Nina LaCour We Are Okay

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Inhaltsangabe zu „We Are Okay“ von Nina LaCour

Marin hasn’t spoken to anyone from her old life since the day she left everything behind. No one knows the truth about those final weeks. Not even her best friend Mabel. But even thousands of miles away from the California coast, at college in New York, Marin still feels the pull of the life and tragedy she’s tried to outrun. Now, months later, alone in an emptied dorm for winter break, Marin waits. Mabel is coming to visit and Marin will be forced to face everything that’s been left unsaid and finally confront the loneliness that has made a home in her heart. An intimate whisper that packs an indelible punch, We Are Okay is Nina LaCour at her finest. This gorgeously crafted and achingly honest portrayal of grief will leave you urgent to reach across any distance to reconnect with the people you love.

Voller Einsamkeit und doch hoffnungsvoll. Ein einzigartiges Buch - wunderschön!

— hopefray

Ein Buch, das man innerhalb weniger Stunden lesen kann, aber längst nicht so schnell vergisst.

— Isabella_

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    We Are Okay

    Janinasmind

    15. September 2017 um 16:49

    I'm surprised. I didn't think that I would like this and I did. I didn't think that I would cry and I did.This was beautiful and hard-hitting, it packed a punch. I adored the f/f relationship, the kindness of the characters, the deep bond between them, the way the story was told. The way it grew on me. The way they grew on me. I loved the feelings it made me feel, the heartbreak and the sadness, the melancholia and the love. The last chapters got me, really got through to me. It made me ache. WE ARE OKAY is a book that I'm probably going to think about for some time. I already have the feeling that it still has so much to offer and to give and to tell - and it's highly likely that I'll re-read this next year when I'm in college. (more: https://zwischenweltlerinblog.wordpress.com/2017/09/08/tiny-review-we-are-okay-nina-lacour/)(more: https://www.goodreads.com/review/show/1818818289?book_show_action=false&from_review_page=1)

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  • Ein berührendes und unglaublich gut geschriebenes Buch

    We Are Okay

    Isabella_

    15. March 2017 um 13:04

    Das Cover von We Are Okay hat mich fast schon verfolgt - egal, wo ich im Internet unterwegs war, immer wieder schien ich darüber zu stolpern. Dann stand ich im Buchladen vor einem Exemplar, und einen Augenblick später an der Kasse. Ich wusste lediglich, dass es sich um ein Jugendbuch handelt und dass LaCours Schreibstil grandios sein soll, als ich mit dem Buch begann - und das reichte vollkommen aus.We Are Okay ist nicht vom Plot getrieben. Es ist ein Buch, das vom Zwischenmenschlichen lebt, von Gefühlen und Beziehungen und noch mehr Gefühlen. Die Kapitel wechseln zwischen Gegenwart und Vergangenheit, die sich im Laufe des Buches annähern, und es wird durchgängig aus Marins Sicht erzählt.Anfangs fiel es mir noch etwas schwer, in die Geschichte reinzukommen - gerade, weil es eben nicht auf Action zielt, sondern der Ton eher sanfter, langsamer ist. Ich fragte mich immer wieder, wohin die Erzählung führen soll, was die verschiedenen Passagen bedeuten. Erst nach ein paar Kapiteln erkannte ich den roten Faden, die Motive, die sich durch das Buch ziehen - Freundschaft und Familie im Vordergrund, aber auch Einsamkeit und Trauer.Ab da war ich vollkommen in der Geschichte gefangen. We Are Okay hat gerade mal 230 Seiten, man kann das Buch - und das kann ich nur empfehlen - locker in ein paar Stunden lesen. Und Nina LaCours Schreibstil ist wirklich grandios, wird den Lobpreisungen voll und ganz gerecht. Jedes Wort ist richtig platziert, und ein Großteil traf mich mitten ins Herz. Mehrmals standen mir die Tränen in den Augen, teils auch, weil ich Marins Gefühle - als sie diese dann zulässt - sehr gut nachvollziehen konnte.Wie oben schon angedeutet, behandelt We Are Okay eine Vielzahl von Themen, die trotz des Schwerpunkts auf Marins Gedankenwelt nicht zu kurz kommen. Auch ihre beste Freundin Mabel und die Vergangenheit der beiden wird ausreichend beleuchtet, genauso wie die Geschichte von Mabels Großvater. Zum Ende hin warteten sogar noch mehrere Überraschungen auf den Leser, die ich so nie erahnt hätte.We Are Okay ist außerdem ein weiteres tolles Beispiel für Diversität: Mabel ist Spanierin, und LaCour flicht ihre Kultur geschickt und sensibel ein, außerdem ist die Protagonistin Marin homosexuell. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Thema Sexualität nicht explizit diskutiert wird, sondern einfach als selbstverständlich dargestellt wird. Ich kann für die Art der Darstellung nicht sprechen, da Nina LaCour allerdings selbst mit einer Frau verheiratet ist, denke ich, dass sie das Thema korrekt repräsentiert haben wird.Letztendlich war We Are Okay viel zu schnell vorbei, und es kochten immer noch viel zu viele Gefühle in mir. Das Buch hat einfach irgendetwas in mir getroffen, und ich werde es eines Tages noch mal zur Hand nehmen und Marins Geschichte ein weiteres Mal durchleben müssen.We Are Okay mag mit leisen Tönen sprechen - aber es hinterlässt einen lauten Nachklang.

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