Jahr lang. Das bedeutet Abenteuer, Freiheit – und vielleicht Liebe? Darauf hofft zumindest Colby, der schon ewig in seine beste Freundin verknallt ist. Doch bevor die zwei losfliegen, geht es noch für eine Woche mit Bevs Girlband auf Tour durch Kalifornien, im alten VW-Bus von Colbys Onkel. Was als cooler Roadtrip beginnt, wird zum Desaster, als Bev die Bombe platzen lässt: Sie will nicht mit nach Paris, sondern stattdessen studieren. Colby ist fassungslos. Wann hat Bev ihre Pläne geändert? Warum wusste er nichts davon? Und was zum Teufel soll er jetzt bloß anfangen – ohne sie?“   Gestaltung Die Farbgestaltung finde ausgesprochen gelungen, da das Cover sehr sommerlich und fröhlich wirkt. Die Farben sind nicht zu knallig, aber auch nicht zu mild und sorgen direkt beim Betrachten des Covers für gute Laune. Die Bilder unterstützen diese Wirkung nur noch. Nur das große Bild des Mädchens gefällt mir nicht, da sie zu sehr in die Kamera starrt und das Foto meiner Meinung nach auch nicht so gut zum Stil der anderen passt.  Auf allen anderen Fotos sieht man eher typische Roadmotive, nur ab und zu mal mit Beinen oder Fingern.   Meine Meinung Momentan herrscht eine Hitzewelle in Deutschland. Also dachte ich mir, warum nicht passend zur aktuellen Wärme einen sommerlichen Roadtrip Roman lesen? „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ klang nach dem perfekten Buch hierfür. Zumal die Protagonisten durch die USA reisen, was ich wirklich sehr cool finde. Dass es sich hier jedoch um einen Roadtrip der besonderen Art handelt, habe ich schnell festgestellt.   Die Protagonisten Colby und Bev reisen durch die USA und haben Europa als Ziel vor Augen. Doch noch befinden sie sich auf der Bandtour von Bevs Band und machen so die Städte unsicher. Und diese Tour wird das Leben und all die bisher geschmiedeten Pläne von Colby so ziemlich über den Haufen werfen. Colby ist in seine beste Freundin Bev verliebt und hatte sich endlich eine Annäherung gewünscht. Dabei setzte er all seine Hoffnungen auf die Europatour. Doch Bev hat Entscheidungen gefällt und bringt Colby damit ziemlich aus der Bahn.   Die Protagonisten in „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ sind alle künstlerisch begabt. Bev spielt mit ihren Freundinnen Meg und Alexa in einer recht passablen Band. Mit Bev konnte ich mich leider nicht sonderlich anfreunden. Sie ist nur auf sich bedacht, verletzt Colby (der wirklich alles für sie tun würde) viel zu oft und bedenkt auch nicht seine Gefühle oder was ihre Worte sowie Taten bei ihm auslösen. Dafür, dass er angeblich ihr bester Freund ist, hat sie ihn für meinen Geschmack viel zu schlecht behandelt. Bev, die nur an sich denkt und der andere egal sind, hätte ich am liebsten aus dem Roman geschüttelt.   Colby, aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist, liebt es zu malen. Für einen männlichen Protagonisten ist er wirklich etwas ganz besonderes, da er so anders ist, als die männlichen Figuren, die wir aus anderen Romanen kennen. Seine Interessen entsprechen nicht denen eines typischen Jungen. Dass Colby mal nicht dem Klischee entspricht, hat mir super gut gefallen. Wäre er nicht gewesen, hätte mir der Roman vermutlich gar nicht gefallen. Er sticht hervor unter den Figuren und bezaubert den Leser durch seine coole Andersartigkeit.   Leider konnte die Handlung nicht so sehr durch Andersartigkeit oder Besonderheit glänzen. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt und aufgrund der gut 300 Seiten liest sich der Roman auch sehr schnell, aber die Geschichte fand ich dann im Endeffekt doch etwas platt. Eigentlich gab es immer dasselbe Muster in Dauerwiederholungsschleife. Colby schwärmt für Bev. Bev ist  egoistisch. Colby und Bev streiten sich. Und sonst passiert eigentlich nicht viel. Was mir an der Handlung allerdings gut gefallen hat, war die Thematisierung der Gefühlsebene von Colby. Nachdem Bev ihn vor den Kopf gestoßen hat, muss er selber entscheiden, wie er seine Zukunft nun gestalten möchte. Er muss sich besinnen und wieder zu sich selber finden.   Fazit Ein schöner Roadtrip-Roman durch die USA mit einer leider etwas stark vor sich hinplätschernden Handlung. Die Protagonistin Bev konnte mich leider überhaupt nicht erreichen und hat bei mir eher Antipathien gesammelt. Ihr männlicher Counterpart in Form von Colby war für mich dafür ein Überraschungspaket: er trotzt den üblichen männlichen Klischees und ist ganz anders, als wir männliche Protagonisten gewohnt sind! Seine Entwicklung und die tiefe Thematisierung der Gefühlsebene haben „Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem“ zu einer netten Unterhaltung gemacht, die sich an warmen Sommertagen schnell durchlesen lässt. 3 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband

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