Nina Pauer Wir haben keine Angst

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Inhaltsangabe zu „Wir haben keine Angst“ von Nina Pauer

Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihr Fluch: Alles ist möglich! Uns alle plagt diese tiefsitzende, diese von Grund auf fertigmachende Angst davor, uns falsch zu entscheiden. Was, wenn wir im Job, in der Liebe, im gesamten Lebensstil ein falsches Jetzt leben, das das richtige Später verhindert? Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit.

Schonungslos offen wird die Angst, die eine ganze Generation in Atem hält und sich auf alle Lebensbereiche niederschlägt, geschildert.

— Tamar_

Auf das Buch freue ich mich schon sehr...habe Artikel von Nina Pauer in der Zeit gelesen, die richtig gut waren und Lust auf mehr gemacht haben. Auf die Diskussion bin ich gespannt

— miadonna

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  • "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    Tamar_

    23. August 2014 um 13:32

    „Gleich unser erster Angstmacher, die Arbeit, spaltet uns in zwei Gruppen. Wir sind entweder permanent geburnoutet. Oder lethargisch. Wir sind getrieben. Oder gelähmt. Wir geben alles. Oder gar nichts.“   Nina Pauer wählt die Charaktere Anna und Bastian als Protagonisten ihrer Geschichte, die die zwei Extrempole der gleichen Situation darstellen, die aus derselben Motivation, nur in ganz anderer Ausprägung zu denen geworden sind, die sie heute sind. Anna ist ehrgeizig, hochmotiviert, möchte immer die Beste sein, um sich ganz weit oben auf der Karriereleiter wiederzufinden. Bastian dagegen ist der ewige Student, der sich zu nichts aufraffen kann, selten mal die Uni, dafür aber öfter die Cafeteria von innen sieht und ein gerngesehener und gutgelaunter Gast auf jeder Party ist. Im Laufe des Buches begleiten wir die beiden bei ihren Sitzungen mit dem Therapeuten Herrn G., mit dem sie abwechselnd über diese „Verpassens- und Versagensangst“ sprechen, die unsere ganze Generation seit dem Schulabschluss in Atem hält, die uns mal vorantreibt, mal zurückhält. Die Autorin führt uns dabei durch alle Lebensbereiche, die von dieser betroffen sind, sie spricht von der Arbeit, der Liebe, der Freundschaft, der Beziehung zu unseren Eltern und der Politik. Denn egal, wohin wir gehen, so ganz lässt sie uns nie los: Die Angst, uns bei all diesen Möglichkeiten, die ausgebreitet vor uns liegen, für die falsche zu entscheiden und dadurch etwas Einzigartiges zu verpassen. Die Angst davor, nicht gut genug zu sein, zu versagen, den eigenen und den fremden Erwartungen nicht gerecht zu werden. Die Angst davor, nie dort anzukommen, wohin wir eigentlich wollen. Obwohl Pauer sehr plakativ diese zwei so extremen Gegenpole wählt, gelingt es ihr, authentische Charaktere zu schaffen, in denen wir uns wiedererkennen – mal in dem einen, mal in dem anderen, mal in einer Mischung aus beiden, dazwischen. So manch einer mag erleichtert aufatmen, dass endlich über das gesprochen wird, was uns schon so lange, vielleicht auch nur unterschwellig, beschäftigt. Während des Lesens der humorvollen Erzählung, die uns dennoch ernst nimmt, fühlen wir uns deshalb verstanden und nicht mehr ganz so allein. Und auch wenn das Buch keine klare Lösung bietet, packt es uns und lässt uns so schnell nicht mehr los.

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  • Wir haben keine Angst

    Wir haben keine Angst

    lesekruemel

    24. June 2013 um 13:05

    Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Generation. 

    Diese  Generation hat Angst -auch wenn im Titel etwas anderes steht.

    Die  Angst dieser Generation ist nicht die Angst vor einem Weltkrieg oder einer Naturkatastrophe - Nein diese Angst ist die Angst vorm Scheitern.


    Dieses Buch ist so wirklich - so interessant und so ehrlich. 

    Ein schönes Buch.

    Nina Pauer ist eine tolle Schriftstellerin. 

  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    Anchesenamun

    20. August 2012 um 23:02

    Ich hatte eine Leseprobe zu dem Buch in den Fingern, es handelte sich hierbei um den Prolog des Buches, und ich fühlte mich angesprochen. Nina Pauer ist der (fast) gleiche Jahrgang wie ich, und in vielen Dingen fühlte ich mich durchaus angesprochen und ertappt. Allerdings gab es ein paar Dinge, die mich gestört haben. V. a. der Fakt, dass dieses Buch ganz eindeutig für Akademiker und Akademikerkinder geschrieben wurde. Die beiden Protagonisten, die für die zwei gänzlich gegensätzlichen Stereotypen "Karrierefrau" und "Gammelstudent" herhalten, stammen aus gut situierten Familien, die ihnen den finanziellen Rückhalt bieten können, um tun und lassen zu können, was sie wollen. Gut, Anna verdient ja selbst genug, aber Bastian ist der Gammelstudent, der zu nichts Lust hat und seinen Hintern nicht hochbekommt. Gerade beim Kapitel "Arbeit" kam mir die Existenzangst zu kurz. Was mache ich, wenn ich NICHT, wie Frau Pauer uns allen unterstellt, mit einer - ich zitiere - "Flatrate für Essens-, Kleidungs-, Wohnungs-, Transport- und Ausbildungskosten sowie sämtliche andere Ausgaben, die so anfallen" auf die Welt gekommen bin? Klar, wir werden alle in Familien hineingeboren, wo die Eltern so gut verdienen, dass wir uns selbst als Langzeitarbeitslose keine Gedanken um unsere Existenz machen müssen! Diese Unterstellung hat mich sehr gestört. Ich bin Akademikerin, also die Zielgruppe, die wohl angesprochen werden soll. Aber ich bin auch Arbeiterkind, das sich alles alleine irgendwie finanziert hat und ohne Arbeit ein ECHTES Problem hat, denn zu Mama und Papa rennen und die Hand aufhalten geht leider nicht. Vielleicht ist Frau Pauer davon ausgegangen, dass nur hochgebildete Akademiker und Studenten aus wohlhabenden Familien ihr Buch in die Hand nehmen. Vielleicht wollte sie damit ein bisschen natürliche Auslese betreiben. Vielleicht ist sie in dem Glauben aufgewachsen, dass es jeder so gut hat wie sie. (Bei dieser Selbstverständlichkeit der finanziellen Freiheit gehe ich davon aus, dass Frau Pauer von den Eltern finanziert wurde.) Und natürlich, ich sehe ein, dass man nicht jedem Menschen, nicht jeder sozialen Schicht, nicht jeder Situation gerecht werden kann. Aber zu Frau Pauers und meiner Generation gehören nicht nur Akademiker. Dieses Buch könnte ich keinem meiner Nicht-Akademikerfreunde ans Herz legen, sie könnten schlicht kaum etwas damit anfangen. Deshalb fand ich die beiden Protagonisten, die ja nunmal den Großteil des Buches ausmachen, unglücklich gewählt. Und auch einige Anmerkungen wie z. B. die oben erwähnte Flatrate. Das Buch hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Vielleicht bin ich - als Arbeiterkind - einfach zu dämlich oder denkfaul, um für mich ein wertvolles Resümee ziehen zu können. Es ist unterhaltsam, das durchaus, aber ich hatte danach nicht das Gefühl, dass mir das Buch irgendetwas gegeben hätte. Es gibt die Geschichte von Anna und Bastian, die ich spannender fand als das Blablabla der Autorin dazwischen. Aber die beiden Figuren waren fiktiv, da kann man sich auch einen Roman durchlesen. Vielleicht hatte ich auch einfach zu hohe Ansprüche, hatte zu viel erwartet auf Grund des reißerischen Untertitels "Gruppentherapie einer Generation". Ich fühle mich nicht therapiert, besser verstanden oder nicht mehr so allein gelassen nach der Lektüre dieses Buches. Schade, da wurde meiner Meinung nach Potential verschenkt. 3 Sterne, weil das Buch an und für sich durchaus unterhaltsam ist dank der beiden Protagonisten.

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  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    Frau_Erdnussbutter

    26. December 2011 um 12:54

    Mal ehrlich, Nina Pauer hat einen Namen, bei dem man sofort vermutet, dem schlechten Wortspiel eines kalauernden Verlegers aufzusitzen. Aber der Name der Pauerfrau ist genauso real wie der Konflikt ihrer Generation, den man so gerne in die Luxusschublade stecken möchte. Unzufriedenheit trotz Überfluss, die Qual der Wahl, nicht nur "Eins, zwei oder drei", nein, es gibt viel mehr Türen, die man nehmen könnte. Und was, wenn wir die falsche nehmen? Wenn hinter der anderen Tür nun die besseren Geschenke warten? Mehr lesen: http://dasbuchprojekt.blogspot.com/2011/12/nina-pauer-wir-haben-keine-angst.html

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  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    SagMal

    21. November 2011 um 08:49

    Danke Nina Pauer, für dieses gelungene Generationenporträt. Treffend werden hier die Sorgen, Ängste und kleinen Unzulänglichkeiten festgehalten, die einen als Teil der "Born in the 80s"-Generation ein ums andere mal plagen. Es sind weniger die ganz großen Katastrophen, die man nur aus den Medien her kennt, die Angst bereiten. Vielmehr ist es, ganz lapidar, das Leben nach dem Schulabschluss mit seinen schier unbegrenzten Möglichkeiten, das extrem verunsichert. Das weiße Feld, das dort wartet und mit Farbe betupft werden soll, raubt einem fast den Atem. Anna und Bastian verkörpern im Buch stellvertretend eine ganze Generation: Da gibt es zum einen die ewig Gestressten, die permanent unter Strom stehen und gar nicht mehr runterkommen. Zum anderen sind da die scheinbar ewig Gechillten, die hier und da etwas herumprobieren, am Ende aber das Gefühl haben, ihr Leben gar nicht auf die Reihe zu bekommen. Pauer zeigt, wie sich die beiden "Typen" in den Bereichen Job, Liebe, Freundschaft, Familie und Politik verhalten. Sie offenbart damit, dass jeder von uns ein wenig so wie Anna und ein wenig so wie Bastian ist. Doch jeder hat, so lautet Pauers Message, auch die Chance, an sich zu arbeiten, denn "Thematisierung ist der erste Schritt zur Heilung".

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  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2011 um 19:24

    „Wir haben keine Angst“ ist ein sehr unterhaltsames und abgründiges Sachbuch, das eine ganze Generation betrifft. Wir alle haben Ängste. Und die Ängste unserer Generation wird in diesem Buch thematisiert und auseinander genommen. Es beschreibt unsere Zweifel, unsere Handlungen und unsere inneren, geheimen Wünsche. Beispielhaft wird dies an zwei Personen, Anna und Bastian, deutlich gemacht. Wir begleiten sie durch ihr Leben und die Stunden bei Herr G. - der Theraupeut, der gerne nickt und unangenehme Fragen stellt. Fragen, denen wir gerne ausweichen und auf die wir nur schwer eine Antwort finden. Uns plagen Zukunftsängste und Stress. Irgendwann wird alles zu viel und wir fragen uns, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Mich persönlich hat dieses Buch sehr angesprochen, da es mich sozusagen betrifft. Nächstes Jahr werde ich mein Abitur absolvieren und da stellen sich natülich so einige Fragen, die die Zukunft betreffen und Zweifel und Ängste hervorrufen. Das Buch regt zum Nachdenken an und beruhigt gleichzeitig, da viele und nicht nur einzelne Personen von diesem Problem betroffen sind. In fünf Schritten gliedert sich das Buch durch die „Gruppentherapie“ und behandelt dabei die wichtigsten Punkte des Lebens: Arbeit, Familie, Freunde, Politik und Liebe. Nina Pauers Schreibstil ist dabei sehr humorvoll, dann wieder ironisch, ernst oder zaubert gar ein Schmunzeln ins Gesicht. Mein Fazit: Ein tolles Sachbuch, das sich mit den Problemen und Wünschen der heutigen Generation beschäftigt und diesen auf den Grund geht. Sehr unterhaltsam geschrieben, kommt dabei keine Langeweile auf und ist nur zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    Alice_im_Buecherland

    21. September 2011 um 15:01

    Hurra, wie sind die 80-iger Generation! Wir fahren keinen Golf, denn das passt nicht in unsere Ökobilanz. Überhaupt machen wir uns viel zu viele Sorgen und Gedanken. Phlegmatische Dauerstudenten und ehrgeizige Karrieremiezen sind gleichermaßen betroffen, zu tief sitzt die Angst vor einer falschen Entscheidung: Job, Liebe, der gesamte Lebensentwurf besteht aus abwägen und (ver)zweifeln. Dabei stehen uns doch alle Türen offen und im Notfall verfügen unsere Bildungsbürgertums-Eltern über das notwendigen Vitamin-B...und trotzdem: da ist diese Angst... Das alles fasst Nina Pauer (Jahrgang 1982) treffend und klug zusammen, indem sie eine gesamte Generation anhand von verschiedenen Charakteren zur Gruppentherapie schickt.

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  • Rezension zu "Wir haben keine Angst" von Nina Pauer

    Wir haben keine Angst

    WinfriedStanzick

    14. September 2011 um 10:52

    Aufmerksamen Lesern der ZEIT und des Zeit-Magazins ist die 1982 geborene Journalistin Nina Pauer schon seit einiger Zeit bekannt als aufmerksame Chronistin des Seelenzustandes ihrer eigenen Generation. Ihre Texte richten sich an die Generation der Dreißigjährigen ebenso wie an die älteren. Bei den einen will sie so etwas wie ein Aufwachen, einen Aufbruch, ein Ankommen im eigenen Leben erreichen, bei den anderen so etwas wie Verständnis und vielleicht auch Unterstützung. Nun hat sie ein Buch vorgelegt, das den Zustand und die Selbstdefinition ihrer eigenen Generation beschreibt. Ich habe es gelesen mit teilweiser Erschütterung über die Ort- und Heimatlosigkeit dieser jungen Menschen, aber auch mit Respekt vor dem Willen und der Sehnsucht daran etwas zu verändern, irgendwo anzukommen und Wurzeln zu schlagen. Ich möchte in Zitaten zu einzelnen Themen einen Eindruck vermitteln, was den Leser mit diesem Buch erwartet: ARBEIT. Die Angst vor dem Fall „Der Druck war gekommen. Um zu bleiben. Erst immer noch da. Und er wird alles andere als weniger.“ LIEBE. Die Angst vor dem verlorenen Ich „Wenn wir ehrlich sind, haben wir nämlich mittlerweile überhaupt keine Lust mehr auf Suchen, Wir wollen endlich finden. Wir wollen zur Ruhe kommen. Uns endlich einmal entscheiden.“ FREUNDSCHAFT. Die Angst vor dem durchlässigen Netz „Wir haben die Stille verlernt. Und sind süchtig nach Geräusch geworden. Schuld dran sind nur wir selbst.“ ELTERN. Die Angst vor dem Erwachsenwerden „Als Gegenleistung erwarteten unsere Eltern dafür von uns nichts. Höchstens vielleicht, dass wir uns frei entfalten und innerhalb der uns gegebenen Möglichkeit versuchen sollten, glücklich zu sein.“ POLITIK. Die Angst vor dem Statement „Es stimmt schon: Irgendwie haben wir vielleicht ein bisschen sehr schnell aufgehört mit unserem Versuch, politisch zu sein, Aber wir wussten ja auch noch nicht einmal wirklich, was das heißt. Und wenn wir ehrlich sind, wissen wir es bis heute nicht.“ Es ist das ehrliche Zeugnis des Lebens und des Erlebens einer Generation, für die immer alles möglich schien. Lange Zeit dachte sie, das sei ein Segen, aber Nina Pauer beschreibt auch den Fluch, der darin lag und liegt. Eine andere Frau in den Dreißigern, auch Sie Journalistin (bei der FAZ), hat gerade in einer Streitschrift die Lebenslüge einer ganzen Generation und Gesellschaft angeklagt. In „Die Patchwork-Lüge“ (Hanser 2011) schreibt Melanie Mühl, durchaus auf die in den Siebzigern und Achtzigern Geborenen abzielend: „Heute ist uns die Vorstellung davon, was Erwachsensein heißt, abhandengekommen. Erwachsen sein heißt, Entscheidungen zu treffen. Indem wir uns auf eine Option festlegen, schließen wir andere Optionen aus. Wir verzichten auf etwas und übernehmen für etwas Verantwortung, für einen Menschen zum Beispiel oder für eine Familie. Erwachsensein bedeutet, die banale Tatsache zu akzeptieren, dass sich nicht jeder Wunsch verwirklichen lässt und Lebensabschnitte einander abwechseln. Erwachsensein kann ein beruhigendes Gefühl vermitteln. Die Möglichkeitswelt ist kleiner geworden, sie erfordert keine permanenten Revision, weil man nicht fürchtet, Erlebnisse, Menschen oder irgendetwas sonst zu verpassen. Man ist angekommen.“ Ja, so ist es.

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