Nina Ohlandt

 4.1 Sterne bei 266 Bewertungen
Autorin von Küstenmorde, Eisige Flut und weiteren Büchern.
Nina Ohlandt

Lebenslauf von Nina Ohlandt

Mit ihrer Nordsee-Krimi-Reihe rund um den Hauptkommissar John Benthien hat Nina Ohlandt eine große Fangemeinde um sich geschart. Geboren wurde die Autorin in Wuppertal und wuchs anschließend in Karlsruhe auf. Schon während ihrer Ausbildung zur Sprachlehrerin in Paris schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Nach der Ausbildung wirkte sie einige Jahre in diesem Beruf und auch als Übersetzerin und Marktforscherin, bevor sie sich ganz dem Autorenberuf verschrieb. 2014 erschien der erste Teil - "Küstenmorde" - der Nordsee-Reihe, 2015 und 2016 folgten die Nachfolgebände "Möwenschrei" und "Nebeltod". Im Februar 2017 erscheint mit "Sturmläuten" der vierte Teil. Mit der "Jahreszeiten-Reihe" brachte Ohlandt 2014 außerdem eine Kurzkrimi-Reihe um ihren Hauptkommissar John Benthien heraus.

Neue Bücher

Möwenschrei

Neu erschienen am 28.09.2018 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

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Küstenmorde

Küstenmorde

 (51)
Erschienen am 13.03.2014
Sturmläuten

Sturmläuten

 (36)
Erschienen am 16.02.2017
Eisige Flut

Eisige Flut

 (36)
Erschienen am 26.01.2018
Nebeltod

Nebeltod

 (30)
Erschienen am 11.03.2016
Möwenschrei

Möwenschrei

 (31)
Erschienen am 12.02.2015
In der heißen Sonnenglut

In der heißen Sonnenglut

 (16)
Erschienen am 07.06.2016
Ist so kalt der Winter

Ist so kalt der Winter

 (15)
Erschienen am 08.10.2014

Neue Rezensionen zu Nina Ohlandt

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B

Rezension zu "Möwenschrei" von Nina Ohlandt

Familiendrama in Sylt
Benny_Brillervor 25 Tagen

Wie beim ersten Krimi verwirrt der Anfang mit vielen Personen und Handlungen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Alles wird am Schluss recht schlüssig aufgelöst. Überflüssig finde ich die anfänglichen Todesfälle der beiden Kleinkinder, die am Schluss wohl Unfälle waren, die zufällig eine Woche vor den Morden stattfanden. Ein zweifacher Kindermörder hätte auch alles andere überschattet. Zum anderen die Sache mit der Jablonski, einer Borderlinerin, die unseren Krimihelden stalkt: einfach zuviel und zu unglaubwürdig. Dabei ist die Geschichte der Familientragödie, die erlittenen Traumata in der Kindheit und Jugend schon guter Stoff, mehr als genug für einen Krimi. Die Leere der Grete und der ewige Rebell.

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meisterlampes avatar

Rezension zu "Küstenmorde" von Nina Ohlandt

Küstenmorde
meisterlampevor 2 Monaten

Inhaltsangabe:
Herbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt? Der Kommissar und sein Team tappen im Dunkeln – bis sie auf zwei Ereignisse stoßen, die weit in der Vergangenheit liegen.

Meine Meinung:
Ich bin froh, mit Band 1 der Reihe gestartet zu haben, denn es war anfangs etwas schwierig, den Einstieg zu finden. Es kamen sehr viele, fast zu viele, verschiedene Personen vor, vor allem die Ermittler waren zahlreich vertreten. Die Morde selbst waren natürlich grausam, wie das im Krimi sein "muß", den Hauptteil des Buches nimmt allerdings die Ermittlerarbeit von John Benthien (den ich, bevor es "erklärt" wurde, erstmal mit englischer Aussprache las) ein. Teilweise ziehen sich die einzelnen Abschnitte in die Länge, es kommt ständig etwas Neues dazu, egal, ob das nun relevant ist oder wird oder nicht. John, sein Vater Ben und Lilly und all die anderen sind aber sympathische Leute, da habe ich gerne weitergelesen. Manch einer ist ab und zu etwas verpeilt, aber geht das nicht jedem so?
Da ich selbst noch nie auf Amrum oder Föhr war, nur auf einer anderen Nordseeinsel, hat mir die Beschreibung der Inseldörfchen gut gefallen. Man hat richtig den Wind und den Sand und die salzige Luft gespürt beim Lesen, es kam sogar ein wenig Urlaubsfeeling auf. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch lässt sich flott lesen.
Ich werde sicher auch die anderen Benthien-Krimis lesen, allerdings muß dazwischen ein bißchen zeitlicher Abstand liegen.
Für "Küstenmorde" gebe ich 3,5 Sterne, vom Ende war ich überrascht, in diese Richtung hatte ich gar nicht gedacht; vom letzten Abschnitt war ich allerdings enttäuscht, das lief gefühlt ins Leere und war plötzlich fertig.



Anmerkung für den Verlag:
Kap.17, ca.50% im eBook/Kindle:
„Fitzen ist in Malmö auf eine ganz interessante Sache gestoßen, das Alibi von Susanne Albrecht könnte löchrig sein.“ es ist wohl Susanne Roloff gemeint, wurde versehentlich „Albrecht“ geschrieben, weil der Beamte Albrecht heißt?

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martina_turbanischs avatar

Rezension zu "Möwenschrei: John Benthiens zweiter Fall (Hauptkommissar John Benthien 2)" von Nina Ohlandt

Zu viele Tote können den Brei bzw. den Krimi verderben…
martina_turbanischvor 2 Monaten

Auf der Ferieninsel Sylt verunglücken zwei Jungen. Einer stirbt noch am Unfallort, der zweite erliegt wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Hauptkommissar John Benthien beginnt mit den Ermittlungen, denn zunächst ist unklar, ob es hier um einen Unfall oder um einen Mord geht. Die Jungen wohnten mit ihrer Familie in der Pension Astarte, eine sehr alten Pension, in einem noch älteren Friesenhaus.Doch beiden Jungen werden nicht die einzigen Toten bleiben.

Und sie ließ ihre Gedanken wandern. Warum war alles so gekommen? Wie schwer wog die Schuld, die sie auf sich geladen hatte? Wie sollte sie damit weiterleben? Wann würde ihre Trauer ein Ende haben? Möwenschrei, S.6

Mein Eindruck:

Zu viele Tote können den Brei bzw. den Krimi verderben…

Exfrau

Gleich zu Beginn lernt man als Leser John Benthiens Ex-Frau kennen - naiv, nervig und irgendwie habe ich ihren Namen schon wieder vergessen. Sie ist für den Fall oder die Handlung mal so gar nicht wichtig, trotzdem wird ihr immer wieder viel Zeit gewidmet. Erlöst wird man als Leser - ebenso wie Benthien - durch einen neuen Fall zu dem er gerufen wird. Damit ist man die Ex-Frau auf jeden Fall schon mal für eine ganze Weile los, sehe ich so und sieht wohl auch Benthien so :-)

Pensionsgäste

Ist das Ermittlerteam zuerst noch unschlüssig, ob es hier um einen Unfall geht oder um einen Mord, gibt es einen neuen Todesfall in der Pension Astarte und dann noch einen und noch einen und noch einen - irgendwann habe ich leider etwas den Überblick verloren. Das gilt auch so für die zahlreíchen Charaktere, die sich in der Pension so tummeln. Wer da nun wer ist, wer mit wem etwas hat oder auch nicht, wer warum vom Leben enttäuscht ist - ich weiß es nicht mehr, ehrlich.

Exkollegin

Die Lage wird immer schwieriger, als auch noch eine Ex-Kollegin von Benthien auftaucht. undurchschaubar, offensichtlich psychisch gestört und eine echte Stalkerin - so wirbelt sie das Team und die Ermittlungen durcheinander. Ich fand gerade den Teil total unglaubwürdig. Jemand mit derartigen Problemen und der Vorgeschichte hat im aktiven Polizeidienst nichts zu suchen und wäre längst ausgemustert worden. Auch den Showdown halte ich für sehr unglaubwürdig. Ach ja - ganz am Ende taucht auch die Exfrau wieder auf weil sie wieder in Benthiens Nähe zieht… eine eher unwichtige Information.

Verworren

Was bleibt ist ein sehr verworrener Krimi, mit viel zu vielen Charakteren, deren Verhältnis untereinander sich kaum jemand merken kann. Nach wie vor liebe ich Nina Ohlandts Art zu schreiben und vor allem ihre Art, die Umgebung vor meinem inneren Auge erstehen zu lassen. Das war der einzige Grund, mir das doch recht lange Hörbuch bis zu Ende zu hören. Ich werde auch dem nächsten Band eine Chance geben und hoffe, das dieser etwas weniger verworren und unübersichtlich ist. Vielleicht kann ich den wieder in vollen Zügen genießen.

Mein Fazit:

Möwenschrei ist ein sehr verworrenes und verwirrendes Buch. Hätte ich diesen Band als erstes gelesen, hätte ich die Reihe vermutlich nicht weiter verfolgt - so aber hoffe ich auf einen besseren dritten Band.

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Gespräche aus der Community

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NinaOhlandts avatar
Moin, moin, liebe Krimi-Leser!

In diesen Tagen erscheint mein Roman “Sturmläuten”, ein weiterer Band der John-Benthien-Krimireihe. Benthien ist der Kommissar aus dem hohen Norden, der Kommissar am Meer, der hier wohl seinen persönlichsten und schlimmsten Fall zu lösen hat.
Der Verlag Bastei-Lübbe hat uns für die Leserunde 20 Printexemplare zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank dafür!

Und das sagt der Klappentext:
Schleswig-Holstein, kurz vor Weihnachten. Auf der Halbinsel Holnis an der Flensburger Förde wird in einem hohlen Baumstamm eine verweste Frauenleiche gefunden. Für Hauptkommissar John Benthien, den ermittelnden Beamten, ist dieser Fall besonders, denn der Baum mit der Leiche steht im Garten der Eltern seiner Exfreundin Karin. Und es kommt noch schlimmer: Ein paar Tage später wird Karin im selben Garten erschlagen, und alle Hinweise deuten ausgerechnet auf Benthien als Täter. Für den Kommissar stehen zwei Dinge fest. Erstens: Er ist unschuldig. Zweitens: Er wird den wahren Mörder finden.
Schauplätze sind die Halbinsel Holnis, Dagebüll, Amrum und die sturmumtoste Hallig Hooge, die gerade von der Nordsee überflutet wird.


Klingt spannend? Dann bewerbt euch jetzt für eines von zwanzig Büchern! Ende der Bewerbungsfrist ist der 20. Februar. Egal, ob man die Vorgänger kennt oder nicht, der Einstieg ist jederzeit möglich, da die Geschichten alle in sich abgeschlossen sind – bis auf die Stalker-Linie, aber deren (bisher kurze) Vorgeschichte wird hier ausreichend erklärt.

Ich werde die Leserunde begleiten und freue mich darauf, gemeinsam mit euch zu lesen und zu diskutieren. Auf eure Rezensionen, die ihr im Idealfall auch bei Amazon & Co. einstellt, bin ich schon sehr gespannt. Natürlich darf auch jeder, der bei der Verlosung kein Exemplar gewinnt, mitmachen und mit diskutieren.

Ich drücke euch allen die Daumen und freue mich auf einen tollen Austausch!

Herzlich, Nina

PS: Am Ende der Leserunde verlose ich unter den Teilnehmern noch insgesamt 12 Exemplare von meinen ersten beiden Büchern, “Küstenmorde” und “Möwenschrei”.


Zur Leserunde
NinaOhlandts avatar

Liebe Krimifreunde,


ich verlose hier 20 signierte Bücher meines Ermittlerkrimis „Nebeltod“.

 

Was gehört zur dunklen Jahreszeit, zu langen Abenden, Schnee, einer heißen Schokolade, zu Kuschelstunden auf dem Sofa? Richtig, ein spannender Krimi! Einen solchen möchte ich euch hier anbieten. Vielleicht habt ihr Lust, meinen Kommissar John Benthien und sein Team bei einem ihrer schwersten Fälle zu begleiten?

 

Und darum geht es:

An einem grauen Novembertag in Nordfriesland wird ein Mann vom Zug überrollt ... jemand hat ihn ihn an die Gleise gefesselt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers am Tatort mit der Aufschrift SCHULDIG.

Was hat dieser Mann getan, um so grausam bestraft zu werden, fragt sich Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Nordseeinsel Föhr, in eine exzentrische, aber liebenswerte Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Für das Flensburger Team kommt es zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn der Mörder scheint eine lange Liste abzuarbeiten ... Die Frage ist: bedroht er auch Benthien? In seinem alten Kapitänshaus auf Sylt gehen seltsame Dinge vor sich ...

 

Nebeltod ist der dritte Band meiner Benthien-Krimireihe, aber er kann auch ohne jede Vorkenntnis gelesen werden. Falls ihr neugierig geworden seid, bewerbt euch doch gerne für eins von 20 signierten Büchern!  Euer Losglück könnt ihr noch bis zum 1. Dezember versuchen, dann geht das Buch sofort auf die Reise.

 

Meine Frage zum Gewinnspiel: Lest ihr gern Geschichten mit psychologischem Hintergrund oder bevorzugt ihr Krimis mit viel Action? 

 

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Bucheindrücke mit anderen Lesern auf LB und/oder Amazon teilen würdet!

 

Viel Glück und eine mörderisch schöne Adventszeit wünscht euch

Nina Ohlandt

 

 

Booky-72s avatar
Letzter Beitrag von  Booky-72vor 2 Jahren
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be-ebooks_Verlags avatar

Liebe LovelybooklerInnen,


ihr liebt Krimis, die Nordseeküste und seid noch auf der Suche nach der passenden Urlaubslektüre? Passend zur Jahreszeit laden wir euch ein, unseren sommerlichen Küsten-Kurzkrimi „In der heißen Sonnenglut“ der Bestseller-Autorin Nina Ohlandt gemeinsam zu lesen. 

Worum geht’s?

An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand von Westerland die Leiche von Kirsten Behr. In ihrer Wohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen bekannt war, die seit einiger Zeit auf Sylt leben. Doch Agnes und Alina Ashbury sind seit einigen Tagen verschwunden und haben etliche Termine zum Erscheinen ihres neuen Buches versäumt! Neben dem Mann Kirsten Behrs, der sich höchst verdächtig benimmt, trifft Benthien noch auf zwei Verehrer der Zwillinge, die sich ebenfalls merkwürdig verhalten. Und dann ist da noch dieser Journalist, der sich äußerst hartnäckig an die Fersen der beiden Schwestern geheftet hat... Benthiens Ermittlungen reichen bis nach Australien, aber letztlich ist es seine Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, mit deren Hilfe er das Geheimnis der Zwillinge aufdeckt und den Mörder entlarvt.
Ebenso wie der erste Teil der Reihe - "Ist so kalt der Winter" - umfasst der Krimi ca. 130 Seiten.

Zur Autorin

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren. Sie hat bereits zahlreiche Romane um Kommissar John Benthien veröffentlicht, zuletzt „Nebeltod“ und „Möwenschrei“.

Und so kannst du teilnehmen

Nicht jeder findet im Urlaub eine Leiche am Strand. Aber sicherlich habt ihr auch schon Ungewöhnliches im Urlaub erlebt. Erzählt uns eure skurrilsten Urlaubserinnerungen bis zum 05. Juli und gewinne eines von 10 eBook-Leseexemplaren.

Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und Leseeindrücke und sind gespannt auf die Rezensionen die ihr hoffentlich auf Lovelybooks, Amazon & Co. teilt. Natürlich sind auch alle, die kein eBook gewonnen haben, herzlich eingeladen, in der Leserunde mitzudiskutieren. :)

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Spaß beim Lesen!
Euer Bastei Entertainment Team
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