Nina Michaelis

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Rezension zu "Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen" von Nina Michaelis

Ein Buch zum Verlieben
cocoa_and_booksvor 3 Tagen

Ein wunderschönes mit zum verliebenden Protagonisten!


Klappentext

Ein Schulwechsel ist eine lästige Angelegenheit. Besonders dann, wenn es mitten im Schuljahr passiert und man nicht gerade die sozialkompetenteste Person ist. Der Plan des 17-jährigen Jacob West, sich bestmöglich unsichtbar zu machen, scheitert jedoch schon in der ersten Woche, und er muss sich fortan mit militanten Lehrern, Angst einflößenden Unruhestiftern und den ersten Frühlingsgefühlen auseinandersetzen. Zu seinem Glück findet er Freunde, die das komplizierte Schulleben ein wenig erträglicher machen. Aber auch sie können ihn nicht von den unerklärlichen Albträumen ablenken, die ihn nachts ständig wach halten …


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wirklich sehr flüssig und auch die Weise wie die texte verfasst wurden, war einfach schön. Am Anfang war es ein bisschen ungewohnt, dass es viele Charaktersprünge gab und auch in der 3. Person erzählt wurde. Jedoch hat man sich daran sehr schnell gewöhnt! Die Charakterentwicklungen von jeder Person im Bus war wirklich toll mit an zu sehen und man musste die Protagonisten einfach sofort in sein Herz schließen. Das Buch beinhaltet viele Beziehungen und auch welche um die es nicht oft geht. Wie z.B. Beziehungen zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partnern oder mit Altersunterschieden. Gerade diese Themen wurden in meinen Augen gut behandelt! 


Dieses Buch ist auf jedenfalls sehr empfehlenswert und hat die fünf Sterne definitiv verdient!

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Gespräche aus der Community

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Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

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