Nina Michaelis

 4,7 Sterne bei 3 Bewertungen

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Cover des Buches Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen (ISBN: 9783990647554)Vanessa_Scheis avatar

Rezension zu "Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen" von Nina Michaelis

Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen
Vanessa_Scheivor einem Jahr

Erstmal vielen lieben Dank, dass ich das Buch lesen durfte! Ich habe mich wirklich mega darüber gefreut!

 

Klappentext:

Ein Schulwechsel ist eine lästige Angelegenheit. Besonders dann, wenn es mitten im Schuljahr passiert und man nicht gerade die sozialkompetenteste Person ist. Der Plan des 17-jährigen Jacob West, sich bestmöglich unsichtbar zu machen, scheitert jedoch schon in der ersten Woche, und er muss sich fortan mit militanten Lehrern, Angst einflößenden Unruhestiftern und den ersten Frühlingsgefühlen auseinandersetzen. Zu seinem Glück findet er Freunde, die das komplizierte Schulleben ein wenig erträglicher machen. Aber auch sie können ihn nicht von den unerklärlichen Albträumen ablenken, die ihn nachts ständig wach halten …

 

Das Cover ist wirklich super schön! Es hat mich sofort angesprochen.

Der Schreibstil ist angenehm und vor allem flüssig zu lesen. Ich hatte das Gefühl, ich würde nur so durch die Zeilen fliegen!

 

Hauptsächlich geht es um Jacob, kurz Jake (das mit dem K hat mich ein wenig verwirrt…). Er muss die Schule wechseln und kommt das eigentlich direkt klar (Zumindest hab ich das Gefühl gehabt). Außer der Rowdys passiert da erstmal nicht so viel. Zu Hause sieht es ein bisschen anders aus. Seine Eltern verheimlichen irgendetwas. Sie haben ein Tabu fürs Arbeitszimmer ausgesprochen, dabei stehen da eigentlich nur Kisten drinnen. Man weiß dann aber recht schnell wieso das eigentlich so ist ;)
Außerdem kann sich Jacob an viele Dinge nicht mehr erinnern. Das war schon cool zu lesen. Du möchtest ihm am liebsten die Antworten auf seine Fragen zurufen, weil du ja ganz genau weißt was passiert ist :D
 Sehr Gefühlsintensiv und super ausgearbeitet!

 

Weitere Figuren sind zum Beispiel seine Freunde Benjamin und Olivia.

Die beiden sind wirklich super tolle Freunde und kümmern sich gut um ihren Neuling.

Ich fand beide vom Stil her wirklich super! Olivia ein kleinen Ticken mehr J Sie war auf jeden Fall von allen Figuren mein Liebling! Ich fand toll, dass sie so tiefgründig war und man sehr viel über sie erfahren hat. Ich könnte mir auch ein eigenes Buch nur für sie, ganz gut vorstellen!!! Ich mochte sie einfach richtig gerne!

 

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Ich fand es nur Anfangs ein bisschen langatmig, weil es keine richtigen Kapitel gab, sondern das Buch in 5 Monate aufgeteilt ist. Wer mich kennt weiß, dass ich ein riesen Fan von kurzen Kapiteln bin J Die können mir gar nicht kurz genug sein eigentlich J Das liegt eigentlich nur daran, dass ich es schwierig finde sich lange auf die gleiche Situation zu konzentrieren. Außerdem waren mir ein paar Szenen zu sehr umschrieben und ausgefüllt, ich habe ein paar Passagen überlesen, weil mir das etwas zu lang war…

Trotzdem hat mir das Buch wirklich gut gefallen!

Von mir bekommt es 3,5 Sterne J

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Cover des Buches Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen (ISBN: 9783990647554)C

Rezension zu "Warum Superhelden keine Superkräfte brauchen" von Nina Michaelis

Ein Buch zum Verlieben
cocoa_and_booksvor einem Jahr

Ein wunderschönes mit zum verliebenden Protagonisten!


Klappentext

Ein Schulwechsel ist eine lästige Angelegenheit. Besonders dann, wenn es mitten im Schuljahr passiert und man nicht gerade die sozialkompetenteste Person ist. Der Plan des 17-jährigen Jacob West, sich bestmöglich unsichtbar zu machen, scheitert jedoch schon in der ersten Woche, und er muss sich fortan mit militanten Lehrern, Angst einflößenden Unruhestiftern und den ersten Frühlingsgefühlen auseinandersetzen. Zu seinem Glück findet er Freunde, die das komplizierte Schulleben ein wenig erträglicher machen. Aber auch sie können ihn nicht von den unerklärlichen Albträumen ablenken, die ihn nachts ständig wach halten …


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wirklich sehr flüssig und auch die Weise wie die texte verfasst wurden, war einfach schön. Am Anfang war es ein bisschen ungewohnt, dass es viele Charaktersprünge gab und auch in der 3. Person erzählt wurde. Jedoch hat man sich daran sehr schnell gewöhnt! Die Charakterentwicklungen von jeder Person im Bus war wirklich toll mit an zu sehen und man musste die Protagonisten einfach sofort in sein Herz schließen. Das Buch beinhaltet viele Beziehungen und auch welche um die es nicht oft geht. Wie z.B. Beziehungen zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partnern oder mit Altersunterschieden. Gerade diese Themen wurden in meinen Augen gut behandelt! 


Dieses Buch ist auf jedenfalls sehr empfehlenswert und hat die fünf Sterne definitiv verdient!

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