Teenie Voodoo Queen

von Nina MacKay 
4,1 Sterne bei77 Bewertungen
Teenie Voodoo Queen
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Positiv (56):
B

Sehr schön , jedoch ist das Ende traurig 😞

Kritisch (6):
Julia-booklove307s avatar

Eigentlich eine tolle Urban Fantasy Story, die durch den übertrieben Humor allerdings zunichte gemacht wird.

Alle 77 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Teenie Voodoo Queen"

»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.« Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben ... Der neue Roman der Erfolgsautorin von »Plötzlich Banshee«!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492704755
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.03.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lavendel_Julias avatar
    Lavendel_Juliavor einem Monat
    Teenie Voodoo Queen

    Autor: Nina MacKay

    Inhalt: Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben.

    Eines meiner Favoriten die ich im Monat August gelesen habe. Das Buch habe ich durch eine Vorstellung im Jugendbuchabend entdeckt und fand es sofort interessant. Ein paar Tage danach habe ich es dann gekauft und sofort angefangen zu lesen. Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an das Buch da ich von der Autorin noch keines gelesen habe. Aber schon nach den ersten Kapiteln habe ich gemerkt das es total mein Geschmack ist. Für Dawn ist ihr Leben nicht leicht sie wird bei jeder Gelegenheit gemobbt und sehr stark ausgegrenzt. Als dann auch noch ihre geliebte Tante auf Reisen geht hat sie keinen mehr und ist ganz auf sich alleine gestellt. Bis zu dem Moment an als sie eine schicksalhafte Hausaufgaben von der Voodoo Schule bekommt. Ihr Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere. Doch ab diesem Zeitpunkt befinden sie sich auch schon in einer größeren Gefahr als sie ahnen. Denn New Orleans wird von etwas bösem heimgesucht. Und Dawn ist ihre letzte Rettung. Aber wird sie es schaffen? Das Buch war bis zur letzten Seite spannend und hat einen direkt in den Bann gezogen. Was mich ein wenig gestört hat war die Dreiecks Geschichte. Dennoch waren die Charaktere alle sehr eindrucksvoll und haben authentisch gewirkt. Das Cover hat hervorragend zu der Story gepasst und hat sich meiner Meinung nach im Buch widergespiegelt. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

    Taschenbuch Preis: 15,00€

    Seitenanzahl: 448

    Erscheinungsdatum: 01.03.2018

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    Hellomymedias avatar
    Hellomymediavor einem Monat
    Kurzmeinung: „Teenie Voodoo Queen“ ist ein Feuerwerk aus kreativen und amüsanten Ideen, die die Lektüre zu einem wahren Lesegenuss machen.
    Kreativer und amüsanter Lesegenuss!

    Die originale Rezension findest du auf HelloMyMedia. Ich freue mich auf deinen Besuch! :)

    Eine rothaarige, tollpatschige Voodoo-Hexe, ein Kindskopf von Junge, der 20 Jahre als Alligator verwandelt war, ein nun sterblicher Ex-Gott und eine Projektion der mächtigsten Zauberin der Stadt – ja, genau diese Figuren ergeben ein kurioses Heldenquartett in „Teenie Voodoo Queen“, das unterschiedlicher nicht hätte sein können. Ob das Buch mit seinem ansprechenden Äußeren mithalten kann und welche weiteren Leseeindrücke aus der Lektüre gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension.


    Zunächst möchte ich betonen, dass es sich bei „Teenie Voodoo Queen“ um eines der sonderbarsten und skurrilsten Bücher handelt, welche ich bisher gelesen habe. Ich glaube auch, dass vorliegende Lektüre nicht jedermanns Geschmack ist. Im Folgenden möchte ich die Pro- und Kontraargumente nennen und abwägend die Leseempfehlung für eine bestimmte Zielgruppe geben.

    Der Schreibstil von Nina MacKay benötigt einige Eingewöhnungszeit, bis ich mich in das Szenario und die Handlung hineinversetzen konnte. Sie schreibt auf lebendige und glaubwürdige Art aus der Sicht der Protagonistin Dawn Decent, welche ihr trostloses und aus den Fugen geratenes Leben mit einer gehörigen Portion Sarkasmus betrachtet. So sind die verschiedenen Kapitel mit kuriosen Gedankenspielen und ironischen Bemerkungen gespickt, an welche man sich erst einmal gewöhnen muss, bevor eine hundertprozentige Einlassung auf die tatsächliche Geschichte möglich ist.

    Die Autorin bietet uns hier eine Fülle von kreativen und verrückten Ideen. Das Team, welche die Welt vor einer bevorstehenden Bedrohung retten soll, könnte vielschichtiger kaum sein. Dabei beleuchtet die Autorin ihre Charaktere facettenreich, sodass man sie kennen und lieben lernen kann. Mit der Zeit werden auch die Figuren untereinander warm und liefern sich im Laufe des Romans amüsante Auseinandersetzungen, dass auch ich mir das ein oder andere Grinsen bzw. laute Lachen nicht unterdrücken konnte.

    In „Teenie Voodoo Queen“ wird jederzeit die überzeugende Balance zwischen Humor und Spannung gehalten. Man bemerkt als Leser die stetige Steigerung hin zur großen Bedrohung, welche das Quartett herausfordert. Wilde Kämpfe mit Zombies werden mit einem guten Schuss Sarkasmus „aufgepeppt“, nachdenkliche Sequenzen mit einem dämlichen Spruch aus den Fugen gerissen. Dabei wirkt die Lektüre alles andere als übertrieben, weil die Welt innerhalb ihrer Grenzen funktioniert und Sinn ergibt. Der unerwartete und schockierende Plot-Twist am Ende hebt noch eine ganz andere Note in dem Buch hervor und kann mich noch immer in seinen Bann schlagen.

    Die letztendliche Bedrohung, der die Protagonisten ausgesetzt sind, erweist sich als nichtig. Es ist den vielen Vorbereitungen, welchen sich die Hauptfiguren hingegeben haben, nicht wert und lässt den gelungen aufgezogenen Spannungsbogen in Luft auflösen. Das Motiv hinter dem Antagonisten – schon tausendmal gehört. Hier teilweise in eine Nullachtfünfzehn-Schiene hinein zu rutschen, hat das Buch einfach nicht nötig.

    Wenn man mich also fragt, ob ich „Teenie Voodoo Queen“ weiterempfehlen kann, dann lautet meine eindeutige Antwort: „Ja!“. Zwar braucht der Schreibstil ein wenig Zeit, um wirken zu können, einige Logiklöcher führen zu Stirnrunzeln und der Klimax des Buches kann nicht hundertprozentig überzeugen – aber dem stehen zahlreiche Aspekte gegenüber, die das Werk zu einer wahren Freude machen.

    Wer also Lust auf ein lustiges, verkorkstes und verrücktes Buch hat, welches mit den Regeln von Voodoo nur so um sich schmeißt, der sei hiermit gut beraten. Für Fans von Fantasy und Humor, auch gerne gemischt, spreche ich hier eine klare Kaufempfehlung aus. Wer aber keine Lust auf sarkastischen Humor, schräges Fantasy und Steckrüben und Frösche hat, der sollte hier lieber die Finger von lassen.


    Fazit.
    „Teenie Voodoo Queen“ ist ein Feuerwerk aus kreativen und amüsanten Ideen, die die Lektüre zu einem wahren Lesegenuss machen.

    Sehr gerne vergebe ich starke vier von fünf Sternen.

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    Ninas_Buecherbasars avatar
    Ninas_Buecherbasarvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch für Jugendliche, mit einer süßen Story und tollen Charakteren. Allerdings fehlt nicht das gewisse etwas zum perfekten Roman.
    Wundervoll und einfach mal anders

    Meine Meinung
    "Teenie Voodoo Queen" ist ein Buch, das nicht nur durch sein Cover, sondern auch durch seine Story überzeigen kann. Nina MacKay ist eine wunderbare Jugendbuchautorin, deren Schreibstil wunderbar leicht und flüssig ist. Ich würde ihre Bücher allen 14- bis 18-jährigen Fantasyfans empfehlen, die gerne auch mal beim Lesen lachen. Man fliegt förmlich durch die Seiten und alles ist sehr ausführlich und bildlich beschrieben. Die Geschichte der angehenden Voodoo-Hexe Dawn beginnt klassisch als Mobbingopfer einer fiesen Highschool Clique, wenn auch in gruseliger Stephen-King-Manier. Die Clique aus Dawn, Jax, Lin, Mila und Shannon ist mit der Zeit super sympathisch und toll charakterisiert, man liebt jeden auf seine eigene Art und Weise, die Voodoo-Hexerei in New Orleans ist auch sehr gut und modern umgesetzt. Zwar findet hier und da auch wieder ein Klischee Anwendung, aber darauf hat die Autorin bereits in ihrem Vorwort hingewiesen. Echte Voodoo-Fans sollten also beim Lesen ein Auge zudrücken können und nicht alles so ernst nehmen.
    Toll sind auch diverse Anspielungen auf Serien und Filme wie Harry Potter oder Game of Thrones. Das sind wirklich tolle Leckerbissen für Serienjunkies wie mich.
    Der Klappentext ist leider sehr konkret was den Verlauf der Handlung angeht, und die Story ist sehr vorhersehbar. Wer keine großen Plottwists erwartet, sollte aber an diesem Buch sehr viel Spaß haben.
    Kleine Anmerkung am Rande: Ihr alle kennt sicher diese Buchcover, die so überhaupt nichts mit der Story zu tun haben und ein Model auf dem Cover zeigen, das nicht mal ansatzweise der Beschreibung der Protagonisten entspricht. Bei "Teenie Voodoo Queen" ist es ganz anders, und ich liebe das! Es werden die Zuckerrüben und Frösche aus der Story aufgegriffen und die das Mädchen entspricht tatsächlich der Buchbeschreibung. So etwas muss ich jetzt mal angemessen würdigen, ich würde mir von mehr Verlagen wünschen, dass sie auf solche kleinen Details achten.

    Mein Fazit
    "Teenie Voodoo Queen" ist ein tolles Buch für Jugendliche, mit einer süßen Story und tollen Charakteren. Allerdings fehlt nicht das gewisse etwas zum perfekten Roman.

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Idee, die Umsetzung war aber leider nicht ganz meins
    Tolle Idee, die Umsetzung war aber leider nicht ganz meins

    Meine Meinung:
    Nachdem mich "Plötzlich Banshee" leider nicht so überzeugen konnte, wie ich es mir gewünscht hatte, wollte ich Nina MacKay mit "Teenie Voodoo Queen" noch einmal eine Chance geben. Die Geschichte klang ganz nach meinem Geschmack, ich wollte unbedingt wissen, was es mit den Loas und der Bedrohung New Orleans auf sich hat und war sehr gespannt, was mich hier erwartet.

    Nina MacKays Schreibstil las sich flüssig und sehr angenehm und sie schreibt mit viel Humor, was mir sehr gefiel. Sie erzählt "Teenie Voodoo Queen" aus verschiedenen Perspektiven, was ich ebenfalls sehr mochte.

    Hauptsächlich erzählt sie im Ich-Erzähler aus der Perspektive von Protagonistin Dawn. Mit Dawn wurde ich leider nicht so richtig warm und ich fand sie irgendwie ein wenig blass, ihre Handlungen/Gedanken waren aber glücklicherweise trotzdem nachvollziehbar und die Geschichte litt nicht darunter. Mit den anderen Charakteren ging es mir leider genau so.

    Dazu kommen noch drei weitere Perspektiven, zum einen die von ihren beiden männlichen Begleitern und die Perspektive einer "Unbekannten Person", hier wurde der personale Erzähler gewählt und das passte meiner Meinung nach ganz gut.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider ziemlich schwer und ich war bis zum Schluss nicht so richtig drin. Trotzdem habe ich mich die meiste Zeit aber gut unterhalten gefühlt, stellenweise hatte ich das Gefühl, es zog sich ein wenig und obwohl der Handlungsverlauf im Großen und Ganzen interessant und überwiegend unvorhersehbar war, gab es für mich keine großen Überraschungen und ein paar wenige Stellen, die ich etwas vorhersehbar fand.

    Da "Teenie Voodoo Queen" so weit ich weiß ein Einzelband ist, blieben am Ende keine Fragen in meinem Kopf zurück und auch wenn ich persönlich nicht so 100% glücklich damit bin, wurde die Geschichte gut abgeschlossen.

    Fazit:
    "Teenie Voodoo Queen" konnte mich leider nicht von den Socken hauen. Ich hatte so meine Probleme mit den Charakteren und der Story, wurde aber trotzdem recht gut unterhalten.


    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. In dieser habe ich die Inhaltsangabe vom Verlag verwendet und ich verzichte darauf, diese hier einzufügen.

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    Sarah_CubeMangavor 2 Monaten
    Ich liebe den Humor in dieser Geschichte ♥

    Ich fange mal ganz primitiv mit dem Cover an . Es ist sehr schlicht, aber ich finde es dennoch ganz hübsch. Auf dem Cover sind auch die Zuckerrüben und Frösche zu erkennen. Für die Frösche muss man ein bisschen genauer hinsehen. Ich hab ihn auch nur durch Zufall entdeckt :D
    Aber an sich finde ich es ganz schön, dass man schon Elemente aus der Geschichte auf dem Cover entdeckt. Die Libellen würde ich sogar mit dem Sumpf verknüpfen, an dem Dawn versucht Alligatoren zu verwandeln. Auf der Rückseite des Buches kann man die Frösche sogar deutlich besser erkennen. Ich finde das auch sehr hübsch gemacht. Denn insgesamt ist das Rückcover sehr schlicht gehalten.

    Diesmal habe ich auch wieder eine eigene Zusammenfassung geschrieben, da ich finde, dass der Klappentext schon ein kleines bisschen zu viel verrät. Aber an sich ist dieser auch sehr spannend geschrieben und spoilert auch nicht so viel, wie man nach meiner Aussage vielleicht denken würde.

    Anfangs hab ich gedacht, dass die Geschichte vielleicht zu verrückt ist, um mir zu gefallen, aber der Verrücktheitsgrad ist genau nach meinem Geschmack und der Humor des Buches ist einfach nur genial. Ich musste so oft schmunzeln und das ein oder andere Mal konnte ich ein lautes Lachen nicht mehr zurück halten.
    Der Schreibstil ist einfach genial. Ich hatte ständig Bilder vor Augen, weil ich mir alles so gut vorstellen konnte. Zudem ist es sehr locker und leicht geschrieben, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Gleichzeitig ist es auch sehr  mitreißend und spannend. Ich kann mich insgesamt nicht beklagen.

    Bei der Geschichte selbst hat mir besonders die Vodoomagie gefallen. Vor allem in Kombination mit Dawn, da ihr fast nichts gelingt. Oder zumindest nicht so wie sie sich es vorstellt.
    Wo wir gerade schon bei Dawn sind. Sie war mir von Anfang an sympathisch, da sie auch einige Eigenschaften aufweist, die ich selbst besitze. Diese Eigenschaften wären einmal ihre Tollpatschigkeit und ihre selbst Ironie. Ich finde es so toll, dass sie sich selbst auf den Arm nehmen kann und sich auf einer sehr amüsanten Art selbst kritisiert. Eigentlich ist es fast unmöglich Dawn nicht zu mögen.

    Jax habe ich auch sehr in mein Herz geschlossen. Seine Sprüche fand ich sehr amüsant. Allerdings mochte ich ihn nicht direkt. Zu Beginn ist er so sehr von sich selbstüberzeugt und überheblich, dass sich ihn teilweise gerne meine Meinung gegeigt hätte. Das hat Dawn aber übernommen und mit der Zeit ist er auch viel netter geworden und wurde langsam aber sicher sehr sympathisch.
    Aber auch die anderen Charaktere habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Die Truppe aus Dawn, Jax, Lin, Mila und Shannon fand ich einfach sehr schön.
    Umso trauriger fand ich das Ende, da es die Truppe doch schon sehr stark auseinander gerissen hat. Ich hab den Ausgang erst viel zu spät erkannt und war wahnsinnig überrascht und traurig. Ein paar Hinweise waren da, aber ich hab sie total falsch eingeordnet, aber das ist gar nicht so schlimm. So war ich sehr überrascht, ein bisschen schockiert und ich hab so sehr  mit den Charekteren mitgefiebert.

    Noch kurz vorm Abschluss noch etwas schönes und auch erwähnenswertes. Es gibt viele kleine Anspielungen auf Serien und Filme. Die folgenden sind mir aufgefallen: Harry Potter, Star Wars und Game of Thrones. Ich hab mich jedes Mal sehr gefreut, wenn ich eine Anspielung erkannt habe. Einige sind sehr eindeutig in die Geschichte gestrickt, aber einige auch nicht.

    Ein unfassbar tolles Buch, welches nicht nur mit einer spannenden Geschichte glänzt,  sondern auch mit sehr sympathischen Charakteren. Der Humor in diesem Werk verleiht dem ganzen noch mal das besondere Etwas.
    Ich werde ziemlich zeitnah zum nächsten Werk von Nina MacKay greifen, welches sogar schon in meinem Regal steht :)

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    MartinaSuhrs avatar
    MartinaSuhrvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe gelacht, ein paar Tränchen verdrückt, mitgefiebert und immer wieder gerätselt. Ein tolles Buch, das einfach nur Spaß macht.
    Eine mal etwas andere Voodoo-Hexe

    Frech, humorvoll und unglaublich bildreich beschreibt Nina MacKay in ihrem spannenden Fantasy-Roman das ungewöhnliche Voodoohexen-Abenteuer von Dawn Decent. Wer ihre Bücher bereits kennt, weiß, wie unglaublich toll sie schreibt und dass die Seiten nur so zwischen den Fingern hindurchgleiten. Genauso erging es mir bei dieser Story, denn neben interessanten Charakteren, die allesamt Geheimnisse bergen, die es zu enthüllen gilt, war für mich das Thema und Setting besonders spannend. Dauernd rätselte ich, wie die Dinge zusammenpassen, wer gut und wer böse ist oder schlicht nur seine eignen Interessen vertritt. Protagonistin Decent war mein absoluter Liebling und hat mich wirklich überraschen können. Selbst wenn ich manche Wendungen erahnen konnte, so hat Nina MacKay die Handlung doch so komplex gestrickt, dass mich etliche Turnings und Twists überraschen konnten. Lesespaß ist hier garantiert!

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 3 Monaten
    Mit Humor, Spannung und Gefühl

    Die siebzehnjährige Dawn Decent lebt in New Orleans und eigentlich könnte ihr Leben echt cool sein, denn sie ist eine Voodoo-Hexe. Ok, sie ist noch in der Ausbildung an der Abendschule für Voodoohexen, aber immerhin. Doch Dawn hat es alles andere als leicht an ihrer Highschool, als leicht pummelige, rothaarige Außenseiterin bietet sie regelmäßig Angriffsfläche für ihre Mitschüler. Aber plötzlich wird New Orleans bedroht und das nicht nur von einer fürchterlichen Naturkatastrophe. Gemeinsam mit dem Ex-Alligator Jax und dem plötzlich sterblichen Loa, einem gottähnlichen Geistwesen, begibt sie sich in den Kampf, um ihre Heimatstadt und deren Einwohner zu beschützen.
    Meine Meinung
    Schon bei Nina MacKays Buch “Plötzlich Banshee” habe ich Tränen gelacht und deshalb war ich auch extrem neugierig auf Teenie Voodoo Queen. Das Cover finde ich absolut gelungen und es zieht die Blicke gleich auf sich.
    Auch der Einstieg in den Urban Fantasy Jugendroman gelang mir auf Anhieb, denn Nina MacKay hat einen sehr humorvollen, aber auch emotionalen und bildreichen Schreibstil. Mit nur wenigen Worten versetzte sie mich an die Highschool in New Orleans an Dawns Seite. Ich hatte hier beim Lesen absolut das Gefühl, mittendrin zu sein und nicht nur zuzuschauen.
    Auch die Geschichte selber lässt sich locker, leicht lesen, zum Einen ist die Protagonistin Dawn eine wirklich gelungene Person, zum Anderen finde ich das Thema Voodoo sehr spannend. Man merkt, dass die Autorin sich hier mit dem Thema auseinander gesetzt hat und man lernt schnell über Mambas, Loas und mehr. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, Dawn auf ihren Abenteuer, aber auch in ihrem Alltag zu begleiten. Aber auch die beiden männlichen Helden der Geschichte schleichen sich rasch ins Leserherz und somit fiebert man mit Dawn und Co hier absolut mit.
    Erzählt wird die Geschichte in erster Linie aus der Perspektive Dawns in der Ich-Form, doch auch Lin, Jax und eine zunächst unbekannte Dritte bekommen kurze Kapitel, damit der Leser sich auch über deren Gedanken ein Bild machen kann. Alles in allem sorgte dies noch einmal mehr dafür, dass ich hier absolut gefesselt wurde vom Geschehen.
    Aber so richtig gefallen haben mir hier die Charaktere der Geschichte, die einfach absolute Lebendigkeit ausstrahlen. Allen voran natürlich Dawn, die mir bereits auf den ersten Seiten ans Herz wuchs. Sie hat eine wunderbar selbstironische Ader. Als Voodoohexe eher mäßig begabt, aber mit ganz viel Herz und ganz viel Mut. Ich habe ihre Dialoge mit den anderen Charaktere, vor allem mit Jax, absolut genossen. Auch ihre Rolle an der Highschool als pummelige Außenseiterin war überzeugend, denn Dawn ist nicht die schöne, perfekte Heldin, sondern auf den ersten Blick ein normales Mädchen, wenn auch mit Voodookräften.
    Auch die beiden Männer an Dawns Seite sind toll. Der schöne, schokoladensüchtige Jax, mit seiner großen Klappe und der beinahe unschuldig wirkende, sterblich gewordene Loagott Lin. Sie brachten mich zum Schmunzeln, aber auch dazu, mich ein wenig in sie zu verlieben.
    Die Nebencharaktere bekommen ebenfalls ihren Part, wirken durchdacht und facettenreich und jeder Einzelne wurde in meiner Vorstellung lebendig. Ich würde zu gerne einmal einen Tag gemeinsam mit Dawn und den anderen in New Orleans verbringen.
    Mit dem Ende hat mir Nina MacKay ein kleines bisschen das Herz gebrochen, warum werde ich natürlich hier nicht verraten.
    Mein Fazit
    Mir hat diese Geschichte absolut gefallen und tolle Lesestunden gebracht. Mit viel Humor, aber auch Gefühl erzählt Nina MacKay diese lustige, spannende und auch magische Geschichte. Durch viele bildhafte Details fühlte ich mich direkt nach New Orleans versetzt und konnte die Charaktere und deren Erlebnisse vor mir sehen. Ein Buch, das sehr gut zu unterhalten weiß und mit viel Herz erzählt wurde. Meine Leseempfehlung!

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    MosquitoDiaos avatar
    MosquitoDiaovor 3 Monaten
    Leider nicht ganz mein Geschmack

    Voller Vorfreude bin ich nun in die neue Geschichte gesprungen…

    …und muss leider gleich zu Beginn gestehen, dass ich schon ein wenig enttäuscht war. Die Ideen der Autorin sagen mir unglaublich zu und treffen eigentlich genau meinen Geschmack, allerdings bin ich zumindest bei Teenie Voodoo Queen überhaupt nicht mit dem Stil zurechtgekommen.
    Gewiss kann man hier die junge Zielgruppe auch als Begründung nehmen, doch irgendwie, puh. Mir war alles zu leicht und zu oberflächlich gestaltet, die Charaktere hatten in meinen Augen auch nicht sonderlich viel Tiefe und so hat sich auch die Handlung ganz anders gestaltet als ich es erwartet und auch gehofft hatte.

    Dawn Decent könnte eigentlich ein unglaublich cooles Mädchen sein und dass sie hier gehänselt wird, war gar nicht der ausschlaggebende Punkt für mich. Viel eher, dass sich scheinbar alle anderen Personen an Oberflächlichkeiten festhalten und niemand so wirklich ihren Charakter an sich zu schätzen weiß, wodurch sie natürlich auch einiges an Selbstzweifeln ansammelt.
    Allerdings muss ich einlenken, dass Dawn, Jax (Ex-Alligator) und Lin (Loa) haben definitiv zwischenzeitlich für einen amüsanten Unterhaltungswert gesorgt, jedoch eher in einem leichten, nicht sehr anspruchsvollen Umfang. Es wäre jedoch gelogen, wenn ich behaupten würde, dass es mir nicht doch ab und zu ein kleines Schmunzeln entlockt hätte.

    Es wurden immer mal wieder interessante Elemente eingeworfen, aber nicht sonderlich vertieft – auch hier wurde oftmals eher an einem der etlichen Gefühlsausbrüchen festgehalten, was wie eben schon erwähnt zwar nett für zwischendurch war, aber nicht wirklich für Spannung gesorgt hat.

    Es tut mir wirklich leid, hier so viele negative Aspekte zu nennen, aber ich war halt wirklich ein wenig enttäuscht, weil ich mich doch sehr darauf gefreut hatte. Und die Idee war auch wirklich grandios, nur die Umsetzung hat sich eher gelesen, als wenn die Geschichte für wesentlich jüngere Leser aufgemacht wurde, jedoch auch dafür nicht sonderlich viel Content bietet.

    Dafür muss ich wirklich das Ende loben – hier wurde ich gänzlich überrascht und fast schon wachgerüttelt, als ich nur noch so über die Seiten gestreift bin. Ein Twist, der sich wirklich sehen lassen kann und mich überzeugen konnte. Allerdings kam mir dann die Frage auf, wieso nicht vorher schon mehr in diesem Stil damit gearbeitet wurde, denn das hätte die Geschichte, zumindest für mich, um einiges aufgewertet.

    FAZIT

    Nina MacKay hat mit ihrem neuen Buch Teenie Voodoo Queen mal wieder Einfallsreichtum bewiesen – ihre Ideen finde ich immer wieder grandios! Allerdings konnte mich hier die Umsetzung nicht überzeugen, was aber auch einfach Geschmackssache ist. Für mich persönlich leider ein kleiner Fehlgriff, was euch aber nicht abschrecken sollte – denn die meisten Leser waren auch von diesem Werk sehr begeistert. Kurzweilig und unterhaltsam, wenn auch mit einem sehr eigenen Humor.

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    Lucinda_im_Wunderlands avatar
    Lucinda_im_Wunderlandvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Zum mitfiebern, mitlachen und mitleiden.
    Herzensbrecher

    Warum falle ich eigentlich immer auf Nina MacKay rein? Warum glaube ich immer, dass ich ein lustiges, lockeres Geschichtchen von ihr bekomme?

    Hier war es wohl der lustige Klappentext, der tolle Titel und das süße, irgendwie erstmal nicht passende Cover. Denn bei Voodoo denke ich jetzt nicht unbedingt an helle, pastellige Farben und hübsche Blumen. Erst beim Lesen habe ich mitbekommen, wie gut dieses Cover einfach gemacht ist und wie es zur Geschichte passt.

    Um ehrlich zu sein, hab ich ziemlich lange gebraucht, um diese Rezension verfassen zu können. Erst hatte ich einen ziemlich Bookhangover und dann fehlten mir immer noch die Worte. „Teenie Voodoo Queen“ hat mich sprachlos und mit gebrochenem Herzen zurückgelassen.

    Dawn ist die meiste Zeit eine relativ sympathische Protagonistin. Sie ist ein ziemlich typischer Teenager mit vielen Problemen. Sie ist unsicher, hat enorm viele Stimmungsschwankungen und traut sich selbst kaum – kurz, sie steckt mitten in der Pubertät. Das macht sie als Hauptfigur manchmal etwas schwierig, aber dadurch auch sehr glaubwürdig und menschlich.
    Lin ist mir persönlich die meiste Zeit zu undurchsichtig und ich komme nicht dahinter, wie er Entscheidungen trifft und warum er sich wie entwickelt. Das hat vielleicht etwas damit zu tun, dass er eigentlich ein unsterbliches Geistwesen ist und sich in der Menschenwelt nicht wirklich zurecht findet.
    Jax ist in vielem das komplette Gegenteil von Lin. Er ist die meiste Zeit ziemlich arrogant und eine Nervensäge, aber dennoch eine starke Persönlichkeit. Ich mag ihn wirklich und seine Schwäche für Minzschokolade kann ich gut nachempfinden.

    Die Geschichte hatte mich schnell in ihren Bann gezogen. Nina MacKay stellt die Highschool-Probleme einer Außenseiterin relativ glaubwürdig dar, auch wenn manche der Aktionen ihrer Mitschüler ziemlich krass waren. Die Idee der Abendschule für Voodoo Hexen hat mir gut gefallen und passte sich stimmig in das Gesamtgefüge ein. Die Geschichte an sich folgt einem wunderbar roten Faden, der selten mal irgendwelche Kurven macht, um sich dann gefühlt zu einem riesigen Wollknäuel zu verheddern. Ich wurde sehr oft überrascht und wusste zum Schluss selbst nicht mehr, was ich glauben sollte.

    Nina MacKay hat es mit „Teenie Voodoo Queen“ wieder geschafft mich von ihrem Schreibstil, ihren Geschichten und den Figuren darin zu überzeugen. Sie lässt mich mitfiebern, mitlachen und mitleiden.

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    Benni_Cullens avatar
    Benni_Cullenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Figuren und ein wirklich toller Aufbau - Nina MacKay at her best!
    Ein weiteres Schmankerl der Autorin

    Die liebe Nina hat einfach ein Teil meines Herzens gestohlen und gibt es seit Jahren nicht zurück – doch das ist völlig in Ordnung, denn wenn sie mir dafür regelmäßig so wundervoll humorvolle Geschichten schenkt, dann komme ich auch ohne diesen Teil aus. Davon mal abgesehen, dass er bei ihr sehr gut aufgehoben ist. Und das wurde mir mal wieder bestätigt als ich anfing ihr neues Werk „Teenie Voodoo Queen“ aus dem ivi-Verlag zu lesen. Humorvoll, eindringlich, entertaining und dennoch emotional – Nina hat alles reingesteckt und schafft so wirklich Großes. Doch von vorne.

    Dawn müsste eigentlich ein richtig cooles Leben führen: Als Voodoo-Hexe sollte sie nämlich eigentlich die größten Zauber sprechen können und sich damit das Leben erleichtern. Leider schafft Dawn allerdings nur zwei Dinge: Sie kann Dinge in Zuckerrüben sowie Frösche verwandeln. Das war’s. Dass sie dann noch übergewichtig und tollpatschig ist, hilft ihr nicht unbedingt dabei in der Beliebtheitsskala der Voodoo-Abendschule nach oben steigt. Doch Dawn lässt sich nicht unterkriegen und findet sich irgendwann in einer wichtigen Aufgabe wieder: Sie muss die Welt retten. Nicht mehr und nicht weniger. Helfen sollen ihr dabei ein ehemaliger Alligator sowie ein überaus attraktiver Loa – ob das gut gehen kann?

    Von der ersten Seite an, war ich in Dawn verliebt. Ihre direkte und selbstbewusst Art, die Gedanken, die sie beschreibt als auch ihre Erscheinung an sich haben mich einfach verzaubert und ich hätte sie wahnsinnig gern aus dem Buch gezogen, um mit ihr noch mehr Zeit zu verbringen. Dabei fand ich die Message so schön: Ja, Dawn ist vielleicht kein Model, aber das ist völlig egal, denn sie ist genauso gut wie sie ist. Und nicht nur das: Sie ist hübsch. Attraktiv. Süß. All das, obwohl sie vielleicht nicht den gesellschaftlichen Maßstäben entspricht. Toll, dass Nina diesen Aspekt in ihre Geschichte aufgenommen hat und somit ein wichtiges Zeichen in Richtung der jugendlichen Leser sendet.

    Darüber hinaus mochte ich auch den Erzählstil sowie den Aufbau der Geschichte. Ninas Geschichten sind ja eh immer mit Humor gespickt, allerdings ist es ihr hier gelungen eine eigene Sprache für die Figuren zu finden. Das hört sich jetzt komisch an, aber ich hatte wirklich das Gefühl, die Geschehnisse so zu erleben, als würden sie in Wirklichkeit stattfinden. Der Gedanke, dass ich hier ein Buch lese wurde dadurch in den Hintergrund gerückt und ich war total in der Geschichte drin. Das lag zum einen am wirklich gut durchdachten und dennoch lockeren Schreibstil, zum anderen aber auch am Aufbau der Geschichte. Diese baut sich immer weiter auf, nur um dann ihren vermeintlichen Höhepunkt zu erreichen und am Ende doch noch zu überraschen. Während des Lesens dachte ich mir zwischenzeitlich: Was für eine süße Geschichte, wirklich gut, typische vier Sterne. Doch dann kam das Ende und ich war völlig geschockt und überrascht, denn damit hätte ich so gar nicht gerechnet. Mehr verrate ich erstmal nicht, nur so viel: Lest die Geschichte und lasst euch überraschen – denn das werdet ihr definitiv!

    Dabei waren die Figuren mit der stärkste Aspekt der Geschichte, auch wenn ich es etwas merkwürdig fand, wie eine Person eingeführt wurde – aber gut, das ist wohl auch Geschmackssache bzw. kommt es drauf an, wie sehr man mitdenkt. Ich nämlich sehr, weshalb mir eigentlich von Anfang klar war, wer diese Person ist, obwohl so ein großes Mysterium darum gemacht wurde. Nichtsdestotrotz mochte ich die restlichen Figuren total – sogar die Dreiecksgeschichte zwischen Dawn und den beiden Jungs ging mir nicht auf die Nerven, sondern wurde sehr gut in die Geschichte eingewoben. Zumal sie auch nicht übertrieben oft eine Rolle spielte.

    Mein Fazit:
    Wer „Plötzlich Banshee“ mochte, der wird „Teenie Voodoo Queen“ lieben: Nina überzeugt mit demselben Humor, großartigen Charakteren sowie einem spannenden Aufbau einer nicht ganz gewöhnlichen Geschichte. Ich konnte es total genießen und würde das Buch besonders im Sommer empfehlen – denn die Stimmung konnte die Autorin perfekt einfangen. Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine dringende Leseempfehlung an Fans von humorvoller Literatur.

    P. S.: Wisst ihr was mich richtig wahnsinnig macht? Wenn Autoren im selben Verlag zwei oder mehr Bücher veröffentlichen, die Größe der Bücher allerdings variiert 😀 Wie soll ich das denn jetzt schön ins Bücherregal stellen? 😀 I know: First World Problems. Aber das beschäftigt mich. Wirklich 😀

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