Nina Ohlandt Ist so kalt der Winter

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(2)
(5)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ist so kalt der Winter“ von Nina Ohlandt

Hochspannung unterm Weihnachtsbaum: Ein Krimi von der Küste. Der Flensburger Hauptkommissar John Benthien freut sich auf erholsame Feiertage. Gemeinsam mit seinem Vater möchte er auf Sylt ein ruhiges Weihnachtsfest verbringen, fernab von Stress und Arbeit. In ihrem Kapitänshaus auf der Nordseeinsel steht plötzlich die neue Nachbarin Annelie Jansen im Wohnzimmer. Die verängstigte ältere Dame berichtet von einem Einbruch in ihrem Haus und dass sie sich verfolgt fühlt. Bereitwillig nehmen die Benthiens ihre Nachbarin bis zu den Festtagen bei sich auf. Kurz vor Weihnachten kehrt Annelie vollkommen aufgewühlt von einem Dünenspaziergang zurück. Sie habe den Mord an einem als Weihnachtsmann verkleideten Mann mitansehen müssen. Wenig später erschüttert ein weiterer mysteriöser Todesfall die Inselbewohner. Und dann wurde ja auch der entflohene Gewalttäter Luca Meinhardt auf Sylt gesichtet. Steckt er etwa hinter den Verbrechen? "Ist so kalt der Winter. Ein Nordsee-Krimi": Beste Krimi-Unterhaltung an dunklen Winter-Tagen und in langen Advents-Nächten, nicht nur für Fans von Eva Almstädt und Theodor J. Reisdorf. Weitere Nordsee-Krimis von Nina Ohlandt: - Küstenmorde - Möwenschrei

winterlicher Kurzkrimi, spannend und überraschend

— janaka

Den Fall fand ich sehr interessant, die Auflösung hat mir aber gar nicht gefallen.

— Jisbon

Der flüssige Schreibstil, den Nina Ohlandt hier verwendet hat, macht das Buch zu einem sehr kurzweiligen Lesevergnügen für zwischendurch!

— Buchwellenreiter-Martin

es kam einfach keine spannung auf

— Pat82

Stöbern in Krimi & Thriller

Bald stirbst auch du

Packende Unterhaltung auf höchstem Spannungsniveau.

twentytwo

Im Traum kannst du nicht lügen

Inhaltlich hat das Buch viel zu bieten und wurde zurecht im letzten Jahr als bester Kriminalroman Schwedens gekürt!

AgnesM

Das Vermächtnis der Spione

Das Vermächtnis der Spione“ von John le Carré ist ein klassischer Spionageroman aus der Welt der Geheimdienste .

Magicsunset

Todesreigen

Genialer Auftakt einer neuen Trilogie!

LarryCoconarry

Toteneis

Ein spannender neuer Teil der Reihe, ausgezeichnet geschrieben, sehr komplexe und vielschichtige Handlung.

sommerlese

Crimson Lake

Grandioser Auftakt einer neuen Reihe der Krimi-Königin

Murksy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mittelklasse-Krimichen

    Ist so kalt der Winter

    Sonnenwind

    30. January 2017 um 13:50

    Genau die Art von Roman, die ich eigentlich gar nicht mag: Eine Menge heiße Luft und nichts dahinter. Das Ganze spielt Weihnachten (zum Glück ist noch Winter und Schnee draußen). Kommissar Benthien ist eine sympathische Figur und das Verhältnis unter den Kriminalisten ist sehr nett, ansonsten bringt dieser Krimi eher wenig. Keine Ahnung, wie er auf meine Leseliste gekommen ist - aber das ist hiermit erledigt. Ganz nett für zwischendurch - auch weil der Text recht kurz ist, aber nichts Beeindruckendes.

    Mehr
  • Kurzkrimi für zwischendurch

    Ist so kalt der Winter

    Engelchen07

    24. May 2016 um 18:06

    Hauptkommissar John Benthien ist krank... und das kurz vor Weihnachten, dabei sollte es doch ein gemütliches Weihnachtsfest auf der Insel Sylt mit seinem Vater  werden. Plötzlich steht Annelie Jansen, die Nachbarin der beiden vor der Türe und ist ganz aufgeregt. Ein Einbrecher hat ihre schöne Weihnachtsdeko kaputt gemacht und sie ist nun völlig aufgelöst und möchte nicht mehr alleine in der Wohnung bleiben. Kurzerhand nimmt John und sein Vater Annelie bei sich auf. Beide werden bestens umsorgt und verwöhnt. Annelie kommt eines nachmittags völlig aufgelöst von ihrem Dünenspaziergang zurück. In einer Düne wurde der Weihnachtsmann ermordet und der Mörder hat Annelie gesehen und ist hinter ihr hergewesen. Benthien ruft im Revier an, damit diese kommen und die Leiche erstmals suchen und dann auch ermitteln, er selber ist noch so Grippegeschwächt und kann deshalb nicht selber ermitteln.Doch diese kommen bei den Ermittlungen nicht so richtig weiter.... Ein netter Krimi für zwischendurch, da er sehr kurz ist. 

    Mehr
  • Kurzer Krimi mit schnellem Ende

    Ist so kalt der Winter

    Buchwellenreiter-Martin

    11. May 2016 um 20:16

    Ganz typisch für viele Kriminalromane bekommt man bereits im Prolog einen Gewalttäter vor Augen geführt, dessen kriminelle Energie noch nicht versiegt zu sein scheint. In Gedanken schließt der geübte Krimi-Leser nun schon einen Hauptverdächtigten aus. Aber ist dieser Gedanke richtig? Oder nutzt die Autorin diese Denkweise, um ihren Kurzkrimi schon von Beginn an von unwichtigen Elementen fern zu halten? Dazu später mehr. Das Thema WEIHNACHTEN passt nicht unbedingt in sommerliche Maitage. Dem Buch aber deshalb Sterne abzuziehen, halte ich für Unsinn. Was kann die Autorin dafür, dass ich gerade jetzt zu diesem Krimi greife? Mein Tipp an Leser, die nicht auch im Mai mit Weihnachten in Berührung kommen möchten … Lest es im Dezember. Für Alle, denen diese Tatsache Nichts ausmacht, ist es natürlich völlig unerheblich. Äußerst knappe Kapitel sorgen zuverlässig dafür, dass diese Geschichte straff bleibt, obwohl auf die ganz fiesen Cliffhanger größtenteils verzichtet wird. Neugierig ist man trotzdem, weiterlesen möchte man auch. Immerhin muss man ja herausfinden, wer nun den Weihnachtsmann umgebracht hat und ob die arme alte Frau Jansen am Ende in Sicherheit kommt, bevor sie selbst zum Opfer der Geschichte wird. Am Ende geraten wir von einem Kapitel zum nächsten an die Auflösung der Geschichte. Das geht so schnell, dass man es kaum merkt. Die Person, die am ganzen Dilemma Schuld trägt, ist keinesfalls unlogisch, dennoch aber sehr überraschend. In einem Roman aus diesem Genre beginnt der Weg zur Auflösung ja fast immer direkt nach dem Prolog.  Ein Bisschen mehr Ausführlichkeit im letzen Abschnitt vor eben dieser Auflösung hätte ich mir hier aber schon gewünscht! Außerdem fand ich es etwas schade, dass die Person aus dem Prolog im Verlauf der Geschichte zwar als mögliche Täterperson ins Visier geraten ist, nie jedoch ausführlich darauf eingegangen wurde, wie deren Geschichte verlaufen ist. Abgesehen von wenigen Zeilen, ganz am Ende des Krimis. Der flüssige Schreibstil, den Nina Ohlandt hier verwendet hat, macht das Buch aber dennoch zu einem sehr kurzweiligen Lesevergnügen für zwischendurch. 115 Seiten konnte ich mir perfekt auf 2 Abende aufteilen und als kleine Geschichte vorm Schlafengehen lesen. Nun bin ich natürlich sehr gespannt, was die Reihe für mich noch bereit hält. Es sind ja schon diverse Titel erschienen, in denen John Benthien als Hauptprotagonist besondere Mordfälle lösen darf. Solltet ihr also Lust haben, mal etwas Leichtes lesen zu wollen, in dem es Blut gibt, in dem es Tote gibt, in dem es aber auch eine passende Portion Humor gibt, dann greif gern zu diesem E-Book. Die Geschichte ist als PRINT so leider nicht erhältlich. Aber andere Romane der Autorin sind durchaus in gedruckter Form zu kaufen. Falls ihr da mal reinschauen wollt, klickt einfach mal **HIER** und stöbert durch ihre Titel.

    Mehr
  • Mord zur Weihnachtszeit

    Ist so kalt der Winter

    kellermaeuse

    12. February 2015 um 17:11

    Eigentlich will der Polizist John Benthien nur Weihnachten zu hause bei seinem Vater verbringen. Doch dann rafft ihn eine Grippe nieder und eine Nachbarin flieht zu den beiden Männern ins Haus, weil ihn ihrem eingebrochen wurde. Doch was steckt da hinter? Also für meinen Geschmack ging es in dem Buch zu viel um Weihnachten und um die Grippe von Benthien.  Wirklich reinfinden konnte ich mich nicht. Ich habe sogar ein Stück weit immer wieder abgeschaltet und wahrscheinlich dadurch auch immer wieder den Anschluss verpasst. Oder ich sollte sagen ich konnte der Geschichte nicht wirklich folgen.  Das Ende war zwar doch recht gut, weil der Mörder eine Überraschung war. Aber für meinen Geschmack gab es zu wenig Hinweise das man auch von selbst auf ihn oder sie gekommen wäre. Mein Fazit:  Der Stil nicht schlecht. Die Idee auch nicht. Aber die Umsetzung hat mir nicht so recht gefallen. Kann man lesen. Muss man aber nicht. 3 von 5 Sternen

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks