Nina Malkin Ohnmächtig

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Inhaltsangabe zu „Ohnmächtig“ von Nina Malkin

was tun, wenn man einen geist liebt --
dessen leidenschaft die rache ist?

«Liebe auf den ersten Blick muss genial sein. So genau
weiß ich das nicht, weil es auf den ersten Blick gar nichts zu sehen gab. Zu riechen schon -- den scharfen, salzigen Geruch von Pferden. Und jede Menge anderer Sinneseindrücke. Aber dazu später mehr. Was ich hier gleich zu Beginn sagen will, ist Folgendes: Als ich Sinclair Youngblood Powers das erste Mal als Menschen aus Fleisch und Blut zu Gesicht bekam, war ich bereits bis über beide Ohren in ihn verliebt. Daran konnte nichts etwas ändern. Nicht einmal die Tatsache, dass er tot war.»

Nicht gut,nicht Schlecht. 'Ohnmächtig' ist ein nettes Buch für zwischendurch!

— pohaare

Für mich ein absoluter Flop! Um es mit den Worten der Autorin zu sagen: "Dieses Buch ergibt genauso viel Sinn, wie eine Folge von Spongebob!

— themagicalworldofbooks

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  • Hat mich nicht ganz von Hocker gehauen

    Ohnmächtig

    Naddy111

    01. May 2013 um 03:39

    Kurzinhalt: was tun, wenn man einen geist liebt -- dessen leidenschaft die rache ist? «Liebe auf den ersten Blick muss genial sein. So genau weiß ich das nicht, weil es auf den ersten Blick gar nichts zu sehen gab. Zu riechen schon –– den scharfen, salzigen Geruch von Pferden. Und jede Menge anderer Sinneseindrücke. Aber dazu später mehr. Was ich hier gleich zu Beginn sagen will, ist Folgendes: Als ich Sinclair Youngblood Powers das erste Mal als Menschen aus Fleisch und Blut zu Gesicht bekam, war ich bereits bis über beide Ohren in ihn verliebt. Daran konnte nichts etwas ändern. Nicht einmal die Tatsache, dass er tot war.» Meine Meinung: Als Dice eigentlich Candice von New York nach Connecticut mit Ihren Eltern ( die eigentlich nie da sind) zieht, sollte eigentlich alles besser und ruhiger für sie werden . Doch Dice Übersinnliche Gabe macht ihr da einen Strich durch die Rechnung .Als Pen eigentlich Penelope die Cousine von Dice von einem Baum stürzt und dannach total verändert ist, weiß Dice, dass sie es nicht nur mit ihrer Cousine zu tun hat, sonder auch mit einem Geist, der sich bei Pen eingenistet hat. Sin eigentlich Sinclair ist in Pen gefahren und will das leben der Dorfbewohner von Swoon zerstören. Dice merkt schnell was vor sich geht und will durch Hilfe einer Austreibung Sin loswerden, obwohl sie schon hoffnungslos ihn Ihn verliebt ist. Leider klappt die Austreibung nicht ganz nach Plan und alles wird noch schlimmer! Bei Ohnmächtig handelt es sich um ein Buch für Junge Erwachsene und ich finde das empfohlene Alter von 16 Jahren auch angemessen. Die Autorin nimmt nicht wirklich ein Blatt vorm Mund. Alkohol, Drogen und Sex Spielen im gesamten Buch eine große Rolle, was mich nicht grade störte aber ich es manchmal als unpassend empfunden habe. Die Autorin hat teilweise einen flüssigen Schreibstile driftet stellenweise aber auch ab, so musste ich manche Stellen doppelt lesen und den Zusammenhang zu verstehen. Ohnmächtig hat mich nicht ganz von Hocker gehauen aber es war trotzdem ganz gut und so wie ich mal gelesen habe, soll ein zweiter Teil erscheinen, den ich mir holen werde, wenn er erscheint.

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  • Rezension zu "Ohnmächtig" von Nina Malkin

    Ohnmächtig

    Ines_Mueller

    25. December 2012 um 20:42

    "Scheinbar wollte jede Einzelne etwas über ihr Schicksal erfahren.Und das sollten sie, obwohl ich mich mit Tarot noch nicht besonders gut auskannte. Ich war ein Neuling, bestenfalls Amateur." . Lange, lange Zeit gammelte Nina Malkins "Ohnmächtig" auf meinem Wunschzettel vor sich hin und noch einmal gehörige Zeit auf in meinem Bücherregal, nachdem ich es mir endlich einmal gekauft hatte. Und jetzt wünsche ich mir, ich hätte dieses Buch niemals entdeckt, denn selten ist mir ein so schreckliches Buch unter die lesebegierigen Augen gekommen. . Dabei hatte die Story wirklich großes Potenzial, das die Autorin aber schon von der ersten Seite an in den Wind geschlagen hat. Alles begann schon mit dem Schreibstil, der meiner Meinung nur als unterirdisch zu bezeichnen ist: Schlichte, kurze Sätze, die nur das nötigste beschreiben, dabei aber so elementare Dinge wie die Atmosphäre komplett außer Acht lassen. . Dazu kam noch die lächerliche Angewohnheit, alle Charaktere einsilbige Spitznamen zu geben. Aus Candice wird Dice, aus Sinclair Sin und dabei bleibt es nicht. Ausnahmslos trägt jeder Charakter, der nur kurz auftaucht einen solchen einsilbigen Spitznamen - und natürlich ist die Protagonistin Dice die einzige dunkelhaarige und kurvenreiche Person unter lauter Blondinen. . Hallo!? Noch viel klischeehafter geht es nicht, dachte ich mir, aber nein, weitgefehlt: Nachdem der rachsüchtige Geist Sinclair auftaucht und auf seinem Racheweg alles in Schutt und Asche legt, bleibt Dice gar nichts anderes übrig als ihm sabbernd hinterherzurennen. Dass Sinclair dabei sogar Menschenleben aufs Spiel setzt, ist der lieben Protagonistin ganz egal, schließlich gehört es zu seinem Wesen. . Für mich absolut unglaubwürdig, aber in diesem Thema wurde Nina Malkin noch besser, denn Sins Rachefeldzug besteht darin die Bewohner von Swoon aller Moral zu berauben, sodass sie sich buchstäblich - und man verzeihe mir das Wort, aber es passt einfach perfekt - durch die Gegend huren. Dass es dabei noch vulgär wurde, brach das Fass zum überlaufen und für mich stand fest, dass "Ohnmächtig" ein absoluter Reinfall war. Mehr und mehr musste ich mich durch dieses Buch quälen und war endlich froh, als ich es nach knapp vierhundrt Seiten endlich überstanden hatte. . Fazit: Guter Ansatz, der aber vollkommen zunichte gemacht wird. "Ohnmächtig" ist sein Geld eindeutig nicht wert.

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  • Rezension zu "Ohnmächtig" von Nina Malkin

    Ohnmächtig

    Twilight1996

    21. October 2011 um 22:39

    Inhalt: Candice, auch Dice genannt ist eine waschechte New Yorkerin, bis ihre Eltern, die beruflich sehr oft unterwegs sind, sie zu ihrer Tante nach Swoon, einer langweiligen Kleinstadt schicken. Als Dice‘ Cousine Pen von einem Baum fällt, verändert sie sich Pen stark. Candice findet schnell einen Grund für die Veränderungen: Ein Geist ist in Pen gefahren. Schon bald lernt Dice den Geist namens Sinclaire Youngblood Powers kennen und erfährt von seiner Mission - die Ermordung seiner Geliebten vor 300 Jahren zu rächen. Candice entschließt sich dazu, den Dämon durch ein Ritual auszutreiben, doch der Versuch geht schief - denn sie befreit Sinclair aus Pens Körper und gibt ihm seinen eigenen Körper zurück. Jetzt ist Sinclair nicht mehr aufzuhalten: Er verwüstet die ganze Stadt Swoon. Doch das schlimmste ist, dass Dice sich, trotz seiner Brutalität in ihn verliebt hat. Autorin: Nina Malkin ist preisgekrönte Journalistin für Popkultur und Lifestyle in der „New York Times“, „Cosmopolitan“, „Elle“ und vielen anderen. „Ohnmächtig“ ist ihr Debütroman, ein Nachfolgeband, welcher im Englischen „Swear“ heißt ist am 18. Oktober 2011 in den USA erschienen. Ein deutscher Titel ist bis jetzt noch nicht bekannt. Zurzeit lebt Nina Malkin mit ihrem Mann und ihren Katzen in Brooklyn/USA. Eigene Meinung: Von „Ohnmächtig“ habe ich sowohl positive als auch negative Meinungen gehört. Doch wie das bei vielen Büchern so ist, hat jeder einen anderen Geschmack. Um mir eine eigene Meinung bilden zu können, habe ich das Buch gelesen und möchte euch mit meiner Rezension weiterhelfen. Besonders an dem Buch hat mir gefallen, dass viele wichtige Themen wie Drogen, Gewalt im Elternhaus oder die Entdeckung des anderen Geschlechts im Buch eine wichtige Rolle spielen. Auch einige Fantasy Elemente sind im Buch enthalten und machen es so für eine größere Lesezielgruppe ansprechend. Die Hauptcharaktere sind sehr gut ausgearbeitet und Sinclair ist mal eine etwas andere, abwechslungsreiche Hauptperson, weil er anders ist als Personen aus anderen Büchern. Das Buch wird aus Dice Sichtweise erzählt, doch auch kleine Textpassagen aus Sinclairs Sicht sind in „Ohnmächtig“ integriert und machen so das Buch spannender. Leider erfährt man sehr wenig von der Beziehung zwischen Dice und Sin, was sehr schade ist. Der Schreibstil ist recht gut, aber eher für Ältere Leser. Ich würde „Ohnmächtig“ Lesern ab 15 Jahren und älter empfehlen, weil das Buch einige Themen behandelt, die für jüngere Leser nicht geeignet sind.

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  • Rezension zu "Ohnmächtig" von Nina Malkin

    Ohnmächtig

    Ami Li Misaki

    31. August 2011 um 20:09

    Dice, eigentlich Candice, hat eine ganz besondere übersinnliche Gabe. Sie kann Geister sehen und ist allgemein sehr sensibel gegenüber Übersinnlichem. Die Ärzte in New York, ihrer Heimat, stellten "Anfälle" fest, woraufhin sich Dices Eltern entschieden auf's Land zu ziehen. Nach Swoon, Connecticut. Dort lebt auch Dices Tante und ihre Familie. Da Dices Eltern beruflich viel unterwegs sind, ist sie viel mit ihrer Cousine Pen, eigentlich Penelope, unterwegs. Als die vom Baum stürzt und sich plötzlich seltsam benimmt, erfährt Dice, dass in ihre Cousine ein Geist gefahren ist, der schon seit knapp 200 Jahren tot ist. Vielmehr wurde der Geit, Sinclair Youngblood Powers, erhängt, weil er angeblich seine Geliebte umgebracht hat. Das will der Geist natürlich ncith auf sich sitzen lassen und beginnt seinen eigenen Plan zu verfolgen. Es gab ja einige negative Stimmen zu dem Buch. Aber ich überzeuge mich doch gern selbst davon. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt, die nochmals in Kapitel unterteilt sind. Als ich den ersten Teil gelesen habe, konnte ich mir nicht vorstellen, was so viele daran auszusetzen hatten. Es ließ sich flockig-leicht lesen, die Geschichte war interessant, ein bisschen spannend mit ein bisschen übersinnlichem und einer kleinen Portion Romantik. Auch ein kleines Rätsel galt es zu lösen (bis zum Ende des Buches in etwa). Ein bisschen hat es mich an Der Geist, der mich liebte erinnert. Bis dahin. Der zweite und dritte Teil waren stilistisch gesehen nicht schlechter. Aber inhaltlich. Tatsächlich gibt es diese Szene im Maisfeld, da verrate ich, denke ich nicht zu viel, die mir zu abgedreht und zu haarsträubend war. Denn nichts ergab irgendeinen Sinn. Nichts, wirklich! Diese ganze Passage hätte man getrost aus dem Buch lassen können. Durch dieses gute Drittel habe ich mich lesetechnisch eher gequält als dass es mich unterhalten hat. Es wurde dann zwar nach der ominösen Maisfeld-Szene besser, aber nur sporadisch. Das letzte Drittel, bzw. die knapp letzten 100 Seiten, waren dann wieder okay. Nicht überragend und nicht mit dem Anfang zu vergleichen, aber zumindest okay. Denn dort klärt sich dann auch einiges auf, wird nicht mehr allzu hahnebüchend und pendelt sich wieder auf einem mittleren Niveau ein. Zu den Charakteren kann ich nur ähnliches wie zum Inhalt sagen... Anfangs mochte ich sie, in der Mitte waren sie mir zu abgedreht, zu OOC, zu "umgedreht", was sich dann zum Schluß wieder etwas besserte. Kurz: Vielversprechender Anfang, beinahe katastrophaler Mittelteil, befriedigendes Ende! Einen so durchwachsenen Roman habe ich tatsächlich noch nie gelesen. Die Idee und Geschichte an sich sind gut bis okay, aber mehr (leider) auch nicht!

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  • Rezension zu "Ohnmächtig" von Nina Malkin

    Ohnmächtig

    Träumerin

    11. May 2011 um 22:09

    Dice, eigentlich Candice, zieht mit ihrer Familie von New York nach Swoon, eine Kleinstadt in Conneticut. Dort wohnt sie quasi alleine, da ihre Eltern wegen ihrer Arbeit viel unterwegs sind. Zum Glück hat sie in Swoon aber Verwandtschaft: die Schwester ihrer Mutter lebt dort mit ihrer typisch amerikanischen Familie. Pen, Dice Cousine, ist ein beliebtes, etwas naives Mädchen, doch die zwei verstehen sich bestens. Doch als Pen von einem Baum fällt, ist nichts mehr wie vorher: sie hat plötzlich schwarze Augen, statt blauer und sie benimmt sich äußerst seltsam. Aber nicht nur Pen scheint sich zu verändern: die ganze Stadt scheint durch zu drehen und nur Dice weiß warum: denn als Pen vom Baum fiel, wurde sie von einem Geist übernommen. Sinclair Youngblood Powers. Ein Geist der im 18 Jahrhundert an eben jenem Baum aufgeknüpft wurde. Und nun sinnt er auf Rache. Doch diese Rache nimmt komische Formen an. Und da nur Dice ihn begreift, kann auch nur sie etwas dagegen tun. Doch wie soll sie ihre Cousine befreien, wenn sie selbst sich in Sinclair verliebt hat? Für mich ein Überraschungsroman, der mich gefesselt hat von Anfang an. Und nichts für Kinder! Sinclair ist genau das, was sein Nickname besagt: Sin, die Sünde: er bringt die Bürger der Kleinstadt dazu ihre sexuellen Fantasien aus zu leben, u.a. outet er auf einer Party einen Jungen als schwul. Trotz allem ist es aber sehr gut in die Geschichte eingepackt, dass es nicht störend wirkt. Sternenabzug nur weil mich Dice Liebe zu Sin ein wenig stört (vorallem wie schnell sie in ihn verliebt war ...). Trotzdem für alle Teens ab 15, die Geistergeschichten nicht scheuen und auch sonst gerne auf dem Laufenden bleiben.

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