Nina MacKay Plötzlich Banshee

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Inhaltsangabe zu „Plötzlich Banshee“ von Nina MacKay

Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?

Schmackhafter, rasanter Chick Lit Snack für nebenbei. Hirn entlüften und in diesen Urban Fantasy Plot eintauchen der gar nicht so billig ist

— thursdaynext

Der etwas andere Krimi!

— Mina-Chan

Ein wundervolle Geschichte, die wirklich alles hat: Fantasy, Krimi und eine heiße Liebesgeschichte!

— dreamsbooksandfantasy

Schöne Idee - unglückliche Umsetzung. Sprachlich unausgereift und teils nervig.

— dielindawelt

Der drohende Weltuntergang sind selten so amüsant und unterhaltsam!

— KleinerKomet

Tolle Idee, hätte aber ausführlicher umgesetzt werden können.

— enchantedletters

Abgebrochen. Hat mich sehr enttäuscht. Schreckliche Protagonisten, besonders die scheinbar pubertär zickige Hauptperson.

— lexana

Nina MacKay hat hier eine sehr gute Arbeit geleistet und auf jeden Fall ein Versuch wert sich daran zu trauen !

— TheBookFreak

Hat mich positiv überrascht!

— buecher_bewertungen1

Konnte mich nicht ganz überzeugen.

— michelle_loves_books

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  • Plötzlich Banshee

    Plötzlich Banshee

    Mina-Chan

    01. November 2017 um 11:29

    Hallo zusammen, Es ist mein erstes Buch von Nina Mc Kay und ich bin Zwiegespalten! Das Cover finde ich richtig schön und der Klappentext hat mir Lust auf das Buch gemacht. Der Buchbeginn war für mich bisschen stockend und ich habe ein bisschen gebraucht um ins Buch reinzukommen, und als ich richtig drinne war war es schon fast vorbei. Die Charaktere sind Teilbetrags anstrengend, aber doch sehr realistisch gemacht und der Bezug von Krimi und Fabelwesen gefällt mir.aber ich denke, es ist eher nichts für mich weil ich dann doch zu wenig von Krimis halte bzw. sie mag! Also eine Kaufempfehlung für alle die Krimis und Fabelwesen lieben!

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  • Für Sitcom-Liebhaber

    Plötzlich Banshee

    Schoki-Shake-Rita

    31. October 2017 um 01:14

    Der Klappentext hatte sich für mich sehr vielversprechend angehört, aber leider hat mich die Umsetzung der Geschichte nicht überzeugt. Die Protagonistin hat mich durchweg nur genervt. Ständig dachte sie: Das kommt mir bekannt vor. Irgendetwas sagt mir das. Es könnte wichtig sein, aber ich erinnere mich nicht. Und dann hat sie den Gedanken einfach weggeschoben und sich meiner Meinung nach immer nur mit Unwichtigkeiten aufgehalten. Ich wollte mir jedesmal nur die Hand auf die Stirn klatschen und hab nur die Augen verdreht, weil sie sich echt zu blöd anstellt. Es hat mich wirklich genervt. Es waren mir auch viel zu viele „Zufälle“ die da mit reingespielt haben, auch wenn es zwar erklärt wurde, wie es zu allem kam und warum sie das Unglück sozusagen anzieht.Leider entspricht der Humor auch nicht meinem Geschmack. Manchmal kam es mir sehr aufgesetzt vor.Der kriminalistische Teil hätte mir sehr Zusagen können, es war wirklich gut aufgebaut, wenn mir die Protagonistin und ihre merkwürdigen Ermittlungen nicht so unsympathisch wären. Zum Schluss will ich noch klar stellen, dass ich dieses Buch nicht als „schlechtes Buch“ darstellen will! Es hat seine spannenden und humorvollen Seiten, es hat einen guten und flüssigen Schreibstil, dennoch trifft es einfach nicht meinen Geschmack. Wer also, im Gegensatz zu mir, Situationskomik gerne mag, wird hier ganz bestimmt auf seine Kosten kommen. 

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  • Was für ein tolles Buch!

    Plötzlich Banshee

    dreamsbooksandfantasy

    28. October 2017 um 14:40

    Vorab: Ich finde dieses Cover einfach unglaublich schön. Es verbindet einfach alles aus dem Buch. Mir fehlen die Worte.. ich finde es wirklich richtig schön.Wow, dieses Buch hat mich absolut umgehauen. Lange hat mich ein Krimi schon nicht mehr so gefesselt wieder dieser. Auch, dass das Thema Fabelwesen so gut mit eingearbeitet wurde, ist einfach toll. Am Anfang hatte ich nämlich die Befürchtung, dass es vielleicht zu viele Themen für ein Buch sind. Zum Glück hat sich dies als unbegründet herausgestellt. Das Thema Fabelwesen ist hier wirklich gut umgesetzt, denn man wird zusammen mit Alana in die Thematik eingeführt und bekommt alle wichtigen Informationen bereitgestellt. Auch das die Fabelwesen zusammen mit den Menschen die Mordfälle lösen, ist eine sehr gut Kombination und lässt sich gut lesen. Die Spannung steigt konstant, so dass ich das Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Ich musste es einfach weiterlesen! Das Buch findet einen sehr guten Abschluss, denn mit diesem Ende hatte ich absolut nicht gerechnet. Sehr gut gemacht!Alana als Hauptprotagonistin ist mir sehr sympathisch. Ein Charakter, der im Gedächtnis bleibt und sehr humorvoll ist. Genial!Auch der Schreibstil der Autorin liest sich sehr gut. Die spannenden Stellen werden so gut beschrieben, dass man das Buch einfach nicht weglegen kann. Außerdem gab es einige Stellen bei denen ich einfach laut loslachen musste, da Nina MacKay viel Humor besitzt und einfach großartig schreibt. Ich liebe die Bücher von Nina MacKay und kann es kaum erwarten mehr von ihr zu lesen!Ich finde dieses Buch wirklich toll und wenn du gerne mal eine Kombination aus heißer Liebesgeschichte, viel Humor und spannendem Krimi lesen willst, kann es dir nur  empfehlen!http://dreamsbooksandfantasy.blogspot.de/2017/06/plotzlich-banshee-von-nina-mckay.html

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  • Nilpferdkacke?!

    Plötzlich Banshee

    dielindawelt

    22. October 2017 um 11:07

    Ja, dieses Wort habe ich definitiv viel zu oft in "Plötzlich Banshee" gelesen. Ich fand den Klappentext richtig gut und muss sagen, dass die Idee wirklich eine neue und (von mir) noch nie gelesene ist. Gut, ansonsten haben wir auch Elfen und Feen im Buch, das ist nicht mehr so richtig neu ;-) Ansonsten aber auf jeden Fall eine durchaus fantasievolle Geschichte.Sprachlich hat mich das Buch aber leider so richtig genervt. Die Hauptfigur Alana hat sich durch ständige gedankliche Einwürfe und Vergleiche (die teils einfach nur flach waren....) sehr unsympathisch gemacht bei mir. Dazu die extrem zickige Art, bei der ich ständig innerlich die Augen verdreht habe. Stilistisch ist das Buch meinem Empfinden nach wirklich kein Kracher. Schöne Beschreibungen, tiefgehende Worte - sucht man hier vergebens. Dafür eher platte Sätze und deutlich zu viel "Nilpferdkacke".Andere Figuren (außer der Hauptfigur Alana) lernt man praktisch gar nicht kennen. Ihre Gefühls- und Gedankenwelt bleibt dem Leser völlig verborgen. Sie werden kaum beschrieben (außer rein äußerlich) und so fällt es schwer einen wirklichen Einstieg in die Geschichte zu finden. Selbst bei den kurzen Perspektivwechseln zu einer anderen Figur der Geschichte, bleibt alles so oberflächlich das ich keine Sympathien entwickeln konnte. Ich habe für meine Verhältnisse wirklich lange an dem Buch gelesen (zwei Wochen) und muss sagen das ich froh war als ich fertig war. Ohne zu viel zu verraten: ich hätte so gern noch mehr über eine gewisse Liebesbeziehung gelesen - aber nichts. Man wird völlig stehen gelassen mit den paar Brocken die die Autorin dem Leser hingeworfen hat.Sehr schade, ich hatte mir wirklich mehr erhofft von der guten Idee.

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  • Plötzlich Banshee

    Plötzlich Banshee

    cyirah

    18. October 2017 um 11:19

    Erster Satz…Ich sprang hinter den drei Typen auf den unter uns vorbeifahrenden Zug.RezensionWarum habe ich mir dieses Buch gekauft?Wahrscheinlich wegen den positiven Stimmen verschiedenster Leser im Netz, der spannenden Thematik Mythologischer Wesen und dem total süßen Cover. Auf so vielen Seiten wurde dieses Buch für seine Story, den Schreibstil und sogar die Portagonistin in höchsten Tönen gelobt. Diesen Lobreden kann ich mich leider absolut nicht anschließen.Nachdem ich das Buch beendet hatte, war die Enttäuschung groß. Das Buch hielt so gar nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Wer denkt, er bekomme einen Krimi mit Fantasyambitionen, der irrt. Die Protagonistin namens Alana ist eine Privatdetekivin, die sich hauptsächlich mit kaum erwähnenswerten Aufträgen über Wasser hält. Die Ermittlungen der Polizei, im Fall der vorkommenden Morde verkommen eher zur Nebensache und schafften es nicht mal ansatzweise mein Interesse zu wecken. Selbst der Fantasyanteil ist eher schwach ausgeprägt und wenig vorhanden. Mythologische Thematiken in Büchern finde ich immer sehr interessant, zumal man gerade aus den verschiedensten Wesen die tollsten Geschichten spinnen kann, doch die Umsetzung in diesem Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen."Meine Gedanken kreisten weiterhin um Ava und all das Unglück, das ich in letzter Zeit wie magisch anzog. Na ja, »in letzter Zeit« stimmte nicht so ganz. Genau genommen lief das schon seit meiner Geburt so, musste ich zugeben. In dieser Hinsicht hatte das verdammte Buch recht. Ich war ein Unglücksbringer."Ich hatte sehr selten das Gefühl mit den Hauptcharakteren warm zu werden. Alana die kleine Todesfee (Banshee) ist leider eine Person, die flach, überdreht, naiv und irgendwie einfach nur blöd ist. Eine spätpupertierende möchtegern Fee, die einfach nur nervt. ploetzlich-bansheetextAuch Shane der super sexy Detectiv, überspitzt gesehen Brad Pitt für Arme, konnte mir die Geschichte nicht schmackhafter machen. Dieses Buch ist für mich das schlechteste was ich bisher dieses Jahr gelesen habe!Dabei bin ich so begeistert von Feen, Elfen, Kobolden und allem was unsere Mythenwelt zu bieten hat. Schade, denn die Geschichte hatte großes Potenzial, dass in diesem Fall einfach nicht genutzt werden konnte.Der Schreibstil war gar nicht mal so schlecht, aber doch nicht gut genug um über den Rest hinwegzuehen.FazitWarum ich diesem Buch trotz allem 2 Sterne gebe und das, obwohl ich mit jeder Seite das Ende herbeiersehnte:Die Idee an sich war super, auch wenn es an der Umsetztung gehapert hat. vor allem die Idee mit den rückwertslaufenden Uhren über den Köpfen der Menschen oder die Tatsache das Alana immer wie blöd schreit wnn sich das Leben eines Mneschen dem Ende neigt fand ich großartig. Sehr schade das es mich nicht mehr überzeugen konnte.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht

    Plötzlich Banshee

    kottels

    07. October 2017 um 15:45

    Inhalt:Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Als in der Stadt mehrere blutleere Leichen auftauchen, macht sie sich mithilfe ihrer Freunde und des charmanten Detective auf die Suche nach den Mördern, die es anscheinend auf magische Wesen abesehen hat.Meinung:Der Klappentext und das Cover haben mich sofort neugierig gemacht und ich habe mir eine spannende, interessante Geschichte versprochen. Leider wurde ich dann doch enttäuscht. Man hätte aus der Thematik viel mehr machen können, vor allem die irische Mythologie mit Kobolden und Banshees wurde nur an der Oberfläch behandelt, was sehr schade war.Die Charaktere waren kindisch und farblos. Vor allem die Protagonistin hat mit ihrem zickigen Gehabe nur genervt. Ich hatte während des Lesens auch das Gefühl dass die Autorin krampfhaft versucht hat lustig zu sein, was jedoch nicht geklappt hat.Ansonsten war es eine Geschichte, die man mal liest und auch bald wieder vergessen hat, weil es einfach nichts Besonderes war, obwohl die Idee vielversprechend und originell war. Schade!

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  • Plötzlich Banshee

    Plötzlich Banshee

    enchantedletters

    01. October 2017 um 21:11

    Inhalt:  Alana Clay ist Privatdetektivin und als eine Reihe von Morden ihre Stadt heimsucht, beschließt sie herauszufinden wer dahinter steckt. Dabei läuft sie dem attraktivem Polizisten Dylan Shane immer wieder über den Weg. Aber nicht nur er nimmt einen Platz in den Gedanken ein, sondern auch die Tatsache, dass sie eine Banshee ist und die Morde scheinbar nur an Magischen Wesen verübt werden. Zum Buch:  Ja, was soll ich sagen? Es ist jetzt schon über eine Woche her, dass ich das Buch beendet habe und ich bin immer noch ein bisschen zwiegespalten.Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch Instagram und ich bin immer noch hin und weg vom Cover. Mir gefällt die Farbkombination total gut und auch der Kontrast zwischen den verspielten Blumen, Vögeln und dem Totenkopf. Man hat genug zu sehen. Die Geschichte selbst gefällt mir eigentlich super. Ich mag den Einschlag in die Mythologie und auch dass es mal um die irische geht. Das kommt nicht so oft vor wie nordische oder griechische. Ebenso mag ich es, dass es so ein bisschen um die Aufdeckung eines Kriminalfalls handelt. Das Buch hat so ein bisschen von allem was, aber eben nur ein bisschen und ich hatte das Gefühl, dass es sich nicht richtig entscheiden konnte. Denn auch wenn alles mal angesprochen wird, bleibt es eher beim Kratzen an der Oberfläche und geht nicht tiefer in die Thematik ein.  Die mythischen Wesen werden zwar fast alle kurz erklärt, aber eben nur kurz. Und es sind so viele, die auftauchen, da konnte ich mir gar nicht merken, wer welche Fähigkeiten hat. Und so ne wirkliche Ermittlung fehlt mir auch. Viel mehr hatte ich das Gefühl, dass Alana alle Indizien und Beweise in den Schoss fallen und sie sie nur noch zusammensetzen muss. Was Alana selbst betrifft bin ich mir auch etwas unsicher. Sie war nicht unsympathisch, aber sie konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das ein oder andere Mal musste ich wirklich über sie Schmunzeln. Sie ist tollpatschig und nimmt kein Blattvor den Mund. Aber teilweise war das alles zu übertrieben und unglaubwürdig. Ab und an wurde ihre sonst aufmüpfige Art, aber schon unverschämt und verletzend.  So fand ich zum Beispiel die Haltung, die sie gegenüber Detective Shane von vorneherein an den Tag gelegt hat, vollkommen unbegründet. Sie hat ihn von Anfang an als unverschämt betrachtet und ich hab mich nur gefragt: Was zum Teufel hat er denn bitteschön gemacht?! Ich für meine Teil mochte Dylan. Er war freundlich, offen und ehrlich. Bei ihm konnte man sich ziemlich sicher sein woran man war, auch wenn Alana ihm skeptisch gegenüber getreten ist. Ich hab das Gefühl die Geschichte hätte besser ausgeführt werden können und die Charaktere tiefer gestaltet, hätte man noch 100 Seiten drangehangen. Denn die Geschichte hat durchaus Potential. So überschlugen sich die Ereignisse und man kam als Leser gar nicht richtig mit. Fazit: Im Grunde war das Buch nicht schlecht, aber ich hatte mir etwas mehr gewünscht. Ich würde dennoch wieder zum Buch greifen, allein weil es mal ein anderes Thema ist und die Charaktere eben nicht so glatt sind. 

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  • Tolle Mythologie basierende Geschichte :)

    Plötzlich Banshee

    TheBookFreak

    19. September 2017 um 15:30

    Obwohl es ein einfach zu lesendes Buch ist, hatte ich meine Schwierigkeiten....In "Plötzlich Banshee" lernt der Leser die temperamentvolle  Alana McClary und ihr Freund Clay, unteranderem, kennen.Alana McClary muss einen mysteriösen Fall aufklären, der am Anfang unlösbar erschien, welcher jedoch sehr schnell Licht ins Dunkle brachte, denn Alana ist nicht wie die anderen sondern eine Banshee... mit der Aufklärung des Falls kommt sie ihrer eigenen Identität immer näher und erfährt schlussendlich die Wahrheit über sich selbst und all den andern. Ein tolles Buch was ich jedem ans Herz legen kann, der an Mythologien interessiert ist bzw. in diesem Fall in der irischen Mythologie. Von Anfang an merkt man,dass Alana ein taffes Mädel ist und keine Scheu hat das zu sagen was sie auch denkt. Sie arbeitet als Detektivin und führ mit ihrem besten Freund, den sie schon seit ihrer Kindheit kennet, eine WG. Während der Geschichte lernt sie einen heissen Polizisten kennen, in den sie sich sofort verliebt, jedoch verneint sie diese Liebe ständig.Im Allgemeinem ist es eine sehr interessante Geschichte die meiner Meinung aber nicht 100 prozentig so rübergebracht wurde, wie es eigentlich hätte sein sollen! Am Anfang hatte ich die Schwierigkeit in die Geschichte rein zu kommen, ausserdem hatte es einige Seiten gebraucht bis man richtig drin war und es spannend wurde. Aber wenn man dem Buch eine Chance gibt, wird man früher oder später überrascht. 

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  • [Rezension] Plötzlich Banshee – Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

    JenniferKrieger

    31. August 2017 um 12:37

    Zur Rezension auf meinem Blog:http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/08/rezension-plotzlich-banshee-nina-mackay.htmlKlappentext:Alana ist ein Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Mit dieser Fähigkeit versucht Alana Leben zu retten – und gerät dabei immer wieder selbst in den größten Schlamassel. Denn Banshees ziehen das Pech an wie ein Magnet. Als man sie versehentlich mit mysteriösen Morden in der Stadt in Verbindung bringt, versucht Alana, den Täter selbst zu finden. Auch wenn das heißt, dass sie mit einem äußerst unverschämten Police Detective zusammenarbeiten muss, der obendrein ziemlich gut aussieht ...Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Erster Satz:Ich sprang hinter den drei Typen auf den unter uns vorbeifahrenden Zug.(Seite 7)Rezension:Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Wirklich schlecht war das Buch nicht, aber es gibt auch keinen Aspekt, der mir vorbehaltlos gefallen hat. Die größten Probleme hatte ich mit Protagonistin Alana. Sie ist nervtötend und für ihre 20 Jahre unfassbar naiv. Manchmal hätten ihr Verhalten und vor allem ihre Gedanken eher zu einer Zwölfjährigen gepasst. Sie hat keinen eigenen Willen und passt ihre Meinungen und Überzeugungen immer dem an, was ihr gerade irgendjemand erzählt. Deshalb nimmt sie unter anderem die Tatsache, dass sie eine Banshee ist, mehr oder weniger schulterzuckend hin. Das war keine wirklich überzeugende Reaktion. Außerdem zieht Alana, wie der Klappentext schon verrät, das Unglück echt an. Ihre Tollpatschigkeit ist meistens witzig und lockert die Situation auf, aber dass sie beispielsweise regelmäßig vor Schreck im wahrsten Sinne des Wortes vom Stuhl fällt, ist dann doch übertrieben.Erwähnenswert finde ich zudem, dass ihr Job als Privatdetektivin wohl ein Witz ist, denn während des ganzen Buches arbeitet sie nicht ein einziges Mal an einem Fall. Hin und wieder denkt sie daran, dass sie mal wieder arbeiten sollte, um Geld zu verdienen, vergisst das gleich darauf aber wieder. Dabei scheint sie nicht einmal in der Lage zu sein, die Katze ihrer Auftraggeberin zu finden. Vielleicht ist das auch kein Wunder, wenn sie mit 20 Jahren glaubt, Privatdetektivin sein zu können. Im Laufe der Geschichte hinterlässt sie jedenfalls den Eindruck, dass sie in jedem anderen Beruf besser aufgehoben wäre.Vermutlich hat die Autorin sich deshalb für den Beruf als Privatdetektivin entschieden, weil das eine Zusammenarbeit zwischen ihr und der Polizei ermöglicht. Das hätte sie sich allerdings sparen können, denn die Polizeiarbeit in diesem Buch ist dermaßen unrealistisch, dass die Zusammenarbeit mit einer möglicherweise in die Fälle verwickelten Privatperson es auch nicht mehr schlimmer gemacht hätte. Dylan, der Polizist, der aus dem Verhör mit Alana irgendwie eine Zusammenarbeit bastelt, frisst ihr vom ersten Moment an aus der Hand, ohne nach den Quellen ihrer Information zu fragen. Selbst scheint er gar nicht zu arbeiten, weil er stattdessen all ihren verrückten Ideen folgt, obwohl ihm bewusst ist, dass sie etwas verheimlicht.Hauptsächlich besteht die Zusammenarbeit der beiden allerdings daraus, dass sie sich gegenseitig anschmachten. Schon bei der ersten Begegnung findet Alana seinen Körper wahnsinnig toll. Wann immer sie nicht an seiner Brust klebt, weil sie schon wieder gestolpert ist, redet sie sich ein, dass sie ihn für einen Idioten hält. Natürlich nur, bis er von einem tragischen Ereignis in seiner Vergangenheit erfährt, wonach sie ihn voll und ganz verstehen kann und unendlich viel Mitleid mit ihm hat. Natürlich müssen außerdem kurze Abschnitte der Buches aus Dylans Perspektive geschrieben sein. Diese erfüllen keinen anderen Zweck als den Leser wissen zu lassen, dass er Alana genauso anschmachtet. Gefühle habe ich in dieser Liebesgeschichte nicht wirklich gefunden.Überhaupt sind Gefühle ein großes Problem des Buches. Es kommen nämlich so gut wie gar keine Emotionen auf. Dafür ist alles viel zu oberflächlich beschrieben. Bis auf Alana und Dylan bleiben beispielsweise die Charaktere alle fürchterlich platt. Daher hat es mir überhaupt nicht leid getan, wenn jemand gestorben ist. Das ist leider eine schlechte Voraussetzung für ein packendes, dramatisches Finale. Milde überrascht war ich durchaus, mehr aber auch nicht. Wie schon während des ganzen Buches war die Szene nicht besonders detailliert, sodass ich weder dort noch in irgendeiner anderen Situation wirklich von der Stimmung des Buches mitgerissen wurde.Fazit:Ich hatte richtig Lust auf das Buch, da irische Mythologie nicht besonders häufig betrachtet wird. Gefallen hat es mir dann leider nicht. Alana ist eine unfassbar nervtötende und naive Protagonistin. Sie ist übertrieben tollpatschig und den Großteil des Buches damit beschäftigt, den Polizisten anzuschmachten. Dieser schmachtet munter zurück, sodass es trotz Mordserie kaum Polizeiarbeit gibt. Das bisschen Arbeit, das tatsächlich gemacht wird, ist zudem mehr als unrealistisch. Hinzu kommen oberflächliche Beschreibungen, fehlende Stimmung und platte Nebencharaktere. Da ich ein wenig über irische Mythologie gelernt habe, dem Buch aber sonst im Grunde nichts abgewinnen konnte, bekommt „Plötzlich Banshee“ zwei Schreibfedern von mir.

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  • Potenzial verschenkt und extrem nervig

    Plötzlich Banshee

    phoenics

    27. August 2017 um 16:37

    Ich wurde mit der Hauptprotagonistin Alana absolut nicht warm, sie ging mir ehrlich gesagt tierisch auf die Nerven. Denn sie war großschnäuzig, extrem tollpatschig, sehr oft kindisch und trotzig und so gar nicht meins. Zudem ging es mir tierisch auf die Nerven, dass sie den Detective Dylan Shane ständig Sockenschuss nannte. Klar hieß es im Roman, dass Banshees bis zu ihrem 21. Lebensjahr das Unglück regelrecht anziehen, aber ich fand es einfach zu übertrieben.   Detective Shane gefiel mir anfangs noch relativ gut bis er urplötzlich charakterliche Wendungen von jetzt auf gleich hinlegte und zum absoluten Weichei/Typen mit rosaroter Brille mutierte. Das hat mich eher verschreckt und verstört als mich an Dylan Shane gebunden. Keine Ahnung, was sich die Autorin hier gedacht hat, aber so eine 180°-Wendung in Nullkommanichts macht kein Mann mit, selbst wenn er verliebt ist. Das war einfach zu unrealistisch und extrem übertrieben.   Außerdem hat die Autorin mit ihrer Geschichte echt viel Potenzial verschenkt. Sie hat so viele tolle magische Wesen in ihrem Roman erwähnt und aufgezählt, aber man bekam von ihnen bzw. ihren Fähigkeiten nur sehr wenig mit. Das finde ich megaschade. Hier hat sie wirklich Potenzial verschenkt, was die Geschichte endlich mal richtig spannend und fantastisch gemacht hätte. Stattdessen quälte ich mich mit einer nervigen Banshee und Detective Sockenschuss bis zum Ende des Buches.   Die Idee mit den roten Zeituhren über den Köpfen der Menschen und magischen Wesen erinnert mich stark an den Film „In time“ mit Justin Timberlake, in dem alle zukünftigen Menschen grüne Zeituhren auf ihrem linken Unterarm tragen.   Wortwahl und Schreibstil der Autorin in „Plötzlich Banshee“ haben mich absolut nicht ergreifen können. Teilweise war es sogar nervig, so dass ich das Buch weglegen musste oder zum wiederholten Male genervt die Augen verdrehte.   Den Titel fand ich ehrlich gesagt nicht passend. Denn Alana ist nicht spontan über Nacht zur Banshee geworden, sondern sie ist seit Geburt eine. Hier hätte ich mir mehr logisches Denkvermögen der Autorin gewünscht.   Das Cover gefällt mir gut, da es mal etwas anderes ist als die Standard-Schönheiten vor einer Stadt oder in den Armen eines halb nackten Mannes. Das Cover hat mich neugierig gemacht, wie auch der verheißungsvolle Klappentext. Doch beides hat nicht geholfen, mich von dem gesamten Buch zu überzeugen.   Was das Ende des Romans betrifft, bin ich ernsthaft verwirrt. Denn über Morgan`s Kopf leuchtete trotz ihrer Erkrankung noch 19 Monate. Und doch soll sie unter der Kirche verschüttet und tot sein? Ernsthaft? Trotz der 19 Monate? Oder lebt diese Verräterin noch und es gibt eine Fortsetzung des Romans?   Fazit: Alana, die Hauptprotagonistin ist recht nervig, kindisch und eingebildet. Ich wurde weder mit ihr noch mit der Geschichte warm, obwohl der Roman nur so von magischen Wesen strotzt. Ich bin trotz des schönen Covers und des verheißungsvollen Klappentextes enttäuscht und verwirrt über die Protagonisten und das Ende. Ich kann diesem Werk nur 3 von 5 Punkten verleihen. Einer für das Cover, einer für den tollen Klappentext und einer für die Vielzahl magischer Wesen.  

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  • "Plötzlich Banshee" von Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2017 um 16:37

    Autorin: Nina MacKayTitel: Plötzlich BansheeGattung: Roman, Erzählung, Jugendbuch, Liebesgeschichte, FantasyErschienen: 2016Gelesene Ausgabe: Piper, 2016ISBN: 978-3-492-70393-2Gelesen auf: Deutsch Gelesen im: Mai 2017Zum Buch:Vor ein paar Monaten eroberte das wunderbare Cover von "Plötzlich Banshee" die Buchblogger-Gemeinde. Die 20-jährige Privatdetektivin Alana findet heraus, dass nicht nur die magische Welt existiert, sondern dass sie zudem eine Banshee ist, eine irische Todesfee, die das Todesdatum von Personen als tickende Uhren über deren Köpfen sieht und vom Unglück verfolgt wird. Auch zahlreiche andere magische Wesen bevölkern die Welt um sie herum, so auch ihr bester Freund Clay, der ein Leprachaun mit unendlich viel Glück ist und mit ihr zusammenlebt. Außerdem stolpert ein sehr heißer Detektiv in Alanas Leben, der sich ein bisschen zu viel für sie interessiert. Und dann sterben auch noch immer magische Wesen um sie herum und es scheint, als könnte nur Alana die Welt retten.An sich ist es eine wunderbare und innovative Idee, leider ist das Buch furchtbar konstruiert. Die Charaktere sind leider flach und stereotypisch ausgelegt und streifen nur die Grenzen der Sympathie. Auch die Sprache ist leider ziemlich unausgereift und könnte mehr als nur einen Feinschlief, oder eine bessere*n Lektor*in brauchen.Eine der Lieblingsstellen Zitat: "Nach Jahrzehnten voller Unsicherheit und Selbstbelügen ließ ich meine Schutzmauern fallen und nahm Trinitys Worte an. Anscheinend war ich eine Banshee, eine irische Todesfee. Super! Etwas, das sich sicher jedes Mädchen auf der Welt wünschte." (S.68)Stil und Sprache: leider absolut nicht ausgereift. Zitat: "Spontan beschloss ich, noch einen draufzulegen, indem ich mich darauf verlegte, unkontrolliert mit meinen Beinen zu zucken und mit den Augen zu rollen. "Uhha... rhhh... grrr..." (S.47)Schlüssigkeit der Handlung: teilweise viel zu schnelle Schnittwechsel. Nicht nachvollziehbare Charakterentwicklungen.Das hat mir gefallen: Die erschaffene magische Welt. Die Idee.Das hat mir nicht gefallen:  Die Oberflächlichkeit der Charaktere. In One Sentence: Brillante Idee, nicht optimal umgesetzt. Sterne: 3 

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  • Nett, aber ...

    Plötzlich Banshee

    makkenmaedchen

    13. August 2017 um 15:14

    Ich hatte dieses Buch bereits damals auf Instagram entdeckt, bevor es überhaupt ein großer Erfolg durch Wattpad wurde. Ich fing damals an es zu lesen, habe es jedoch irgendwann abgebrochen, und erst eben durch Wattpad wieder entdeckt. Da mir die Idee dieses Buches schon auf Instagram gefallen hatte, wollte ich es nun endlich auch mal fertig lesen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Story mir sehr gut gefallen hat. Die Idee, dass solche magischen Wesen unter uns sein sollen, ist doch irgendwie ein kleiner Traum. Die Handlung war interessant gestaltet und nicht allzu vorhersehbar. Auch wenn es Passagen gab, die meiner Meinung nach nicht zwingend zum Plot beigetragen haben.Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Alana war eine charmante und witzige Protagonistin, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Vor allem aber mochte ich Dylan, oder Detective Sockenschuss, wie Alana ihn gerne nennt. Dennoch bekommt das Buch von mir nur drei Sterne, die es eben für seine charmanten, wenn auch etwas flachen, Charaktere und die gute Story bekommt. Leider konnte ich mich aber im ganzen Buch nicht mit dem Schreibstil der jungen Autorin anfreunden. Ich fand ihn zu unausgereift und an manchen Stellen fast noch auf dem Niveau eines Kindes. Oftmals wurde die Handlung dadurch sehr sprunghaft und ich verbrachte einen Großteil des Leseprozesses damit Sätze umzubilden, weil sie mir einfach nicht gefielen. Alana soll eine sehr quirlige Persönlichkeit haben, aber manchmal trugen einzelne Kommentare einfach nicht zum Verständnis einer Szene bei. Mein Fazit: Eine nette Geschichte, die auf einer sehr guten Idee aufbaut und vor allem für jüngere Leser geeignet ist. Leider ist der Schreibstil sehr kindlich und war deswegen für mich wenig ansprechend. Darüber konnten leider weder die an den meisten Stellen gut durchdachte Handlung, noch die netten Charaktere hinwegtrösten.

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  • Rezension zu: Plötzlich Banshee von Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

    Kleines91

    05. August 2017 um 12:13

    KlappentextAlana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?Meine Meinung2016 habe ich mir das Buch gekauft, nachdem ich auf Instagram immer öfter über das Cover und auch die Autorin gestolpert bin. Als ich es dann im Thalia sah, das einzige Exemplar dieses Buches, musste ich es einfach mitnehmen. Von Anfang an überzeugte mich das Cover. Schwarz und dann diese bunte und verspielte Totenkopfmaske. Die Typographie vervollständigte den durchweg positiven äußeren Eindruck. Zudem hatte mich der Klappentext sehr fasziniert, da es mal nach etwas anderem klang. Leider hat es dann doch noch fast ein Jahr gedauert, bis ich das Buch las. Aber in die Jahreszeit hat es immerhin gepasst. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch richtig richtig gut! Das Setting, das Buch spielt in Santa Fe, war mal ein ganz anderes, als die üblichen Handlungsorte. Zwar hat man von der Stadt an sich nicht viel mitbekommen, was zwar schade war aber für die Handlung eh nicht wirklich relevant, da alle relevanten Orte erwähnt und beschrieben wurde, jedoch bekam man trotzdem einen kleinen Eindruck dieser Stadt. Die Story an sich war auch richtig richtig gut! Mir hat es total gut gefallen, dass es zwar um Mythologie ging, jedoch mal nicht um griechische oder nordische sondern um irische. Herrlich erfrischend. Einerseits hat mir zwar eine genauere und ausführlichere Erklärung der jeweiligen Fabelwesen sowie der Geschichte gefehlt, andererseits fanden sich hier aber mal keine langwierigen und viel zu ausführlichen Diskurse in die jeweilige Mythologie. Mir hat der Input gereicht. Anderen wäre es vermutlich zu wenig. Kommen wir zu den Charakteren. Tja - und hier findet sich der Grund, wieso ich dem Buch "nur" 4 statt 5 Sterne gegeben habe. ALANA! Die Protagonistin. Eine für mich extrem unsympathische Person, die zwar sarkastisch sein will jedoch viel zu sehr zynisch wenn nicht sogar verletzend war. Ich fand sie nicht lustig. Wenn ich überlege, wie oft ich die Augen rollen musste, wundert es mich, dass sie kein Schleudertrauma davon trugen. Zu ihrer leicht aggressiven Art war sie auch noch sehr kindisch und unreif. Nach Beenden des Buches kann ich zu 100% sagen, dass Alana niemand ist, den ich gerne in meinem Freundes- oder gar Bekanntenkreis hätte. Die anderen Personen jedoch fand ich größtenteils sympathisch. Zwar hätten sie noch ein wenig mehr Tiefen haben können, aber so lag der Fokus mal wirklich auf der Handlung und weniger auf den Leben und Problemchen der Charaktere. Was mir an dem Buch mit am besten gefallen hatte, war die Nichtvorhersehbarkeit, falls das ein Wort ist. Was ich damit meine, ist - man wusste wirklich bis zum Schluss nicht, wer jetzt gut und wer böse ist. Man hat gerätselt und gemutmast. Zudem hat es die Autorin geschafft, durch geschickte Dialoge und Andeutungen den Leser auf verschiedene Fährten zu schicken, welche sich dann meistens als Sackgassen entpuppten. WUNDERBAR! Alles in allem kann ich das Buch all jenen empfehlen, die eine spannende und auch lustige Fantasygeschichte mögen und keine Probleme mit Mythologie und dem ein oder anderen komplexeren Gedankengang haben. Mir persönlich gelang es zwar leider nicht, Alana zu ignorieren bzw ihr keine größere Beachtung mehr zu schenken aber ich denke, es wird Leute geben, denen das gelingt. Jedoch war hier die Handlung so gut und durchdacht, dass die nervige Protagonistin, mir zumindest, nicht die Lust am Lesen und Rätseln und Vermuten nahm.  Achja - eine Liebesgeschichte gab es auch noch ;) ...

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  • 5/5 Einhörnern

    Plötzlich Banshee

    aileenpl

    30. July 2017 um 11:22

    Das Cover des Buches hat mich in der Buchhandlung direkt angesprochen. Die Farben und das Motiv spielten gut zusammen und haben mich aufmerksam gemacht. Auch in der Innengestaltung wird das Motiv wiederholt, welches ich sehr schön fand. Der Schreibstil konnte mich vollkommen überzeugen. Ich brauchte zwar etwas um in die Geschichte rein zu kommen, da ich Probleme hatte den roten Faden zu Beginn zu finden. Als es jedoch 'Klick' gemacht hat, konnte mich die Geschichte völlig packen. Es war spannend geschrieben und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es wurde von Kapitel zu Kapitel spannender und ich hatte nicht das Gefühl, dass es langatmig wurde. Besonders die letzten 100-150 Seiten waren sehr fesselnd. An Schlaf war letzte Nacht nicht zu denken. Und alle begann mit dem Gedanken: *liest du nochmal ein Kapitel*Mit einer Story wie dieser hatte ich nicht gerechnet. Der Mix aus Fantasy und Spannung ist der Autorin perfekt gelungen.Alana, als Protagonistin, mochte ich sehr gerne. Ich konnte über sie lachen, jedoch auch mitfiebern und mitfühlen.Auch die anderen Charaktere waren gut durchdacht und jeder hatte eine für die Story wichtige Rolle.Leider mochte Dylan nicht besonders, allerdings hat er mich nicht groß gestört. 

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  • Sehr humorvolles Buch

    Plötzlich Banshee

    Carlotta_Thms

    15. June 2017 um 22:10

    Hat mir sehr gut gefallen!!!

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