Nina Ohlandt

 4.1 Sterne bei 307 Bewertungen
Autorin von Küstenmorde, Eisige Flut und weiteren Büchern.
Nina Ohlandt

Lebenslauf von Nina Ohlandt

Mit ihrer Nordsee-Krimi-Reihe rund um den Hauptkommissar John Benthien hat Nina Ohlandt eine große Fangemeinde um sich geschart. Geboren wurde die Autorin in Wuppertal und wuchs anschließend in Karlsruhe auf. Schon während ihrer Ausbildung zur Sprachlehrerin in Paris schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Nach der Ausbildung wirkte sie einige Jahre in diesem Beruf und auch als Übersetzerin und Marktforscherin, bevor sie sich ganz dem Autorenberuf verschrieb. 2014 erschien der erste Teil - "Küstenmorde" - der Nordsee-Reihe, 2015 und 2016 folgten die Nachfolgebände "Möwenschrei" und "Nebeltod". Im Februar 2017 erscheint mit "Sturmläuten" der vierte Teil. Mit der "Jahreszeiten-Reihe" brachte Ohlandt 2014 außerdem eine Kurzkrimi-Reihe um ihren Hauptkommissar John Benthien heraus.

Neue Bücher

Dünengeister

 (22)
Neu erschienen am 29.03.2019 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Nebeltod

 (3)
Neu erschienen am 29.03.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Dünengeister

 (1)
Neu erschienen am 29.03.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Nina Ohlandt

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Küstenmorde

Küstenmorde

 (56)
Erschienen am 13.03.2014
Eisige Flut

Eisige Flut

 (39)
Erschienen am 26.01.2018
Sturmläuten

Sturmläuten

 (37)
Erschienen am 16.02.2017
Nebeltod

Nebeltod

 (32)
Erschienen am 11.03.2016
Möwenschrei

Möwenschrei

 (32)
Erschienen am 12.02.2015
Dünengeister

Dünengeister

 (22)
Erschienen am 29.03.2019
In der heißen Sonnenglut

In der heißen Sonnenglut

 (16)
Erschienen am 07.06.2016
Ist so kalt der Winter

Ist so kalt der Winter

 (15)
Erschienen am 08.10.2014

Neue Rezensionen zu Nina Ohlandt

Neu

Rezension zu "Dünengeister" von Nina Ohlandt

Der Fluch
ChrischiDvor 14 Tagen

Auf der Familie Melander, die bereits seit Jahrhunderten auf Sylt heimisch ist, scheint ein außerordentlicher Fluch zu lasten, der damals wie heute nicht so recht zu fassen ist, aber immer neue Opfer fordert. John Benthien wollte mit Lilly eigentlich nur ein paar ruhige Tage genießen, wird aber aus Gründen hinzugezogen, was durchaus richtig erscheint, denn der Fall nimmt Ausmaße an, mit denen niemand gerechnet hätte. Neben den Knochen einer jahrzehntealten Leiche inmitten einer Düne sind leider auch aktuelle Todesfälle zu beklagen, die den Ermittlern einiges abverlangen…

Die Geschichte startet weit in der Vergangenheit, so dass der Leser zunächst einen ersten Einblick in die Familienstruktur erhält, auch wenn man später feststellen wird, dass man lange nicht alles verstanden hat. Nichtsdestotrotz wird dadurch eine Grundlage erschaffen, so dass man mit der ein oder anderen Fragestellung im Kopf in die Gegenwart eintaucht und unterbewusst nach Antworten sucht.

Schnell wird klar, warum es Gerüchte um einen Fluch rund um die Familie Melander gibt. Doch handelte es sich tatsächlich ausschließlich um Zu- und unvermeidbare Unfälle oder hatte da doch jemand anders seine Finger im Spiel? Sicherlich kann es sich über Jahrhunderte hinweg nicht um dieselbe Person handeln, an eine höhere Macht mag man allerdings auch nicht so recht glauben. Zumal in der Gegenwart einige Kapitel aus einer anderen Perspektive erzählt werden. Betitelt mit „Er“ scheint man die gesuchte Person schnell gefunden zu haben, fehlen nur noch konkrete Hinweise auf das Motiv.

Das zu Anfang hohe Tempo kann nicht lange gehalten werden, beim Umbruch von der Vergangenheit in die Gegenwart gibt es auch dahingehend einen Schnitt, so dass das Geschehen im weiteren Verlauf deutlich ruhiger vonstatten geht. Zwar wird die Spannungskurve immer wieder befeuert, dennoch verläuft die Erzählung weitestgehend in unaufgeregteren Bahnen. Warum genau sich hier zurückgenommen wird kann bis zum Schluss nicht ergründet werden, möglicherweise liegt dies an der Fülle an Erkenntnissen, die es über die Familie Melander zu erlangen gilt, wodurch andere Teile ein wenig zu kurz kommen.

Trotz der vorangegangenen Kritik wohnt man den Ermittlungen von John Benthien und seinem Team gerne bei, vor allem wenn man bereits den ein oder anderen Band vorweg gelesen hat. Dann kennt man die Protagonisten, weiß sie ein wenig einzuschätzen und kann ihnen nach der Lektüre vielleicht sogar noch neue Charaktereigenschaften zuweisen. Alles in allem eine gut gemachte Geschichte, als Einstieg in die Reihe sollte man allerdings lieber zu einem anderen Titel greifen..

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J

Rezension zu "Sturmläuten" von Nina Ohlandt

Spannung bis zum Ende
Julavor einem Monat

In diesem Nordsee Krimi rund um den Kommissar John Benthien spielt hauptsächlich die Familie seiner Ex-Freundin Karin eine Rolle. Zunächst finden Kinder eine Frauenleiche in einem hohlen Baumstamm. Ausgerechnet im Garten von Karins Eltern. Zudem gerät Karins Tochter Celina in Schwierigkeiten, sodass John die Grenzen zwischen Loyalität zu Karin und Celina und seinem Beruf ausloten muss. Als im Verlauf auch noch Karin tot im Garten gefunden wird und einige Hinweise darauf deuten, dass John der Täter sein könnte, wird es richtig spannend. Hier hat Silke Jablonsky, die nach einer kurzen Beziehung zu John krankhaft auf ihn fixiert ist, ihre Finger im Spiel. Die Personen werden wie immer von Nina Ohlandt lebendig beschrieben, sodass man das Gefühl hat in den beiden Häusern der Nachbarsfamilien dabei zu sein. Bis auf den neuen Kollegen stehen alle Polizisten hinter John und arbeiten daran die Morde auf zu decken und Johns Unschuld zu beweisen. Im Laufe des Buchs werden immer mehr Verbindungen zwischen den Beteiligten sichtbar, was jedoch nicht zu einem klaren Durchblick im Hinblick auf die Morde führt. So wird lange Zeit der Sohn einer Nachbarin verdächtigt und nach bisher unbekannten Personen gesucht. Die Auflösung der Fälle war so nicht zu erwarten, es bleibt bis zum Ende spannend und das Buch hält viele erschreckende Einzelschicksale bereit, die auch Lilly Velasco, Kollegin von John Benthien, treffend als "deprimierend" beschreibt. 

Klare Leseempfehlung, wenn man die Beschreibung der Landschaft genießen und trotzdem Spannung bis zur letzten Seite erleben möchte.  

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Rezension zu "Dünengeister" von Nina Ohlandt

Mörderisches Sylt
mistellorvor einem Monat

Für mich war die größte Motivation mich für dieses Buch zu bewerben vor allem die Insel Sylt. Ich war vor vielen Jahren mehrmals dort gewesen und war verliebt in diese wunderbare Insel.
Von daher hat mir der Einstieg des Romanes sehr gut gefallen, es wurde das abenteuerliche Leben der Sylter im Mittelalter und vor dem ersten Weltkrieg beschrieben.
Sylt hat bis heute eine wilde, ungebeugte und unregelbare Atmosphäre und das färbt auch auf die Bewohner der Insel ab. Genau das beschreibt der Roman von Nina Ohland in ihrem Roman "Dünengeister" sehr gut. Sie beschreibt aber auch deb Zerfall von jahrhundert alten Familienstrukturen. Dies kann sogar zu Mord und Totschlag führen. Eine, sich nur langsam entwickelte Krimalhandlung zieht sich durch das ganze Buch. Viele verschiedene Spuren werden von der Autorin gelegt, schon früher stattgefundene Unfälle und Morde schaffen einen zusätzlichen Reiz. Die Auflösung ist dann doch überraschend.
Der Roman ist gut geschrieben. Mein Problem war, dass ih mich nur schwer in die Protagonisten hineinfinden konnte, da mir die vorherigen Bücher unbekannt waren . Die Autorin hat sich aber auf eben diese Bücher bezogen, so dass mir einiges unverständlich blieb.
Der Fall selbst war spannend, da für die Leser es kaum möglich war, den oder die Täter auszumachen. In sich war der Fall logisch aufgebaut und nachvollziehbar.
Die Hauptprotagonisten waren sympathisch, einige auch sehr unterhaltsam.
Mir hätte es gefallen, wenn der Roman etwas gestraffter geschrieben wäre. Manchmal verliert sich die Autorin in zu viele Details und dann wird der Roman ein wenig langatmig.
Die Sprache der Autorin ist modern, gut lesbar und in der Wortwahl gut gewählt.
Insgesamt hat mir dieser Kriminalroman mit kleinen Abstrichen gut gefallen und ich gebe ihm 4 von 5 Sternen.


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Gespräche aus der Community

Neu
Moin, moin, liebe Krimi-Leser!

In diesen Tagen erscheint mein Roman “Sturmläuten”, ein weiterer Band der John-Benthien-Krimireihe. Benthien ist der Kommissar aus dem hohen Norden, der Kommissar am Meer, der hier wohl seinen persönlichsten und schlimmsten Fall zu lösen hat.
Der Verlag Bastei-Lübbe hat uns für die Leserunde 20 Printexemplare zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank dafür!

Und das sagt der Klappentext:
Schleswig-Holstein, kurz vor Weihnachten. Auf der Halbinsel Holnis an der Flensburger Förde wird in einem hohlen Baumstamm eine verweste Frauenleiche gefunden. Für Hauptkommissar John Benthien, den ermittelnden Beamten, ist dieser Fall besonders, denn der Baum mit der Leiche steht im Garten der Eltern seiner Exfreundin Karin. Und es kommt noch schlimmer: Ein paar Tage später wird Karin im selben Garten erschlagen, und alle Hinweise deuten ausgerechnet auf Benthien als Täter. Für den Kommissar stehen zwei Dinge fest. Erstens: Er ist unschuldig. Zweitens: Er wird den wahren Mörder finden.
Schauplätze sind die Halbinsel Holnis, Dagebüll, Amrum und die sturmumtoste Hallig Hooge, die gerade von der Nordsee überflutet wird.


Klingt spannend? Dann bewerbt euch jetzt für eines von zwanzig Büchern! Ende der Bewerbungsfrist ist der 20. Februar. Egal, ob man die Vorgänger kennt oder nicht, der Einstieg ist jederzeit möglich, da die Geschichten alle in sich abgeschlossen sind – bis auf die Stalker-Linie, aber deren (bisher kurze) Vorgeschichte wird hier ausreichend erklärt.

Ich werde die Leserunde begleiten und freue mich darauf, gemeinsam mit euch zu lesen und zu diskutieren. Auf eure Rezensionen, die ihr im Idealfall auch bei Amazon & Co. einstellt, bin ich schon sehr gespannt. Natürlich darf auch jeder, der bei der Verlosung kein Exemplar gewinnt, mitmachen und mit diskutieren.

Ich drücke euch allen die Daumen und freue mich auf einen tollen Austausch!

Herzlich, Nina

PS: Am Ende der Leserunde verlose ich unter den Teilnehmern noch insgesamt 12 Exemplare von meinen ersten beiden Büchern, “Küstenmorde” und “Möwenschrei”.


Zur Leserunde

Liebe Krimifreunde,


ich verlose hier 20 signierte Bücher meines Ermittlerkrimis „Nebeltod“.

 

Was gehört zur dunklen Jahreszeit, zu langen Abenden, Schnee, einer heißen Schokolade, zu Kuschelstunden auf dem Sofa? Richtig, ein spannender Krimi! Einen solchen möchte ich euch hier anbieten. Vielleicht habt ihr Lust, meinen Kommissar John Benthien und sein Team bei einem ihrer schwersten Fälle zu begleiten?

 

Und darum geht es:

An einem grauen Novembertag in Nordfriesland wird ein Mann vom Zug überrollt ... jemand hat ihn ihn an die Gleise gefesselt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers am Tatort mit der Aufschrift SCHULDIG.

Was hat dieser Mann getan, um so grausam bestraft zu werden, fragt sich Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Nordseeinsel Föhr, in eine exzentrische, aber liebenswerte Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Für das Flensburger Team kommt es zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn der Mörder scheint eine lange Liste abzuarbeiten ... Die Frage ist: bedroht er auch Benthien? In seinem alten Kapitänshaus auf Sylt gehen seltsame Dinge vor sich ...

 

Nebeltod ist der dritte Band meiner Benthien-Krimireihe, aber er kann auch ohne jede Vorkenntnis gelesen werden. Falls ihr neugierig geworden seid, bewerbt euch doch gerne für eins von 20 signierten Büchern!  Euer Losglück könnt ihr noch bis zum 1. Dezember versuchen, dann geht das Buch sofort auf die Reise.

 

Meine Frage zum Gewinnspiel: Lest ihr gern Geschichten mit psychologischem Hintergrund oder bevorzugt ihr Krimis mit viel Action? 

 

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Bucheindrücke mit anderen Lesern auf LB und/oder Amazon teilen würdet!

 

Viel Glück und eine mörderisch schöne Adventszeit wünscht euch

Nina Ohlandt

 

 

Letzter Beitrag von  Booky-72vor 2 Jahren
Zur Buchverlosung

Liebe LovelybooklerInnen,


ihr liebt Krimis, die Nordseeküste und seid noch auf der Suche nach der passenden Urlaubslektüre? Passend zur Jahreszeit laden wir euch ein, unseren sommerlichen Küsten-Kurzkrimi „In der heißen Sonnenglut“ der Bestseller-Autorin Nina Ohlandt gemeinsam zu lesen. 

Worum geht’s?

An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand von Westerland die Leiche von Kirsten Behr. In ihrer Wohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen bekannt war, die seit einiger Zeit auf Sylt leben. Doch Agnes und Alina Ashbury sind seit einigen Tagen verschwunden und haben etliche Termine zum Erscheinen ihres neuen Buches versäumt! Neben dem Mann Kirsten Behrs, der sich höchst verdächtig benimmt, trifft Benthien noch auf zwei Verehrer der Zwillinge, die sich ebenfalls merkwürdig verhalten. Und dann ist da noch dieser Journalist, der sich äußerst hartnäckig an die Fersen der beiden Schwestern geheftet hat... Benthiens Ermittlungen reichen bis nach Australien, aber letztlich ist es seine Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, mit deren Hilfe er das Geheimnis der Zwillinge aufdeckt und den Mörder entlarvt.
Ebenso wie der erste Teil der Reihe - "Ist so kalt der Winter" - umfasst der Krimi ca. 130 Seiten.

Zur Autorin

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren. Sie hat bereits zahlreiche Romane um Kommissar John Benthien veröffentlicht, zuletzt „Nebeltod“ und „Möwenschrei“.

Und so kannst du teilnehmen

Nicht jeder findet im Urlaub eine Leiche am Strand. Aber sicherlich habt ihr auch schon Ungewöhnliches im Urlaub erlebt. Erzählt uns eure skurrilsten Urlaubserinnerungen bis zum 05. Juli und gewinne eines von 10 eBook-Leseexemplaren.

Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und Leseeindrücke und sind gespannt auf die Rezensionen die ihr hoffentlich auf Lovelybooks, Amazon & Co. teilt. Natürlich sind auch alle, die kein eBook gewonnen haben, herzlich eingeladen, in der Leserunde mitzudiskutieren. :)

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Spaß beim Lesen!
Euer Bastei Entertainment Team
Zur Leserunde

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